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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Mit dem unterdotierten Begriff ‚superject’ hätte Whitehead zwanglos die Überlagerungszone im Übergang vom alten zum neuen Geschehnis systematisch berücksichtigen können (beachte den Präfix „super“). Die Einheit/Kontinuität eines Nexus und aller anderen Verbindungen aus qualitativen und quantitativen Quanten würde so auf einer natürlichen Reihe von „Überlagerungszonen“ (superjective zones) beruhen. Damit hätten wir eine einfache und plausible Vorstellung gewonnen… und nicht nur das! Denn damit würde die technische Adaptation hinfällig, mit der Whitehead Bergsons Begriff der Intuition in seinen kosmologischen Entwurf zu integrieren versucht.775 Der Begriff intuition steht nämlich Whiteheads Vorstellung von „Sympathie“ viel näher. Bereits Bergson bringt Intuition und Sympathie Siehe PR, p. 33 und 280 – J. L. Nobo spricht dieses Thema in seiner ausführlichen Studie zu Whiteheads Metaphysik nicht an (auch R. L. Fetz und frühere Kommentatoren nicht).

miteinander in Verbindung. (Es liesse sich hier eine interessante Vebindung zur Stoa herstellen.) Diese „Sympathie“, Empathie oder Intuition würde in den superjective zones stattfinden, in denen das alte und das junge Subjekt in einem wörtlichen, und nicht mehr nur in einem idealen oder metaphorischen Sinn „zusammen“ wären. Das aktive Mitempfinden aktueller Entelechien liesse sich formal vielleicht in die vier Ursachen aus Aristoteles’ Physik auffächern, nur dürfen wir damit nicht wieder in die „graue Theorie“ zurückfallen - wenn wir das als Theoretiker mit einem Augenzwinkern so sagen dürfen -, wie das zuweilen bei James und bei Whitehead geschieht (abstrakte Zeitatome ‚mit Ausdehnung’ bei Whitehead – ein abstrakter Indifferenzpunkt ‚mit Ausdehnung’ bei James). Wenn ein intuitiver Zustand (Mitempfinden im direkten Kontakt, Nachempfinden in der Erinnerung) einen äusseren Anlass hat, ist daraus noch nicht auf ein System linearer Kausalverhältnisse zu schliessen (also auf ein theoretisches Modells). Bergson, Dewey, Whitehead und andere Denker (auch Aristoteles selbst) würden viel eher eine Analogie zum schöpferischen Akt des Künstlers befürworten, der eben nicht linear oder multilinear verläuft. Der metaphysische Grund für das Kunstwerk ist nicht diese oder jene Kunsttheorie, sondern die Spannung zwischen stubborn fact und subjective aim (mit Whitehead gesprochen), also zwischen Material und Idee. Arbeit und Werk stehen miteinander in einem dialektischen Verhältnis. Überlagerungen reihen sich nicht schön auf einer Linie an, denn es geschehen Rückkopplungen (oder „reflexive Prozesse“), die wieder zu Überlagerungen führen (man denke sich das Bild mehrerer, ineinander verzahnter Spiralen), ganz abgesehen von Brüchen und Verwerfungen, die sich auch in der vorliegenden Arbeit nicht vermeiden lassen.

Erst mit unserem nahe liegenden Gegenvorschlag und der Forderung „Zurück zum Konkreten!“ lässt sich Whiteheads Aussage bezüglich der Sympathie wörtlich verstehen und so annehmen, wie sie gemeint ist:776

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The primitive form of physical experience [oder besser immediate experience als Aktivität aufgefasst] is emotional – blind emotion – received as felt elsewhere in another occasion and conformally appropriated as a subjective passion. In the language appropriate to the higher stages of experience, the primitive element is sympathy, that is, feeling the feeling in another and feeling conformally with another [was nur mit superjective zones denkbar ist].

Damit gehen wir weit über James’ Versuche hinaus und korrigieren Whiteheads

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Prehensionsmechanismus wurde wieder auf einen einigermassen empirischen – und bergsonianischen – Boden gestellt, was zweifellos auch James gutheissen würde.

Whiteheads Ausführungen zu den Themen „sastisfaction“, „superject“ und „prehension“ müssten als eine Art ‚mikroskopische Telepathie’ ohne ein Substrat als ‚Informationsträger’ verstanden werden. Es wäre theoretisch möglich, Whitehead beim Wort zu nehmen, allerdings würde das ihm nicht zum Vorteil gereichen. Denn Whitehead bedient sich einer emphatischen und metaphorischen Sprache, die nicht „beim Wort“, sondern „beim Gedanken“ genommen werden will. Der herrschende Gedanke seit Pierce, Spencer und Bergson ist bekanntlich jener der Kontinuität. Auch Whiteheads theoretischer Atomismus sollte nicht vom Gedanken der Kontinuität abgelöst werden, denn das Prinzip der Individuation geht bei ihm mit einem Prinzip der Solidarität überein (wie drücken uns auch hier frei aus und greifen absichtlich nicht die Kategorien von PR auf, die eher deskriptiven als erklärenden Charakter haben). Entsprechendes gilt auch für James’ Gedanken- oder Bewusstseinsstrom.

Beiden schwebt eine „social analogy“ (James) vor, die freilich nicht immer plastisch hervortritt. Was bei beiden Autoren stört, ist die Tendenz, eine zeitlich gestreckte Existenzform als ‚Biographie mit verschiedenen Personen’ anstatt als ‚Person mit verschiedenen Biographien’ oder als Selbstentwurf mit „multiple drafts“ (frei nach Dennett) anzusehen. Bei diesem Punkt geht es nicht so sehr um etwas, was ihren Absichten grundsätzlich widerspricht, sondern ganz einfach um ein theoretisches Versäumnis. Es entsteht zuweilen der Eindruck einer internen Fragmentation; eine phänomenale Existenzform zerfällt gewissermassen in eine Reihe noumenaler Existenzformen. Im nächsten Abschnitt werden wir versuchen, die versäumten Möglichkeiten auszuloten. Interessant wäre weiter das Verhältnis der Intuition zu den „Bildern“, oder allgemeiner jenes von Gefühl und Bewusstsein, wie es aus dem Unbewussten aufsteigt.777 Uns geht es aber hier um die „Person mit verschiedenen Biographien“, was natürlich in einem sehr weiten und lockeren Sinne zu verstehen ist.





Individuelle Ideen. Wir gehen von einem grundlegenden Gedanken aus, den wir nach Whitehead mit der Wendung „individualisation of the creative activity“ umschreiben könnten, wenn wir darin das „the“ nicht zu stark betonen. Auch Bergsons durée ist auf diesen Gedanken zu beziehen: „The character of existent reality is composed of organisms enduring through the flux of things.“778 Nun meint Whitehead mit „enduring“ nicht etwa Substanzen, sondern Aktivitäten (wie Bergson) oder kreative Synthesen, die Zeit beanspruchen (es ist hier nicht von der Epochentheorie die Rede). Dabei wird der Substanzcharakter der Existenzformen zu einer Idee sublimiert; wir wechseln also von der Materialebene zur die Organisationsebene. Es gibt in James’ Gedankenstrom, in Bergsons Dauer und in Whiteheads Aktivitäten eine Kohäsion, eine dominierende Kraft oder eine innere Folgerichtigkeit, die mehr als ein glückliches Zusammenspiel von Zufällen ist. Was lebt ist gestaltet und bewegt. Auch anorganische Strukturen sind bewegte und gestaltete Ganzheiten, die als ‚Teile’ von Lebewesen dem Leben dienen, und vielleicht auch am Leben teilhaben.779 Cf. PR, p. 162 f. und verwandte Stellen in PR und anderen Schriften Ibid. – Cf. PR, p. 59: Whitehead zitiert Locke, Essay II, ii, 1.

779 An diesem Punkt stellt Coleridge die Frage: „What is not Life that really is?“ (siehe Barfield 1971, 49) – Einzelne Autoren halten Bergson für einen Panpsychisten (siehe Skrbina 2005 oder Papanicolaou 1987) – eine Ansicht, die wir stark in Zweifel ziehen. Zuerst wäre die Frage zu klären, ob für Bergson eine Art von Pantheismus angenommen werden kann (weil Bergson Gott in seinen Überlegungen berücksichtigt); erst dann stellt sich die Frage nach dem Panpsychismus. Ditto gilt für James und Whitehead.

Kurt Koffka, der bekannte Vertreter der Gestaltpsychologie, hebt den ganzheitlichen Charakter von Gestalten sprachlich hervor, indem er den Bezeichnungen „Prozesse“, „Tendenzen“, „Eigenschaften“ und „Bedingtheiten“ jeweils um den Präfix „Ganz“ erweitert: „Ganzprozesse (...) mit innerer Gesetzlichkeit“ usw.780 Gestalten sind nicht Parataxen („Undverbindungen“), sondern Syntaxen von Eigenschaften, die sich mit einem sinnvollen Satz vergleichen liessen (was mehr ist, als eine Aneinanderreihung von Wörtern).781 Ein Satz, eine Melodie oder eine Biographie sind jeweils ein „gestrecktes Ganzes in der Zeit“, wie wir zu sagen pflegen, also etwas, was mit Bergsons Begriff der Dauer vereinbar ist.

Nun sind Sätze und Melodien Ausdrucksformen des Menschen, und nicht primäre Existenzformen. Bei diesen kommt es auf ein irreduzibles Element der Innerlichkeit an, das wir mit verschiedenen Namen belegen können, ohne es jemals ganz zu fassen („Wille“, „Idee“, „Ich“, „Kraft“). Nach Whiteheads ontologischem Prinzip (in Anlehnung an Aristoteles) ist das wirklich, was wirken kann (eine res vera ist also eine causa vera). Ein Ganzes wirkt als Ganzes (wie es bei Cassirer heisst), und Teile wirken nicht unabhängig vom Gesamtzusammenhang. Dieser Gedanke ist nicht neu.

Für S. T. Coleridge ist das Prinzip des Lebens eine synthetische Kraft, die zur Individualisierung drängt: „ (...) the power which discloses itself from within as a principle of unity in the many.“782 Damit fasst Coleridge in seiner wichtigen Arbeit „Hints towards the Formation of a More Comprehensive Theory of Life“ aus dem Jahre 1817 den Inhalt von Whiteheads Trilogie mit Worten zusammen, die ebenso gut aus Whiteheads Feder stammen könnten!783 Das ist aber noch nicht alles. Das Motiv der dynamischen Selbstidentität führt uns letztlich zum aristotelischen Koffka 1925, 549 – Zur gegenseitigen Abhängigkeit von Denk- und Wahrnehmungsgestalten siehe 573 f. bei Koffka.

781 Diese Ergänzung unsererseits entspricht einigermassen Bergsons Sprechweise. – Zum Thema „Gestalt“ siehe auch Cassirer 1910, 441 ff. und Mays 1959, 185 f. (zu Hume und Whitehead), wo auch Koffka erwähnt wird; ferner Eisendrath 1971, 38 f. (zu James) und Emmet 1992, 52 ff. (things-inprocess); weiter Fetz 1981, 218 (zu Aristoteles).

782 Aus Coleridges „Theory of Life“ (London 1848), zit. in: Barfield 1971, 49. Der Text ist zu finden in:

The Collected Works of Samuel Taylor Coleridge, vol. 11: Shorter Works and Fragments (Princeton 1995) 783 Wir sprechen von SMW, PR, und AI, dabei sollten wir RM, ESP und die anderen Werke Whiteheads

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auseinanderfällt, sondern zum lebendigen Analogon des Ich. Introspektiv und extrospektiv gewahren wir, „wie trotz der vor unseren Augen sich abspielenden Veränderungen etwas mit sich selbst gleich bleibt“.784 In diesem allgemeinen Sinne verhalten sich Ich und Nicht-Ich analog zueinander. Alles ist Wandel, aber alles ist Wandel von etwas. Reiner Wandel ohne Widerstände, ohne Spannungen und ohne Kontraste wäre reine Statik und als solche eine neue, scheinbar paradoxe Form von Unveränderlichkeit. Die besagte Analogie zum Ich bildet den Grundstein von Whiteheads „imaginativer Konstruktion“ - selbst dann, wenn er nicht wie Bergson explizit von dieser Analogie spricht.785 Gewisse Verbindungen liegen in der Natur der Sache. Wenn wir das einmal verstanden haben, werden wir in dreifacher

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Anthropomorphismus unter, (b) wir würdigen Aristoteles’ Verständnis von Substanzen anders als James, Russell und Whitehead im Sinne einer konstruktiven Kritik, und (c) wir verfallen nicht auf die Idee, die Analogie zum Ich impliziere automatisch einen Panpsychismus (und das alles habe überhaupt nichts mit dem Substanzdenken zu schaffen). Die Quintessenz von (a), (b) und (c) wird so manchen gesetzten Prozessphilosophen erstaunen wenn nicht schockieren: Die Begriffe ‚Substanz’ und ‚Prozess’ schliessen einander nicht kategorisch aus. Wenn wir emphatisch den Prozessbegriff portieren, dann dispensiert uns diese Emphase nicht von der geforderten Stellungnahme zum Substanzbegriff und darüber hinaus zur aristotelischen Tradition, wozu bekanntlich auch Leibniz und Spinoza gehören (contra Whitehead, Russell, Rescher u. a.).

Den Sprung von Aristoteles zu Whitehead können wir mit Bergson überbrücken.

Das, was Coleridge „Kraft“ nennt, heisst bei Bergson „Tat“ oder „Aktivität“ (action).

„Il n’y a pas des choses, il ya que des actions“, heisst es im dritten Kapitel von L’évolution créatrice.786 In seiner zweiten Oxfordvorlesung betont Bergson, dass es Aus Schlick 1925, 401 Siehe Bergson 1938, 182 (202) – Alexander spricht übrigens von „intellektueller Konstruktion“.



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