WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 67 | 68 || 70 | 71 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 69 ] --

799 Allerdings ist zu sagen, dass Whitehead intuitiv gemerkt hat, dass etwas an der von vielen Seiten unterstützten Aristoteleskritik nicht ganz in Ordnung war – auch hier zeigt sich seine Grösse. Siehe dazu Fetz 1981, 211 (35) und Klose 2002, 52 – 54 (zu Whiteheads Kritik am Substanzbegriff).

Der Körper ist nicht das akzidentelle Gefängnis der Seele (wie bei Platon, in der Orphik und im Christentum), sondern der lebendige Ausdruck der Seele.800 Die Seele ist Leben und Wille zum Leben, und dieser Wille drängt zur Tat (wie wir mit Goethe sagen könnten). Um etwas tun zu können, muss ein Organismus Formen realisieren, welche den sich bietenden Aufgaben entsprechen. Damit haben wir auf spielerische Weise die gemeinsame Essenz von Goethe und Aristoteles gefunden: „Leben ist Tat, und Tat ist Form“. Darauf kommt alles an.

Bei C. G. Carus und E. von Hartmann (beide unter Schellings Einfluss), und bei Bergson (unter dem Einfluss von Freud) ist es die unbekannte Region ‚unter’ der

–  –  –

zusammenhält (im Sinne einer genetischen Einheit) und die eingeborene Idee zur Wirkung bringt.801 James haben wir deshalb nicht erwähnt, weil er sich nur am Rand mit dem Unbewussten beschäftigte (er war kein grosser Freund von Freuds neuer Theorie). Wir müssen für James nicht um jeden Preis das Unbewusste bemühen. Das „spiritual self“ in PP hätte neben den anderen Phasen des Selbst (‚an der Oberfläche der Seele’) gar keinen Bestand, wenn es nicht an einer Geschichte arbeiten würde, nämlich an der eigenen Geschichte.802 Die Seele ist ein Gedicht, aber die Seele ist auch eine Dichterin (wie d’Annunzio sagt). Der Kern der Persönlichkeit, der über den stream of consciousness hinausgeht, ist nicht nur ein Schatten vorübereilender Impressionen. Es besteht keine Notwendigkeit, Eindrücke zu verdoppeln (es sei denn, wir folgen Locke und seinen diversen Abkömmlingen und sehen in Erinnerungen abgespeicherte Bilder). Wem würden Eindrücke, Emotionen und Reaktionen dienen, wenn nicht einem individuellen Organismus in einem bestimmten Lebensraum? Die psychischen Funktionen sind mehr als theoretische Lutoslawski 1924, 206 – Bei einer gesunden Person in einem gesunden Umfeld gilt dasselbe, was Dewey zur künstlerischen Praxis sagt: „In the act there is no distinction, but perfect integration of manner and content, form and substance.“ (1934, 114) Das bisher Erreichte und das noch zu Erreichende bilden keinen grundlegenden Gegensatz. – Deweys Definition des Begriffs ‚Form’ entspricht im Wesentlichen der dynamischen Auffassung Aristoteles; beachte „operation of forces“ und „fulfillment“ (1934, 142).

801 Carus 1860, 268 und Whyte 1978, 124 – 126, 148 – 150, 163 – 166 und 181 (zu Schelling, Carus, Hartmann und Bergson) 802 Cf. PP/I, p. 313 und PBC, p, 170 – 175 – James’ „hierarchy of the me’s“ erinnert an eine Pyramide.

Hypothesen - sie lassen sich am Menschen beobachten, sei dies nun bei sich selbst, im Labor oder auf der Strasse (Introspektion, Funktionalismus, experimentelle Psychologie, Behaviorismus).803 Auch wenn James einen solchen Schluss sinngemäss als ‚rationalistischen Fehlschluss’ abgestempelt hätte: als Philosophen kommen wir auch bei seiner Psychologie nicht ohne das Konzept einer individuellen Idee, eines konkreten Universalen oder allgemein eines individuellen meaning of life aus. Wo keine Geschichte geschrieben wird, gibt es nichts zu erzählen. Die Erlebnisse „Erfolg“ und „Misserfolg“ wären pure Illusionen, wenn es die Person, deren Vorstellungen und Gemeinschaften von Personen nicht gäbe. Natürlich können wir als Biologen oder Paläontologen ex post einer Spezies Erfolg zusprechen, nur darf dabei nicht übersehen werden, dass wir im Rahmen einer Theorie von „success“ und

–  –  –

vermehrungsfreudiger Organismen kann nicht ernsthaft die Rede sein.

Wir werden den Substanzbegriff und den Begriff der Seele jedenfalls nicht so schnell los. Wir versuchen als frühe oder späte Positivisten unser Innenleben in eine Abfolge von Eindrücken aufzulösen und merken intuitiv, dass etwas fehlt – das bin nicht ich, das kann nicht ich sein. Kaum jemand würde sich als Verkörperung eines theoretischen Modells ansehen, wenn er stattdessen sagen darf, dass er Ideen ‚in sich trage’, und dass sich das Glück wohl dann einstelle, wenn er die eine oder andere Idee, die ihm teuer ist, verwirklichen könne, was ihn ‚als Menschen weiterbringe’ usw. Solche Sprechweisen sind mit grosser Sicherheit mehr als nur leeres Geschwätz.

Was James unter dem hartnäckigen Einfluss der älteren und jüngeren Empiristen

versäumt hat, darzulegen, lässt sich mit einem schönen Bild von Ruskin darstellen:

„die ziehenden Wolkengebilde“ (wie Carus sagt) gehorchen dem Wind, der sie treibt (und nicht etwa umgekehrt).804 Das Ich ist nicht in den Wolken, sondern im Wind zu suchen – im Willen, im inneren Gesetz, in der Folgerichtigkeit, im organischen Cf. Czerwionka 1976; 202: Das spirituelle Selbst, das den Gedankenstrom ordnet und bündelt, bildet das Muster der „psychic selectivity“, welches sich nicht ‚irgendwie von selbst’ aus der Fülle der Erscheinungen ergibt. - Wir behandeln in unserer Darlegung Ideen vor allem als Selektionskriterien.

804 Ruskin 1903, 94 - „unity of subjection“: „(...) and in creatures capable of will it is the unity of will or of impulse.“ – Cf. Carus 1860, 275 Wachstum, im sinnvollen Wandel.805 Wenn wir hier per Dekret unser Ich-Gefühl, unser gemeinsames Wir-Gefühl, unsere gesamte Gefühls- und Vorstellungswelt und unsere ureigene Intuition verbieten, dann behandeln wir den Menschen als abstrakte Denkmaschine mit gewissen Einbildungen, die er bedauerlicherweise für die Wirklichkeit – für sein Leben – hält. Es ist nicht einzusehen, welche philosophische Disziplin einen Vorteil von so einem verkehrten Menschenbild hätte. Kein vernünftiger Logiker würde sich für solch eine grobe Kategorienverwechslung (fallacy of misplaced concreteness) einsetzen; selbst Descartes hat nicht das Leben und die Theorie miteinander verwechselt. Ganz egal, wie wir zu Platon, Aristoteles, Plotin, Hegel, Schelling oder Lotze stehen – in jedem Fall ist die Wirklichkeit, die Würde und die Freiheit der Person zu verteidigen; die Person ist keine Reflexmaschine mit berechenbaren Gewohnheiten. Eine besondere Schwierigkeit hinsichtlich Kategorienverwechslungen besteht im Wechsel der Perspektive. Wenn wir Perspektiven wechseln und eine Sache von verschiedenen Seiten aus betrachten, begehen wir nicht eo ipso einen Kategorienfehler. So ist es denn auch zulässig, ein konkretes Universales einmal mehr als „konkret“, ein andermal mehr als „universal“ anzusehen, je nachdem wir die Eigenständigkeit oder die Verbundenheit einer Existenzform hervorheben wollen. Whitehead war das vollkommen klar, wenn er in Bezug auf die Kunst sagte:806 The function of art is to turn the abstract into the concrete and the concrete into the abstract. It elicits the abstract form from the concrete marble.





Education, in every branch of study and in every lecture, is an art. The emphasis may be more on the abstract or more on the concrete. But always there remains the inescapable problem of marriage of form and matter.

Cf. Lotze 1913, 70 f.: „Gedankeninhalt“ und „werktätige Idee“ ESP, p. 205 – Aus vergleichbaren Gründen ist es nicht notwendig, den Substanzbegriff ganz über Bord zu werfen.

Auch in Whiteheads Metaphysik geht es um „the marriage of form and matter“, wenn wir die aristotelischen Begriffe Form und Materie mit Begriffen wie ‚eternal object’, ‚actual entity’, ‚physical’ / ‚mental pole’ und ‚physical purpose’ ersetzen.

Bergson, Whitehead und viele andere Denker vor und nach ihnen setzen auf ihre Weise die aristotelische Tradition fort, was eine kritische Einstellung zum grossen Meister aus Stagyra nicht ausschliesst.

Wie man sieht, ist Bergsons Philosophie noch lange nicht vom Tisch. Zum Wunder der menschlichen Intuition lassen wir zum Schluss Wincenty Lutoslawski zu Wort kommen, der in The World of Souls (1924) schreibt:807 Every science is based on intuitive guesses which are verified by some kind of objective experience. Conformity with the experience of our senses is the test of physical hypothesis. But there is a vast field of spiritual experience not less evident than the experience of the senses. Dante’s love of Beatrice was to him

–  –  –

Kreativität. „Kreativität“ ist eines jener Worte, das viel verwendet, aber selten reflektiert wird. Hinter den scheinbar so vertrauten Ausdrücken „kreativ“ oder „Kreativität“ verbirgt sich eines der schwierigsten, wenn nicht das schwierigste psychologische, biologische und philosophische Problem überhaupt.

Whitehead charakterisiert die oberste Kategorie seines Schemas etwas unbedacht mit der Wendung „universal of universals“.809 Solche Wendungen sind in der Metaphysik nur angebracht, wenn sie wörtlich genommen werden dürfen, und nicht bloss metaphorisch. Eine Universalie zweiten Grades wäre eine allgemeine Eigenschaft, welche allen Universalien zukommt.810 Ausgehend von Whiteheads Werken müssten wir also berechtigt sein, in einer Aussage vom Typ „x ist etwas, was mit der Kreativität zusammenhängt“ für x die sense-objects a, b und c einzusetzen.

Aus einer traditionell monotheistischen Sicht wäre es durchaus sinnvoll zu sagen, dass die Farbe Blau oder der Ton, den wir „A“ nennen, ein Werk oder eine Schöpfung Gottes sei. Es wäre für einen Monotheisten gleichermassen sinnvoll, Formen (abstrakte und konkrete Strukturen) als Werke oder Zeichen Gottes hinzustellen. Wenn wir uns dagegen wie Whitehead an Platon (und damit indirekt am Pythagoreismus) orientieren, dann wird der gesuchte Zusammenhang zwischen Neu und Alt, Zeit und Ewigkeit, Individualität und Allgemeinheit eine ziemlich

–  –  –

anthropologischen Theorien im Timaios lässt sich keine genetische Beziehung zwischen der ausführenden Gottheit (die allegorische Figur für die ratio mundi) und den von dieser Gottheit vorgefundenen Archetypen ausmachen. Platon (oder der Elisée Reclus, Histoire d’un ruisseau (1869)

–  –  –

810 Beispiel: Es gibt eine universale Eigenschaft, welche die Prädikate „existieren“ und „subsistieren“ und damit die gesamte Wirklichkeit umfasst.

Pythagoreer Timaios) geht klar von einer Dreiheit aus: ewige und zeitliche Entitäten, plus ein aktives, rationales Prinzip, welches die beiden vorderen vermittelt. Mit Friedrich Schiller sagen wir, dass der Gang der Welt durch einen „Formtrieb“, einen „Stofftrieb“ und einen „Spieltrieb“ vorangetrieben wird. Realität ist Form, Stoff und Spiel. Weder das eine noch das andere wird von einem Weltenherrscher erschaffen.

Es spräche nichts dagegen, die Dreiheit Form-Stoff-Spiel zusammenfassend „Kreativität“ zu nennen, solange klar ist, dass „Kreativität“ lediglich ein Name für komplexe Zusammenhänge ist, und nicht ein inhärentes Prinzip, wie das bei Whitehead der Fall zu sein scheint. Whitehead müsste also der idealistischen Versuchung widerstehen, die Kreativität als etwas Ganzheitliches (mit einem ungewissen ontologischen Status) anzusehen, das sich analytisch in die Aspekte „Form“, „Stoff“ und „Spiel“ zerlegen lässt (wir bleiben noch bei Platon und Schiller).

Eine solche Sichtweise liesse sich ohne weiteres „transzendental“ verstehen, nämlich insofern den grammatischen Subjekten „Form“, „Stoff“ und „Spiel“ (oder was auch immer) das übergeordnete Prädikat „kreativ“ zugeschrieben würde. Dieses universelle Prädikat würde nicht nur eine Eigenschaft, sondern ebenso eine Existenzbedingung der fraglichen Subjekte bezeichnen.

Auf einem ganz anderen Weg gelangt Reto Luzius Fetz zu dieser Ansicht. Fetz

–  –  –



Pages:     | 1 |   ...   | 67 | 68 || 70 | 71 |   ...   | 137 |


Similar works:

«Aristoteles Universität Thessaloniki Philosophische Fakultät Abteilung für deutsche Sprache und Philologie Masterstudiengang «Sprache und Kultur im deutschsprachigen Raum» Schwerpunkt Literaturund Kulturwissenschaften Masterarbeit mit Titel Ethnic Detectives in der deutschsprachigen Literatur Krämer Marialena Vorgelegt von: EMail: marlen_driver@hotmail.com Sturm-Trigonakis Elke: Assoc. Professor für Vergleichende Betreut von: Literaturwissenschaft Eleni Georgopoulou: Assist. Professor...»

«Prof. Dr. em. Claus-Peter März Kontakt Wohnadresse Augustinerstraße 34a 99084 Erfurt Tel./Fax: +49/361/345 10 84 claus-peter.maerz(at)uni-erfurt.de Forschungsschwerpunkte Lukanische Theologie Passionsgeschichte Rekonstruktion und Theologie von Q Hebräerbrief Kurzbiographie 1947 geboren • bis 1971 Theologiestudium in Erfurt und Neuzelle • 1971-74 und 1978-80 Gemeindedienst in Leipzig und Gera • 1974 Lic. theol. (Pontificia Universita Gregoriana, Rom) • 1978 Dr. theol. (Pontificia...»

«A VERLAG KARL ALBER The culture and philosophy of the 20th century present the philosophical question of truth, its validity, its sources as well as the role it plays in human behavior in the most challenging of ways. The 20th century saw the rise of new religious movements that called into question traditional notions of religious faith while considering in new and radical ways the relation between faith and the presumption of human sovereignty. At the same time, the Jewish people too entered...»

«PPA Philosophisch-Politische Akademie e.V. GSP Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren e.V. SFCP Society for the Furtherance of Critical Philosophy c/o Dr. Horst Gronke, Leuthener Str. 3, D-10829 Berlin Tel.: 0049 (0)30 61 07 66 96; E-Mail: gsp@sokratisches-gespraech.de January 2016 Socratic Dialogues 2016 Dear friends of Socratic Dialogue We cordially invite you to our Socratic seminars in 2016. We are offering an especially varied range of events. As usual, in addition to the Dialogues...»

«Religion und Lust: Alles Schöne ist Sünde! – Ist alles Schöne Sünde? Vortrag im Café philosophique der röm.-kath. Pfarrei und der ev.-ref. Kirchgemeinde Rheinfelden am 19. März 2002 Religion und Lust lautet das Thema des heutigen Abends. Das Verhältnis dieses Paares scheint auf den ersten Blick klar. Religion und Lust sind, zumindest was die christliche Religion betrifft, von Anfang an ein schwieriges Paar gewesen, in ständigem Wider-Streit miteinander, in einem Kreis von Anziehung,...»

«Reflexionen über Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs Medea. Stimmen Yildiz Aydin Reflexionen über Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs Medea. Stimmen Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades einer Doktorin der Philosophie genehmigte Dissertation von Yildiz Aydin, M.A. Berichter: Universitätsprofessor Dr. Dieter Breuer Universitätsprofessorin Dr. Monika Fick Tag der mündlichen Prüfung:...»

«The View from Elsewhere: Perspectives on ALife Modelling Michael Wheeler1, Seth Bullock2, Ezequiel Di Paolo3, Jason Noble4, Mark Bedau5, Philip Husbands6, Simon Kirby7, and Anil Seth8 9 Department of Philosophy, University of Dundee, UK. m.w.wheeler@dundee.ac.uk Informatics Research Institute, School of Computing, University of Leeds, UK. seth@comp.leeds.ac.uk School of Cognitive and Computing Sciences, University of Sussex, UK. ezequiel@cogs.susx.ac.uk Informatics Research Institute, School of...»

«B er.K _r.N U r n b g.E n t. G a.la.th e a. 6/4 N ü r n b e r g 1990 Deutsche Naturforscher und Entomologen in Südamerika III. Dr. Fritz Müller Stefan Kager Zusammenfassung: Der Name Fritz Müller steht gleichermaßen für eine enorm gründliche und vielseitige wissenschaftliche Erfor­ schung der Natur Brasiliens, für eine philosophische Betrachtung und Untermauerung von Wissenschaftstheorien, wie auch für die Schwierigkeiten, die viele deutsche Einwanderer in Südamerika im letzten...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Wenn ein Suchender in einer dunklen Nacht Kafkaeske Selbstfindungsaventüren im Lichte von San Juan de la Cruz’ Noche oscura in Peter Handkes In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus, Marie NDiayes En famille und Agustin Gomez-Arcos’ Ana non Verfasserin Elisabeth Milota angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 393 Studienrichtung lt. Studienblatt: Vergleichende...»

«Neue Noten unter einem neuen Himmel: Die in Brasilien eingewanderten deutschsprachigen Komponisten und deren Einfluss auf die brasilianische Musik DISSERTATION Zur Erlangung des akademischen Grades doctor philosophiae (Dr. phil.) der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vorgelegt von Jean Marco Arendt Goldenbaum Augsburg, 2012 Erstgutachter: Prof. Dr. Johannes Hoyer Zweitgutachter: PD. Dr. Erich Tremmel Tag der mündlichen Prüfung: 18.07.2013...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.