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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Nun kommt es nicht so sehr darauf an, ob wir analog zur menschlichen Gesellschaft argumentieren oder ob wir die biologischen Kategorien „Organismus“ und „Umwelt“ verallgemeinern. Ob im Einzelnen Leben und Geist vorhanden sind, ist nicht entscheidend. Formal geht es um das Problem „the one and the many“, also um Teil/Ganzes-Beziehungen im weitesten Sinn. Die Lösung dieses Problems wird, wie wir gesehen haben, in einer dynamischen Ontologie (oder in einer evolutionistischen Metaphysik) gesucht. Wir sprechen dann nicht mehr vom Einen und Vielen, sondern von einem Ganzen (Prozess, Situation, System usw.) und seinen „Aspekten“ oder „Phasen“ (dieses wiederkehrende Motiv kann mit Munnik „Totalitätsgedanke“ genannt werden).

Nun gehen wir einen Schritt zurück und fragen, wie sich ein psychischer Atomismus begründen lässt.877 Das zentrale Argument findet sich in seiner vollendeten Form bei Aristoteles. Das Argument aus dem sechsten Buch von De sensu ist teils empirisch, teils rational zu verstehen, was allgemein für philosophische Argumente typisch ist. Da es unmöglich ist, „die Farbe Weiss ohne Ausdehnung“ zu sehen oder vorzustellen, fragt Aristoteles nach der Teilbarkeit von Farbeindrücken (analog zur Teilbarkeit einer Ausdehnung).878 Die platonisch-aristotelische Davon ausgeschlossen ist der Sensualismus der Britischen Empiristen, den unsere Autoren bereits als Abstraktion von der Primärerfahrung ansehen.

878 Arist. De sensu, 445b 2 ff. (Barnes 1984/I, 706 f.) – Cf. White 1992, 126 ff.

Denkweise geht gerne von Gradienten aus, da diese Art zu Denken den ethischen und ästhetischen Idealen der alten Griechen entspricht (Suche nach Harmonie und Ausgleich zwischen realen oder idealen Extrema). Aristoteles kommt zum Schluss, dass die qualitativen Grade zwischen zwei Extrema in einem gewissen Sinn kontinuierlich, in einem anderen Sinn aber diskret zu denken sind. Wir dürfen hier abkürzen und darauf hinweisen, dass Aristoteles’ Argumentation auf den Unterschied von species und differentia specifica hinausläuft, was alles in allem eine elegante Lösung ist.879 Eine bestimmte/bestimmbare Farbe ist eine diskrete Spezies im Farbkontinuum, die verschiedene (kontinuierliche) Weisstöne umfasst, die in posse unerschöpflich sind. Wir vereinfachen und verallgemeinern Aristoteles’ interessantes Argument, indem wir uns ein kontinuierliches Bewusstsein mit erkennbaren „Portionen“ vorstellen. Spencer bringt die Idee von psychischen Portionen mit der Idee der Individualität zusammen, was Aristoteles so nicht getan hat:880 Each feeling, as we here define it, is any portion of consciousness which occupies a place sufficiently large to give it a perceivable individuality;881 which has its individuality marked off from adjacent portions of consciousness by qualitative contrasts; and which, when introspectively contemplated, appears as homogeneous.

Der Zusatz „which (...) appears as homogeneous” bietet Raum für eine Interpretation im Sinn von Aristoteles. In Anlehnung an antike und orientalische Traditionen können wir uns vorstellen, dass wir mit einer Art ‚Sprung’ das Aristoteles spielt wie immer mit der Konjunktion „potenziell unendlich teilbar und aktuell nur endlich teilbar“; diese Konjunktion ist seine Antwort auf Zenons Argument der Dichotomie. – Wir übergehen die an sich wichtige Frage, ob mit „Spezies“ in diesem Kontext etwas Konkretes oder etwas Abstraktes bezeichnet werden soll.

880 Spencer 1899, 164 – Cf. Hodgson 1878/I, 289 f.

881 Spencer verwendet räumliche Metaphern, meint aber offensichtlich zeitliche Verhältnisse. Spencer hat keinen theoretischen Grund, die Zeit auf den Raum zu reduzieren.

heterogene Intervall (e.g. die Farbspezies „Weiss“) ‚zusammenfassen’, was uns einen unteilbaren, homogenen Farbeindruck vermittelt.882 Bekanntlich versteht Hume sinnliche Eindrücke als „distinct existences“, also als etwas Absolutes, in sich Abgeschlossenes.883 Einfach gesagt geht es bei Hume um den Mechanismus des bildlichen Denkens (Hume folgt in einem wesentlichen Punkt Berkeley884). Die „simple undecomposable materials of thought“ (wie Huxley sagt) bilden die Materialebene, die durch „Sitte“ und „Gewohnheit“ (custom) eine gewisse Ordnung erfährt (eine extrinsische Ordnung). Hume nimmt quasi-instantane Eindrücke an, die nicht mehr „in der Seele“ vorzufinden sind, sondern irgendwie mit „memory and imagination“ (Berkeley) in Verbindung gebracht werden. Dies ist nicht unbedingt als Aufgabe des Seelenbegriffs zu werten, denn Erinnerung und Vorstellungsvermögen sind Funktionen, und Funktionen sind nicht wirklich ‚selbsttragend’ und schon gar nicht Selbstzweck (ausser man definiert den Term ‚Funktion’ auf eine ungewöhnliche Weise, was natürlich machbar wäre). In Humes Philosophie fehlt ein Mechanismus ‚von aussen nach innen’ (wie bei Spencer und anderen), aber auch ein Mechanismus ‚von innen nach aussen’, also die Idee einer organischen Entfaltung, auf die bereits Coleridge grossen Wert gelegt hat.885 Das Modell von James’ Gedankenstrom und Whiteheads „historic route“ von aktualen Entitäten ist gut erkennbar in Spencers Psychologie vorgezeichnet. Dieses lineare oder multilineare Modell berücksichtigt die Einheit des Bewusstseins, welche Hume ‚von innen heraus’ nicht zu erklären vermag. Wir haben nicht mit einem Gegensatz zwischen Atomizität und Kontinuität - oder zwischen Erleben und Deutung (vide Bradley und Bergson) - zu schaffen, sondern mit dem Verhältnis zweier realer Aspekte einer dynamischen Einheit. Die Worte Spencers sind wichtig und verdienen Mehr dazu bei Sorabji 1983, chap. 5 / 25 Hume 1978, 636 (Appendix) – Auch Hume spricht gelegentlich von „individuals“, so bei 1978, 23 (I, i, 7). Dies wollen wir nicht überbewerten; dennoch tönt bei Spencer (oben) bereits etwas von Whiteheads Sprechweise an.





884 Hume 1978, 22 (I, i, 7); cf. Kemp Smith 1941, 257 nota 1 und 260 nota 1 (Hume und Berkeley) 885 Siehe dazu Barfield 1971, 50 f. (ferner Emmet 1988, 221). – Der Mechanismus ‚von aussen nach innen’ fehlt bezeichnenderweise auch bei Kant.

es, an dieser Stelle wiedergegeben zu werden. Im Kapitel „The Composition of Mind“ lesen wir:886 Strictly speaking, neither a feeling nor a relation is an independent element of consciousness: there is throughout a dependence such that the appreciable areas of consciousness occupied by feelings can no more possess individualities apart from the relations which link them, than these relations can possess individualities apart from the feelings they link. The essential distinction between the two, then, appears to be that whereas a relational feeling is a portion of consciousness inseperable into parts, a feeling ordinarily so-called, is a portion of consciousness that admits imaginary division into like parts which are related to one another in sequence or co-existence.

Die Individualität, die Spencer im vorigen Zitat herausgestellt hat, wird nicht zurückgenommen, sondern auf eine Weise relativiert, die auch für Whiteheads Prozessphilosophie angemessen ist. Ein substanzielles feeling ist theoretisch in Teile zerlegbar, die denselben Grundcharakter haben wie das ganze Gefühl. (Das ist das, was wir bei Bergson „zeitliche Homöomerie“ genannt haben.) Mit dem Gedanken einer „imaginary division“ nimmt Spencer ein kontroverses Thema bei Whitehead vorweg – ein Thema, das sich bei James und Bergson so nicht findet, das bei Bradley jedoch angelegt ist. Bei James und Spencer sind sowohl das Ganze, dessen Teile und deren gegenseitige Beeinflussung in der Zeit im vollen Sinne „wirklich“. Das widerspricht Hume nicht ganz, denn für Hume und Berkeley gibt es in der Seele/im psychischen Aggregat ‚von sich aus’ nur konkrete Bilder und keine abstrakten Vorstellungen wie bei Locke oder bei Descartes. Abstraktionen sind für Hume und Berkeley Realitäten zweiter Ordnung, ein bestimmter Typus von Ideen.

Wichtig ist bei Spencer, dass nicht nur die Teile und deren Verbindungen (Terme und Relationen), sondern auch die Art dieser Verbindungen als „wirklich“ gelten. Sie

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entsprechen einem ‚inneren Gesetz’ und verhalten sich nicht mehr nur wie chemische Elemente, sondern bereits wie ‚kleine Organsimen’, d. h. wie Produkte eines Prozesses. Konstant sind bei Spencer nicht mehr die Entitäten, sondern die Gesetze, welche deren Verbindungen determinieren.887 Wir müssen lernen, zwischen konkreter und abstrakter Determination zu unterscheiden. Die Ordnung der Natur und die Logik des menschlichen Denkens verhindern die Freiheit nicht. Freiheit ist nichts Absolutes, sie breitet sich sozusagen in Nischen aus und richtet sich nach der Notwendigkeit (dies ist ein Gedanke Hegels888) - anders gesagt: Freiheit ist relativ, oder: Freiheit und Relativität schliessen einander nicht aus. In der Gesellschaft gibt es nur eine Freiheit mit den anderen, andernfalls wird Freiheit mit Einsamkeit erkauft.889 Spencer und die früheren Schriftsteller und Philosophen aus der Zeit Napoleons sprengen den mechanistischen Rahmen der Britischen Empiristen und der Assoziationspsychologie. Wenn zwei Menschen sich vom Denken oder vom Geschmack her nahe stehen, versuchen sie zuweilen auf übertriebene Art, sich voneinander abzugrenzen. Das tun auch James und Bergson vis-à-vis von Spencer.

Bergsons Behauptung, dass die Zeit bei Spencer nichts bewirke, mag auf Hume oder auf den frühen Russell zutreffen, aber sicher nicht auf Spencers evolutionistische Denkart. Diese Bemerkung ist deshalb verfehlt, weil Bergson sicher nicht den Eindruck erwecken möchte, er hypostasiere einen Begriff, wenn er von der Zeit eine Wirkung verlangt; auch bei Bergson bedeutet „Zeit“ schliesslich nichts anderes als Wachstum, Differenzierung, Gestaltung und vielleicht auch Fortschritt. Wir werden das hier nicht ausbreiten. unser Ziel war es, die Unterscheidung zwischen Atom und Kontinuum in einen Bereich zu verlagern, der empirisch nachvollziehbar ist, und zwar direkt und nicht per analogiam. Wir wechseln sozusagen das Register: Spinozas Im Grunde ist das ein hegelianischer Gedanke, siehe Taylor 1975, 241, infra Siehe Taylor 1975, 265 f. (283 f.) – Cf. Roggo 2009: „margins of freedom“ 889 In Marx’ Makrosoziologie herrscht ein historisch-materieller Determinismus vor, während es in seiner am Rande skizzierten Mikrosoziologie Raum für Freiheit und Kultur gibt. Es ist für den Metaphysiker nicht ausgemacht, dass diese Disposition notwendig in einen Widerspruch münden muss. Prinzipiell kann sich das Ganze anders verhalten als Teile oder Abteilungen desselben. Auch ist es möglich, dass sich grossräumige Wirkursachen mit ‚kleinräumigen’ Zweckursachen überschneiden.

Etwas Vergleichbares geschieht in Whiteheads Kosmotheologie (siehe § 23).

geometrische Denkart weicht Goethes intuitivem Nachvollzug des Lebens. Dieser

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einflussreichen Ansätzen Bergsons und Husserls. „Zurück zum Konkreten!“ bedeutet auch „Rückkehr zur Natur!“, wenn unter „Natur“ das verstanden wird, was die alten Griechen darunter verstanden haben, nämlich Leben und Geist in einem komplementären Verhältnis zueinander.890 Whitehead konfrontiert im zweiten Teil von PR Newton mit Platon und stellt beim Ersteren fest, dass in dessen Physik die Idee des Wachsens (so dürfen wir Whiteheads „aspect of self-production“ übersetzen) fehle.891 Bei Platon gebe es dagegen eine Verbindung zwischen der Form einer Sache und deren „Verhalten“ (Form und Funktion).892 Bei den alten Griechen schliesse ϕύσις den Aspekt des Göttlichen/Geistigen nicht aus („subordinate deities“).893 Auch diese Bemerkung verstehen wir im Sinne des Untertitels dieser Arbeit als eine „Rückkehr zur Tradition“. Sie ist der Sache nach korrekt, kann aber auch anders beleuchtet werden.

Was Whitehead hier anspricht, ist die Differenz zwischen den Naturauffassungen von Demokrit und von Aristoteles. Es gibt natürlich Verbindungen zu Platon und zu Newton, nur sind diese hier nicht so wichtig. Wir ziehen es vor, Platon und Demokrit als ‚Vorfahren’ von Aristoteles und Epikur anzusehen und in der Entgegensetzung der letzten beiden die Krux des ganzen Problems zu sehen (bezüglich Atom und Kontinuum).894 Leibniz und Whitehead versuchen die beiden klassischen Motive „Atomismus“ und „Entelechie“ (also Demokrit und Aristoteles) miteinander zu vereinbaren. Das geschieht, indem das Moment des Zufalls ausgeschaltet wird. Wir könnten also sagen, dass change nicht mit chance verbunden wird, sondern mit purpose (man denke Cf. Möckel 2005, 61 ff. und 87 ff., speziell 98 (zu Goethe)

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