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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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786 Bergson 1941, 249 keine beharrenden Dinge ‚neben’ Bewegungen gibt.787 Im Zusammenhang mit offenen und geschlossenen Gesellschaften sagt Bergson weiter, dass es nicht die „Idee“ eines Ideals (lies: Werte und Normen), sondern dessen „Tat“ (also dessen Wirkungsweise und gesellschaftlicher Nutzen) ist, welche dem Ideal Gültigkeit verschafft.788 Bezüglich der Person ist Bergson der Ansicht, dass sich die Zustände des Selbst oder der Psyche weder monistisch noch pluralistisch adäquat erfassen lassen (beide metaphysischen Optionen sind einseitig und intellektualistisch). Das Ich ist sowohl Eines-in-Vielem als auch Vieles-in-Einem (entsprechend ist das Selbst auch Gleiches-mit-Verschiedenem und Getrennt-Verbundenes in Bezug auf die Umwelt).789 Das gegenwärtige Erlebnis oder das gefühlte, von innen her vollzogene Leben bildet eine dynamische Einheit (kraft einer genetischen Einheit, wie wir vermuten dürfen), die erst in der Retrospektion (in der Interpretation des Erlebten) als „états multiples“ erscheinen.790 Aus diesem kleinen Rundgang dürfen wir folgern, dass für Bergson eine „individuelle Idee“ dann angenommen werden darf, wenn sie der Freiheit einer Entwicklung nicht im Wege steht – wenn sie ein Name für eine in sich geschlossene Gruppe von „Aktionen“ ist und nicht eine Abstraktion ohne Bewegung (ein Prinzip oder ein unbewegter Beweger en miniature, wenn wir so wollen). Dabei beachten wir auch Alexanders Kritik am Konzept der individuellen Idee (oder concrete universal), weil sie vermutlich auch im Sinne Bergsons ist. Es ist Alexander zuzustimmen, wenn er sagt, das so genannte „konkrete Universale“ sei in Wirklichkeit ein „Universum“.791 Nur hat es keinen Sinn, etwa von Mikro-, Meso- und Makrokosmos Bergson 1938, 163. „le changement n’a pas besoin de support“ – Wenn wir im Folgenden den Ausdruck „Substrat“ verwenden, meinen wir damit nicht einen materiellen Grundstoff wie Aristoteles und einige Vorsokratiker. Auch „Substanzen“ müssen nicht unbedingt materiellen Charakter haben. Es steht nichts einer idealistischen Auffassung der Begriffe ‚Substrat’ und ‚Substanz’ entgegen. - Bei Alexander fungiert die Raum-Zeit als Substrat aller Erscheinungen, auch der geistigen.

788 Bergson 1932, 288 (Bergson geht von der Idee des Guten aus.) – Bergson beschreibt das Ich oder die Person wie die Dauer: das Selbst ist Dauer.

789 Bergson 1941, 258 und 1938, 197 (Bergson spricht nicht von „Monismus“ und „Pluralismus“.) 790 Bergson 1938, 183 791 Alexander 1920/I, 233 f. (contra Bosanquet): „ (...) it is not a law but a system.“ – Alexanders Kritik zielt darauf ab, individuelle Ideen als Hypostasierungen von allgemeinen Ideen hinzustellen – ein zu sprechen, wenn mit „Kosmos“ nicht eine gewisse Ordnung gemeint ist. Eine solche lebende Ordnung oder Struktur ist genau das, was wir in der Metaphysik als konkretes Universale auffassen möchten: ein Gleiches, das inmitten von Ungleichem (und Ähnlichem) weiter besteht. Dabei gehen wir weder von wasserdichten Monaden, noch von reifizierten Abstraktionen und schon gar nicht von toten Substanzen aus. James und Bergson sind in Absehung von individuellen Ideen nicht in der Lage verständlich zu machen, dass das Ich von gestern und das Ich von heute dasselbe Ich sub specie durationis ist.792 Wir sind immer noch beim Thema „Intuition und Dauer“ und kommen nach Gestalten, Lebewesen und dynamischen Substanzen vermehrt auf „individuelle Ideen“ zu sprechen, die gewissermassen die ‚Reste’ des Substanzbegriffs darstellen.

Die völlige Fehleinschätzung der Unterscheidung Form/Materie, Ereignis/Substanz oder auch Arbeit/Substrat (im Hinblick auf die Verwirklichung von alten und neuen Formen, analog zur Kunst) hat das Thema „konkretes Universale“ beinahe unmöglich gemacht – „unmöglich“, weil anachronistisch und „unmöglich“, weil unmöglich zu verstehen. Das soll uns jedoch nicht behindern; wir setzen mit Whitehead die Erörterung fort.

Die Frage, wie etwas in gewisser Hinsicht mit sich gleich, in anderer Hinsicht mit sich ungleich sein könne, lässt sich mit den beiden Polen beantworten, die Whitehead im letzten Kapitel von SMW treffend „spirit of conservation“ und „spirit of change“ nennt (wie gesehen). Nun würde dieser Hinweis in SMW nicht viel Sinn machen, wenn wir nicht auf ein tertium comparationis zurückgreifen könnten. Wenn wir beispielsweise sagen „Der Mensch ist ein Tier, er ist aber auch mehr als ein Tier“, dann setzen wir die Begriffe ‚Tier’ bzw. ‚Mensch’ als gemeinsamen Massstab. Der Kritik, welche James und Bergson wahrscheinlich mitgetragen hätten. Eine solche Hypostasierung kann, aber muss nicht immer vorliegen (bei Bosanquet ist es vielleicht der Fall).

792 Wie wir gesehen haben, spaltet James das eine Selbst in eine Vielzahl von Elementarereignissen (genannt „judging thoughts“) auf, was unserem Gefühl der Identität durch die Zeit widerspricht. Wir empfinden uns als ein gestrecktes Ganzes, das gute und schlechte Lebensphasen überdauert. Eine positive Veränderung empfinden wir nicht als Charakterveränderung, sondern als Stärkung oder als Bereicherung unserer Identität. Als Metaphysiker nehmen wir die menschliche Sicht der Dinge ernst, weil wir die menschliche Intuition ernst nehmen.

direkte morphologische Vergleich etwa zwischen einem Menschen und einem Orang-Utan würde zwar auch eine Reihe von Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzeigen, nur erlaubt uns eine solche Liste von gleichen und ungleichen spezifischen Eigenschaften nicht, die tierischen und menschlichen Anteile des Menschen zu evaluieren. Dies ist deshalb so, weil die komplementären Aussagen „Der Mensch ähnelt dem Orang-Utan“ und „Der Orang-Utan ähnelt dem Menschen“ a posteriori nicht erlauben, zwischen den allgemeinen Eigenschaften dieser Primatenart und unserer Spezies eine klare Linie zu ziehen. Was wir beim OrangUtan „menschlich“ oder „menschenähnlich“ nennen, möchte der Orang-Utan vielleicht als „tierisch“ oder als „typisch Orang-Utan“ verstanden wissen. Es kommt also auch hier auf die Perspektive an, und sei es in diesem Fall auch nur in der Theorie. Zwischen Primaten und Mensch besteht eine genetische Einheit, die enger ist als zu anderen Lebensformen (vom uns Menschen aus betrachtet). Der Begriff ist zum einen ein Mass, zum anderen eine Idee. Mass und Gemessenes sind gattungsgleich.793 Nun kann ein Empiriker die Einführung von Ideen oder Essenzen als platonische survivals beiseite schieben, wobei wir ihm dringend raten würden, sich die Sache einmal aus der menschlichen Perspektive zu überlegen, denn auch die Wissenschaft geschieht „aus der menschlichen Perspektive“. Als Philosophen und als frei denkende und frei agierende Menschen (zwei wichtige Ideale!) sehen wir angesichts der menschlichen Praxis keinen Grund, die Interdependenz von Werten und Fakten zu leugnen. Ich mache mir aufgrund verschiedener Werte und Fakten ein Bild von mir selbst oder von dem, was oder wie ich sein möchte. Meine Vorstellungen beeinflussen mein Denken und Handeln, der Ausdruck meiner Persönlichkeit modifiziert wiederum mein soziales Umfeld und ein Bereich der Gesellschaft affiziert den anderen. Das äussere und innere Verhalten und dessen Auswirkungen sind somit Gegenstand empirischer Forschung (Psychologie, Neurowissenschaften, Soziologie, zeitgenössische Geschichte u. a.). Die Idee, die ich von mir habe oder bilde, bringt also einen Unterschied in die Welt, wobei es überhaupt keine Rolle Nach Arist. Met. X, 1 (und 6) – Dies setzt eine sachgemässe Definition des Phänomens voraus, woraus wir dann den Begriff herleiten, der als Mass für die fraglichen Phänomene dient.





spielt, woher diese Idee stammt (Gott, Gesellschaft, besondere Erlebnisse in der Kindheit usw.). Mit Bergson wollen wir annehmen, dass sich mit der Zeit ein

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herauskristallisiert und dass mehr als ein Individuum an solchen ‚Entwürfen’ oder Tendenzen mitarbeiten. Der Mensch ist keine Monade, sonst wäre die Abgrenzung von anderen Menschen kein Problem.794 Die erste Funktion einer solchen „Idee“ ist jene der Selektion (es ist also nicht nötig, in Ideen ästhetische oder esoterische Erfindungen zu sehen).795 Aus einer Idee, einem Modell oder einem Bauplan lassen sich Selektionskriterien ableiten. Selektionskriterien bestehen nicht ‚einfach so’. Der Begriff der Selektion markiert einen wichtigen Grenzbereich: Ich und Nicht-Ich („Individuum und Gesellschaft“ im weitesten Sinn), Nachher und Vorher, Autonomie und Heteronomie, Norm und Faktum, Subjekt und Objekt, Prozess und Produkt. In diesem Grenzbereich spielt sich die Metaphysik seit ungefähr 1800 ab.

Whitehead legt in RM einen Grundstein für seine folgenden Werke, wenn er zwischen ground und consequent unterscheidet. Nun überlassen wir Whiteheads ansprechende Gedanken zur „renovation of the world with ideas“ dem Leser.796 Uns interessiert hier, was R. H. Lotze im Mikrokosmus (ab 1856) zur „Einheit der Dinge“ zu sagen hat, da sich auch hier Bezüge zu Aristoteles finden lassen. Ähnlich wie Leibniz vor ihm und James nach ihm deutet auch Lotze ein „Ding“ oder eine Substanz als eine stimmige Abfolge von Zuständen (welche Ergebnisse von idealen Beziehungen sind). Für Lotze ist die „Beständigkeit“ der Dinge „in der Cf. Bergson 1932, 241 - Mit James oder Mead gesprochen, befinden sich das „social self“ und „spiritual self“ oder das „Me“ und „I“ in einem gesunden Gleichgewicht.

795 Cf. Bergson 1919, 9 f. und 1941, 264 – Vor der Handlung steht die Wahl, und bei der Wahl bezieht sich der Organismus auf die Vergangenheit und auf die Zukunft, welche er gleich oder verschieden erleben möchte. Die Wahl kann natürlich auch instinktiv oder intuitiv vollzogen werden (wie bei Whiteheads Elementarereignissen).

796 Siehe RM, 112 – 117; cf. Munnik 1987/I, 211 ff. - Bei Bergson wäre das antecedens die Erinnerung und das consequens die Handlung, was man auch mit „Erfahrung vorher“ und „Erfahrung nachher“ bezeichnen könnte. Dazwischen würde sich theoretisch die Wahl zwischen Alternativen setzen lassen;

praktisch spielen Erinnerung/Wahrnehmung, Wahl/Entscheidung und Handlung zusammen. Dieser Handlungsbogen legt den Begriff des Willens (und damit auch den Freiheitsbegriff) nahe. Eine Differenz ist immer eine Differenz zu etwas, so wie ein Wandel stets ein Wandel von etwas und eine Handlung eine Handlung für etwas sind (Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft).

Folgerichtigkeit ihrer inneren Zustände“ zu suchen.797 Die Substanzialität ist als nicht als materielles Substrat (oder aktuale Entitäten auf der untersten Stufe), sondern als Struktur, Ordnung oder als „logische Harmonie“ zu verstehen, was ganz Aristoteles’ Denkweise entspricht. In diesem Sinne sagen wir bei Bergson „Eine Dauer dauert an“: die Dauer ist nicht nur ein passing process, sondern ebenso ein enduring process, also eine mannigfaltige Einheit, die Zeit beansprucht. Auf gleichem Weg kann man zur Ansicht gelangen, dass eine aktuale Entität/eine Epoche bei Whitehead in sich ruht ‚bevor es weitergeht’. Diese Strategie wäre um einiges überzeugender und ‚positiver’ als jene, die Whitehead in PR wählt (viz. eine beiläufige Kritik von Zenons Argument der Dichotomie). Was uns in der sinnlichen Erfahrung erscheint, sind Ausdrücke oder Momentaufnahmen „eines und desselben Gedankens, dessen Verwirklichung eben das Wesen des Dinges“ ist.798 Es ist unschwer zu erkennen, dass hier über Leibniz hinweg an Aristoteles angeknüpft wird. Leibniz, Lotze, Whitehead und viele andere Denker betreiben im Wesentlichen eine neuaristotelische Philosophie, wobei sich bei späteren Denkern der gemeinsame Einfluss der Weimarer Klassik und der Romantik bemerkbar macht. Ein wenig später bringt Lotze die Sache auf den Punkt: „(...) nur das, was der Veränderung fähig ist und sie erträgt, kann Substanz sein“. Hier haben wir den aristotelischen Substanzbegriff in unverzerrter Form vor uns. Dies ist die Botschaft, die in Mittelalter und Neuzeit

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wahrgenommen wurde.799 Lutoslawski erinnert uns an eine alte Auffassung von Körper und Geist, die dem christlichen Empfinden völlig fremd ist. In breiter Anlehnung an Aristoteles (und die Stoa), Plotin (und Proklos), Goethe, Schelling (und Hegel), Bergson, Dewey, James, Lutoslawski, Nietzsche und wohl auch an altkeltische Vorstellungen können wir sagen, dass Körper und Seele zumindest im diesseitigen Leben zusammen gehören.

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