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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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des Geistes ist die Zeit, der Modus der Materie dagegen der Raum. Die psychischen/mentalen Instrumente dieser beiden Modi heissen „Intuition“ und „Intellekt“. Beide gehören zum Leben, aber nicht in derselben Hinsicht. Mit Spencer und Schelling gesprochen intendiert die Intuition Prozesse, während der Intellekt auf Produkte gerichtet ist. Intuition und Intellekt schliessen einander also nicht aus, vielmehr sind es zwei Instrumente, die miteinander dem Leben und dem Überleben dienen.

Die Ausführungen von Victor Lowe bezüglich der ‚geringen’ Bedeutung Bergsons für Whiteheads „philosophische Entwicklung“ sind zwar nicht rundweg falsch, nur unterschätzen sie Bergsons historische Bedeutung um einiges. Die Frage kann natürlich nicht sein, ob Whitehead bei der Abfassung von CN, FR, MT und anderen Werken Bergsons Schriften aufschlug und daraus auf direkte Art Gedanken übertrug. Whiteheads Schreibtisch wäre vielleicht ein eindeutiger „Beweis“ für oder gegen Bergson, nur ist so ein Beweis für die philosophische Reflexion völlig unerheblich.741 Gedanken strahlen in alle Richtungen aus und werden vielfach reflektiert und gebrochen. Da wir nicht alle Querverbindungen überblicken können, wären Triangulationen gewinnbringend, etwa mit Descartes als verbindendes Drittes

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Triangulation versucht werden (Bergson-Descartes-Husserl). Wer wie J. L. Nobo Whitehead der Existenzphilosophie annähern möchte, wird mit Vorteil die Schriften von Karl Jaspers zur Hand nehmen. Vieles von dem, was Jaspers in seinen logischontologischen Versuchen niedergelegt hat, liesse sich mit Bergsons Philosophie verbinden (und einiges auf ihn zurückführen).743 Es würde sich deshalb die Triangulation Bergson-Jaspers-Whitehead anbieten.

Man beachte dagegen Lowes interessanten Hinweis auf Sir J. J. Thomson in 1949, 274. und vergleiche mit AI, p. 185.

742 Cf. Badi 1957, 172 ff. (zu Descartes und Bergson) 743 Siehe K. Jaspers, Nachlass zur Philosophischen Logik, herausgegeben von Hans Saner (München 1991).

Subjektivität und Realität. Mit der bekannten Kritik an Bergsons Methode der Intuition (letztlich an dessen Metaphysikverständnis) sind wir bald fertig, denn

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Zusammenhang nicht, in welchem sich die Methode der Intuition empfiehlt.744 Andererseits setzen sich Kritiker mit aufklärerischen und positivistischen Neigungen aus ideologischen Gründen zu wenig mit der Metaphysik und deren weiterem Hintergrund auseinander (was teilweise auch für F. Mainx gilt). Goethe und Leonardo da Vinci haben auf ihre Weise (und ganz unabsichtlich) den Weg für eine moderne spiritualistische Metaphysik gebahnt. Diese beiden Denker sowie Schelling, Coleridge, Hegel, Fechner, Peirce und andere machen die Materie vom Geist oder von Gott abhängig. So lesen wir bei Goethe, dass die Materie „nie ohne Geist“ und der Geist „nie ohne Materie“ existiere und wirksam sei.745 Diese höchst unchristliche Auffassung führt uns geradewegs zu Aristoteles zurück, der sich gegenüber Platon im gleichen Sinne äusserte. Die geistige Nähe von Bergson und Goethe wurde bisher vollkommen übersehen. Für beide war es nicht die Wissenschaft, sondern die Kunst, welche ihnen die Natur erschloss.746 Für Goethe ist klar: „Idee und Erfahrung werden in der Mitte nie zusammentreffen, zu vereinigen sind sie nur durch Kunst und Tat.“747 Schweiss, Sinnlichkeit und Irrtum treten Kants Purismus des Denkens entgegen. Goethe lehnt hundert Jahre vor Bergson eine rein ‚analytische Philosophie’ ab; was beide befürworten, ist eine ‚synthetische Philosophie’ des Menschen und der Natur, die Raum ‚für das Gefühl’ (i.e. für Kunst und Mystik) schafft.748 Dabei geht es um nichts weniger als um die Cf. Möckel 2005, 43 ff. und 176 ff. (zu Cassirer) Siehe Goethe 1982, 65 – Ein Echo davon findet sich bei Coleridge und auch Lotze folgt im Unterschied zu Fechner dieser Maxime. Goethe und Schelling haben sich gegenseitig inspiriert. - Die Idee, dass „la forza“ vom „moto spirituale“ abhängt (Leonardo), ist im Timaios zu finden (cf. Cornford 1937, 93 f.).

746 Cf. Höffding 1916, 51 und 148 f. (cf. Antliff 1999) – Das oben Gesagte ist von Schelling, Schopenhauer und Nietzsche her bekannt. Auch James’ und Deweys Verhältnis zur Kunst verdient mehr Beachtung.

747 Goethe 1982, 116 (Brief an Schopenhauer aus dem Jahre 1816) 748 Cf. Goethe 1982, 115 f. (Brief an F. H. Jacobi aus dem Jahre 1801) – Herder, Hamann und Jacobi sind Namen, die sich ebenfalls mit Bergsons Philosophie verbinden liessen (cf. Höffding 1916, 55 f.).

Rettung der Phänomene vor dem zergliedernden Verstand. Allgemeine Erfahrungstatsachen sind – zumindest aus menschlicher Sicht – irreduzibel, ganz egal, ob sie quantifizierbar sind oder nicht. Bergsons Kritik der Abstraktionen (also sein Ruf gegen die fallacy of misplaced concreteness, nicht aber gegen die Wissenschaft), dem James und Whitehead folgen, nimmt Goethe mit Worten vorweg, die wie eine deutsche Übersetzung von Bergson klingen:749 Falsche Vorstellung, dass man ein Phänomen durch Kalkül oder durch Worte

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...und dieser Umweg heisst bei Bergson „Metaphysik“! Mit einer Metaphysik der Dauer und der Intuition gelangen wir in einer Spiralbewegung auf einer höheren Ebene wieder von den Teilen zum Ganzen. Im Leben und im Denken hängt alles mit allem irgendwie zusammen. Wer Bergson oder Schelling lächerlich macht, versetzt auch Goethe und anderen Geistesgrössen vor ihm einen Tritt. Deshalb sollten Philosophen zuerst überlegen, bevor sie etwas von sich geben (contra Ward, Russell u. a.).





Mit der Rettung der Phänomene hängt ein Begriff der Wirklichkeit zusammen, der nicht an diese oder jene Wissenschaft gebunden ist. Es geht Bergson und Whitehead darum, die „indifference of physical reality with respect to the affective qualities of experience“,750 die in der Neuzeit zu einer „Bifurkation der Natur“ (Whitehead) führt, mit einem ontologisch-epistemologischen Realismus zu ergänzen, der idealistische Komponenten nicht ausschliesst. Dabei muss klar sein, dass ein solcher Salomon Maimon könnte über Berkeley miteinbezogen werden. – Zur Unterscheidung analytisch / synthetisch siehe Goethe 1982, 110 und 132 – 135.

749 Goethe 1982, 144 / 159 – Beispiel: Wenn wir sagen „Die Liebe ist nur ein Trick der Natur“, haben wir damit das Phänomen „Liebe“ noch nicht beseitigt.

750 Aus Margenau 1950, 464 metaphysischer Realismus nicht als Materialismus (oder als physikalischer Realismus) verstanden werden kann, denn die subjektiven Erscheinungen (die „affective qualities of experience“) sind genau das, was im älteren und neueren Empirismus als Ausgangspunkt gewählt wird. Bei Whitehead (weniger deutlich auch bei James und Bergson) sind Affektionen die Effekte kausaler Einwirkungen, und Kausalrelationen sind reale Relationen (contra Hume) im Unterschied zu idealen Relationen, die bei Royce und Whitehead ebenfalls zur Wirklichkeit ‚ausserhalb des Intellekts’ gehören (dies wegen Gottes mentaler Aktivität im Rahmen des thematischen Dreiecks). Zur Theorie des Lichts, die wir uns im vorigen Kapitel zum Vorbild genommen haben, sagt Whitehead in realistischer Manier:751 (...) the wave-theory of light is an excellent well-established theory; but unfortunately it leaves out colour as perceived.

Etwas weiter im Text entnimmt Whitehead der englischen Übersetzung von Nikolai Losskijs bemerkenswerter Schrift The Intuitive Basis of Knowledge (übers. 1919) ein Schellingzitat, das unter anderem auf Ravaisson und Bergson verweist. Schelling äussert sich darin dahingehend, dass das autopoietische System „Natur“ („SubjektObjekt“ oder „Gott-Natur“) nur mittels einer „intellektuellen Anschauung“ nachvollzogen werden könne.752 Damit sucht Schelling wie später Bergson die Mitte zwischen Idee und Erfahrung (bei Spencer, Bergson, James und Whitehead: zwischen Idealismus und Realismus), die Goethe im Anschluss an Aristoteles in der Tat verwirklicht sieht (wie bei Dewey). Nun müssen wir als Philosophen nicht so weit gehen; es genügt, wenn wir wie James, Bergson oder Whitehead einen konsequenten Empirismus annehmen. Wenn alles auf irgendeine Weise von etwas anderem

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Siehe N. O. Losskij, Die Grundlegung des Intuitivismus. Eine propädeutische Erkenntnistheorie, übers. v. J. Strauch (Halle 1908), Seite 154 (Schellingzitat) und 152 (zu Fichte): Naturerkenntnis ist Gotteserkenntnis. Siehe auch die Seiten 95 – 100 (Mystik und Empirismus). Ein Echo von Losskijs These findet sich in AI, p. 177. - Losskij geht in seinem interessanten Buch nicht auf Bergsons Thesen ein. – Losskij und Lutoslawski haben unter anderem auch an Schweizer Universitäten gelehrt.

umgeben und affiziert wird (‚alles hat in der Welt seinen Platz’), macht es keinen Sinn mehr, darauf zu bestehen, der Mensch werde von seiner Umgebung so beeinflusst, dass er sich aufgrund seiner Gehirntätigkeit ein ‚künstliches Bild’ von der Wirklichkeit zurechtlege. Diese Behauptung würde sich ja wohl nicht auf höhere Organismen beschränken, wenn wir uns einen Pansubjektivismus zur Grundlage machen (was natürlich anfechtbar ist). Wenn alle Existenzformen sich ein „künstliches Bild“ von ihrer Umgebung machen, dann ist eben die gesamte Natur mit ihren unendlich vielen unvollständigen Perspektiven ein bunt schillerndes Kunstwerk, das jedem seiner eingeborenen Teile eine eigene Geschichte erzählt. Es kommt überhaupt nicht darauf an, ob wir die distributive und kollektive Totalität „Natur“ oder „Kunst“ nennen - uns interessieren nicht Namen, sondern Phänomene, und diese lassen sich nicht mit den Theorien von Demokrit, Locke oder Descartes eliminieren.753 Wenn wir aus F(a) das Argument (a) eliminieren, bleibt entweder ein reales oder ein illusorisches Prädikat F übrig. Aus diesem Grund bemühen sich James, Bergson und Whitehead, einen Ersatz für den klassischen Substanzbegriff zu finden, sei dies nun eine ‚substanzielle’ Aktivität, eine ‚substanzielle’ Dauer, ein reales Ganzes in der Zeit oder eine universelle Kreativität, die sich neue Kanäle sucht. All diese Vorschläge laufen darauf hinaus, eine Art Substrat für das Argument (a) zu sichern, denn mit (a) verflüchtig sich auch F und damit die ganze Erfahrung.

Da ein mystischer Platonismus für unsere Autoren nicht in Frage kommt, müssen Mittel und Wege gefunden werden, die Phänomene zu retten. Wir sollten uns nicht länger auf Worte und Begriffe fixieren, sondern überlegen, welche Funktion ein Element innerhalb einer Theorie ausübt. Auch eine Analyse darf ‚dynamisch’ sein.

Aus erkenntnistheoretischer Sicht lehnen Bergson und Whitehead die Idee von Perzeptionen als ‚Geschenke Gottes’ ab (vide Leibniz und Berkeley), da damit das fehlende direkte Kausalverhältnis vom Objekt zum Subjekt (und auch umgekehrt, weil beide zur Wahrnehmungssituation beitragen) verschleiert wird. Das direkte Verhältnis von Gott zu seinen Kreaturen wäre für eine Ontologie, welche sich am Cf. Margenau 1950, 7 – 9 und Klose 2002, 41 ff.

tripolaren thematischen Dreieck orientiert, genau dann akzeptabel, wenn auch ein direktes Verhältnis zum Pol der Natur vorgesehen ist. Ohne ein solches ‚horizontales’ Kausalverhältnis entkommen wir der Gefahr eines massive error oder einer globalen Täuschung nicht (vide Descartes). Wir benötigen als Realisten eine „influence physique“ (Leibniz), also etwas, was Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen sein kann. Damit verschreiben wir uns noch lange nicht einem platten Physikalismus, denn die Möglichkeit von psychischen Verursachungen bleibt bei James, Bergson und Whitehead gewahrt (dies wird teilweise durch den Gottesbegriff gefordert).754 Der „Wille“ der Metaphysik ist nicht notwendigerweise die „Energie“ der Physik. Was Gott der Welt schenkt, lässt sich nicht abmessen.



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