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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Im deutschen Sprachgebiet hat sich beispielsweise die Meinung durchgesetzt, dass deutschsprachige Philosophen besonders „wichtig“ und „interessant“ seien, jedenfalls „interessanter“ als Philosophen aus anderen Sprachregionen (wer kümmert sich schon um spanische oder russische Philosophen?) oder solche mit einem jüdischen, islamischen oder anderen Hintergrund. Um „interessant“ zu wirken, muss sich ein Philosoph an einem vorgegebenen Diskurs orientieren („sich beteiligen“, d. h. Sprechweisen imitieren oder wie J. Habermas Sprechweisen initiieren und salonfähig machen) und sollte dabei nicht zu stark von gängigen Auffassungen bezüglich heikler Themen (in- und ausserhalb der Philosophie) und hinsichtlich beliebter Autoren wie Kant, Heidegger, Wittgenstein, Popper und anderen abweichen. Zur ‚zweiten Garde’ gehören dann wahrscheinlich solche grossen Persönlichkeiten wie James, Bradley, Spencer, Bergson, Hamelin, Maritain, Dewey, Cassirer, Nicolai Hartmann, Jaspers, Alexander, Whitehead oder Teilhard de Chardin. Die ‚erste Garde’ müsste angesichts dieser erdrückenden Liste also in jeder Hinsicht allerhöchsten Ansprüchen genügen, was sie freilich nicht tut. Sehr verdächtig ist allerdings die auffallende Tatsache, dass bei denen, die sich eigentlich in der Philosophie auskennen müssten, das „Wichtige“ das Bekannte und das „Unwichtige“ das Unbekannte ist. Da Konventionalismen keine anderen Kriterien als sich selbst zu bieten haben, erscheinen nun auch die Werturteile „wichtig“, „uninteressant“, „veraltet“ und dergleichen mehr als völlig willkürlich, ja geradezu als eine Frage der Mode und der Inkompetenz. In der Philosophie ist es angebracht, Jean-Jacques Rousseau, Les Rêveries du Promeneur Solitaire (1776) für jede Lage das richtige Motto bereit zu haben. Hier würde das Motto lauten: „Je älter die Idee desto besser!“.

In der Philosophie haben wir es nicht mit Ranglisten und Modeströmungen zu tun, sondern mit einem Gewebe verschiedener Disziplinen, mit living issues, shifting contexts und verschiedenen Fragestellungen, die einander nicht ‚einfach so’ eliminieren. Das Problem der expliziten oder impliziten Wertungen, die nicht auf

Wissen, sondern auf Vorurteilen basieren, lässt sich in zwei Komponenten zerlegen:

allgemein (a) der schleichende Euro- und Ethnozentrismus und speziell (b) eine schematische Sicht der lebendigen Tradition, die sich immer wieder erneuert und dadurch in ihrem generellen Sinn selbst bestätigt wird. La philosophie dure, und das in einem echt Bergson’schen Sinne. Damit kommen wir zu einer historischen Betrachtung, die der vergessenen ‚zweiten Garde’ zugute kommen soll.

Konspekt. Der folgende Abriss folgt den entsprechenden Darstellungen von H. A.

Wolfson und R. A. Cohen, wobei wir unsere metaphysischen Vorannahmen als Rahmen nehmen.

In § 3 wurde die evolutionistische Metaphysik als moderne Form der klassischen Metaphysik vorgestellt. Dabei wurde die Metaphysik anhand des Dreiecks MenschGott-Natur sachgerecht in die philosophischen Hauptdisziplinen Anthropologie, Theologie und Kosmologie eingeteilt. Die Gründe dafür sind historischer, systematischer und eben auch anthropologischer Art, da wir ja auf irgendeine Weise vom Menschen auszugehen haben, also vom Lebewesen, das Fragen stellt. Es ging am besagten Ort vorab darum, mit einem einfachen Raster ein möglichst breites Spektrum an philosophischen Interessen abzustecken.

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Unterscheidung zwischen „Offenbarung“ und „Forschung“ (zwischen „revelation“ und „reason“, wie Wolfson sagt730) ab. Wir wollen diese Unterscheidung in einem ganz allgemeinen Sinn (jenem von Coleridge und den „Cambridge Platonists“) als Cf. Wolfson 1934/II, 348 f. („freedom”, „revelation”, „reason”) jene zwischen der göttlichen Vernunft und dem menschlichen Verstand auffassen.731 Dabei ist es wichtig, zu sehen, dass das Göttliche traditionell mit Leben, Geist, Werten und Finalursachen verbunden wird. Der menschliche Verstand scheint dagegen ein unvollendeter und störanfälliger Apparat zu sein, der mit der „Kraft des Glaubens“ unterstützt werden muss. Nun wenden wir uns wieder dem thematischen Dreieck zu und bezeichnen dessen Ecken mit den griechischen Buchstaben Α, Θ und Φ. Aus subjektiver Sicht weisen wir gewissen Bereichen die psychischen Funktionen glauben (vor allem in Bezug auf Θ), denken (vor allem in Bezug auf Θ und Φ) und fühlen (in Bezug auf alle Phänomene) zu. Diese Funktionen lassen sich nicht fein säuberlich voneinander trennen, was nicht heisst, dass keine Akzente gesetzt werden können. Nun wenden wir uns dem Argument von Wolfson/Cohen zu und adaptieren es folgendermassen: Im Zeitumfang von etwa zwei Jahrtausenden vollzog sich ein geistiger Wandel, der geographisch als Bewegung vom Nahen Osten über Griechenland nach Westeuropa beschrieben werden kann.732 Systematisch gesehen liegt ein fluktuierender Gradient vor, der vom Extremum „revelation“ allmählich zum entgegengesetzten Extremum „reason“ übergeht (vom Pol „Offenbarung“ zum Pol „Forschung“). Bis zum Rationalismus des 17. Jahrhunderts befinden wir uns näher am religiösen Pol. Mit Descartes und Spinoza (nach Wolfson mit Spinoza) nähern wir uns definitiv dem wissenschaftlichen Pol. Ein Anzeichen dafür ist das sinkende Ansehen von Finalursachen und damit verbunden von Aristoteles’ Philosophie.733 Mit der verstärkten Hinwendung zur Biologie und zur Psychologie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bricht mit James, Bergson und der Psychoanalyse das century of the self an, im Unterschied zu früheren Epochen, die sich mehr mit dem Denken und dem Glauben, und weniger mit dem Gefühl identifizierten. Damit parieren James, Bergson und Whitehead den flux in Richtung „reason“ mit einem reflux in Richtung „revelation“. Wir gelangen mit unserer Präsentation zu einem ähnlichen Ergebnis wie Richard A. Cohen: Die letztgenannten Autoren (also nicht Cf. Barfield 1971, chap. 8 - 9: „reason” / „understanding” Cf. Cohen 1999, 20: „the Athens-Jerusalem question“ (zu Wolfson) 733 Ibid., 22. f. – Die Aussage bezüglich Aristoteles ist mit Wolfson 1934/II, 346 zu relativieren.





nur Bergson) suchen den Ausgleich zwischen den Polen „reason“ und „revelation“.

Waren in der Antike und im Mittelalter Denken und Glauben ‚absolute Massstäbe’ für die Wahrheit, so verschiebt sich bereits bei Spinoza das Schwergewicht zum Denken (hin zum Punkt A und weg von Θ und Φ). Es geht in Spinozas Philosophie wohlgemerkt nicht darum, an Gott zu glauben oder die Natur mystisch zu erleben (das heisst natürlich nicht, dass wir Glauben und Mystik aus dem Leben Spinozas verbannen möchten; es geht hier lediglich um seine Philosophie). Der besagte „Ausgleich“ besteht nun darin, dass bei unseren Autoren das Gefühl zu etwas Absolutem wird, das in sich ‚Wahrheit und Wirklichkeit’ birgt. Wir verschieben damit den Schwerpunkt in unserem Dreieck in Richtung Φ, also in die Nähe der Natur und des unmittelbaren „natürlichen“ Erlebens. Cohen ist der Ansicht, dass nicht Philo von Alexandrien (wie Wolfson meint), sondern erst Bergson die

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Meinungsverschiedenheit ist indessen für uns nicht wichtig (abgesehen davon wäre es wünschenswert, die Romantik in Cohens Argument miteinzubeziehen, was wir hier leider nicht tun können). Wir halten uns lieber an unser Dreieck und den darin unterschiedlich verteilten drei psychischen Leitfunktionen und denken dabei ganz allgemein an eine Verlagerung der Interessen in Richtung „Natur und Gefühl“, ohne dabei das Dreieck zu sprengen.

Wolfsons Argument lässt sich theologisch als Rationalisierung des Gottesbildes verstehen (philosophische Theologie). Der persönliche und menschenähnliche Gott wird bei Spinoza zu einer „logischen Schale“.735 Damit trägt Spinoza auf seine Weise zur Rationalisierung und Säkularisierung des Weltbildes bei (was bereits aus der Bewegung in unserem Dreieck deutlich wurde).

Ein wichtiges Gütekriterium einer philosophischen Theorie ist deren Polyvalenz oder deren theoretische Offenheit. Daraus erklärt sich der ausserordentliche Erfolg von Aristoteles’, Descartes’ und Spinozas Theorien. Alle drei lassen sich Cohen 1999, 21: „(...) the contemporary period inaugurated by Bergson (...) represents the genuine harmonization (...) of reason and revelation.” 735 Wolfson 1934/II, 346 (348) materialistisch oder spiritualistisch umdeuten und entsprechend umarbeiten (was bei den Theorien unseres Autorenquartetts so nicht möglich ist). Nehmen wir als extremes Beispiel materialistische Versionen der besagten Theorien: es ergeben sich entweder ein materialistischer Pluralismus ‚plus ein Rest’ (i.e. die Epiphänomene „Leben“ und „Geist“) oder dann ein materialistischer Monismus ‚plus ein Rest’ (dieselben Epiphänomene und ein Ordnungsprinzip als Ersatz für Gott, wenn wir von Spinoza ausgehen). Solche Deutungen muten bizarr an, aber immerhin sind sie als working hypotheses zulässig.

Eine historische Betrachtung, die sich weniger am Gottesverständnis, dafür mehr an der allgemeinen Metaphysik orientiert, soll nun als Alternative zum Cohen/Wolfson-Argument empfohlen werden. Diese Sichtweise wurde gelegentlich angedeutet; zumindest Amir Mehdi Badi sieht in Descartes und Bergson zwei Wendepunkte in der Philosophie.736 Damit können wir etwas anfangen.

Einfach gesagt geht es um eine Bewegung hin zu Descartes und von Descartes wieder weg. Der flux und reflux vom Pol „revelation“ weg und wieder zurück stellen wir uns in unserem Modell als Spirale vor, die bei Aristoteles ansetzt, sich von ihm entfernt und bei Descartes wendet (Atomismus, Mechanismus und Dualismus737), um in einer neuen Windung zu Bergson zu gelangen, mit dem sozusagen wieder ein ‚aristotelisches Zeitalter’ beginnt. Damit ist stichwortartig Folgendes gemeint: Leben, Lebensfunktionen, Erkenntnis ewiger Formen und Werte (was nicht zu James’ und Bergsons Philosophie gehört), Gott als Ursache/Grund/Garant des Wandels/der Bewegung und natürlich universelle Kontinuität (die Whitehead mit seinem Atomismus zwar durchbricht aber als Konzept nicht aufgibt). Nun hebt sich Bergson von Aristoteles und Descartes insofern ab, als er als evolutionistischer Metaphysiker par exellence eine lineare Entwicklung (also gewissermassen eine ‚kontinuierliche Badi 1957, 174 f.; cf. SMW, p. 147, ferner Alexander 1920/I, 44 Es wäre möglich und interessant, die Spirale bei Anaxagoras anzusetzen, dessen Position von Descartes mit christlichen und platonischen Elementen gleichsam ‚angereichert’ wird. Die erste Windung würde dann zu Aristoteles führen usw.

Schöpfung’) annimmt, was eine junge und umstrittene Idee ist, die meines Wissens erstmals in den Lehrgedichten von Erasmus Darwin klar artikuliert wurde.

Ein Vorteil unseres Modells ist, dass sich damit die Positionen von Spinoza, Bradley, James, Whitehead und Spencer gut abschätzen lassen. So befindet sich beispielsweise Spinoza in der Nähe des cartesischen Wendepunktes und zeigt dabei

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Wir fügen nun das Motiv der Empathie zum Hamletmotiv hinzu. Damit kommen wir früher oder später zu Bergsons Lehre der Intuition (d. h. zur Methode, die zur Lehre der Dauer gehört). Der Begriff des Mitfühlens ist an sich nicht neu. Wir finden ihn bereits bei den Stoikern.739 Da und dort taucht er auch später noch auf (sinngemäss auch bei James Ward740). Die Idee der Sympathie ist alt, und deren Anwendung auf die psychologische Introspektion und auf die philosophische Extrospektion stammt von Henri Bergson (‚sich selbst und andere spüren’). Wenn wir Bergsons Gedanken in eine an Spinoza erinnernde Sprache pressen wollen, können wir sagen, dass sich die Wirklichkeit in zwei Modi manifestiert: der Modus Joseph Conrad, Nostromo (1904) – Mit diesem Satz drückt Conrad das romantische Credo aus. Nur die Kunst und die Poesie werden dem Herzen und dem Leben gerecht. In diesem Sinne haben die Engländer Recht, wenn sie Goethe und Schiller zur Romantik zählen.

739 Cf. Sambursky 1959, 9, 41 f. (und 1962, 101); Markevitch 1982, 132 ff.; ferner Siorvanes 1996, 64 – 67 (zu Proklos) 740 Cf. Basile 2009, 51 (zu Ward) – Es spielt für uns keine Rolle, ob Whitehead die ersten und / oder zweiten Gifford Lectures vor und nach 1900 von Ward gelesen hat oder nicht (wahrscheinlich ist dies nicht der Fall). Auch Lotzes oder Fechners Schriften scheinen Whitehead nicht bekannt gewesen zu sein. Andeutungen konnte er freilich bei James finden.



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