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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Wenn wir in einer Welt des Werdens und des gegenseitigen Bezogenseins leben, obliegt es feelings, eine Struktur zu generieren. Substanzen sind die ‚Gefässe’ von Energien, die uns in reiner Form gar nicht zugänglich wären. In der Metaphysik dürfen wir aber etwas in „reiner Form“ vorstellen, selbst wenn die bewusste Erfahrung davon nichts weiss. Nicht alles, was auf den Makrokosmos zutrifft, muss auch auf den Mikrokosmos zutreffen, und nicht alles, was der alltäglichen Erfahrung widerspricht, ist eo ipso abstrakt.

Das Gesagte lässt sich aus Whiteheads Schriften herleiten. Es fragt sich indessen, ob die Idee des Flusses mit der Idee der epochalen Portionen vereinbar ist oder ob Whitehead zwei Gedankenstränge einführt, die in PR unvermittelt nebeneinander bestehen. Da uns eine Anhäufung von Zitaten pro und contra wenig helfen würde, machen wir ein kleines Gedankenexperiment. Wir gehen von einem Dilemma mit den Hörnern „Atomizität“ und „Kontinuität“ aus (James würde sie „Tychismus“

und „Synechismus“ nennen):

erstes Horn: Eine atomare Aktualität objektiviert die andere, die sie als funktionale Ursache ‚inkorporiert’. Das neue Individuum entsteht aus der Nachahmung und Modifikation von vergangenen relevanten Aktualitäten. Dieser Übergang von einer Aktualität zur anderen ist entweder mit ‚dicken’ oder ‚dünnen’ Grenzen vorzustellen (d. h. mit oder ohne Überlappung). Bei ‚dünnen’ Grenzen (Kontiguität) nehmen wir mit Lotze und Leibniz eine „influence idéale“ an, bei ‚dicken’ Grenzen eine ‚influence physique’. Nun ist beides unbefriedigend, denn im ersten Fall fehlen uns wirkliche Relationen (Transaktionen), im zweiten Fall vermissen wir dagegen die klaren Grenzen, ohne die ein Atomismus keinen Sinn macht. Es hindert uns nämlich nichts daran, im Überlappungsbereich eine dritte, ‚gemischte’ Aktualität zu sehen, zu der und von der es wieder einen Übergang und einen ‚Abgang’ gibt. Damit ergibt sich uns bezüglich Termen und Relationen ein unendlicher Regress à la Bradley. Die angenommen Relationen erhalten einen Status, der jenem der Terme ähnelt.

Lösung: Wir müssen die Atomizität als Erscheinung ab intra ansehen. Die Wirklichkeit ab extra ist synechistisch. Es gilt die Aussenperspektive.

zweites Horn: Angenommen das Universum ist ein wirkliches Kontinuum mit einem offenen Zeithorizont (was auch Whitehead annimmt). Was von einer Aktualität zur anderen transferiert wird, sind Formen, die als „Rhythmen“ der physikalischen Wirklichkeit zugerechnet werden können. Rhythmen sind ‚rhythmisch geformte Energiepakete’, die Teilchen- und Wellencharakter haben (Photonen, Elektronen, elektromagnetische Wellen). Daraus ergibt sich das Bild eines kontinuierlichen Energieflusses mit gelegentlichen Wirbeln (vide Schelling, Peirce und J. J. Thomson) oder Hemnissen (Bergson, ferner Aristoteles), welche Anlass zu Individuationsprozessen geben („concrescence“ bei Whitehead). Wenn wir die genannten „Wirbel“ als Modi eines energetischen Kontinuums auffassen, dann funktioniert der besagte „Energiefluss“ in unserem naturphilosophischen Argument als Substrat in und ausser den Wirbeln (also als eine Art ‚metaphysischer Äther’). Wir möchten aber lieber nicht an Substrate und Substanzen denken.

Lösung: Wir müssen das Kontinuum als Erscheinung ab extra ansehen. Die Wirklichkeit ab intra ist atomistisch. Es gilt die Binnenperspektive.

.Die Binnensicht bestätigt also den Atomismus, während die Aussensicht den Synechismus in den Vordergrund rückt. Bei Whitehead entsprechen diesen beiden Phasen die Begriffe concrescence und transition, was in PR auch „microprocess“ und „macroprocess“ genannt wird (das eine ist geschlossen, das andere offen). Wir sind also in einer Spiralbewegung wieder zum eingangs genannten „residualen Gegensatz“ zwischen Atom und Kontinuum gelangt. Was haben wir dabei gewonnen? Nun, die Antwort ist einfach: Da wir sowenig wie Whitehead vorhaben, die Welt zu negieren, werden wir sie in beiden Aspekten affirmieren. Anstatt zu sagen „Die Wirklichkeit ist ganz anders!“, betrachten wir sowohl das Atom als auch das Kontinuum im positiven Sinn als „Erscheinungen“, und dies jeweils aus den Perspektiven ab intra und ab extra. Die Struktur einer aktualen Entität bietet ein ‚schwaches Abbild’ der Kontinuität, deren Aktualität in der Erinnerung Gottes zu suchen ist. Um das Gewölbe abzuschliessen, nehmen wir als Schlussstein einen globalen neutralen Monismus an. Damit sagen wir im Anschluss an Spinoza und Whitehead, dass die Wirklichkeit sowohl korpuskularen Charakter als auch Wellencharakter hat, dass aber die gedachte Wirklichkeit in toto weder aus Atomen noch aus Wellen besteht, sondern potenziell beides ist. Erst die eingenommene innere oder äussere Perspektive (oder besser die theoretische Reflexion) aktualisiert eine der beiden Sichtweisen. So lautet eine mögliche Auflösung des scheinbaren Gegensatzes „Atom versus Kontinuum“. Damit haben wir eine Interpretationsmöglichkeit in Analogie zur Dualität des Lichts hergeleitet, die sowohl physikalische als auch philosophische Anliegen schonend behandelt. Nun kommen wir zum wichtigsten Zitat aus Christians Liste, dem wir zwei andere Stellen vorausschicken, die am gleichen Ort in PR zu finden sind. Der Einfachheit halber unterstreichen wir die wichtigen Partien:691 PR, p. 237 f. / p. 237 (Christian 1959, 68). – Cf. PR, p. 50 und RM, p. 112 f.





Apart from [this and that] the subjective form of a physical feeling is reenaction of the subjective form of the feeling felt. Thus the cause passes on its feeling to be reproduced by the new subject as its own, and yet as inseperable

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(..) there is a vector character which transfers the cause into the effect. It is a feeling from the cause which acquires the subjectivity of the new effect without loss of its original subjectivity in the cause.692 Simple physical feelings embody the reproductive character of nature, and also the objective immortality of the

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A simple physical feeling has the dual character of being the cause’s feeling reenacted for the effect as subject. But this transference of feeling effects a partial identification of cause with effect, and not a mere representation of the cause.

Dies sieht nicht nach einem Versehen aus, umso mehr uns Whitehead im Umfeld dieser Zitate den genauen Grund für diesen partielle Identität von Subjekt und Objekt angibt: Ein feeling lässt sich nicht durch ein Medium oder ein Vakuum emittieren, denn ein affektiver (relativer) Zustand ist immer ein Zustand von etwas, und dieser „Zustand von etwas“ hat eine subjektive Form. Das Weitere führt uns direkt zu Bergson, deshalb müssen wir hier vorgreifen:693 This passage of the cause into the effect is the cumulative character of time.

The irreversibility of time depends on this character.

Dieser Satz ist zu relativieren. Auf der gleichen Seite sagt Whitehead nämlich: „But the re-enaction is not perfect.“ Aus diesem Grunde fassen wir das „Wiederbeleben“ von Gefühlen in Anlehnung an Platon als Imitation auf.

693 PR, p. 237 Gott und das ‚absolute Gesetz’ der Kreativität sorgen dafür, dass die Evolution des Kosmos nicht zum Erliegen kommt. Dabei bildet die Reproduktion des Alten die physische und metaphysische Basis für die Produktion von Individualität und Originalität: „(...) time is cumulative as well as reproductive, and the cumulation of many is not the reproduction as many.“694 Wir dürfen uns hier an John Deweys passenden Formulierungen aus Art as Experience (1934) orientieren:695 Mechanical recurrence is that of material units. Esthetic recurrence is that of relationships that sum up and carry forward [was Whitehead eben sagte].

Recurring units as such call attention to themselves as isolated parts, and thus away from the whole. (...) Recurring relationships serve to define and delimit parts, giving them individuality of their own. But they also connect; the individal entities they mark off demand, because of the relations, association and interaction with other individuals. Thus the parts vitally serve in the construction [oder Wachstum] of an expanded whole.

In Deweys Kunstphilosophie zeigen sich die Umrisse einer nahezu perfekten naturalistischen Prozessphilosophie: Teil und Ganzes, Individualität und Relativität, Produktion und Reproduktion, Interaktion und Kommunikation, physische und mentale Aspekte von realen Transaktionen/Interaktionen. Eine solche Darstellung hätte man sich für James’ unausgeführtes Hauptwerk (TP 2) gewünscht.696 In diese Richtung müssen wir auch Whiteheads spiritualistische Metaphysik bringen, um sie einer breiteren Diskussion zuführen zu können. Dass es auch bei Whitehead eine materielle „mechanical recurrence“ gibt, bestätigt nicht nur die These der Inhärenz

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696 Siehe zu Deweys Metaphysik auch Boisvert 1988, 34 – 36 und 63 nota 2 – Falls die Bemerkungen zu „process and change“ in Boisverts Einleitung auf Bergson gemünzt sind, dann hat sich der Autor vergriffen. Seit Darwin, Wallace und Spencer geht es nicht um Form und Nichtform, sondern um Formkonstanz und Formvarianz (Agassiz contra Darwin). Es wäre übrigens auch verfehlt, wollte man Heraklit unterstellen, er habe die Welt als Chaos oder als amorphe Masse angesehen. Bereits bei Heraklit geht es um qualitative Veränderungen und um die damit verbundene Unmöglichkeit, diese wissenschaftlich exakt zu erfassen. – Cf. Darwin 2009 und Huxley 1931.

des Objekts im Subjekt (lies: des Bestehenden in einer neuen raumzeitlichen Region), sondern auch dessen Adaptation von Bergsons Intuitionsbegriff.:697 It seems that Bergson’s term ‚intuition’ has the same meaning as physical purpose (...). Also Bergson’s ‚intuition’ seems to abstract from the subjective form of emotion and purpose. This subjective form is an essential element in the notion of ‚conceptual prehension,’ as indeed in that of any prehension.

...Damit schliesst sich der Kreis und unsere Interpretation wird indirekt bestätigt.698 Bergsons intuitive Methode intendiert das Wesen eines Gegenstands, wobei der Geist (oder besser die Intuition) auf den Gegenstand ausgreift, also sich durch eine Anstrengung gewissermassen in ihn hineinversetzt. Bei Whitehead ist es gerade umgekehrt: der Gegenstand versetzt sich sozusagen in den Wahrnehmenden hinein, er wirkt als immanente oder ‚funktionale’ Ursache (genauer gesagt in der neuen Region, die sich zu einer neuen Aktualität ausdifferenziert). Dies muss Whitehead annehmen, ansonsten wäre die Kontinuität zwischen entstehenden und vergehenden Aktualitäten nicht gewahrt; zudem könnte er sich nicht genügend von Lockes Repräsentationstheorie distanzieren, wenn keine „partial identification“ (siehe oben) und keine „re-enaction of the subjective form of the feeling felt“ vorliegen würden.699 Der Gefühlszustand wird nicht mental, sondern physisch appropriiert. Damit retten wir die Idee eines empathischen emotionalen Flusses („flow of feeling“), der einem veränderlichen Substrat - einem „ether of events“ (PNK) - gleich die Wirklichkeit durchzieht. Aktuale Entitäten sind hochintegrierte „clusters of revived feelings“ (Spencer), wobei unter einem „feeling“ das wortwörtliche „Aufgreifen“ (prehension) von etwas Bestehendem zu verstehen ist - eben jener Aktualität, welche an einem

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Das vollständige Argument müsste sich zusätzlich noch auf die Themen „physical purpose“, „coordinate division“, „reformed subjectivist principle“ und „symbolic reference“ abstützen.

699 PR, p. 237 neuen ‚Ort’ im extensiven Kontinuum „wiederbelebt“ und weitergetragen wird.700 Die alte Aktualität ist nur deshalb in der Vergangenheit der neu entstehenden Aktualität, weil sie von eben dieser abgelöst (to supersede oder auch to supplant) wird.

Erst die Sukzession von Epochen macht eine zeitliche Differenz aus. Die entstehende Zeitdifferenz vorher/nachhehr ist das eigentliche Individuationsprinzip, die bei einseitiger Betonung als Grund für einen strengen Atomismus angesehen werden

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