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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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psychischen/intellektuellen Bedürfnissen; die dritte Funktion dient ausschliesslich der Psyche respektive dem Geist.765 Die Entwicklungsgeschichte unserer Gattung lässt sich als Spirale darstellen, welche beim Tierreich ansetzt (sagen wir bei der Gattung Australopithecus), im Zeitalter der Technik und des Intellekts wendet (die Neuzeit) und sich bei Menschen mit besonderer Begabung zu einem höheren Instinkt zurückwendet, bei dem der vermeintliche Gegensatz von Leben und Denken (von Instinkt und Intellekt) überwunden wird. Die Intuition ist kein ‚Massenprozess’, denn sie bedarf einer besonderen Anstrengung (wohl auch einer besonderen Bildung, wie bei Plotin bezüglich mystischer Einsichten).766 Auch wenn die Intuition eine seltene und elitäre Angelegenheit ist, so ist sie doch ein wirkliches Phänomen jenseits der praktischen Vernunft. Die geringe Quantität liquidiert nicht die Qualität hinweisen. Die Schwierigkeit mit den Repräsentationsbegriff entsteht erst, wenn wir anstatt von einer Dreier- von einer direkten Zweierrelation ausgehen (eine einfache ‚semantische Linie’ anstatt das vollständige semiotische Dreieck). - Cf. Bergson 1938, 119 f. / 130 f. (zur Bilderlehre) 765 Cf. Bergson 1919, 25 f. und 1932, 122 f. - Unsere Ergänzung erlaubt eine Verbindung mit Aristoteles’ vier Lebensformen in der Nikomachischen Ethik (siehe Bücher I und X), was in diesem Kontext sehr interessant ist.

766 Cf. Bergson 1941, 268 f. und 1938, 202 ff.

eines Phänomens. Die Intuition ist eine wirkliche Möglichkeit, die Teilansichten der Welt auf eine anspruchsvolle, alternative Art zu überwinden und so zum innersten Kern des eigenen Selbst vorzustossen. Der Geist findet zu sich zurück und gelangt so zur Ruhe (wie bei Hegel, im Zen-Buddhismus und allgemein in der Mystik). So wie bei Plotin (und im Buddhismus) die Philosophie, bei Hegel das empirische Wissen und bei Marx die bürgerliche Gesellschaft notwendige Stadien auf dem Weg zur Wahrheit oder zur Humanität sind, so ist für Bergson die Vernunft (oder die Wissenschaft mitsamt der Mathematik) eine unumgängliche Etappe auf dem Weg in die Freiheit.767 Wir ergänzen nun das Bild von der Spirale mit Whiteheads kulturhistorischen Ausführungen: Die Menschheit macht entweder Fortschritte oder Rückschritte.

Erzkonservative Menschen (zu denen Whitehead sicher nicht zählte) kämpfen gegen den Gang der Welt an, denn die Natur ist insgesamt ein Prozess. In der Wirklichkeit gibt es starke Kontraste, Spannungen und Konflikte, und diese Unvereinbarkeiten sind für den Übergang auf eine andere Ebene notwendig (im günstigen Fall „auf eine höhere Ebene“).768 Die Widersprüche, die Bradley auf der Ebene des Intellekts feststellt, motivieren ihn, eine Theorie zu entwerfen, die ihrerseits „intuitiv“ genannt werden könnte, wenn wir nicht darauf bestehen, dass Denken und Intuition sich kategorisch ausschliessen (genau besehen tut dies Bergson auch nicht). Der Unterschied zu James und mehr noch zu Bergson besteht im Wesentlichen darin, dass Bradley Locke und der restlichen „school of experience“ folgt, wenn er die Zeit als „inference“ von Termen und Relationen versteht. Dies tut auch Whitehead in seiner Epochentheorie der Zeit. Bergson bricht dagegen endgültig mit der mechanischen Zeitauffassung der Britischen Empiristen.

Whitehead verbindet mit den Namen Perikles und Platon den Übergang von der Freiheit des Staates zur Freiheit des Individuums (wie wir in Anlehnung an Marx Was bis hierher gesagt wurde, kann als Antwort auf Höffdings Unsicherheit bezüglich der Intuition gelesen werden (siehe Höffding 1916, 49 f.). Das Gesagte invalidiert auch ein Grossteil der Kritik an Bergsons Intuitionsbegriff, jedenfalls jene, die sein Denken ignoriert. Bei James und Bergson steht die Freiheit über allem.

768 AI, p. 266 / 274 – Cf. Mead 1936, 94 (zu Fichte) sagen könnten). Wer Bergsons Begriff der Intuition von Grund auf verstehen möchte, sollte sich die folgenden Zeilen aus AI nicht entgehen lassen:769 It [viz. the speech of Pericles] puts forth the conception of the organized society succesfully preserving freedom of behaviour for its individual members [Staat und Bürger]. Fifty years later, in the same social group, Plato introduced deeper notions from which all claims for freedom must spring. His general concept of the psychic factors in the Universe stressed them as the source of all spontaneity, and ultimately as the ground of all life and motion.

The human psychic activity thus contains the origins of precious harmonies within the transient world. The end of human society is to elicit such psychic

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Plato’s own writings constitute one prolonged apology for freedom of contemplation [neben der Handlungsfreiheit], and for freedom for the communication of contemplative experiences [dies ist Aristoteles’ und Bergsons Auffassung von Metaphysik].

Die „deeper notions“, die Plato einführt, markieren den Wendepunkt der Spirale:

die praktische Handlungsfreiheit wird mit einer theoretischen Gedankenfreiheit erweitert (man erinnere sich an das tragische Schicksal von Anaxagoras, Sokrates und Aristoteles; nur Sokrates zog den Tod dem Exil vor). Was Whitehead in Bezug auf Platon „freedom of contemplation“ nennt, entspricht einigermassen Bergsons Intuition, welche den Intellekt transzendiert, und nicht einfach überspringt.





Wem das alles zu mystisch oder zu politisch klingt, kann sich auch an die Kunst halten; die Kunst verhält sich gewissermassen wie ein Organismus. Whitehead gibt uns in SMW eine Reihe wertvoller Hinweise. Was er zur „grossen Kunst“ sagt, trifft AI, p. 51 – Man beachte, was Whitehead etwas weiter unten zu Nietzsche zu sagen hat (bevor er Thomas Carlyle erwähnt).

auch auf die Intuition bei Bergson zu: „It justifies itself both by its immediate enjoyment, and also by its discipline of the inmost being.“770 Was Whitehead eine Seite vorher sagt, führt uns zu den Themen „Gestalt“ und „individuelle Idee“ (oder „konkretes Universale“). In allen Dingen stellen wir zwei komplementäre Pole oder Prinzipien fest, die Whitehead „the spirit of conservation“ und „the spirit of change“ nennt.771 Organismen grenzen sich von ihrer Umgebung ab und bleiben mit dieser Verbunden (wir sprechen allgemein von „reflexiven“ und „transitiven Prozessen“). Ohne diese Verbundenheit gäbe es keine Existenzformen.

Dasselbe gilt auch für die psychische Existenz: „ (...) the soul would wither without fertilisation fron its transient experiences.“772 Intuition bei Whitehead. Whitehead adaptiert Bergsons Begriff der Intuition, so wie er auch die Begriffe ‚feeling’ und ‚enjoyment’ von Bradley und Alexander in sein Begriffsschema eingliedert, nämlich auf eine Weise, die den Anforderungen seiner Erfahrungsontologie entspricht.773 Indem er diese Begrifflichkeit in seinen Systementwurf integriert, verleiht er ihr schärfere Konturen. Sie wird nun deutlicher in einem realistischen Sinn verwendet, da Whitehead die Objektivität der Erfahrung stark betont (siehe auch sein „erneuertes subjektivistisches Prinzip“). Mit „Objektivität“ meinen wir, dass ein Erfahrungszentrum objektive Gehalte vorfindet und nicht nur einen Anlass sucht, solche zu erfinden. Die Spontaneität der Elementarereignisse liegt bei der Prozessierung der vorgefundenen Daten (im Konkretwerden oder in der „concrescence“), nicht in der Konstituierung derselben (eine jede Aktualität ist causa sui). Whitehead vertritt mehr noch als James einen gemässigten Pluralismus und Subjektivismus. Wenn wir das Wort „feeling“ lieber mit „Fühlung“ (Fetz) als mit „Gefühl“ übersetzen, betonen wir damit, dass sich Fühlungen auf etwas Ansichseiendes (genauer: Ansichgewesenes) beziehen; sie

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SMW, p. 201 – Genau in diesem Sinn sind die Begriffe physical pole und mental pole in PR zu verstehen.

772 Ibid.

773 Cf. PR, p. 40 f.

entstehen nicht spontan, sondern sie werden veranlasst (deshalb ist die Wortwahl „occasion“ in actual occasion passend). Damit kommen wir gerade zu jener „speziellen These“ aus Whiteheads Erfahrungsontologie, die als Beschreibung wirklicher Vorgänge verstanden werden möchte, aber… Fühlungen sind Reaktionen, das Erfühlte entsprechend eine ‚Aktion’ in der unmittelbaren Vergangenheit. Sie werden hervorgerufen, wobei es unklar bleibt, wie man sich einen Energiefluss vorzustellen hat, ohne sich dabei auf ein physikalisches Substrat namens „Energie“ abzustützen (d. h. Energiemenge und Energieform). Es wird nämlich in der Theorie von Whitehead verlangt, dass eine aktuale Entität oder actual occasion die quasi-emotionalen, energetischen Zustände anderer Aktualitäten nachempfinden oder in sich aufnehmen soll, welche gar keine greifbaren, ‚lebendigen’ Zustände mehr aufweisen, weil sie unmittelbar vergangen sind. Wie kann so etwas ohne eine Art von Substrat vor sich gehen? Es mag sein, dass ein substanzielles Verständnis von „Energie“ primitiv ist (wie etwa im klassischen Energieerhaltungssatz). Immerhin gehen wir damit – geometrisch ausgedrückt – von einer Linie, und nicht von monadischen Punkten aus. Auch die recht abstrakte (eigentlich geometrische) Erklärung, dass eine Zeitdifferenz eben als Differenz von zwei aufeinander folgenden ‚punktartigen’ Elementarereignissen ‚entstehe’, überzeugt nicht. In einer Zeitphilosophie möchten wir die Zeit als Aspekt sehen, der nicht nachträglich in das Geschehene ‚zurückprojiziert’ wird, denn dann wären zeitliche Relationen Interpretationen einer Grunderfahrung, die nichts von der Zeit weiss (wie bei Bradley und bei McTaggart). Nochmals: Wirkursachen ‚von aussen’ lösen in einem Brennpunkt realer Möglichkeiten (in einer „Region“ des „extensiven Kontinuums“) Zweckursachen ‚von innen’ aus, die gewissermässen ‚veräussert’ werden – eine Vorstellung, die nur dann nachvollziehbar ist, wenn das Bewirkende auf eine subjektive, ansichseiende Art präsent wäre, so wie die Sonnenstrahlen „präsent“ sind, wenn sie auf eine Fläche treffen. Da aber gilt, dass „keine Dinge ‚zusammen’ sind ausser in der Erfahrung“ (ähnlich wie bei Kant und Fichte),774 wird

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das ‚frei schwebende’ Superjekt erst im Bereich eines neuen Brennpunktes (eines neuen Subjekts) ein ‚festes’ Objekt, oder besser eine ‚wirkliche’ Ursache. Das ist aus Whiteheads Prehensionslehre hinlänglich bekannt, nur – der Gedanke vermag in seiner Abstraktheit nicht zu überzeugen. Es geht ja in einer Theorie, mit der die Prinzipien der Wirklichkeit intendiert werden, nicht mehr um Gedankengebilde (Prädikate), die sich nicht ohne Substanzen aussagen lassen, wie das noch bei Leibniz der Fall war (entsprechend der aristotelischen Logik). Wie es aussieht, benötigen wir einen Kompromiss zwischen Substanz- und Prozessdenken. Der Konnex wirklicher (also historischer) Ereignisse wird durch mannigfache Überlagerungen ‚hergestellt’.

Es kann nicht sein, dass der komplexe Endzustand mit den Namen „satisfaction“ und „superject“ in ein ‚metaphysisches Loch’ zwischen alter und neuer Aktualität fällt (wir drücken uns bewusst einfach aus). Wenn das Ergebnis eines Prozesses selbst als Ursache effektiv sein soll, muss sie als solche präsent sein, und zwar ‚im’ alten Geschehnis, das eine Wirkung entfalten soll. Ein Ausweg aus Whiteheads Aporie der funktionalen Ursachen liegt für uns in Sichtweite: Die Entelechie („satisfaction“) gehört als ‚komplexes Gefühl’ (i.e. als emergente aktuale Entität oder als bestmöglicher Ausdruck einer individuellen Idee) eindeutig zum alten Geschehnis. Die alte Aktualität ist gewissermassen in den Besitz ihrer selbst gelangt.



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