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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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„Möglichkeiten“. Es kann doch angenommen werden, das das Stadium Y überhaupt nichts von einer Entwicklung in Richtung Z ‚spürt’ oder ‚weiss’. Ich weiss ja auch nicht ‚wirklich’, was morgen geschehen wird; im Leben gibt es immer wieder Überraschungen. Es wäre in einem weiteren Schritt möglich, Atkinsons Position an jene von G. T. Fechner anzunähern, denn der Erstere ist wie der Letztere der Meinung, dass alle künftigen Existenzformen „potentially from the first moments of the cosmos“ als Möglichkeiten subsistieren müssen, um dereinst als konkrete Möglichkeit realisiert werden zu können. Wenn eine Möglichkeit im Urzustand fehlt, fallen auch andere Möglichkeiten weg.838 Was unbestreitbar existiert, sind die Bedingungen dafür, dass sich die Art Z aus der Art Y herausbildet oder „emergiert“. Bedingungen endogener oder exogener Art Atkinson 2006, 353 – 355. Siehe speziell 353 f.: „Belief in the emergence of new species Z from an old species Y requires recognition of two kinds of causes, the material cause and the efficient cause. The material cause in this case is the genetic materials of a member of the old species Y, whereas the efficient cause will be an extraneous particle that strikes (...) the genetic materials causing a change, or some force that impedes (...) the ordinary process of genetic replication.“ – Atkinson berücksichtigt in seinem Essay auch Form- und Finalursachen.

837 Ibid., 362: „real potentiality“, „quasi-eternal existence“ etc.

838 Ibid., 360 f. – Fechners Lehre vom „kosmorganischen Zustand“ entspringt der Analogisierung eines hypothetischen, undifferenzierten Urzustandes mit einer Zelle (oder besser mit einem Keim), die alle Möglichkeiten in sich schliesst und durch fortlaufende Teilung entfaltet. Diese Lehre könnte in Abweichung von Fechners ‚dynamischen Spinozismus’ panpsychistisch gefasst werden. Siehe dazu Lasswitz 1910, Heidelberger 1993 und G. T. Fechner, Einige Ideen zur Schöpfungs- und Entwickelungsgeschichte der Organismen (Leipzig 1873) und dazu Heidelberger 1993, 290 ff. – Die hier zur Diskussion stehenden Positionen bauen auf Aristoteles auf, sie sind neuaristotelisch. Wie bei Whitehead lässt sich bei Atkinson einen Hang zum Platonismus und zu einem ‚Supernaturalismus’ feststellen.

haben nichts Abstraktes oder Ideales an sich, sie sind eben „real conditions“ (nach Hodgson). Sie bilden den natürlichen Kontext von dem, was in komplizierten Wechselwirkungen retrospektiv und vereinfachend als „Ursachen“ angesehen wird.

Damit haben wir uns aber noch keine Klarheit über die Relationen von früheren zu späteren Phänomenen (darunter unsere Erkenntnisakte) verschafft; wir haben nur zerlegt und das Zerlegte benannt. Das alles heisst nicht, dass eine „Bedingung“ auf eine „mögliche Ursache“ für die Zukunft verweist (die Aktualität als Index von künftigen Möglichkeiten) oder dass Ursachen/Urformen als „Möglichkeiten“ in realen Zusammenhängen ruhen und warten, bis die Bühne frei ist. Der Satz „Die Spezies Y ist möglich“ sagt für sich alleine so gut wie nichts aus. Vernünftigerweise ist anzunehmen, dass der aussagekräftige Satz ‚hinter’ dem eben erwähnten Satz ungefähr so zu formulieren ist: „Wir stellen gemeinsam fest, dass es heute eine natürliche Art Y gibt, die genetisch und morphologisch mit der Art Z (und über diese hinaus auch mit der ausgestorbenen Art X) korreliert werden kann.“ Tatsachen sind die Termini, die mögliche Entwicklungslinien und mögliche Tendenzen für die Zukunft anzeigen oder denkbar machen. Es sollte uns dabei klar sein, dass wir mit wissenschaftlichen Hypothesen niemals über die Wissenschaft hinauskommen. Der Film der Evolution lässt sich nicht zurückspulen. Da wir selbst Ergebnisse unendlich vieler Möglichkeiten und Realisierungen sind, können wir uns nur gefühlsmässig an natürliche Bewegungen und Veränderungen annähern. Dies ist, was Bergson, Lloyd Morgan, David Bohm und andere mit dem Hinweis auf die Intuition oder einen „freien Fluss“ der Gedanken (Bohm) sagen wollen.839 Wenn wir Deweys Anliegen nachkommen und es vermeiden, einen Vorgang zweizuteilen (in Wirk- und Finalursachen, in Materie und Form oder abstrakter in Aktualität und Potentialität), dann bleibt uns keine andere Wahl, als die zeitliche Aufeinanderfolge im Sinne einer ganzheitlichen Veränderung der Verhältnisse anzusehen deuten. Wir trennen also nicht mehr einzelne Teile vom Ganzen ab, die wir dann als „alt“ oder „neu“ taxieren. Mit Bergson und Dewey betrachten wir den Bohm 1998, 72 f. und Birx 1991, 77 (zu Lloyd Morgan) ganzen Prozess als etwas, dessen Kontinuität in der Zeit beide Prädikate zulässt.

Dabei wird die mechanische Denkweise aufgegeben, wonach ein A „geht“ und ein B „kommt“. B ist nicht ‚seinem Wesen nach’ möglich, sondern wird durch A und dessen Kontext ermöglicht und gefördert. Der ganze Prozess ist ein fortlaufendes Experiment, das insgesamt eine dynamische Aktualität darstellt. Die Annahme ‚schlafender Möglichkeiten’ ist in dieser Sicht nicht viel mehr als eine Metapher, auf die verzichtet werden kann. Zu dieser Einsicht gelangte nach 1900 auch James, der in einem Brief an Bergson von seiner philosophischen Konversion bezüglich der mechanistischen Auffassung von Peirce’s „Tychismus“ spricht.840 In diesem Abschnitt werden wir das Thema „Panpsychismus“ nicht behandeln, da es in diesem Kontext Definitionsprobleme gibt, die wir zwar nicht lösen, aber dennoch aufgreifen wollen (siehe § 23). Es genügt, wenn darauf hingewiesen wird, dass bei einigen Philosophen das panpsychistische Konzept recht vage daherkommt.





Der Grundgedanke dabei ist, dass eine Ordnung eines Ordnungsprinzips bedarf, und zwar von Anfang an. Dieses „Ordnungsprinzip“ wird traditionell mit Gott identifiziert (das klassische argument from design bei zahlreichen Philosophen und Forschern), es kann aber auch in den Existenzformen selbst angesiedelt werden, was uns zu einem Monadismus führt, der in der einschlägigen Literatur gerne „Panpsychismus“ genannt wird. Das angenommene Ordnungsprinzip leitet beinahe von selbst zu einem ‚Willen zur Ordnung’ über, der sich wiederum kollektiv oder

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panpsychistisches Modell dahingehend begründet, dass gesagt wird, dass psychische oder mentale Ereignisse nicht aus materiellen Ereignissen entstehen können;

Emergenz, Supervenienz oder das Psychische als Epiphänomen werden also Zu finden in Perry 1935/II, - Die eben vorgestellte Ansicht wäre diejenige Erklärungsweise, mir der sich Whiteheads Epochentheorie der Zeit am besten verteidigen liesse. Die Diskussion von Zenons Argument der Dichotomie ist dazu denkbar ungeeignet (umso mehr Whitehead in PR vom Pfeilargument ausgeht). Das einzige Hindernis dabei wäre, dem Kritiker klarzumachen, dass man mit Recht die Teile vom Ganzen loslöst, ohne dabei vom konkreten Faktum zu abstrahieren oder das Ganze gegenüber den Teilen als Abstraktion hinzustellen.

ausgeschlossen.841 Entweder gibt es psychische Vorgänge oder nicht, tertium non datur. (Diese Frage kann man natürlich nicht vernünftig angehen, wenn der Begriff ‚Psyche’ oder ‚psychisch’ im Vorfeld nicht hinreichend genau definiert wurde – wir kommen darauf zurück.) Die logische und metaphysische Konsequenz dieser unbegründeten Vorannahme ist ein Parallelismus von physischen und psychischen Ereignissen oder eines männlichen und eines weiblichen Prinzips, wie wir in

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Organisationsebene“ in unserer Sprache).842 Bei alldem werden die vorgenommenen presuppositions selten reflektiert. Die Behauptung, das Psychische müsse aktuell oder virtuell immer und überall vorhanden sein, weil sich das Bewusstsein im Laufe der Jahrmillionen angeblich nicht aus dem Sein hätte entwickeln können, setzt natürlich den Dualismus von Geist und Materie voraus, ganz egal, wie wir diesen nun nennen oder umbenennen wollen. Da das Interaktionsproblem im Gefolge Descartes’ so oder so unlösbar ist, dürfen wir das Wort „Dualismus“ mit dem Wort „Parallelismus“ ersetzen, besonders wenn wir diese beiden Bezeichnungen noch mit dem Epitheton „methodisch“ abschwächen.843 Abgesehen von offenen und versteckten Dualismen verrät das Argument der Ubiquität des Psychischen in posse und in actu auch eine lineare Denkweise, die wir ruhig auch „multilinear“ nennen dürfen, was der Sache keinen Abbruch tut. Der erste Schritt weg von linearen Denkweisen im Anschluss an das Potenz/Akt-Schema in Richtung einer metaphysischen Systemtheorie, wäre die Kombination von linearen und zirkulären Prozessen, was zusammen eine Cf. Skrbina 2005, 250: „evolutionary argument“ (oder auch „argument from non-emergence“) Strong und Sprigge sind der Ansicht, dass mit dieser theoretischen Disposition das Verhältnis von Körper und Geist (oder von Gehirn und Bewusstsein) besser verständlich werde – eine Ansicht, die sich bezweifeln lässt (cf. Sprigge 1983, 96 ff. und Roggo 2008).

843 Hier muss nochmals mit Nachdruck auf ein schwer wiegendes Missverständnis aufmerksam gemacht werden: Descartes geht von der essenziellen Einheit des Menschen, und nicht etwa von gespaltenen Individuen ohne Gefühle aus (siehe Perler 1998, 212 ff.). Ein wirkliches menschliches Wesen verfügt über einen „physischen“ und einen „mentalen Pol“, wie man mit Whitehead passend sagen könnte. Dabei ist nicht zu vergessen, dass Pole stets miteinander korreliert sind. Die christlichplatonische Lehre von der Unsterblichkeit der Seele ist ein ganz anderes Thema. Es ist sachdienlich, in diesem Punkt philosophische Anthropologie und philosophische Theologie voneinander zu trennen, auch wenn sich diese Bereiche bei der Seelenfrage überschneiden. (Ähnliches wäre zu Fechners Seelenlehre zu sagen.) Spiralbewegung ergibt (wir sprechen von „transitiven“ und „reflexiven Prozessen“).

Wenn wir von da ausgehend den Grad an Komplexität nochmals erhöhen und uns eine halbe Ewigkeit Zeit geben, beginnt das Argument der Nicht-Emergenz des Psychischen bereits zu wackeln. Dieser preliminary survey verheisst nichts Gutes;

jedenfalls müssen wir bei diesem Thema wachsam sein.

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Wenn wir die wenigen Arbeiten zu unserem engeren Thema überschauen, dann fällt auf, dass sie selten über grundsätzliche Einsichten hinausgelangen. Diese Oberflächlichkeit geht mit der fragwürdigen Einstellung einher, dass man für oder gegen eine Theorie oder eine Schule zu sein habe. Wer für eine Theorie ist, wird diese nicht hinterfragen; wer sich gegen dieselbe Theorie stellt, wird die Diskussion nur dazu benutzen, um seine Sicht der Dinge zu verbreiten. In beiden Fällen geht die Philosophie unter. Man denke nur daran, wie mit der grössten Selbstverständlichkeit schwierige Thesen von James, Russell oder Whitehead vorgetragen werden, ohne einen Augenblick daran zu denken, dass gewisse Thesen möglichicherweise gar nicht mit unserer Erfahrung in Alltag und Wissenschaft vereinbar sind. Ein anderes wenig rühmliches Beispiel ist die Unfähigkeit, unter der bekannten Oberfläche Gemeinsamkeiten zu entdecken, etwa zwischen Bergson und Dewey oder zwischen Whitehead und Bradley. Diese Unfähigkeit ist nicht erstaunlich, denn sie ist die direkte Konsequenz einer Herangehensweise, die beinahe immer ahistorisch und zum Teil auch tendenziös ist (Wissenschaft und Weltanschauung als Ideologie oder als Selbstzweck).

Nun hängt das alles nicht nur von einzelnen Autoren und deren geistigen Orientierung ab, sondern auch von falschen – oder zumindest von sehr unplausiblen – Vorannahmen, welche die Kommentatoren, die uns angehen, mit ihrem akademischen Umfeld mehrheitlich teilen. Da diese Vorannahmen selten bis nie hinterfragt werden, wird es nicht schaden, nach Bedarf darauf hinzuweisen.

Wir haben es allgemein mit normativen oder regulativen Annahmen zu tun. Wir können sie einfach „Glaubenssätze“ nennen. Ihre Aufgabe besteht darin, die intersubjektive Verständigung zu einem gegeben Thema zu erleichtern. Diese praktische „oversimplification“ (Whitehead) geschieht zum Preis eines gewissen

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Zusammenhänge. Die Gefahr dabei ist, dass die Philosophie als solche banalisiert, ja ins Lächerliche gezogen wird. Travestierte Theorien sind nicht sehr attraktiv.



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