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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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713 Es könnte allerdings auch sein, dass mit dem Aufkommen des Bergsonismus und anderer Richtungen die Lehren von Hegel und Spencer allgemein als überholt angesehen wurden, wie dies ja auch James glaubte. Das würde teilweise erklären, warum Whitehead keinen Anlass sah, sich die Schriften der beiden Denker genauer anzusehen.

Schiller, Whitehead, Wildon Carr, Hartshorne und Husserl714 waren von der „neuen Philosophie“ überaus angetan. Conwy Lloyd Morgan, Jacques Maritain und Teilhard de Chardin715 setzten sich kritisch und mehrheitlich kompetent mit ihr auseinander.

Roman Ingarden, Edouard Le Roy, Leszek Kolakowski, Horace Kallen und Herbert Wildon Carr verfassten Schriften zu Bergson und seiner Philosophie.716 Bergsons Denken beeinflusste namhafte französische Philosophen, darunter Deleuze und Merleau-Ponty.717 Neben anderen Persönlichkeiten befassten sich auch Jung, Jaspers, Piaget, Reich, Levinas, Ortega y Gasset, Kitaro Nishida, Nikolai Losskij ebenso wie Louis de Broglie, K. R. Popper und der späte Einstein ernsthaft mit Bergsons Thesen.718 (Die ethisch-religiösen Lehren des Jiddu Krishnamurti verraten ihrerseits, wie eine Ethik auf der Grundlage von Bergsons Philosophie aussehen könnte.719) Ein solch weites Spektrum interessierter Leser ist für einen Philosophen des 20.

Jahrhunderts aussergewöhnlich.

Besonders hervorgehoben sei Bergsons Affinität zur Kunst und jene vieler Kunstinteressierten zu Bergson. So macht Deweys Kunstphilosophie stellenweise den Eindruck einer Hommage à Bergson, was wahrscheinlich nicht ganz in der Absicht

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Konvergenzen zu erstaunen. Henri Matisse berief sich dagegen explizit auf Bergson.720 Weniger bekannt aber nicht minder signifikant ist die Tatsache, dass Auguste Rodin bewusst oder unbewusst die Prinzipien von Bergsons Philosophie in Siehe Vetö 2005, 16 - Für eine vergleichende Studie zu Husserl und Whitehead würde sich die Triangulation Husserl-Bergson-Whitehead anbieten.

715 Siehe Birx 1991, 184 und chap. 4 (zu Bergson) 716 Siehe R. Ingarden, Intuition und Intellekt bei Bergson (1921), in: W. Galewicz (ed.): Roman Ingarden.

Gesammelte Werke, Bd. 6 (Tübingen 1994) - Kolakowski 1985 und Carr 1912.

717 Siehe Deleuze 1966 und Mullarkey 2005, 270 ff. (zu Deleuze); Cohen 1999, 27 f. und Vetö 2005, 27 f.

(zu Merleau-Ponty) und Mullarkey 1999.

718 Siehe Čapek 1991, 288 ff. (zu de Broglie und Einstein) – Wahrscheinlich müssten wir hier auch David Bohm hinzufügen (siehe Bohm 1998, Essay 3). – Fechner und Bergson waren auch für Algernon Blackwood wichtige Inspirationsquellen.

719 Siehe J. Krishnamurti, The First and Last Freedom, mit einem Vorwort von Aldous Huxley (Chennai/India 2001) – Neuerdings beruft sich auch Anthony Giddens in seiner Gesellschaftstheorie auf Henri Bergson. – Siehe auch Roscoe Pounds Bergsonismus in An Introduction to the Philosophy of Law (Yale 1922), chap. 3 720 Siehe Antliff 1999 seinem Werk umsetzte. Rodins ganze Denk- und Sprechweise samt der dazugehörigen Ironie erinnern stark an Bergson. So lesen wir in den Gesprächen, die Paul Gsell mit dem Meister in Meudon führte, so prägnante Sätze wie:721 Je prends sur le vif des mouvements que j’observe, mais ce n’est pas moi qui

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Auch Alberto Giacometti nahm seine Skulpturen von innen nach aussen wahr, und bei Vincent van Gogh ist der Akt des Malens nicht mehr vom dargestellten

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Schöpfungsakt; sie sind gewissermassen unvollendete Bewegungen, die sich als etwas Bildhaftes dem passiven Zuschauer präsentieren und dem ganzheitlich schauenden Kunstliebhaber von innen her offenbaren. Es lassen sich in der Kunstwelt also eine Vielzahl beeindruckender Parallelen finden. Wie Samuel Alexander in einem anderen Zusammenhang sagt: „We reach reality by all our powers.“722 Es wäre ein Fehler und ein Zeichen geistiger Armut, sich als Metaphysiker ausschliesslich an der Physik oder an der Biologie orientieren zu wollen. Metaphysik ist mehr als der Schatten gewisser Einzelwissenschaften.

Kunst und Philosophie. Wir bleiben noch einen Moment bei der Kunst, denn sie scheint ein wirkungsvolles Heilmittel gegen positivistische und materialistische Verkrampfungen zu sein. Kunst ist nicht auf Materie oder auf etwas anderes reduzierbar. Für uns sind Kunst und Metaphysik sui generis, sie bedürfen nicht einer Legitimation ab extra.

Rodin 1911, 27 f. (siehe weiter 58, 74 etc.) Alexander 1920/I, 42 – Alexander erwähnt in einer Fussnote Rodins Gespräche mit Paul Gsell (1920/II, 226 nota 1).

Eben haben wir den bedeutenden Bildhauer Auguste Rodin erwähnt. Rodin, die Präraffaeliten, die Künstler des Jugendstils und des Symbolismus lassen sich nicht ohne weiteres den zur Realismus/Idealismus-Unterscheidung analogen Sparten „Romantik“ und „Realismus“ zuordnen. Wie unser Autorenquartett sind sie im weitesten Sinn als „romantische Realisten“ anzusehen. Ein romantischer Realist arbeitet nach dem Motto: „Als Mensch der Natur folgen und Gott oder das Göttliche in Form von Schönheit und Gerechtigkeit verherrlichen.“ Rodin sagt ganz klar: „En tout, j’obéis la Nature et jamais je ne prétends lui commander.“723 Ganz anders als beim Naturalismus wird hier versucht, romantisches Empfinden und realistischer Ausdruck einander dienstbar zu machen (Empathie und Objektivität). Die Natur verliert sich nicht auf narzistische Weise in sich selbst, sondern verweist auf etwas anderes: auf eine Idee, auf einen besonderen Aspekt des Lebens oder auf Gott. Die Naturschönheiten haben einen intrinsischen Wert insofern sie ästhetische Objekte sind. Ihr extrinsischer Wert liegt in ihrer Zeichenhaftigkeit.





Daraus ergibt sich die Forderung nach einer realistischen Wiedergabe (nach einer künstlerischen Mimesis). Die ästhetische Bedeutung liegt ‚im’ Objekt; seine metaphysische Bedeutung transzendiert dagegen das Objekt. Beide Aspekte kommen am Besten dann zur Wirkung, wenn der dargestellte Gegenstand nicht verfremdet wird. Alles Gute liegt in der Wirklichkeit geborgen und verborgen, der Künstler muss es nur finden.

Das alles führt uns zum Gedanken aller Gedanken: Das Leben ist ein Indiz für die Realität des Geistigen und letztlich für die Existenz Gottes. Dies ist in der Tat der Leitgedanke von Bergsons biologischer und psychologischer Philosophie des Geistes (landläufig bekannt als „Lebensphilosophie“). James und Bradley folgen diesem Gedanken etwas zögerlich, Whitehead nimmt ihn dagegen rückhaltlos an.

Aus solchen Überlegungen wird klar, warum die konventionelle Distinktion Realismus/Idealismus für die neuere Metaphysik völlig unbrauchbar ist und warum man auch nicht zu stark zwischen Spiritualismus und Materialismus trennen sollte.

Rodin 1911, 27 – Ähnliches finden wir auch bei John Ruskin, aber auch schon bei Leonardo (siehe eine seiner charakteristischen Notizen unter da Vinci 1958, 82).

Wir haben es bei den diversen Autoren, die uns hier interessieren, mehrheitlich mit spiritualistischen Theorien mit einer symbolischen Dimension zu tun, bei der ‚das Äussere’ und ‚das Innere’ zwei komplementäre Aspekte derselben Wirklichkeit sind, die zeichenhaft über sich selbst hinausweisen. Ob wir das nun als „Dualität“, „Dualismus“ oder „Parallelismus“ deuten ist sekundär, wichtig ist die generelle Einsicht, dass weder der geistige noch der materielle Aspekt der Realität verleugnet wird. Das haben Parmenides und Demokrit zu ihrer Zeit nicht getan, und es wurde auch in der späteren Philosophie nicht oft versucht – auch von Berkeley nicht. Der traditionsblinde Anticartesianismus hat diese Einsicht vielerorts zugeschüttet. Um uns vor dieser grundlegenden systematischen Fehleinschätzung zu schützen, erinnern wir uns an unser Motto: „Subsumieren ist nicht eliminieren!“. Eventuelle Eliminationen sollten nicht einfach angenommen werden, weil andere das annehmen; vielmehr ist herauszustellen, dass in dieser oder jener Theorie tatsächlich eine Ausnahme bezüglich der Anerkennung der Dualität von Geist und Materie zu sehen ist.

Die neuromantische Denkart lebt von reizvollen Kontrasten, Spannungen und Widerständen. Diese faszinierende Art zu Philosophieren bedarf für ein tieferes Verständnis unsererseits eines geeigneten Zeichenbegriffs sowie eines philosophischen Begriffs der Proportion (gemeint sind Teil/Ganzes-Beziehungen in einem weiteren Sinn, ferner Analogien).724 Weiter benötigen wir eine schonende monistische Methode, welche die Aspekte der Wirklichkeit als eine lockere Einheit auffasst und dem Menschen und seiner philosophischen und andersweitigen Interessen genügend Raum gibt. Unser Ausgangspunkt ist nicht ein pluralistischer Scherbenhaufen, sondern ein lockeres Ensemble von ineinander greifenden historischen Fakten. Mit einer monistischen Methode passen wir uns dem Gegenstand an und tasten ihn wie eine antike Vase behutsam und mit der nötigen Liebe zur Sache ab.

Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit da und dort die Semiotik und die Mereologie als Hilfsdisziplinen hervorgehoben.

Abschliessend muss noch auf das kunstphilosophische Interludium im dritten Kapitel von Bergsons Schrift Le rire (1900) aufmerksam gemacht werden.725 Hier vereint Bergson auf wenigen Seiten Motive und Gedanken, die wir von Ruskin, Coleridge, Jung, Freud und Reich her kennen. Es ist ganz erstaunlich, wie leicht und virtuos Bergson diese Themen handhabt: es werde uns da nicht lose Gedankenfetzen, sondern ein für Bergson typisches organisches Gedankengeflecht vorgestellt.726 Auf diesen bezaubernden Seiten finden wir eine wertvolle Bestätigung für die

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innen/aussen, Subjekt/Objekt oder Idealismus/Realismus stellt. Das Innere ist der Weg zum Äusseren: „(...) c’est à force d’idéalité seulement qu’on reprend contact avec la réalité.“727 Das besagte kunstphilosophische Zwischenspiel fasst auf poetische Weise Bergsons gesamte Philosophie zusammen.728 Wir werden noch Gelegenheit haben, darauf zurückzukommen. Dass Bergson nicht einfach ‚irgendwer’ ist, dürfte inzwischen klar geworden sein. Wir würdigen an dieser Stelle diesen edlen Menschen und Philosophen und schlagen im nächsten Paragraph ein philosophiegeschichtliches Modell vor, dass Bergsons Bedeutung für die Philosophie gerecht wird.

Bergson 1940, 115 – 125 – Cf. Bergson 1938, 150 f. (226) Bergson zeigt indirekt, dass durch eine unsachgemässe Darstellung Theorien entstellt und lächerlich gemacht werden können (wie dies James und Russell in Bezug auf Bradley tun).

727 Ibid., 121. – Cf. Brun 1976, 29 und Dewey 1987, 112 f.

728 Zu beachten wäre auch das literaturphilosophische Nachspiel bei Bergson 1940, 127 - 130.

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Jede Zeit hat ihre besonderen Vorlieben und (positiven oder negativen) Vorurteile.



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