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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Nun sieht sich Marcus Ford genötigt, auf scheinbar exakte Art anzugeben, was James wann in den letzten zehn Jahren seines Lebens und Wirkens genau war. Nach Ford war James ein „Panpsychist“, der 1904/05 zwischen dem neutralen Monismus in ERE (genannt „phenomenism“) und dem früheren Panpsychismus schwankte, der sich bereits in VRE ankündige.864 Wir werden in einem der folgenden Paragraphen zeigen, dass die Begriffe ‚Psyche’, ‚das Ganze’ und ‚Panpsychismus’ allesamt unterbestimmt sind. Es ist sinnlos, jemandem oder einer Sache ein Etikett zu verpassen, das man auf zwei oder drei Arten lesen kann. Zuerst müssen wir uns darauf einigen, was das Etikett denn genau bezeichnen soll, bevor wir uns Gedanken darüber machen können, ob es angebracht ist oder nicht. Abgesehen von diesem semantischen Problem und Definitionsproblem wäre es sicher hilfreich, zuerst einmal grob zwischen ontologischen und erkenntnistheoretischen Interessen zu unterscheiden. Auch wenn unsere Autoren diese Unterscheidung nicht immer beachten, liegt es doch in ihrem Interesse, dass wir im Nachhinein zum besseren Verständnis ihrer Thesen gewisse Aspekte voneinander trennen. Nehmen wir ein notorisches Exempel! Das Beispiel mit der Schreibfeder in ERE dient doch offenbar dazu, das Subjekt/Objekt-Verhältnis nicht mehr substanziell-getrennt, sondern funktional-verbunden in Bezug auf ein Selbst auffasst (wie auch immer sich dieses konstituieren möge).865 Der Substanzbegriff ist nur noch von pragmatischer Bedeutung; theoretisch behandeln wir ‚ganze’ Situationen in der Zeit. Es geht beim Beispiel mit der Feder auch nicht um den ontologischen Status von belebten und unbelebten ‚Körpern’ oder um ein anderes Problem, das für eine moderne Ontologie wichtig wäre. James neutraler Monismus darf also nicht dahingehend aufgefasst Ford 1982, 75 (78) – Marcus Ford beachtet nicht, dass sich James’ pantheistische Tendenzen bereits in PP, dann wieder in VRE und schliesslich in PU ankündigen und bestätigen. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Pan(en)theismus und Panpsychismus, den wir in dieser Arbeit zu klären versuchen. MR 865 Cf. ERE, p. 61 ff. und Ford 1982, 79 f. - Es könnte auch gesagt werden, dass objektive Positionen mit subjektiven Perspektiven ersetzt werden.

werden, dass da ein ‚unwissbares Etwas’ im wörtlichen Sinn den „Stoff“ aller Erscheinungen bilde. Die Frage nach dem materiellen Substrat aller Substanzen beschäftigte vor allem die ionische Naturphilosophie, aber sicher nicht James oder Russell.866 Eine solche Ansicht käme einer verfremdeten Form von Spinozas Monismus gleich, wie sie auf andere Weise von Spencer angedeutet wird. Anstelle des einen Gottes mit den vielen Attributen träte dann eine Vielzahl von ubiquitären ‚Einheiten’ als ‚ewig unbekannte’ Bedingung für die Erfahrung. Eine solche Theorie wäre ziemlich unverständlich. Es ist sehr zweifelhaft, dass James jemals daran dachte, das Absolute in einen Monadenhaufen zu verwandeln, auch wenn diese „Monaden“ nur als abstrakte Bedingungen für die Erfahrung (d. h. für die Manifestation von Attributen) gälten. Ob eine einzige Monas oder unzählig viele Monaden – die Denkrichtungen von Spinoza und Leibniz scheinen doch recht abgelegen von James’ Kurs zu liegen (mehr dazu weiter unten). Wir tun also gut daran, die Themen „Panpsychismus“ und „radikaler Empirismus“ (neutraler Monismus) vorgängig voneinander zu trennen.867 Es wird hier nicht bestritten, dass sich Ontologie und Erkenntnistheorie in einem innigen Zusammenhang befinden, nur geht es darum, die Priorität oder die Richtung eines Arguments zu erkennen.

Auch wenn das eben Besprochene zuweilen verwirrend sein mag, so machen James’ Texte nicht den Eindruck, dass deren Autor „often confused“ sein Werk anging oder liegenliess.868 Auch was die verschiedenen zeitgenössischen Debatten betrifft, kann nicht ernsthaft von einer grossen „Konfusion“ gesprochen werden.

(Das Durcheinander richten eher Kommentatoren an, die sich in der ganzen Thematik zu wenig auskennen.) Vielleicht könnte man James anlasten, dass er James metaphorische Ausdrucksweise trägt das ihre zu diesem Missverständnis bei. Siehe die bekannte Bezeichnung in ERE, p. 4 / 14: „the stuff of experience“.

867 Wenn Berkeley sagt, dass wir nichts anderes als Ideen wahrnehmen, meint er damit nicht, dass die Welt von Gott aus Ideen aufgebaut wurde. Auch hier gilt es, epistemologische und ontologische Prioritäten zu erkennen. Berkeley steht als Philosoph James und Bergson näher als Spinoza und Leibniz.

868 Ford 1982, 91. – „James der Unentschiedene“ ist ein Topos wie „Schelling der Schwärmer“, „Bergson der Irrationalist“, „Bradley der Hegelianer“ oder „Whitehead der Eklektiker“. Diese und weitere Topoi sind weder richtig noch falsch – sie sind für philosophische Zwecke schlicht unbrauchbar.

einfache Antworten für schwierige Fragen suchte. Da wäre wiederum zu überlegen, ob nicht gerade diese Einfachheit ein Ideal philosophischer Forschung sein könnte.

Es ist doch offenbar so, dass verhältnismässig ‚einfache’ und ‚offene’ Theorien sehr viel flexibler gehandhabt werden können als komplizierte und theoretisch ‚abgeschlossene’ Gedankengebäude. Eine ‚lockere’ Theorie (wie jene von James und Bergson) hat einen programmatischen Charakter, der verschiedene Umsetzungen erlaubt. Bei einer ‚starren’ und überladenen Theorie besteht immer die Gefahr, dass sich die Phänomene der Theorie anzupassen haben (diese Gefahr besteht auch bei Whitehead). Auch das wäre eine „neue Perspektive“ auf James.





In seinem vermeintlichen Durcheinander war James doch immerhin fähig, sich zu acht Punkten durchzuringen, in denen Ford seine „most significant insights“ sieht (tatsächlich sind es mindestens zehn Punkte, siehe weiter unten).869 Anstatt sie wörtlich wiederzugeben, wollen wir sie gleich umordnen, bündeln und präzisieren.

Fords acht Punkte beinhalten demnach:

(a) Pluralismus, (b) Wachstum und – wie hier gleich zu ergänzen ist – eine offene Zukunft, (c) die Zukunft ist auch für Gott nicht bestimmt oder vorherbestimmbar, (d) Erfahrung und Prozess (Selbstbezug) als Attribute des Seienden, (e) die Anwendung davon auf das Selbst/die Person (und eventuell auf Gott), (f) asymmetrische Relationen als Ordnungsprinzip (Zeit, Erkenntnis, Verwandtschaft usw.), (g) Phänomene als intentionale Objekte im Bewusstseinsstrom, (h) Relationen als Aspekte dieser Bewusstseinsgegenstände.

Bei (b) wurde die offene Zukunft, bei (e) Gott und bei (f) Zeit und Verwandtschaft ergänzt. Zeit und Offenheit gehören zum Bergsonianischen Themenkreis, wie Wille und Freiheit auch. Wille und Freiheit wären auch bei James und Whitehead mehr zu Siehe Ford 1982, 91 (110) – Die Punkte (a) bis (h) entsprechen den Punkten (2), (3), (8), (4), (1), (7), (6)

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ausschlaggebend. Das Leben wird von James und Bergson als eine Art „Kraft“ verstanden, die fähig ist, kurzzeitig gegen äussere Widerstände aufzukommen.871 Im Anschluss an Goethe und die Romantik gilt auch für James, Bergson, Whitehead und auch Royce: Das Leben strebt nach Individualität, das Individuum strebt nach Ausdruck, und der Ausdruck verlangt nach der Gemeinschaft, da der Ausdruck eine Art Botschaft ist. In diesem Sinne und mit Rücksicht auf Whitehead ergänzen wir bei

James folgende zwei Punkte:

(i) Wille und Freiheit (Leben, Kreativität, Gut und Böse, Meliorismus), (k) die Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft.

Der letzte und zehnte Punkt in unserer Aufzählung ist auch bei James angelegt (wir kommen am Schluss dieser Arbeit noch einmal auf diesen Punkt zurück). Selbst wenn wir bei James im Vergleich mit anderen Pragmatisten ein gewisses ‚soziologisches Defizit’ bemerken können, so genügt doch schon das, was uns James in PP zu den verschiedenen Aspekten des Selbst sagt. Für James war ähnlich wie für F. C. S. Schiller der Mensch das Mass aller Dinge. Bereits für Protagoras war „der Mensch“ nicht eine Ansammlung verlorener Individuen, sondern eine politische Gemeinschaft. Der Umstand, dass es in James Religionspsychologie (siehe VRE) um individuelle Erlebnisse und Zeugnisse geht, darf nicht dazu verleiten, in James’

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‚polysolipsistische’ Theorien zu erblicken. Wahrheit und Wirklichkeit sind auch bei James als gesellschaftliche Produkte anzusehen. Ob etwas wahr oder falsch, wirklich oder imaginär ist, bestimmt nicht das Individuum alleine. Das psychologische Cf. Eisendrath 1971, 100 ff., 219 ff. und Myers 1986, 198 ff.

Mit der provisorischen Bezeichnung „Kraft“ nähern wir uns bewusst Spencer an. Vom „Willen“ sprechen wir deshalb nicht, weil hier nicht Verbindungen zu Schopenhauer und Nietzsche hergestellt werden sollen. Es gibt tatsächlich eine interessante Verbindung zu Schopenhauer, nämlich jene über C. A. Strong (siehe Skrbina 2005, 157 f.). - Zu Bergson und Schopenhauer siehe François 2004; weiter Möckel 2005, 266 ff. (zu Nietzsche, Schopenhauer, Bergson u. a.) Subjekt ist bis zu einem gewissen Grad das Abbild der Gesellschaft. Ebenso wenig kann ein einzelner Mensch ‚seine’ Werte und Normen oder seinen Glauben im Alleingang definieren und nach aussen tragen (er müsste mit Sanktionen rechnen).

James war mit den Theorien von Peirce und Royce engstens vertraut; an der ‚sozialen Seite’ ihrer Lehren hat er nie etwas auszusetzen gehabt, noch hat er sich eingebildet, bezüglich des „sozialen Faktors“ eine bessere Theorie in der Tasche zu haben. James’

Schweigen in dieser Sache spricht für ihn, nicht gegen ihn. Auch für uns sollte gelten:

in dubio pro reo.

Wer weiter einwendet, James hätte sich bei (k) heftig gegen den Ausdruck „Dialektik“ gewehrt, misst Worten und Namen zu viel Bedeutung zu. Die Idee, um die es hier geht, ist jene eines wechselseitigen Verhältnisses: das eine bringt das andere hervor. Statt von „Dialektik“ zu sprechen (und Hegels gefürchteten Geist heraufzubeschwören), könnten wir auch von „internen Relationen“ zwischen „Teil und Ganzem“ sprechen, die nebst „externen Relationen“ bestehen. Die Ersteren hiessen dann „notwendige“ Relationen, während die Letzteren „kontingent“, also ohne Nachwirkung wären. Es kommt also nicht so sehr auf die genaue Wortwahl an.

Was zählt, ist die Idee, die mit Worten ausgedrückt werden soll.

Wir verfügen mit der zu zehn Punkten erweiterten Liste von Ford über ein Raster, das beim Vergleich von James’ und Whiteheads Theorien von grossem Nutzen ist (wir kommen am Schluss dieser Arbeit wieder darauf zurück). Vielleicht ist Ford mit seiner Einschätzung etwas zu konservativ.872 Die Punkte (a) bis (k) scheinen ja gerade jene Punkte zu sein, die für das Verständnis unserer Autoren unverzichtbar sind. Die erstaunliche Konvergenz erklärt sich natürlich aus der geistesgeschichtlichen Situation - aus dem weiteren „intellektuellen Milieu“, wie man sagen könnte.

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