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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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philosophischen Disziplinen anwenden lässt.53 Die allgemeine Bezeichnung „Philosophie“ verwenden wir vorwiegend als Gegenstück zur spezialisierten „Wissenschaft“ (also zu den Einzelwissenschaften) und zum Bereich der „Religion“, wobei sich diese Gebiete natürlich überschneiden (Mystik, die so genannte „Lebensphilosophie“ und der Vitalismus, „philosophische“ und „wissenschaftliche“ Psychologie, Kosmologie usw.). Die eigene Disziplin „Metaphysik“ wird in dieser Arbeit auch als Komplement zur Disziplin „Physik“ verstanden (ganz im Sinne des Aristoteles.) In der Geschichte der Philosophie orientieren wir uns mit Vorteil am Dreieck Mensch-Gott-Natur, da dies die drei grossen und unüberwindbaren thematischen Pfeiler der Philosophie in Ost und West zu sein scheinen. Gott oder das

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Erkenntnis, das Land und den Staat. Die conditio humana ist immer auch eine conditio philosophica. Es ist in einem geisteswissenschaftlichen Fach nicht zulässig, sich mit individualistischen Tendenzen eine breit angelegte Sozialphilosophie, welche soziale, politische und religiöse Phänomene berücksichtigt. Die im Text und hier genannten Disziplinen sind in ihrer ganzen Breite prinzipiell nie ausgeschöpft. Mit meinem Vorschlag bezwecke ich, sämtliche Interessengebiete einer „offenen Philosophie“ in einem übersichtlichen Schema zu akkommodieren (cf. Rescher 1994, 26 f.). Über die Einteilung der Semiotik, der Logik, und der Ästhetik müsste diskutiert werden. Die evolutionistische Richtung der Metaphysik, um die es hier geht, ist vor dem Hintergrund dieser provisorischen Einteilung zu sehen. Sie hat Ausläufer in allen drei genannten grossen Bereichen.

Man vergleiche in diesem Zusammenhang FR, p. 82 f., ESP, p. 151 f.; ferner Schlick 1986, Kap. 3 - 4.

Zur Offenheit der Philosophie äussern sich abgesehen von Whitehead und anderen auch Cousin in 1857/I, 119 und Rescher in 1994, 45 und 12 f. Siehe ferner Anthony Grayling, Meditations for the Humanist (London 2001), part III.

53 Es ist in der Tat ein grosser Irrtum zu meinen, dass eine ‚kleine Aussage’ so gut wie keine Aussage sei. Wer mit Locke, Hume und Kant feststellt, dass die menschliche Erkenntnis beschränkt sei, sagt damit volens nolens, dass der Mensch in dieser Hinsicht beschränkt sei. Wer direkt oder indirekt etwas über den Menschen aussagt, sagt auch etwas über die Welt aus, auch wenn es scheinbar ‚fast nichts’ ist. Auch wer behauptet, der Mensch gehöre in dieser oder jener Hinsicht nicht zum Rest der Welt, promulgiert eine metaphysische These, und zwar eine sehr zweifelhafte. Die grundlegende Frage ist nicht jene nach der Möglichkeit oder Unmöglichkeit der Metaphysik, sondern sie lautet: „Wie gehen wir mit impliziten und expliziten Existenzaussagen um? “ dem engen Blick eines Aufklärers oder eines Verfechters der westlichen Moderne über historisch und gegenwärtig wirksame Denkweisen hinwegzusetzen und so zu tun, als müssten sich Menschen aus anderer Zeit oder anderen Regionen „modernen“ oder „aufgeklärten“ westlichen Normen fügen. Eine deskriptive Philosophie versucht, Normen in der Geschichte aufzufinden oder durch die Geschichte besser zu verstehen und nicht anderen Menschen im Namen einer Schule oder einer Ideologie Normen aufzudrücken. Normen sollen für uns historische Fakten und keine verdeckten Denkverbote sein.

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Evolutionismus verläuft fliessend,54 dennoch dürfen wir mit dem Auftreten der Evolutionstheorie nach 1850 eine Zäsur setzen. Mit dieser Neuorientierung

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Viktorianischen Zeitalters, nämlich Herbert Spencer. Seine Pionierarbeiten in den Bereichen Psychologie, Soziologie und in der Metaphysik (seine „First Principles“) sind von unschätzbarem Wert - nicht zuletzt auch für die Prozessphilosophie.55 Hegel und Spencer waren die beiden grössten Systematiker des 19. Jahrhunderts.56 Die Synthese dieser beiden Systeme finden wir in Teilhard de Chardins theologischer Entwicklungsphilosophie (eine „Logosophie“ im Sinne Coleridges), aber auch bei Bergson, Whitehead und verwandten Denkern verbinden sich ‚realistische’ und ‚idealistische’ Motive (d. h. Philosophie und Wissenschaft), wenn auch die eben genannten Philosophen nicht an eine Synthese von Hegel und Spencer gedacht haben. Es war sozusagen der Zeitgeist, der zu dieser Synthese drängte.

Cf. Royce 1893, 270 ff. und 1911, 10 ff. (zu James), Ritchie 1893, 42 ff., Birx 1991, 53 ff., Mead 1936, 127 und Lovejoy 1960, 318 ff. (zu Schelling, Oken und Jacobi) 55 Wenn wir uns vom Deutschen Idealismus absetzen wollen, dann scheint es sachgemäss zu sein, die Prozessphilosophie im engeren Sinne bei Spencer anzusetzen. - Zu Spencers theoretischen Leistungen siehe Turner 1985 und dessen Essay „The Forgotten Theoretical Giant: Herbert Spencer’s Models and Principles“ (1981), abgedruckt in: Offer, J. (ed.), Herbert Spencer – Critical Assessments (London / New York, 2000), vol. II, 660 - 677. - Zu beachten und ernst zu nehmen wäre auch die Kritik, die Spencer und Huxley an Comtes Positivismus geübt haben (siehe Huxley 1931, 85 ff. ).

56 Carl Stumpf sieht in Spencer im Wesentlichen einen „modernized Hegel“, was nicht allzu weit von einer möglichen Annäherung von Spencer und Schelling ist, die sich mit dem gemeinsamen Bezugspunkt Spinoza anbietet. Siehe zu Carl Stumpf Perry 1935/II, 66 f. (Brief an James) Von Spencer spaltet sich in unserer „Prozessgabel“ Bergson ab, der zum wichtigsten Vertreter eines geistigen oder spiritualistischen Evolutionismus wird.57 Verfolgen wir diese Linie weiter, dann gelangen wir schnell einmal zu James,58 Lloyd Morgan, Whitehead, Wildon Carr und Hartshorne. Peirce, Royce, Fiske und Samuel Alexander gehören ebenfalls dieser Richtung an, wenn sie auch weitgehend unabhängig von Bergson – aber nicht unberührt vom Zeitgeist – über Entwicklung und Evolution nachdenken (gleiches gilt für John Leslie und Timothy Sprigge). In

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grenzüberschreitenden Bergsonschule zählen, die einen soliden wissenschaftlichen Hintergrund haben, darunter D. Bohm, M. Čapek, F. Capra, G. Bateson und Arthur Young. Viele dieser Autoren zeigen antipositivistische, antimaterialistische und auch antikantianische Tendenzen, die eine erneute Hinwendung zu längst überwunden geglaubten Autoren wie Platon, Aristoteles, Spinoza, Leibniz oder Schelling begünstigen.

Die naturalistische, materialistische, szientistische und agnostische Linie führt von Spencer, Huxley und Clifford zu Dewey, Mead, Russell, F. C. S. Schiller, S. C. Pepper, W. H. Sheldon, N. Rescher, I. Prigogine, ferner zu Roy Wood Sellars, G. H. von Wright (in dessen Gifford Lectures),59 D. Dennett u. a.60 Diese Richtung ist nicht so einheitlich wie die spiritualistische Richtung, die trotz allen Differenzen doch stark von Bergson geprägt wurde. Prozessphilosophen werden nicht umhin kommen, den philosophischen Evolutionismus historisch aufzuarbeiten und kritisch zu würdigen.

Die üblichen Sparten „Positivismus“, „Lebensphilosophie“, „Pragmatismus“ und „Absoluter Idealismus“ („Hegelianismus“) verdecken die immer wieder übersehene Tatsache, dass die Prozessphilosophie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zuerst als eine philosophische Evolutionstheorie in Erscheinung trat. Wir sind Cf. Bergson 1938, 102 Cf. Eisendrath 1970, 195 - 199 (zu James und Whitehead) 59 Im ersten Anhang zu James’ und Whiteheads „Grundgedanken“ zitieren wir aus Georg Henrik von Wrights Gifford Lectures (St. Andrews 1959/60).

60 Cf. Rescher 1996, 23 f. (zu W. H. Sheldon), 75 (zu S. C. Pepper) und Lloyd Morgan 1923, Appendix (zu R. W. Sellars Buch Evolutionary Naturalism von 1922).

deshalb berechtigt, von einer „evolutionistischen Philosophie“ eigenen Rechts zu

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Prozessphilosophie“). Diese Sparte besteht neben antiken und idealistischen Schulen verschiedener Epochen und sollte nicht mit diesen vermengt werden.

Etwas forschere Freunde der Prozessphilosophie (vide Fetz, Rescher u. a.) sind gerne der Meinung, dass die Prozessphilosophie als eine Art ‚Protestbewegung’ gegen die aristotelische Substanzphilosophie zu verstehen sei. Wer sich an den Deutschen, Französischen und Britischen Idealismus erinnert und dabei auf den Amerikanischen Pragmatismus schielt, meint, mit Sicherheit sagen zu können, dass die Prozessphilosophie ähnlich wie der Pragmatismus eine ‚Protestnote’ gegen alle Arten von Idealismen sei. All das klingt einigermassen verständlich, greift aber viel zu kurz. Es gibt mancherlei Gründe für eine besser abgestimmte Annahme.

(a) Da wären einmal die diffusen aber unleugbaren neuaristotelischen Richtungen bis hin zur Analytischen Philosophie (im Sinne einer contemporary metaphysics), die es zu würdigen gilt.61 (b) Weiter darf nicht vergessen werden, dass für die alten Griechen das Wort „Substanz“ nicht eine reifizierte Abstraktion darstellte, sondern etwas, das man sich analog zum eigenen Selbst vorstellen konnte (Cousin deutet das ganz richtig in seinem Cours an). (Ähnliches gilt ja auch für die Idee der Idee bei Platon, Plotin und später bei Schelling und Hegel.) Menschen denken und fühlen meistens ‚in Begleitung’ einer gewissen Intuition, die selbst weder ‚reines Denken’ noch ‚reines Gefühl’ ist, dann eher schon eine Art Instinkt (nach Bergson). Jedenfalls verstehen konkrete menschliche Wesen sich selbst und ihre persönliche Lebenswelt

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Täuschungen irgendwelcher Art, sondern als Quelle oder Bedingung von Aktivität (wieder Bergson).

Für uns ist die Neuscholastik eine Art Aristotelismus (was ja auch zutrifft), deshalb verwenden wir diese Bezeichnung in dieser Arbeit nicht.

(c) Vermeintlich empirische oder „realistische“ Theorien lassen das Werk der Idealisten nicht einfach zu Boden fallen, sondern nehmen grosse Linien in ihren neuen Ausblick auf (so bei Spencer, Bergson, Peirce, Dewey u. a.). Wie überall bei wirklichen Verhältnissen überlagern sich die Phänomene und werden voneinander ‚getrübt’ und ‚erhellt’.

(d) Idealisten seit Parmenides (und rational argumentierende Mystiker wie Suzuki oder Krishnamurti) bestreiten die Existenz von Phänomenen qua Phänomene keineswegs. Ebensowenig bestreiten sie die Zeitlichkeit und die Wechselhaftigkeit der innerlich und äusserlich erlebten Lebenswelt (kurz „Prozessualität“). Solches zu behaupten wäre töricht. Idealisten wie Spinoza oder Bradley unterscheiden sich einzig und alleine in der Interpretation der Welt oder der sinnlichen Zeichen. Hier kommt ein Beispiel ins Spiel, der zum Punkt (c) gehört: für den Radikalen Empiristen James hört die Welt ja auch nicht in der sinnlichen Erfahrung auf, sondern es gibt Übersinnliches, das sich möglicherweise in bestimmten psychologischen Randphänomenen manifestiert (religiöse Mystik, Parapsychologie, ansatzweise Tiefenpsychologie).

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Realismus/Idealismus-Unterscheidung hindurch. Die logische Alternative „Welt mit Mensch versus Welt ohne Mensch“ (respektive „Wirklichkeit mit Denken versus Wirklichkeit ohne Denken“) ist weder eine ontologische noch eine epistemologische Option; genau besehen ist diese gelehrte Distinktion absurd. Die Pseudo-Option „Welt ohne menschliche Leistungen welcher Art auch immer“ ist etwa so fadenscheinig und uninteressant wie Konstrukte der Art „Kosmos ohne Strahlung“, „Politik ohne Wirtschaft“ oder „Musik ohne Publikum“. Man kann über solche künstlichen Dinge endlos sprechen - mehr liegt nicht drinnen. So viel zum weiteren Hintergrund gewisser philosophischer Probleme.



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