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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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853 Eisendrath 1971, 45 (53) In any case, interest is what creates the object out of the sensory field. But the object emerges from a field, in which interest plays its part throughout, so that at this level the field and not the object is the basic unit of analysis.

For James, the unity of the conscious field is the field unified by interest.

Anstatt von einem „Interessensfeld“ liesse sich auch von einer Spannung zwischen zwei Polen sprechen (nach Bergson zuerst zwischen dem Ganzen und einem Teil). In diesem Zusammenhang wäre Lovejoys Kritik zu beachten, nach der diese neue Feldkonzeption nichts an der Zweiheit von Subjekt und Objekt ändert.854 Es ist hier nicht nötig, auf Lovejoys Argumentation einzugehen. Ergänzend dazu können wir sagen, dass es verschiedene Arten der Beschreibung gibt, die mehr oder weniger wörtlich verstanden werden können. Die sprachliche Schärfe lässt sich bis zu einem gewissen Grad verwischen. Es kann also nicht einfach von der „Beseitigung des Dualismus von Subjekt und Objekt“ ausgegangen werden, wie Schrag das am angegebenen Ort tut. Es kommt nicht zu einer Verschmelzung von Erkennendem und Erkanntem, so dass es Sinn machen würde, zu sagen, das Feld strukturiere sich selbst um ein Erfahrungszentrum herum. Das Feld selbst tut nichts, es ist lediglich das einschränkende Medium für das handelnde Subjekt. Diese moderne Form von Mystik kann nicht aus pragmatischer Sicht begründet werden. Es müssten dafür andere Wege beschritten werden.

Das Interesse des Selbst stellt Schrag auch bei Whiteheads Erfahrungsontologie fest. In Anlehnung an den ungenannten Locke (und auch an Husserl) benutzt Schrag in diesem Zusammenhang die Wendung „intentionales Betroffensein“. Das Gefühl

Siehe Lovejoy 1930, 171 f. (zu Whitehead): „psychophysical dualism“. - Cf. Margenau 1950, 202:

„The science of electrodynamics has thus also become a hybrid, embracing continua as well as particles (...)”. - Was Whitehead vorschwebt, ist ungefähr dies (ibid.): „But hope is alive, that someday (...) the particle will present itself as a singularity of the field vectors and will thus merge with the concept of the field.” – Wenn dies das Ziel ist, dann ist die menschliche Wahrnehmung ein denkbar schlechter Ausgangspunkt, um Analogien zu bilden. Ein Mensch (eine Person oder allgemein ein Organimsus) bleibt immer eine Partikularität, egal, wie „offen“ der entsprechende Organismus konzipiert wird. Die gegenüberliegende Grenze bilden „geschlossene“ Monaden. Auch dieses Konzept ist viel zu weit von der menschlichen Realität entfernt. Bei Whitehead werfen beide Extreme ihre Schatten in die Vorstellung seiner aktualen Entitäten. Sie sind teils zu offen, teils zu geschlossen.

und das Betroffensein gehen der Absonderung des Selbst von seinem Umfeld voraus.855 Hier wäre nachzufragen, ob denn eine genetische Erklärung der empirischen Subjekt/Objekt-Struktur etwas an der Gültigkeit dieser Struktur ändere.

Auch wenn wir hier eine metaphysische Diskussion führen, so gelangen wir damit doch zu einem Problem, das jenem analog ist, das sich aus dem strittigen Verhältnis psychologischer und logischer Betrachtungsweisen ergibt (vide Frege und Husserl).

Zwischen dem Unvermögen, die Sterne am nächtlichen Himmel zu zählen und dem Begriff des Unendlichen klafft offenbar eine Lücke. Es ist nicht einzusehen, wie das eine auf das andere zurückgeführt werden könnte. Der Rückgang auf eine hypothetische Genese ist im Prinzip ein mythisches Legat. Eine solche Genese lässt sich naturgemäss weder beweisen noch wiederlegen. Die Forderung Hegels, dass die Philosophie die innere Notwendigkeit ihrer Gegenstände aufzuzeigen habe, ist demgegenüber als Fortschritt zu werten. Genau diese innere Notwendigkeit ist aus den metaphysischen und kosmologischen Theorien von Spencer, Bergson, James und Whitehead nicht ersichtlich. Something is going on – die Frage, warum denn etwas geschehe, lässt sich dabei nicht vermeiden.

Kehren wir noch einmal zum Text zurück! Ungeachtet der erwähnten Schwierigkeiten halten wir fest, dass die Erfahrung als Ereignis aufgefasst wird, das sozusagen von selbst zu ihrem Subjekt und Objekt findet. Die Termini „Subjekt“ und „Objekt“ bezeichnen demnach Funktionen einer weiteren Situation genannt „Bewusstseinsfeld“. Im Kern wird hier der Versuch gemacht, traditionelle Erkenntnistheorien zu naturalisieren. Anstatt auf Gott zu rekurrieren, wird der Rückgang auf eine hypothetische Genese versucht. Erfahrung, Wahrnehmung und Erkenntnis entspringen dem „Ursprungsbereich von Welterfahrung“, der als „vorbegrifflich“ gedacht wird.856 Wir haben also ein paradoxes Werk vollbracht: Mit

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beispielsweise von „the organism and its correlated phenomena“ und von „structure and function in plants and animals“, welche er zu entsprechenden Strukturen in der Umwelt in Beziehung setzt.857 Das „Bewusstsein“ und dessen „Feld“, partikulare und spezifische Interessen, Verhaltensnormen, scheinbare Widersprüche und weiteres mehr wären dann abstrakte Teile dieses natürlichen Ganzen. Diese unverkrampfte

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„philosophy of organism“ entgegenkommen, und sie hätte den nicht zu verachtenden Vorteil, traditionelle Paradoxien von einem evolutionistischen (also

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Lösungsmittel hiesse dann einfach „Zeit“. Diese Strategie kristallisiert sich bei Hegel und Spencer aus und leuchtet dann bei Bergson hell auf. Von alldem ist bei den Kommentatoren, die in diesem Paragraphen angesprochen werden, so gut wie nichts vorhanden. Calvin Schrag (oder einer seiner jüngeren Kollegen) hätte in seinem Aufsatz zum mindesten Folgendes erwähnen dürfen: Der neue Erfahrungsbegriff von James und Whitehead weist zwei Aspekte auf, die zuvor speziell von Bradley und Bergson herausgearbeitet wurden, nämlich jenen der unmittelbaren Erfahrung eines „Erfahrungszentrums“ (Bradley) und jenen der „wirklichen Zeit“ (Bergson).

Bei Royce gewinnt die Zeit an Bedeutung. Erst bei Bergson ersetzt die „wirkliche Zeit“ als erste und letzte Bedingung der Erfahrung das Absolute bei Royce und anderen Idealisten. Der Weltgeist wird sozusagen vom Weltprozess überrollt.

Unsere vier Hauptautoren schwimmen zwar im gleichen Fluss, nur steigen sie nicht alle am gleichen Ort ans Ufer. Whitehead schwimmt am weitesten, denn er bindet die Grunderfahrung nicht nur an eine hypothetische Genese was die

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hypothetische Elementarereignisse, die sich der Erfahrung gänzlich entziehen. Diese Elementarereignisse sollen das letzte Wirkliche sein, auf das die gesamte

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phänomenale Welt zu beziehen sei. Hier kommt Whiteheads rationalistische Gesinnung zum Ausdruck, welche bei den anderen drei Autoren so keine Entsprechung hat. Wenn wir sagen: „Eigentlich gibt es keine Bewegung“ (Parmenides und Zenon), „Eigentlich gibt es keine Zeit“ (Bradley und McTaggart), „Eigentlich gibt es nur eine Substanz“ (Spinoza und Bradley) oder „Eigentlich gibt es keine Substanzen“ (James und Whitehead), dann bedeutet dieses „eigentlich“, dass wir ein rationalistisches Konzept vor den makroskopischen Erscheinungen in Schutz nehmen müssen. Abgesehen davon, dass wir Machs Ökonomieprinzip ignorieren,858 hintergehen wir den vielbeschworenen Empirismus, indem wir a priori bestimmen, was genau „Erfahrung“ heissen darf. Die Sache wird dadurch kompliziert, dass die angenommene Aktivität der Grundelemente in Analogie zur Wahrnehmung höherer Organismen ‚gefunden’ wurde. Wenn wir im Nachhinein fein säuberlich Realität und Erscheinung voneinander scheiden, dann haben wir damit eine Relation (eine Analogie ist eine spezielle Ähnlichkeitsrelation) zwischen disparaten Termen geschaffen. Statt vom Bekannten zum Unbekannten, schliessen wir nun vom relativ Unbekannten zum Bekannten (vom explanandum zum explanans, also vom Phänomen etwa zum Atom oder von der „Erscheinung“ zur angenommenen „Wirklichkeit“). Es ist fraglich, ob ein einfacher Verweis auf gewisse physikalische Theorien diese moderne Art von Rationalismus zu retten vermag. Jedenfalls dispensieren uns Illustrationen aus der Physik nicht von der Denkarbeit. (In Whiteheads gesamter theoretischer Philosophie sind die Bezüge zu Samuel Alexanders Metaphysik weitaus wichtiger als jene zur zeitgenössischen Quantenphysik. Eine erste vertiefende Whiteheadstudie müsste eigentlich „Whitehead und Alexander“ heissen.

Von da aus liessen sich die anderen Bezugsautoren erschliessen und ins Gesamtbild einfügen.) Gegen Schrag und ihm nahestehende Kommentatoren mag abschliessend gesagt werden, dass der Rückgang auf die „reine Erfahrung“ in einer psychologischen Form (wie bei unseren Autoren) nicht mehr als eine Hypothese sein kann. Diese Hypothese Siehe dazu Schlick 1979, 120 - 122 und Heidelberger 1993, 215 f.

vermag die traditionelle erkenntnistheoretische Hypothese nicht ohne weitere Argumentation aus dem Feld zu schlagen. Die Feinkörnigkeit der Materie / des Raumes und der Zeit (Epochen oder die „gestreckte Gegenwart“, wie wir mit Schrag „specious present“ übersetzen können859) impliziert nicht von sich aus eine Erfahrungsontologie im Sinne von James und Whitehead. Auch Marcus Ford wird uns in dieser Hinsicht leider nicht weiterhelfen.

Marcus Ford. Marcus Fords elegante Studie zu James ist die wichtigste Vorarbeit, die wir hier aufführen dürfen. Hervorzuheben sind die Klarheit der Darstellung und der Seitenblick auf Whiteheads Philosophie. Wir können hier deshalb bruchlos an Ford anknüpfen.860 Ähnlich wie Eisendrath versucht Marcus Ford anhand von Whiteheads Philosophie „eine neue Perspektive“ in Bezug auf James aufzuzeigen. Dabei greift er die Wendung Eisendraths auf, der James’ Arbeiten (vor allem PP) als ein „system in posse“ ansieht, was darüber hinaus James’ eigener Einschätzung entspricht.861 Das bei James angelegte potenzielle System (d. h. seine Ideen) sei dann von Whitehead weiterentwickelt worden, so Eisendrath. Tatsache ist, dass James – wohl auch unter dem Eindruck von Royce’s The World and the Individual – spätestens ab 1902 um ein solches System rang. Dies geht unzweideutig aus einem Brief aus demselben Jahr hervor.862 Darin teilt er Bergson mit, dass er sich trotz schlechtem Befinden vorgenommen habe, „a general system of metaphysics“ niederzulegen, das mit Bergsons Philosophie harmoniert. 1902 ist übrigens auch das Jahr, in welchem James die ersten beiden Publikationen von Bergson ein zweites Mal mit grossem Gewinn durchlas.863 Da für Bergson die Zeit der grossen Systeme endgültig vorbei war, Genau genommen heisst es bei Schrag „die gegenwärtige Erstreckung“ (siehe 1969, 487 f.).

Ich hatte am Rande der 6. Internationalen Whitehead-Konferenz an der Universität Salzburg (im Juli 2006) das Vergnügen, Prof. Ford persönlich kennen zu lernen und ihm das oben Gesagte selbst mitzuteilen. MR 861 Ford 1982, 92 und Eisendrath 1971, xiii – Zu James siehe SPP, p. 5 f., Vorwort von Henry James, Jr.

862 Zitiert in PU, xi f., in der Einleitung von R. J. Bernstein.

863 Perry 1935/II, 603 f.

stammt der Anstoss zu einem eigenen „metaphysischen System“ wohl nicht direkt von ihm.



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