WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 76 | 77 || 79 | 80 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 78 ] --

Auf den ersten Blick scheint die Sache klar zu sein: für James und Whitehead sind abgrenzbare und unteilbare Zustände etwas Gegebenes, während Bradley und Bergson die Idee von ‚psychischen Atomen’ als Derivat und bereits als Deviation von der reinen Erfahrung ansehen. Wir sollten uns im Vorfeld nicht durch Aussagen beirren lassen, die nahelegen, dass James grundsätzlich gegen einen psychischen Atomismus gewesen sei.873 Wie bei anderen Begriffen muss auch beim Atombegriff eine gewisse Breite zugelassen werden. Jeder Begriff kennt eine stärkere und eine schwächere Variante (man denke etwa an den Begriff Erscheinung im Westen oder an den Begriff maya in der hinduistischen Philosophie). Es ist klar, dass nicht einmal mehr Whitehead einen Atomismus vertritt, wenn in der Diskussion ein extremer Atombegriff geführt wird. Historisch und systematisch sind Verbindung verschiedener Autoren mit Hume und dessen Vorgängern feststellbar (ich denke an James, Bradley, Russell und Whitehead). Diese Beziehungen können schwach sein und sind nicht durchwegs konstruktiver Art. Bei James ergibt sich indirekt ein interessanter Hinweis. Wenn sich James tatsächlich so stark wie Bergson von mechanisch-atomistischen Modellen distanziert hätte, dann würde er sich wohl kaum über Jahre hinweg mit dem Problem der psychischen Einheit herumgeschlagen haben. Einerseits schloss James ein ‚zusammengesetztes’ Bewusstsein sowohl im psychologischen als auch im metaphysischen Kontext aus. Der psychische Konnex gründet auf psychischen ‚Portionen’ und nicht umgekehrt (logische und ontologische Priorität der Teile vor dem Ganzen). Andererseits wirken in James’ Seele starke ethische und ästhetische Motive, die ihn dazu drängen, eine intrapsychische, in späteren Jahren auch eine ‚transpsychische’ Einheit theoretisch plausibel zu machen – die Frage ist nur wie. Es ist also ein Problem vorhanden und zwar eines, das sich Siehe etwa Bird 1986, 72 ff. - James war nicht einfach „gegen“ Locke und gegen die Assoziationspsychologie, genau so wenig wie Whitehead nicht einfach „gegen“ Bradley oder Descartes argumentiert. Zudem wäre es hier angebracht, James’ Erkenntnistheorie und dessen Ontologie auseinanderzuhalten.

unmittelbar aus einer atomistischen Interpretation psychischer Vorgänge ergibt.

(Deshalb verzichtet Bergson auf eine solche Interpretation und verschont seinen Freund James und später auch Whitehead mit Kritik, die er im Falle anderer Philosophen bestimmt vorgebracht hätte.) Dieses Argument wir bekräftigt, wenn wir im Vorbeigehen auf die Begriffe specious present und the present judging thought, sowie an die metaphorische Sprechweise „perishing pulse of thought“ verweisen. James’ Behandlung des Gedankenstroms ist im Wesentlichen ‚parachemisch’ - J. S. Mill war eines seiner grossen Vorbilder - und damit nicht allzu weit von paraphysikalischen Denkweisen à la Hume entfernt. Ob wir nun „Atome“, „Moleküle“ oder „Sektionen“ annehmen, immer stellt sich die Frage nach der Einheit. Dieses Problem fordert dazu auf, das Schema „Terme und Relationen“ zu überdenken, da dieses die logische Konsequenz eines pluralistischen Ansatzes ist.

Ein grundsätzliches Problem erkennen wir in der Begriffsbildung. Sprachprobleme sind im Grund genommen nichts anderes als ‚Begriffsprobleme’. Wir möchten Begriffe wenn möglich auf affirmative, und nicht nur auf negative Weise definieren.

Nun geschieht aber oftmals genau dieses Letztere, so dass beispielsweise „weiss“ nicht anders als „das Gegenteil von schwarz“ verstanden wird und vice versa. Was uns dabei fehlt, ist eine glaubhafte Erklärung für die Kontraposition von „schwarz“ und „weiss“ (uns fehlt das verbindende oder trennende Dritte). Diese negative Relation („disjunctive relation“) oder negative Zirkularität bleibt als Annahme unbegründet.874 Nämliches gilt für die wechselseitigen Definitionen von „Atom“ und

–  –  –

Kommentatoren leicht dazu, einen Denker oder eine Schule als pro X oder contra X (respektive als contra Y und pro Y) einzustufen. Eine Aussage der Art „X ist das Gegenteil von Y“ sagt so gut wie nichts aus, wenn nicht klar ist, was ein X-Ding und was ein Y-Ding sein soll. Es liegt nicht mehr als ein kolorierter Formalismus vor, der Das bekannteste und folgenreichste Beispiel in der Geschichte unseres Fachs sind die gegenseitigen Definitionen von „Geist“ und „Materie“, genauer verstanden als Geist und Nichtgeist, was anthropologisch auf die elementaren Unterscheidung von „Mensch“ und „Nichtmensch“ zurückzuführen ist.

irrigerweise für etwas Konkretes gehalten wird. Das heisst für uns, dass wir es vermeiden, vorab von einer für das gewöhnliche Denken evidenten Kontraposition auszugehen. Stattdessen arbeiten wir historisch und fragen uns, was die Ideen namens „Atom“ und „Kontinuum“ in einem bestimmten systematischen und historischen Kontext bedeuten können und was nicht. Bei James und Whitehead ist diese Frage schnell beantwortet. Diese beiden Autoren betreiben weder Paraphysik noch eine ontologisch ausstaffierte Logik. Die Vorannahme, dass bei ihnen vorab eine Entgegensetzung zwischen the one und the many vorzunehmen wäre, würde uns schon zu Beginn in falsche Bahnen lenken. In Schlagworten ausgedrückt ersetzen James und Whitehead einen paraphysikalischen mit einem parabiologischen Atomismus, den wir „Organizismus“ nennen, wobei James im Unterschied zu Whitehead und Bergson noch stärker in parachemischen Vorstellungen verhaftet ist.





In der Biologie geht es um Organismen, Populationen und um deren Habitate (kurz um Ökosysteme). Im Hinblick auf biologische und soziologische Kriterien dürfen wir das griechische „Atom“ mit dem lateinischen „Individuum“ ersetzen, und

–  –  –

Kontinuum (Demokrit versus Aristoteles) lässt sich Dank dieser Erweiterung zu einer lebendigen Beziehung von Individuum und Gesellschaft ‚aufweichen’. James’ zuerst etwas befremdlicher Gedanke von einem „gegenwärtigen urteilenden Gedanken“ als jeweiliger Repräsentant der Person im fraglichen Moment wird so plötzlich gut verständlich. Eine Person wird in PP bereits als eine „Gesellschaft“ im Sinne Whiteheads gedacht, wenn auch dieser Gedanke bei James nicht weiter ausgearbeitet wird. (Anders gesagt: Das Verhältnis Mensch-Umwelt wird internalisiert oder ‚von innen her’ gedeutet.) Ein Individuum hängt von drei Bedingungen ab: es ist ein „Produkt der Natur“ und seiner „sozialen Relationen“, weiter steht es (bewusst oder unbewusst) in einer Beziehung zu Gott.875 In der Sprache der Monisten gesprochen umfasst „das Absolute“ verschiedene Schichten der Relativität (das Unbedingte umhüllt in Cf. Royce 1929, 294 – Wir operieren wieder mit dem thematischen Dreieck Mensch-Gott-Natur, wobei der Term „Mensch“ auch kollektiv verstanden werden kann.

gewisser Weise das Bedingte). Der fundamentale Unterschied zwischen einem (neu-) eleatischen Weltbild und einer relativistischen Kosmologie besteht kurz gesagt in der dialektischen Denkweise. In einem Gewebe nehmen wir - anders als bei einer Hierarchie – Wechselwirkungen oder ‚Rückwirkungen’ an, die sich mit der Zeit in den Teilen und im Ganzen bemerkbar machen. Was bei den Monisten mit ihrem säkularisierten religiösen Denken fehlt, ist die uneingeschränkte Relativität oder Vernetzung aller angenommenen Existenzformen. Gott liesse sich noch als Teil eines grossen Netzes ansehen, aber die Behauptung, auch das Absolute sei in gewisser Weise relativ, sieht nach einem Widerspruch aus. Einfach aber treffend ausgedrückt fehlt monistischen Theorien allgemein die Idee einer Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft. Hegel hat diese Dialektik erkannt und folgerichtig der Geschichte (Bergson würde sagen „der Zeit“) einen eminenten Rang zugemessen - darin liegt seine grosse Bedeutung.876 Mit der Erhebung des Historischen relativiert Hegel das Absolute, was zunächst paradox klingen mag. Anders als bei Spinoza - aber ähnlich wie bei Aristoteles - ist die Spiegelung des Geistes in der Materie (i.e. in dem, was nicht Geist ist), kein unergründlicher Akt der Willkür, sondern entspricht einer höheren Notwendigkeit. In der Welt wirkt ein Logos, der nicht mit dem Weltgeist zusammenfällt; auch der Geist oder „die Idee“ muss ihm gehorchen. Dieses Motiv, das wir „Einheit durch Bewegung“ nennen könnten, findet sich bei Goethe, in der Romantik, in der parallelistischen Psychologie, sowie bei James, Bergson und Whitehead. Es sind die letzten drei Autoren, die Hegels Gedanken unter den Namen „Heraklit“ und „Bergson“ aufnehmen und umwandeln, und nicht etwa Royce und die Britischen Idealisten. Die so genannten „Neuhegelianer“ sind definitiv keine Hegelianer; als solche wären sie auch mehr Goethe verpflichtet, wie Hegel selbst.

Ihnen geht der moderne Gedanken einer universellen Dialektik als ‚Motor von Entwicklungen’ völlig ab. (Eigentlich müssten wir wie bei Spencer und Bergson so auch bei Hegel mehr von „Wachstum“ und „Differenzierung“ sprechen, denn dies sind ja Goethes Lieblingsthemen, die sich auch Schelling, Coleridge und Hegel zu Cf Taylor 1975, 167 f.; Mead 1936, 138 ff.; ferner Royce 1893, 215 f. und Collingwood 1960, 174 - 177 Eigen gemacht haben.) Die Britischen Idealisten denken wie die Positivisten ‚zu logisch’ und zu wenig metaphysisch. Das wird besonders bei John E. McTaggart deutlich, aber auch bei Whitehead, der sich am Rande des Britischen Idealismus bewegt und die Lage in aller Ruhe beobachtet. (Einen gewissen Ausgleich schafft bei Royce und Bosanquet ihr jeweiliger „social approach to metaphysics“, der mehr als nur angewandte Logik ist.) James’ und Russells Attacken gegen Hegel himself haben die neueren Idealisten kaum berührt, da diese nicht oder kaum Goethe, Coleridge oder den Deutschen Idealisten gefolgt sind. (Was hingegen sinnvoll erscheint, wäre eine Annäherung von Green und Bradley an Fichtes weithin verkannte Philosophie, die ja nicht bloss eine nachkantische „Wissenschaftslehre“ ist.) Eine ignoratio elenchi, die Missachtung historischer Zusammenhänge und eingefahrene Sprechweisen bekräftigen sich gegenseitig, so dass ein trügerisches Gefühl der Gewissheit entsteht, wo weiter gefragt werden sollte. Es ist in einem kulturüberschreitenden historischen Fach wie der Philosophie naturgemäss die Einsicht in Zusammenhänge, die systematische Wege eröffnet, und nicht umgekehrt. Auch hier gilt: Intuition ist alles!

Eine fehlende Intuition oder eine fehlende „Vision“ (wie James sagt) könnte selbst in mehreren Menschenleben nicht mit reiner Verstandesarbeit wettgemacht werden.

Das Denken ist ein Spiel, so wie das Leben auch – und beide sind nicht frei von Risiken. So gibt es keine nackten Tatsachen, die einem ins Auge springen – was es gibt, sind historische Fakten in Form bekannter und möglicher Beziehungen. Es ist die bleibende Unbestimmtheit möglicher Beziehungen, die eine Interpretation wünschenswert und interessant machen. Würden die Fakten ihre Interpretation gleich mitliefern, könnte getrost auf Geschichte und Philosophie verzichtet werden.

Die Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft (allgemein zu verstehen als Teil und Ganzes) manifestiert sich ‚in’ der Zeit. Ein einzelnes oder mehrere Individuen vermögen nicht hic et nunc ihre Gegenwart – geschweige denn die Bedeutung ihrer Vergangenheit – zu verändern. Ihr positiver oder negativer Effekt beansprucht Zeit und wird durch räumliche und andere Faktoren mitbedingt. Das Kontinuum bringt das Atom hervor und Dank dessen ‚Rückwirkung’ in der voranschreitenden Zeit vermag das Atom den Charakter des Ganzen zu modifizieren, ja es ist selbst eine Modifikation des Kontinuums oder der Geschichte.

Bei James und Whitehead wird ein Bild entworfen, bei dem sich Konzentration und Dispersion rhythmisch abwechseln. Hegels rationalistische Dialektik (auch Spencers allgemeines Gesetz der Evolution) wird in diesem Bild zu einem Lebensimpuls umgewandelt. Dieser Lebensimpuls einer lebendigen Wirklichkeit drängt zum ‚Besseren’ und ‚Höheren’ hin. Der Geist, der in allem involviert ist, entfaltet sich in der Evolution des Universums, die von ihm ausgeht (vide Peirce und Bergson). Wir bewegen uns also recht weit von physikalischen Denkweisen, dafür nähern wir uns spürbar der Biologie.



Pages:     | 1 |   ...   | 76 | 77 || 79 | 80 |   ...   | 137 |


Similar works:

«DISSERTATION Titel der Dissertation Integrative Inszenierungen. Zur Szenografie von partizipativen Räumen Verfasser Mag. Paul Divjak angestrebter akademischer Grad: Doktor der Philosophie (Dr. phil.) Wien, Juli 2010 Studienkennzahl lt. Studienbuchblatt: A 092 317 Dissertationsgebiet lt. Studienbuchblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: O. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger Danksagung Die Arbeit an der vorliegenden Dissertation wurde ermöglicht durch das...»

«Aristoteles Universität Thessaloniki Philosophische Fakultät Abteilung für deutsche Sprache und Philologie Masterstudiengang «Sprache und Kultur im deutschsprachigen Raum» Schwerpunkt Literaturund Kulturwissenschaften Masterarbeit mit Titel Ethnic Detectives in der deutschsprachigen Literatur Krämer Marialena Vorgelegt von: EMail: marlen_driver@hotmail.com Sturm-Trigonakis Elke: Assoc. Professor für Vergleichende Betreut von: Literaturwissenschaft Eleni Georgopoulou: Assist. Professor...»

«MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit „Sport erleben Motive von Sportzuschauern und Sportzuschauerinnen. Eine Laddering-Analyse am Beispiel Beachvolleyball“ Verfasserin Julia Matoušek, Bakk.Komm. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juli 2009 Matrikelnummer: 8871194 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 841 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuer: Ao.Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart Vorwort Ich...»

«The Advisory Council to Google on the Right to be Forgotten The Advisory Council to Google on the Right to be Forgotten Members of the Council Luciano Floridi, Professor of Philosophy and Ethics of Information at the University of Oxford Sylvie Kauffman, Editorial Director, Le Monde Lidia Kolucka-Zuk, Director of the Trust for Civil Society in Central and Eastern Europe Frank La Rue, UN Special Rapporteur on the Promotion and Protection of the Right to Freedom of Opinion and Expression Sabine...»

«How Do They Know What They Know? The Case of Eyewitnesses Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereichs 06 der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Melanie Sauerland aus Bonn Dekan: Prof. Dr. Joachim C. Brunstein 1. Berichterstatter: Prof. Siegfried L. Sporer, Ph.D.2. Berichterstatter: Prof. Dr. Joachim Stiensmeier-Pelster Tag der Disputation: 05. Juli 2007 Dank Während der Erstellung dieser Arbeit haben mich eine ganze Reihe von Personen...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Filmfassungen: Der Director’s Cut – Einflüsse auf Figur und Dramaturgie“ Verfasserin Doris Zipper Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 30. Juni 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 301 295 Matrikelnummer: 0207456 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuerin: Dr. Michaela Griesbeck Vorwort i Vorwort Ich bin schon seit langer Zeit ein großer Film-Fan und sehe mir Filme...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Remigration und Entwicklung? Organisierte freiwillige Repatriierung aus Mitgliedsländern der EU in fragile Staaten Verfasserin Sarah Lares angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390 Studienrichtung lt. Zulassungsbescheid: Individuelles Diplomstudium Internationale Entwicklung Betreuer: Univ. Prof. i.R. Dr. Walter Schicho Für alle Menschen in meinem Umfeld, die mich auf diesem...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Das Ballett „Romeo und Julia“ in der Fassung der Wiener Staatsoper Verfasserin ODER Verfasser Judith Wansch angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 301 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theaterwissenschaft Betreuerin / Betreuer: Ao. Univ.Prof. Dr. Brigitte Marschall Inhaltsverzeichnis Vorwort S. 4 Einleitung S. 5 1. Shakespeare und „The Tragedy of Romeo and Juliet“ 1.1....»

«Der Demokratisierungsprozess in Jordanien Stand und Perspektive Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie genehmigte Dissertation vorgelegt von Khaled Mohsen, M.A. aus Alkaramah, Jordanien Berichter: Universitätsprofessor Dr. phil. Dr. h.c. Winfried Böttcher Universitätsprofessor Dr. Harald Mey Tag der mündlichen Prüfung: 19. November 2002 „Diese Dissertation ist auf den...»

«GEOMETRIC CONSTRUCTIONS WITH ELLIPSES ALISKA GIBBINS AND LAWRENCE SMOLINSKY Abstract. Geometric construction with a straight edge, compass, and other curves and devices was a major force in the development of mathematics. In this paper the authors examine constructions with ellipses. Trisections using hyperbolas were known to Papus and a trisection construction using a parabola was found by Descartes. The authors give a trisection using ellipses. 1. Introduction Mathematicians and philosophers...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.