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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Bei Bergson und Whitehead zeigen sich jeweils eine progressive und eine konservative Seite. Damit exemplifizieren sie als Person und als Denker ihre eigene Philosophie. Die konservative Seite lässt mehr oder weniger augenfällig Affinitäten zu Denkern wie Aristoteles, Descartes, Leibniz und anderen Metaphysikern erkennen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht besonders schwierig, Bergsons Position zu umreissen. Besonders bei Descartes, Spinoza und bei Leibniz wird zwischen einer physikalischen (materiellen) und einer metaphysischen (spirituellen) Ebene unterschieden. (Wir bewegen uns im Dreieck Mensch-Gott-Natur und beachten die Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik.) Die Phänomene, welche die Naturforscher interessieren, folgen den rationalen Gesetzen der Metaphysik, welche Philosophen und Theologen zu ergründen suchen. Diese Zweiteilung in eine ‚tiefere’ und eine ‚höhere’ Wahrheit (d. h. in rigorose und weniger rigorose Diskurse) wird direkt durch die entgeistigte, mechanistische Wissenschaft der Neuzeit hervorgerufen. Die Alternative lautet nunmehr „christliche versus atheistische Wissenschaft“. James, Bergson, Whitehead und auch Bradley entwerfen jeweils ihre eigene Version dieser Zweiteilung. Dabei sticht vor allem Bergsons plausible und angenehm unkomplizierte Variante hervor. Bergsons Naturphilosophie, Psychologie und Soziologie sind auf den ersten Blick durch Dualismen gekennzeichnet: statisch/dynamisch, kreativ/repetitiv, offen/geschlossen, Energie/Materie, Wille/Widerstand, Bewegung aufwärts/abwärts und vor allem die alte Dualität von Materie und Geist. All dies sind Kategorien, die Bergson auf die Pluralität der Phänomene anwendet. Damit sichert sich Bergson den Anschluss an die Wissenschaft, ohne diese mit einem redundanten philosophischen Diskurs zu verdoppeln. Die genannten methodischen oder pragmatischen Dualismen sind jedoch nicht Bergsons letztes Wort. Diese scheinbaren Dichotomien sind nur polare Verhältnisse oder relative Zustände, die graduell erreicht werden. Für Bergson ist alles ausser Begriffe kontinuierlich. Metaphysisch betrachtet gibt es nur Bewegungen mit verschiedenen „Rhythmen“, „Spannungen“ oder „Mustern“ (mit Whitehead gesprochen). Wenn uns James drängen würde, zwischen den Kategorien „Pluralismus“ und „Monismus“ zu wählen, dann müssten wir zu James’ grossem Erstaunen sagen, dass Bergsons Metaphysik letztlich monistisch sei. Wie bei Spinoza, Leibniz oder auch bei Berkeley gibt es bei Bergson nur eine Gattung (wir nennen sie mit Aristoteles am einfachsten „Bewegung“) mit einer Vielzahl von Arten bzw.

Exemplifikationen.815 In Bezug auf die eine Gattung („Monade“, „Geist“ oder eben „Bewegung“) sprechen wir von „Monismus“, im Bezug auf die ‚tiefere’ Wahrheit der

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Philosophen die gesamte antike Seinspyramide mit deren beiden Hauptperspektiven (vom Vielen zum Einen und umgekehrt). Nun wird auch klar, weshalb Bergsons Bewegungsphilosophie nicht „vitalistisch“ ist.816 Bergson behauptet nirgends, dass „das Leben“, „der Geist“ oder „die schöpferische Energie“ wissenschaftliche oder quasi-wissenschaftliche Kategorien seien, er nimmt auch nicht für sich in Anspruch, mit dem Begriff des Lebens das Leben zu erklären. Bergson geht es darum, zu zeigen, wo die Physik aufhört und die Metaphysik beginnt (was auch Descartes’ Anliegen mit Rücksicht auf den Glauben war). Für Bergson sind vie, création und élan vital Grenzbegriffe oder noch besser Symbole für das, was mit analytischen und experimentellen Verfahren nicht gewusst werden kann (das Unwissbare ist nach Cf. Deleuze 1966, chap. IV – Hier stossen wir auf eine terminologische Schwierigkeit, die von Demokrit her bekannt ist. Es gilt nämlich, zwischen einem ‚höheren’ und einem ‚niedrigeren’ Monismus zu unterscheiden, also zwischen einer abstrakteren und einer weniger abstrakten theoretischen Perspektive. Eine Welt aus einer Vielzahl gleichartiger Atome wäre bezüglich der individuellen Substanzen „pluralistisch“ zu nennen. Wenn wir hingegen die Gleichartigkeit der Atome als Kriterium heranziehen, dann ist die betreffende Theorie „monistisch“. Wir behelfen uns in diesem Fall mit dem Begriff ‚Prinzipienmonismus’. In diesem Sinne wäre ein Panpsychismus ein Prinzipienmonismus, da der psychische Aspekt universal ist.

816 Zum Thema „Vitalismus“ siehe Carr 1928, chap. X und Mead 1936, chap. XIV Spencer nicht inexistent, sondern nur „unknowable“).817 Diese Sprachzeichen deuten auf die Grenzen des abstrakten Denkens hin, ohne dieses prinzipiell in Zweifel zu ziehen. Für Bergson (und auch für Whitehead) gilt somit nicht die cartesischaristotelische Formel „Lebewesen = Mechanismus + Entelechie“ (wie für Hans Driesch), sondern die viel weiter gefasste Losung „der Weg zur Wirklichkeit = Wissenschaft + Philosophie“.818 Wer darin nichts weiter als eine kryptomechanische, vitalistische Theorie erblickt, lässt sich durch die Oberfläche von Bergsons Texten täuschen. Es kommt in der Philosophie eben nicht auf die Oberfläche an; die interessanten Zusammenhänge liegen in der Tiefe. Damit haben wir auch schon die

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Kreativitätsgedanke ist ein Symbol, das auf einen dynamischen, produktiven Aspekt der Wirklichkeit verweist, der die mechanische Wiederholung bekannter Formen und Relationen unendlich übersteigt. Genau dieser dynamisch-kreative Aspekt vermisst Bergson in Spencers empirisch-philosophischer Evolutionstheorie.819 Damit wird deutlich, dass auch in der Philosophie weniger mehr ist. Bergson gibt nicht vor, den Schlüssel zum Geheimnis des Lebens und damit der Kreativität gefunden zu haben. Er sagt sinngemäss nur, dass vorwärts gelebt und rückwärts gedacht wird (wie Kierkegaard). Deshalb ist die Wissenschaft auf scheinbar ewige Formen und Zusammenhänge fixiert (vide Whitehead). Sie folgt damit der natürlichen Funktion des Intellekts, der sich im Hinblick auf Handlungen an festen Tatsachen (an „stubborn facts“, wie James und Whitehead sagen würden) orientiert. Es könnte etwas breitspurig gesagt werden, dass sich wahrnehmende und handelnde Organismen an „hypothetischen Invarianten“ orientieren. Das Leben, das sich in dieser verdinglichten Welt Bahn bricht, bleibt dem verallgemeinernden Verstand Siehe Bergson 1932, 115 ff.





Mit dieser Formel beschreiben wir die Haltung der meisten Philosophen, selbst jener, die zur Mystik neigen. Die erkenntnistheoretische Anwendung dieser Losung lautet: „Erkenntnis = Intellekt + Intuition“.

819 Cf. Carr 1911, chap. VII - Damit tut Bergson Spencer allerdings Unrecht. Herbert Spencer sagt in den First Principles mehr als einmal, dass die Evolution „much more“ sei als eine mechanische Alternation von Materie und Bewegung (cf. Spencer 1904, 229, 243 f.). Die Alternation von evolution und dissolution zeitigt Produkte, nämlich natürliche Arten, welche in der Umwelt und bei den Nachfahren Spuren hinterlassen.

verschlossen. Das dem Leben zugewandte Wahrnehmungsorgan ist eine Funktion der Psyche (also selbst ein Aspekt des Lebens), nämlich die Intuition. Unser Wissen von Leben, Freude und Kreativität ist intuitiv, genau wie unsere Bekanntschaft mit der Zeit, die wiederum Entwicklung und Leben ist. Die entsprechenden Begriffe und Kategorien fungieren lediglich als philosophische oder gedankliche Symbole, welche die Grenzen der Rationalität bewusst machen sollen. Das vermittelbare Symbol ist das verstandesmässige Abbild einer intuitiven Gewissheit. Solange die Wissenschaft nicht ohne Rückgriff auf mechanistische Reduktionen erklären kann, was Zeit, Leben und Freiheit sind, bleibt Bergsons Metaphysik in ihren Grundzügen unangreifbar.

Auch der nahe liegende Einwand, mit dem Bergson entgegenhalten wird, dass die Wissenschaft dieses Ziel nie erreichen werde und dies auch nicht beabsichtige, vermag dessen Position in keiner Weise zu entkräften. In dieser Hinsicht sind Bergsons berühmte Thesen zu Leben und Geist immun.

Emergenz. Wie wir gesehen haben, lässt sich die Idee der Kreativität bei Bergson symbolisch, bei Whitehead dagegen eher metaphorisch verstehen. Bei Samuel Alexander und Conwy Lloyd Morgan begegnet uns der Gedanke der Emergenz, der mit dem Kreativitätsgedanken engstens verwandt ist.820 Wie ist „Emergenz“ genauer zu verstehen – wörtlich, metaphorisch oder symbolisch?

Alexander und Morgan geben uns hier Gelegenheit, auf ein Thema aufmerksam zu machen, das in Zusammenhang mit evolutionistischen Theorien wichtig ist.

Bezüglich Vorgängen in Natur und Kultur lässt sich sagen: „Keine Produktion ohne Reproduktion“, „keine Teile ohne Ganzes“ oder auch: „Das Neue entspringt stets dem Alten“. Dabei ist „das Alte“ nicht einfach „das Vergangene“, sondern damit sind jene Formen gemeint, die reproduziert werden oder zumindest reproduzierbar sind. Die Experimentierfreudigkeit von Mensch und Natur fusst auf Kontinuität, also auf relativ stabilen Verhältnissen. Lloyd Morgan unterscheidet schon zu Beginn Cf. Collingwood 1960, 158 f.

seiner Gifford Lectures von 1922 zwischen „resultants“ und „emergents“.821 Emergente Eigenschaften treten dann hervor, wenn ein Ganzes Eigenschaften manifestiert, die sich nicht ‚aus der Summe der Teile’ (d. h. aus partiellen Eigenschaften) ergeben.

Gemeint ist somit der Unterschied zwischen Summe und Produkt, wenn unter „Produkt“ eine Eigenschaft verstanden wird, die sich nicht an Teileigenschaften ablesen lässt. Mead benutzt in seinem bedeutenden Werk The Philosophy of the Act (1938 von C. W. Morris herausgegeben) folgende Worte, um das Verhältnis von iterativen und progressiven Prozessen zu verdeutlichen:822 Things [respektive Eigenschaften] emerge, and emerge from the mechanical order of things, which could not be predicted from what has happened before.

the result has characters which are not necessarily given in the statement of the different parts in their relation to one another.

In einer realistischen/mechanistischen Theorie, in der externe Relationen bestimmend sind, müssten neue Eigenschaften wenigstens theoretisch konstruierbar sein, da sich die beteiligten Terme nicht auf nachhaltige Art modifizieren oder affizieren. In einer idealistischen/organizistischen Sichtweise (in welcher die grosse Bedeutung interner Relationen anerkannt wird) ist die Auffassung, dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist, beinahe schon ein Topos. Die eindrücklichsten Beispiele solcher nachhaltiger Veränderungen sind „the advent of life“ und „the advent of mind“, d. h. die Emergenz von Leben und Geist als Eigenschaften biochemischer Komplexe.823 Bei genügender Kenntnis lassen sich auch relativ junge Eigenschaften vorhersehen. Durch solche Lernprozesse verschaffen wir uns Einblicke Lloyd Morgan 1923, Lect. I – Lloyd Morgan beruft sich auf G. H. Lewes (der mit Spencer bekannt war), ferner auf J. S. Mill. – Zu Lewes siehe Reed 1994, 340 – 345 822 Mead 1938, 88 (cf. 640 - 643) – Was wir „reflexive Prozesse“ nennen, kann auch als iterative Prozesse ‚über das einzelne Individuum hinweg’ verstanden werden.

823 Lloyd Morgan 1923, 1 in „the natural plan of evolution“.824 Damit schliesst sich Morgan Samuel Alexander an, der in der Organisation der Raum-Zeit „a ground plan of ultimate basal events“ erblickt, bei dem in aufsteigender Ordnung „pure motions“ (als ontologische Basis

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physikalische, chemische, biologische und psychische/mentale Ereignisse (und damit tertiäre Eigenschaften) aufeinander „supervenieren“, wie Alexander auch sagt.825 Es wäre wenig hilfreich, hier auf den jüngeren Stand der Diskussion einzugehen;



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