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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Cf. Mead 1938, 640 - 643 und 78: „the social human individual“, „the conduct of a socialized individual“ 831 Alexander 1920/II, 68 A complex of processes on a level L with the disinctive quality l becomes endowed, within the whole L-thing or body, with a quality l’ and the whole thing characterised by this quality rises to the level L’.

Nun nehmen wir die notwendigen Verfeinerungen vor. Zuerst müssen wir die emergente Qualität M aus dem System N (bei Alexander steht l’ aus l wohl für „living“ bzw. für eine Modifikation der Qualität „living“. Wir denken eher an „mental“ und „nichtmental“.) zu einem beliebigen Perzipienten in Beziehung bringen: M(p) soll heissen, dass die Qualität M die Aufmerksamkeit eines Perzipienten erweckt (also diesen affiziert). Biologisch gesehen handelt es sich um eine Beziehung zwischen zwei Arten von Lebewesen oder Gegenständen, die beide als Produkte der Evolution im engeren oder weiteren Sinne anzusehen sind.

Weiter erkennen wir die Interdependenz von Individuum und Gesellschaft. Die Gesellschaft ist „persönlich“, d. h. sie baut auf konkreten Individuen (und kleinen Gruppen) auf; umgekehrt ist die Person sozial und nicht eine Art Monade wie bei Fichte oder Herbart: P(s) und S(p) bezeichnen jene beiden komplementären Funktionen, welche zusammen die menschliche Realität ausmachen (also das, was wir in dieser Arbeit „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ nennen).

Eine Erkenntnistheorie, die sich sorglos über soziale Tatsachen hinwegsetzt, kann aus einer kritisch-konstruktiven metaphysischen Sicht nicht ernst genommen werden. Es gibt keine halbe Wirklichkeit; wohl aber ‚halbe’ Definitionen und ergänzungsbedürftige Begriffsschemata.

Nun präzisieren wir den Gedanken „M entsteht aus N“ oder „N → M“ mit den

Prädikaten P und S anhand einer einfachen Formel:

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was soviel heisst wie: „Das Individuum orientiert sich an der Gesellschaft“, oder:

P(s...) = „Individuen (oder Personen) sind wesentliche Aspekte der Gesellschaft“. Als solche nehmen sie subjektiv die Eigenschaft M wahr, sind aber nicht in der Lage, diese im Alleingang zu deuten.

S(p...) = „Individuen sind soziale Wesen.“ Aus intersubjektiven Vorgängen, die von Individuen initiiert werden, einigt sich die betreffende soziale Gruppe auf die Aussage ‚M entstand aus N’, weil diese Ansicht (oder diese Symbolik) in der Gruppe als wichtig angesehen wird. Diese Umformung, die manchem Leser überflüssig erscheinen mag, hilft uns, eine grundlegende metaphysische Tatsache an den Tag zu legen: Der Mensch kann nicht auf eine absolute und ‚asoziale’ Weise wissen, ob es diese oder jene Dinge und Eigenschaften, die er in seiner subjektiven Wahrnehmung unterscheidet, tatsächlich gibt, da seine Art wahrzunehmen physiologisch und kulturell prädeterminiert ist. Die Frage nach der Wirklichkeit ist die Frage nach der sozialen Relevanz (Ausnahmen bestätigen die Regel). Weiter zeigt die Formel, an welchen Stellen essenzialistische Aussagen angebracht sind. Nicht das Gegebene ist so und so, sondern P ist ohne S nichts und umgekehrt. Ein solcher empirischer Essenzialismus ist das, was wir in der Metaphysik zu finden hoffen. Die Wahrnehmung hängt vom Subjekt ab, und das Subjekt ist oder bedeutet etwas, ganz egal, ob uns der Substanzbegriff behagt oder nicht.

Wenn wir von der Ebene der Individuen (von der Basis der Pyramide) direkt zur Spitze, also zu Gott springen, verlassen wir definitiv den Bereich der Empirie (pace Morgan und Alexander) und ergehen uns in unkritischen Spekulationen, die der Metaphysik wenig förderlich sind, es sei denn, wir binden gesellschaftliche Verhältnisse in unsere Theorie ein. Eine Lücke im System ist kein Beweis für die Existenz Gottes, wohl aber ein Hinweis auf eine Schwachstelle des Systems (i.e. einer Theorie). Zusammenfassend können wir sagen, dass wir nicht auf objektive, absolute Weise Qualitäten wie „neu“, „gut“ oder „schön“ feststellen können. Was wir damit uneingestanden zum Ausdruck bringen, ist nichts weiter als die kollektive Haltung einer historisch gewachsenen Gemeinschaft zu intersubjektiv bestätigten Phänomenen (d. h. zu Ereignissen, die sich in ähnlicher Form wiederholen und für eine Gemeinschaft von Bedeutung sind). Es zeigt sich, dass die theatralische Verwerfung idealistischer Positionen einer Kritik entspricht, die im Innersten unkritisch ist, da mit simplen Fakten argumentiert wird, die aus dem weiteren Zusammenhang herausgelöst und als ‚positive Tatsachen’ hingestellt werden (in diese Richtung argumentiert Royce). Idealistische Theorien sollten also nicht allein deshalb abgelehnt werden, weil sie nicht der einfachen oder ‚normalen’ Sicht der Dinge entsprechen oder weil das Denken für selbstverständlich genommen wird. Für den Philosophen ist nichts „selbstverständlich“. Die „normale Sicht der Dinge“ sieht und versteht nicht alles, was es zu verstehen gibt – vor allem stellt sie keine Fragen.

Nehmen wir einmal an, dass es neue Eigenschaften oder Komplexe gibt (wir klammern also gesellschaftliche und epistemologische Fragen aus). Wie lassen sich solche Eigenschaften metaphysisch begründen, wenn wir uns dem Grundsatz nihil ex nihilo verpflichten? Die Aufgabe einer „metaphysischen Begründung“ liegt darin, die Notwendigkeit oder dann wenigstens die Wahrscheinlichkeit von Erscheinungen in Betracht zu ziehen und Alternativen zum reinen Zufall plausibel zu machen.





Bei Annahme eines schwachen Begriffs des Neuen liessen sich emergente Komplexe/Eigenschaften als neue Kombinationen von bestehenden Elementen (vielleicht auch von zeitlosen Ideen) verstehen. Dabei käme es nicht so sehr darauf an, ob wir an die Rekombination von Partikeln, von Ideen oder von beidem denken.

Es ginge im Wesentlichen darum, auf der Grundlage eines wie auch immer gearteten Atomismus den Übergang von einem Ganzen zu einem anderen Ganzen verständlich zu machen. Weshalb ist ein empirisches Ganzes unbeständig, und weshalb wird es zum Ausgangspunkt von linearen oder zirkulären Prozessen? Die komplementäre Frage dazu wäre: Wie lässt sich die Beständigkeit von Partikeln oder Ideen theoretisch begründen? Solche und ähnliche Fragen sind gut verständlich, auch wenn sie nicht endgültig beantwortet werden können.

Bei der Identifikation des Neuen mit Rekombinationen erscheint das Alte als ‚Ort neuer Möglichkeiten’. Wir könnten mit Alexander, Whitehead und anderen davon ausgehen, dass parallel zum existierenden Alten Neues im Schoss des Alten ‚subsistiert’, das nur darauf wartet, sich zu manifestieren (eine neue Produktion ‚über’ der Reproduktion). Neue Funktionen oder Eigenschaften würden sich sozusagen als Möglichkeiten in einem funktionierenden System ‚verstecken’. Das gerne übersehene Problem bei dieser Vorstellung von ‚schlafenden Möglichkeiten’ besteht darin, dass neue Möglichkeiten formaliter ‚in’ alten Tatsachen oder Situationen vorhanden sein müssten, um die verwirrende Vermengung von konkreten und abstrakten Entitäten zu vermeiden. So könnte ohne Bedenken dafürgehalten werden, dass das Genom der „Ort neuer Möglichkeiten“ sei, nur müsste dann geklärt werden, wie diese „Möglichkeiten“ zum Genom in Beziehung zu setzen wäre, da jenen nichts Konkretes entspricht, das als Phänomene

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Möglichkeiten nur objective, d. h. sie werden in der Retrospektive des Theoretikers

vom Neuen zum Alten ‚in das Alte’ zurückprojiziert. Bergson sagt das sehr schön:

„Le possible est donc le mirage du présent dans le passé“.833 (Whitehead tendiert auch zu dieser Ansicht, die er sich wegen seinem ‚realistischen’ Teleologie und Axiologie nicht ganz zu Eigen machen kann.) Mit Bergson treffen wir auf einen starken Begriff des Neuen. Das Neue ist nicht bloss Rekombination (die Auffassung, die Bergson Spencer unterstellt), sondern „neu“ im radikalen Sinne. Bergson tritt der aristotelischen Ansicht entgegen, dass das Wirkliche auf das Mögliche zurückzuführen sei. Ganz ähnlich wie James und Bradley sieht er in solchen Erklärungen eine idealistische Verdopplung der einen Realität. Was Wissenschaftler und Philosophen laut Bergson verkennen, ist die „nouveauté radicale de chaque moment de l’évolution“.834 Damit bestreitet er nicht, dass es in der Wirklichkeit Regelmässigkeiten gibt. Bergson weist lediglich darauf hin, dass der Ablauf eines Vorganges mit dem Namen „Frühstück“ am Montag ein Die Antwort auf die angedeutete Frage ist offensichtlich: Es ist der menschliche Geist, der als dritter Term zwischen Phänomenen und Begriffen vermittelt.

833 Bergson 1938, 111 (110) – Das Phänomen P bekommt den Index „Q“, wenn ihm das Phänomen Q folgt. Der hinzugefügte Index ist P nicht von der Stirne abzulesen.

834 Ibid., 109 anderer ist als am Dienstag, auch wenn wir in gewöhnlicher Sprache „Frühstück“ als feststehende Kategorie verwenden. Ein S mit dem Index „Dienstag“ ist nicht die Wiederholung eines S mit dem Index „Montag“. Darin lässt sich eine Anwendung der bekannten Ansicht erkennen, dass die ‚Repräsentation’ einer vergangenen Szene im Konnex der ‚Präsentation’ gegenwärtiger Erlebnisse steht, also als Aspekt der Gegenwart (und nicht etwa der Vergangenheit) fungiert.835 Der gegenwärtige Moment ist als ‚Nahtstelle der Geschichte’ etwas Einmaliges, in welchem Produktion und Reproduktion ineinandergreifen. Selbst wenn dabei nichts Neues entsteht, so wird doch zumindest eine Wiederholung des Alten ‚produziert’, die uns vor dem Nichts rettet, wie in Anlehnung an Descartes gesagt werden könnte. Der vorübereilende Augenblick ist von seiner Konstitution her etwas Neues, selbst wenn er keine formale Veränderung zeitigt (deshalb „nouveauté radicale“ – von der Wurzel her). Es kommt gar nicht so sehr auf alte oder neue Formen an, sondern nur auf die ununterbrochene Bewegung, auf den allseitigen Energiefluss, der sich ständig erneuert. Als Fluss ist die Realität konstant; einzelne Abschnitte genannt „Dauer“ dauern an und nehmen am Weltprozess teil.

Die bereits angesprochen Kritik Deweys ist aus zwei Gründen interessant: zum einen erinnert sie an Bradley (ein Ganzes wird aufgespalten und ‚künstlich’ wieder zusammengefügt); zum anderen führt sie zu Fragen, die Whitehead betreffen (Teleologie, Panpsychismus). Das Prinzip ist einfach und erinnert an monistische Sichtweisen: alles ist ‚irgendwie’ in allem vorhanden. Die offene systematische Stelle, die mit „irgendwie“ markiert wird, betrifft die Frage, ob es neben dem Aktualen auch reale Potenziale gibt oder nicht. Es liessen sich Beispiele aus verschiedenen Bereichen finden; wir wählen die Biologie und beziehen uns auf den Aufsatz von Gary Atkinson. Hier lautet die streitbare Ansicht bezüglich der Wirklichkeit des Möglichen, dass das „potential being“ einer Spezies in Vorgängern (d. h. in einer früheren Spezies) in Form von genetischen Informationen präexistiert oder subsistiert. Genauer gesagt geht Atkinson von der Möglichkeit von individuellen

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Mutationen (und von der weiteren Möglichkeit des selektiven Vorteils dieser oder jener Mutation aus, wie wir hinzufügen müssen), so dass sich eine neue Spezies aus vorteilhaften Abweichungen herausbilden kann.836 Nun scheint eine Reihe von ‚koordinierten’ Möglichkeiten und Zufällen ziemlich weit entfernt zu sein von Atkinsons Auffassung, die sich vorsichtig einem Essenzialismus annähert. Atkinson scheint doch irgendwie an die Essenz von Z zu denken, wenn er betont, dass es ein „potential being“ von Z in Y gebe.837 Es wäre jedenfalls wenig überzeugend, wollte man zukünftige Ereignisse in einer Spezies oder allgemein offene Entwicklungen in

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