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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Whiteheadinterpretationen zu sein). Das Superjekt, das in die Zukunft blickt, stellt sich einer potenziellen Region im Kontinuum sozusagen zur Verfügung. Diese „Region“ kommt gewissermassen zur vollendeten Aktualität; diese springt nicht von einem Ort zum anderen. Wie man sieht, ist Whiteheads Theorie konsistent, solange wir den Kontinuitätsgedanken betonen. Whitehead verwahrt sich in MT mit klaren Worten gegen einseitige Interpretationen:701 Too much attention has been directed to the mere datum and the mere issue.

The essence of existence lies in the transition from datum to issue. This is the process of self-determination.

...und in diesem Prozess der Selbstfindung spielt das Vorgefundene eine entscheidende Rolle: „We must not conceive of a dead datum with passive form.“ Das sagt alles. Whitehead sieht eine vollendete Aktualität (das Superjekt) als causa efficiens an, ohne die eine neue Aktualität nicht entstehen würde. Es liegt in der Natur

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Tatsächlich ist das Superjekt teils Wirk-, teils Materialursache; die ewigen Objekte, die über Gott oder Vorgänger (i.e. dieses und andere Superjekte) in die neuen Region Cf. Spencer 1899, 229 – Eine gut verständliche Darstellung des Prehensionsvorganges findet sich bei Klose 2002, 99 ff., der auch Whiteheads Kategorienschema berücksichtigt. – Es wären auch folgende Formulierungen möglich: Das Subjekt ist das Zusammentreffen von Objekten (von objektiven Wirkungen). Das Superjekt ist die emergente Eigenschaft ‚über’ dem Subjekt, wodurch sich das Neue in der Welt herausbildet.

701 MT, p. 96 – Cf. Mem, p. 35 / 39: „Process involves achievement and Transition.“ / „Space is achievement, Time is Transition“ (vide Bergson).

gelangen, sind teils Form-, teils Finalursachen, und diese Letzteren transzendieren die einzelne Aktualität, weil sie Wertcharakter haben. Die erfüllte Aktualität ist ein Wert für sich und als solcher wird sich auch ein Wert für andere.702 Mit diesem Verständnis von aktiven Ursachen kommt Whitehead einer „antiHumean view“ entgegen, die bei Spencer, G. H. Lewes und auch bei Bergson zum Ausdruck kommt. Dabei geht es um den physikalischen Gedanken der Umwandlung von Kraft oder Energie. Ursache und Wirkung sind in gewisser Hinsicht dasselbe in anderer Form.703 Das ist genau die Sicht Whiteheads. Das „subjective“ und „objective functioning“ (Nobo) einer Aktualität ist in der Analyse voneinander zu trennen, was nicht heisst, dass wir die Superjekte oder ‚freien’ Energiequanten, die zur Verfügung stehen, dadurch aufspalten. Das eine Quantum löst das andere ab, ohne dass dabei Energie verloren geht.

Die Alternative zu unserer grosszügigen Annahme eines „globalen neutralen Monismus“ bezüglich der Unterscheidung Atom/Kontinuum würde darauf hinauslaufen, Whitehead einen Kategorienfehler zu unterstellen. Das wurde bereits im Zusammenhang mit dessen Epochenbegriff nahegelegt und soll hier nicht zurückgenommen werden. Epochen respektive geschlossene Erfahrungszentren lassen sich vielleicht mit einer Perspektive ab intra erklären (wie wir eben angenommen haben), scheinen aber tatsächlich auf einer Abstraktion zu beruhen, was wir sowohl für Bradley als auch für Whitehead behaupten wollen. (Aus diesem Grund sollten wir auch keine voreiligen Annahmen bezüglich Whiteheads „Panpsychismus“ machen.) Wenn wir James W. Felt (und Henri Bergson) folgen,

zeigt sich der „residuale Gegensatz“, der hier aufgelöst werden soll, in dieser Form:

„The multiplicity of the analyzed self seems incompatible with the unity of the Cf. Henning 2005, 463 - 465 (im Anschluss an Nobo, Jones u. a.) – Wichtig an Whiteheads Ursachen lehre im Anschluss an Leibniz (und Goethe) ist, dass die Ursachen einer neuen Aktualität immanent sind und ‚von innen nach aussen’ wirken (funktionalistischer Ursachenbegriff). – Das Superjekt kann im Anschluss an G. H. Lewes als „emergente Eigenschaft“ verstanden werden, deren Vollendung eine Objektivierung durch ein neues Subjekt ermöglicht usw.

703 EP, p. 46 f.: „no identical essence“ (James contra Spencers Parallelismus) – Wir erwähnen Spencer deshalb, weil er in seiner Kraftlehre von der „persistence“, „transformation“ und von „modes of force“ ausgeht - eine Ausdrucksweise, die Spencer der Bezeichnung „conservation of energy“ vorzieht (siehe Spencer 1904, 149 nota).

apparent self.“704 Diese Formulierung zeigt denn auch schon das Problem an: „(...) the unbroken unity of our selves, a unity which seems hopelessly atomized by intellectual analysis.“705 Anstatt wie vorhin allen Perspektiven ab intra und ab extra Realität ausserhalb der Theorie zuzusprechen, und dabei Whiteheads strittiger Epochenbegriff ausser Acht zu lassen, anerkennen wir mit Bergson nur lebende Gestalten als Realität. Nur ein zeitlich gestrecktes Ganzes ist ein wirkliches Ganzes, und nur integrierte Teile sind wirkliche Teile.706 Damit nähern wir uns unweigerlich James’ Radikalem Empirismus an.

Unser Schluss ist weder paradox noch widersprüchlich. In diesem Kapitel ging es um „Einheit und Vielheit“, deshalb haben wir uns bemüht, auf der Spur, die Whitehead selbst gelegt hat, von Spinoza zu einem „globalen neutralen Monismus“ zu gelangen, der sich auch hinsichtlich James’ Unterscheidung zwischen thing und thought erweitern liesse. Letztlich ging es darum, Spinozas zersplitterten Monismus wieder heimzuholen. Was dieser ansonsten interessanten Interpretation im Wege steht, ist der Epochenbegriff, der vermutlich ein Fall einer „fallacy of misplaced concreteness“ ist (das, was Gilbert Ryle später „category mistake“ nennen wird). Was wir dabei gewonnen oder zurückgewonnen haben, ist die reale Kontinuität, die in Whiteheads Kosmologie etwas untergeht, weil in PR Individuationsprozesse im Mikrobereich im Vordergrund stehen. Um diesen Synechismus im Hinblick auf James und Bergson zu sichern, mussten wir etwas weiter ausholen und zwei inkompatible Interpretationen in den Raum stellen – die eine synthetisch und „grosszügig“, die andere analytisch und „kritisch“.





Alle Wege führen nach Rom... et Rome, c’est Monsieur Bergson – zumindest wenn es um Philosophen vom Format eines James, Whitehead oder Husserl geht.707 Bei Bergson gibt es keine pseudotemporalen, autozentrierten process bubbles, sondern nur

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Ibid., 49 (150) – Im Hintergrund steht Bergsons Unterscheidung von intellektueller und intuitiver Methode.

706 Cf. Čapek 1991, 85 (zu Bergson) 707 Sehr lohnend wäre auch ein Vergleich von Deweys Philosophie mit jener von Bergson (cf. Dewey 1981 und 1987), bei dem sich auch Mead und Morris einbeziehen liessen (ferner Peirce).

miteinander verflochtene process layers. Anders als Whitehead lässt er sich gar nicht erst auf Zenons Argumente ein, denn er erkennt instinktiv, dass Zenon mit kopflastigen Sophismen operiert. Die beiden Zauberworte, die Bergson zeitlebens

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„compénétration“. Im Geiste von Goethe und den Romantikern bedeutet das soviel wie: „Das Leben ist Wachstum“ oder „Die Welt ist dynamisch“. So gelangen wir auf Umwegen zum gleichen Schluss wie Harold N. Lee in seinem kritischen Aufsatz „Causal Efficacy and Continuity in Whitehead’s Philosophy“ (1961). Was Lee hier sagt, darf als hypothetische Antwort von Bergson an den Autoren von Process and Reality aufgefasst werden:708 [Whitehead] cannot be using the word „atom“ in the original sense (...). Actual entities are made up of prehensions, and through prehensions, they are interpenetrating. The interpenetration is essential to the actual entity being what it is, and this is a theory of continuity, not discreteness. The view that the actuale entities are ultimately separate would be a manifestation of the fallacy

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Die beiden Formeln, die wir hinsichtlich der Kontinuität (oder der „unity of sequence“) in Anlehnung an James, Dewey und Ruskin angegeben haben, gelten für

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Prehensionstheorie zu verstehen, wäre, eine „historical route“ mit der Linie von specious presents gleichzusetzen (die potenzielle Zukunft wird zur aktuellen

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Elementarereignissen fördern, was nicht uninteressant wäre.709 Es scheint jedoch, dass Whitehead mit seiner allgemeinen Idee der gegenseitigen Durchdringung („mutual immanence“, Ubiquität von Möglichkeiten, Prehensionen von Aktualitäten als iterative oder kumulative Prozesse in der Zeit, gegenseitige Durchdringung von

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Gott und der Welt) näher bei Bergsons Auffassung der wirklichen Zeit als Wachstum ist, als bei der Vorstellung quasi-geometrischer Überlappungen entlang einer Linie.

Eigentlich ist die Sache ganz einfach: eine dynamische Wirklichkeit, die durch intern-asymmetrische Relationen gekennzeichnet ist, kann ihr fundamentum in re nur in etwas Ganzheitlichem haben. Deshalb sucht Whitehead einen Mittelweg zwischen Pluralismus und Monismus, zwischen Leibniz und Spinoza und zwischen James und Bradley. Da es nicht leicht ist, einen dritten Weg zwischen diesen beiden Optionen zu finden, sollten wir nicht zu streng mit Whitehead verfahren und jedes Komma in PR auf den Kopf stellen. Whiteheads metaphysischer Vorschlag ist im Grossen und Ganzen konsistent und als Ausgangspunkt für weitergehende Überlegungen durchaus annehmbar.

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Bis hierher haben wir schon einiges über Bergsons Philosophie gehört. Wie es scheint, kommt man in der Metaphysik des 20. Jahrhunderts an Bergson nicht vorbei.

Spencer, Bergson, James und Bradley waren zu ihrer Zeit äusserst erfolgreiche und angesehene Autoren. Als einer von ganz wenigen Philosophen wurde Bergson vier Jahre nach W. B. Yeats mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt, den er aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich entgegennehmen konnte (1927).

Bergsons Vorlesungen und Veröffentlichungen übten in der französisch- und englischsprachigen Welt eine nahezu magische Anziehungskraft aus und wurden auch im deutschsprachigen Raum mit viel Interesse aufgenommen. Im heutigen bürokratischen Studienalltag ist eine dermassen starke Resonanz in- und ausserhalb der Universität kaum mehr vorstellbar. Wir müssen uns in eine Zeit hineinversetzen,

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in der die Philosophie noch eine Faszination ausübte und die Gemüter bewegte.

„Bergson est à la fois un redoutable dialecticien et un très grand écrivain“, schreibt etwa Amir Mehdi Badi̒ in seiner Kritik von Bergsons Intuitionismus.711 Weniger wohlwollende Kritiker wie Russell oder Santayana liessen es sich ihrerseits nicht nehmen, Anleihen bei Bergson zu machen.712 Bergsons Philosophie ist modern, elegant und in ihrem Vortrag virtuos. Sie bot all jenen etwas, die sich für wissenschaftliche, philosophische und religiöse Fragen interessierten. Hier sprach ein Mensch zu Menschen. Diese entfernt an Sokrates erinnernde Humanität trug sicher zum grossen Erfolg von Bergsons Publikationen und öffentlichen Auftritten bei. Aber Sokrates hatte bekanntlich nicht nur Freunde.

Das gilt nebst Spencer und Bradley leider auch für Bergson. So geriet manche Kritik zur Farce oder zum „systematischen Missverständnis“, wie man auch sagen könnte.

Nicht alle Kritiker haben Bergson ins Lächerliche gezogen wie Russell oder Santayana (man denke etwa an die luziden Einwände von Peirce, Schlick oder Cassirer). Whiteheads Grösse besteht zu einem guten Teil darin, dass er die öffentliche Demontage von Bradleys und Bergsons Theorien (die dem Ansehen der Philosophie insgesamt grossen Schaden zugefügt haben) nicht mitmachte. Er war auch weise genug, sich einer theatralischen Polemik à la James gegen Spencer und Hegel (und gegen die „Hegelianer“ Royce, Bradley und McTaggart) zu enthalten.

Whitehead kannte die Werke von Hegel und Spencer offenbar nicht genügend, um zu erkennen, dass diese Autoren ihm wertvolle Hinweise für seine organizistische Prozessphilosophie und -theologie hätten liefern können.713 Auch wenn das mancherorts nicht mehr wahrgenommen wird, so war doch Bergsons Einfluss auf gebildete und künstlerische Kreise enorm. James, F. C. S.

Badi 1957, 173 Siehe Čapek 1991, chap. 6: „Russell’s Hidden Bergsonism“ und Santayana 1923, passim – Cf. Perry 1935/II, 651 f. (Brief von Ward an James).



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