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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Einfach gesagt sind aristotelische Substanzen im Sinne von deren Kritiker „abstrakt“, während Prozesse – wiederum im Sinne von Prozessualisten – offenbar eindeutig als „konkret“ gelten. Auch das ist eine verlockend einfache Behauptung, allerdings riskieren wir damit, die Abstraktionsebenen hoffnungslos durcheinander zu bringen. Dieses Durcheinanderwerfen von Gedanken führt bei Platon, Descartes, Hegel und den meisten anderen grossen Klassikern zu schwerwiegenden und hartnäckigen Missverständnissen. Wenn man nicht weiss, was ‚oben’ und was ‚unten’ ist, weiss man natürlich auch nicht, was in der Mitte angenommen wird (Phänomenologie – Theorie sensu stricto – Metatheorie = deskriptive, explikative und reflexive Theorie). Für einen Aristoteliker und einen „naiven Realisten“ (wenn wir so sagen wollen), ist das Gegenüber als Bedingung einer Handlung das Konkrete schlechthin. Handlungen sind an sich auch etwas Reales, aber nicht in einem exklusiven Sinn, der alle Handlungsobjekte zu abhängigen Relata, ‚Anlässen’ oder ‚Instrumenten’ von Tätigkeiten erklärt (wie etwa bei der Prehensionstätigkeit von Whiteheads aktualen Entitäten). Meine Perspektive verbürgt noch nicht die Abhängigkeit anderer Perspektiven oder Existenzweisen von mir (auch wenn ich mir das vielleicht wünsche), und selbst wenn sie das tun würde, wüssten wir nicht, was mit einem solchen Befund anfangen. Eine solche Sicht ist lebensweltlich wenig überzeugend, wenn sie sich vielleicht auch polemisch verteidigen lässt. Letztlich erfahren wir in einer neuen und umständlichen Sprache, dass die Fliege auf meiner Nase bloss eine Erscheinung sei, und nicht das Wirkliche an sich. Es ist nicht die Fliege, die meine Nase kitzelt, sondern mein Körper kitzelt sich ‚auf dem Umweg einer Fliege’ selbst (das ist das grundsätzliche Problem von funktional verstandenen Ursachen).

Die Sache mit Substanzen und Prozessen ist noch lange nicht ausgestanden. Es genügt nicht, wie selbstverständlich zu sagen, dass eine Prozessmetaphysik besser oder ‚leistungsfähiger’ sei als eine altbackene Substanzmetaphysik (vide Rescher u.

a.). Es kommt in der Philosophie eben immer darauf an, dass man selbst die schweren Bronzetüren ein Stück weit öffnet und die kühlen Hallen der philosophischen Gelehrsamkeit betritt; von aussen lassen sich philosophische Problem nicht lösen und auch nicht wegdiskutieren. Es gilt immer, eine Gesamtbilanz zu ziehen, und dies ist nicht möglich, wenn man sich nicht auf die Sache einlässt.

Das Kriterium für die Prozessphilosophie als solcher besteht also nicht in der Entdeckung einer verlorengegangen Ereignishaftigkeit (oder was auch immer), sondern in der relativ jungen Idee einer offenen, linearen Entwicklung, die im Gefolge der französischen Aufklärung meistens als Fortschritt gedeutet wird.62 Das gehört jedoch nicht zum bare minimum. Eine Prozesstheorie könnte durchaus auch kulturpessimistisch oder noch eine Spur düsterer sein. Wenn wir das genannte

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nennenswerten Versuch ansehen, diesem Kriterium in einer umfassenden Theorie gerecht zu werden, dann können wir mit einiger Sicherheit auf eine Entwicklung dieses philosophischen Ansatzes zurückblicken, die älter und beständiger ist als andere Richtungen des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.

Die Ausführungen von George R. Lucas, Jr. können als Ergänzungen oder als Illustrationen zum eben skizzierten historischen Schema gelesen werden.63 Es lohnt sich für uns nicht, Lucas’ Thesen und Beispiele im Einzelnen zu besprechen, wenn auch da und dort eine Kritik angebracht wäre. Allgemein fehlt den aleatorischen Rekonstruktionsversuchen von Lucas, Rescher und anderen die nötige theoretische Stringenz, ohne die das thematische Gebiet nicht scharf genug abgegrenzt werden kann. Unseres Erachtens sollten die Aufklärung und die Romantik in ihrem Recht belassen werden, was natürlich nicht heisst, dass diese Phasen der europäischen Geistesgeschichte zu absoluten Epochen hypostasiert werden sollen, die nur mittels Aufsehen erregender „Revolutionen“ durchbrochen werden können (und wenn dies einmal geschehen ist, ein für alle mal passé sind). Auch sollte der verlockenden Analogie Vorsokratik : Sokratik ≈ Romantik : Prozessphilosophie widerstanden werden. Dies schon deshalb, weil die Bezeichnung „Vorsokratik“ völlig verfehlt ist Rousseaus Kulturpessimismus scheint eine Ausnahme gewesen zu sein. - Ein bekanntes historisches Stufenmodell stammt von Condorcet. Der gesellschaftliche Optimismus brach auch in der Romantik nicht ab, wie das Stufenmodell von Saint-Simon bezeugt, das später von Comte übernommen wurde.

63 Siehe Lucas 1983 und 1989. – Bei Lucas, Rescher, Sprigge u. a. fehlt eine philosophiegeschichtliche Struktur, die uns hilft, Autoren und Theorien historisch und systematisch einzuordnen.

und erstrangige Denker wie Anaxagoras oder Demokrit zu blossen Vorläufern eines unbekannten Mannes namens „Sokrates“ degradiert, von dem wir ohne die Interventionen von Platon und Xenophon wohl kaum Notiz nehmen würden. Wenn wir stattdessen neutral von der „spekulativen Naturphilosophie der Vorklassik“ sprechen, dann deutet die Bezeichnung „Vorklassik“ nur auf zeitliche Relationen hin, und nicht auf eine geheimnisvolle Teleologie, die in der Sokratik endlich ihre Erfüllung findet. Die Wissenschaftlichkeit der Philosophiegeschichte kann also noch verbessert und von esoterischen Elementen befreit werden.





Der Begriff der Romantik (der unter anderem durch Friedrich Schiller eingeführt wurde) ist an sich angebracht, und es ist durchaus nicht so, dass er als Begriff unfassbar wäre. Die romantisch-idealistische Geisteswelt lässt sich sehr gut in Worten und Begriffen darlegen.64 Ein Aspekt davon ist, dass typisch romantische

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geschlossen sind. Mit dem Adjektiv „geschlossen“ soll mit aller Deutlichkeit die Differenz zum modernen Evolutionsgedanken herausgestrichen werden. Dessen Kriterium wurde oben kurz mit „lineare Entwicklung“ angegeben. „Linear“ schliesst weder eine Spiralbewegung noch eine Dekadenz (im wörtlichen Sinne) aus, sofern dabei nicht an vorgezeichnete, „geschlossene“ Bewegungen gedacht wird, die zu einem „Abschluss“ gelangen. Wenn wir uns daran erinnern, wie wenig Bergson von

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Protoprozessualisten zu stilisieren. Ob er oder ein anderer Philosoph nun am Substanzbegriff festgehalten hat oder nicht ist zweitrangig. Substanzen lassen sich auf verschiedene Arten verstehen und in einer Theorie unterbringen. Was dagegen bei Hegel (und auch bei Marx) ins Gewicht fällt, ist das biblische und homerische Motiv der Verirrung und der Rückkehr.65 Der Exodus und die Rückkehr zu sich Siehe etwa Dewey 1981, 186 f.: human selfhood in „idealism“, „romanticism“, „estheticism“ und „pragmatism“.

65 Einige Gedichte von S. T. Coleridge lassen sich in diesem Sinn deuten. – Es liesse sich auch von einem „Aussenbezug“ und einem „Innenbezug“ sprechen, die in ein Gleichgewicht gebracht werden sollen. Mit dieser Unterscheidung eröffnen sich uns Perspektiven zu so unterschiedlichen Denkern wie Mead und Bradley.

selbst bildet die Geschichte des Absoluten (oder des „Geistes“ oder des „Begriffs“) – eine Geschichte, die entfernt an die innere Sammlung eines Mystikers erinnert. Wir könnten diese Rückkehr als Kreisbewegung deuten, wenn wir von der Zeit abstrahieren, oder dann als eine einfache Spiraldrehung in Ansehung der Zeit. Von einer offenen linearen Entwicklung kann in beiden Fällen nicht die Rede sein. Ergo scheidet Hegel als Prozessphilosoph aus. Das Moment der Kontingenz, das wir für die Offenheit und die damit verbundene Unsicherheit benötigen, kommt erst in Spencers beachtenswerter Evolutionsphilosophie richtig zum Tragen. Spencer steht damit an jenem Ufer, wo die Spuren von Epikur noch deutlich sichtbar sind, während die Romantiker und Whitehead auf dem gegenüberliegenden Ufer bei Aristoteles und seinen späten Schülern im Hochmittelalter verweilen. Es ist deshalb sowohl historisch als auch systematisch angezeigt, das neuere Prozessdenken bei Spencer und dessen Umkreis anzusetzen, zu welchem auch Darwin und Huxley gehören. Wenn wir dagegen ohne gültiges Kriterium in der Geschichte weiter

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Entwicklungsgedanken bis zur Unkenntlichkeit. Gleichzeitig verzerren wir damit die traditionellen Substanzphilosophien, die vermehrt auf Gott und auf die menschliche Seele Rücksicht genommen haben und nicht im Mindesten mit zukünftigen Prozessphilosophen rechnen konnten.

Latente Dualismen. Der Versuchung, in der eben skizzierten Vergabelung die Grenze zwischen Spiritualismus und Materialismus zu verwischen sollte der Klarheit und Einfachheit wegen widerstanden werden. Es ist nicht eine Frage des guten oder des schlechten Geschmacks, was wir nun als „Philosophie“, „Metaphysik“, „Spiritualismus“ oder „Materialismus“ bezeichnen wollen, sondern eine Frage der richtigen Kriterien. Darunter können positive oder negative Definitionen mit Normcharakter verstanden werden, die sagen, dass U aus diesem oder jenem Grund U und nicht V oder W ist. Phänomene werden nach Merkmalen geordnet und begrifflich in Kategorien eingeteilt. Roy Wood Sellars gibt uns in seinem Essay zu Whitehead en passant das erste Kriterium zur Unterscheidung von materialistischen und spiritualistischen Positionen: „theism“ oder „supernaturalism“, wie Huxley sagen würde.66 Es wäre falsch, zu meinen, „the widely accepted belief that ultimately all observable change is due to some form of Spiritual Activity“ liesse sich mit geeigneten Massnahmen in ein naturalistisches Postulat umwandeln.67 Wenn Gott als

natürliches Prinzip verstanden wird, entstehen unter anderem diese zwei Probleme:

Gott wäre zum einen ein Naturphänomen, das den Naturwissenschaften völlig entgleitet, was nicht sehr vernünftig klingt. In der Wissenschaft geht es primär um Manifestationen, nicht um (nicht falsifizierbare) metaphysische Hypothesen. Dazu kommt das kuriose Problem, dass mit der Naturalisierung Gottes einem ‚wissenschaftlich fundierten’ Polytheismus Tür und Tor offen stehen würden. Wer möchte mir verbieten, einen ‚wissenschaftlichen’ Gott der Zeit oder eine ‚empirische’ Göttin der Gravitation als oberste Prinzipien anzunehmen, wenn ich von Bergsons oder Newtons Thesen völlig überzeugt bin? Vielleicht möchte ich alle physikalischen Prinzipien zu weiblichen und männlichen Göttergestalten hypostasieren und einen „Pantheon des wissenschaftlichen Fortschritts“ einrichten, in welchem sich alle Teilwahrheiten zu der einen grossen Wahrheit zusammenfinden. Ist es also sinnvoll, ernsthaft die Möglichkeit eines theologischen Naturalismus in Betracht zu ziehen?

Nun, es ist unabweisbar, dass der Mensch zumindest der Tendenz nach seine eingeschränkte Vorstellung von „Natur“ mit der Vorstellung einer „Übernatur“ ergänzt, was Huxley wohl zu Recht mit der Antinomie Freiheit-Determination in Verbindung bringt.68 Es ist nun ganz klar, dass eine Gottheit nur dann sinnvoll im Leben und in der Theorie ‚eingesetzt’ werden kann, wenn sie die Welt des Leidens und der Widersprüche als sinngebender Kontrast ‚ergänzt’. Der Versuch, mit einer Siehe Sellars 1941, 409: „He is opposed to naturalism in any of its forms; he is a theist.” (zu Whiteheads). - Cf. Lloyd Morgan 1923, 302 ff. (Appendix zu Sellars) und Bradley 1935/II, 406 f.

(„theism“ - „naturalism“) – Cf. Hartshorne 1962, chap. 3 („philosophy of theism“) – Seit der Aufklärung wäre näher zwischen „Theismus” und „Deismus” zu unterscheiden.



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