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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Die Gedanken, die bei Bergson und Whitehead in anderer Form und in einem anderen Kontext wiederkehren, wurden im Zitat hervorgehoben. Wir nummerieren sie und gehen der Reihe nach: (i) Zuerst ist zu beachten, dass ein äusserer Aspekt und nicht das innere Wesen eines Gegenstands psychisch (oder auch physisch) erfasst wird; dieses muss indirekt erschlossen werden; (ii) als nächstes ist bezüglich Verben wie „erfassen“ oder „prehendieren“ zu sagen, dass sie analog (nicht homolog) zum Greifakt der Hand verwendet werden; wir haben also eine gewisse Freiheit was die Deutung solcher Verben bzw. Begriffe anbelangt; (iii) im Sinne von Spencers, Mills und James’ Phänomenalismus ist zu sagen, dass ein Phänomen nicht unabhängig von einem bestimmten Standpunkt besteht oder entsteht; (iv) wir dürfen mit den besagten Ausdrücken und Begriffen eine Aktivität verbinden; (v) schiesslich ist noch auf den Zeichencharakter von Wahrnehmungen hinzuweisen, die wir im Sinne von Lockes und Aristoteles’ Realismus als ikonische Zeichen verstehen (als Idealisten würden wir eher indizierende Zeichen annehmen). Die Bilderlehren von Bergson und Berkeley sowie Whiteheads Lehren von den ewigen Objekten und der

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unverzichtbaren Hinweisen aus De anima lässt sich Whiteheads Idee der ‚aktiv hergestellten’ Relationen recht gut verstehen. Es genügt, „physical feeling“ und „conceptual feeling“ als entfernte Abkömmlinge der aristotelischen/scholastischen

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Kategorien species sensibilis und species intelligibilis zu verstehen, die bei Locke und Aristoteles eben nicht mehr kleine materielle ‚Netze’ aus Atomen sind wie bei Demokrit und seinen Nachfolgern.

In Whiteheads Theorie kann nur eine Entität zugleich (in verschiedener Hinsicht) Subjekt und Objekt sein, nämlich Gott. Ansonsten gibt es nur voneinander isolierte enjoyments und contemplations, keinesfalls eine „double enjoyment“ von Objekt und Subjekt in derselben Region des extensiven Kontinuums (am gleichen ‚Ort’); auch gibt es unter Whiteheads theoretischen Voraussetzungen keine Interaktion zwischen parallel laufenden Prozessen („contemporaries“).679 Wir können uns den Satz von J.

L. Nobo merken, der ansonsten Christians Interpretation kritisch gegenübersteht:

„The cause’s original self transcends the new occasion, but the cause’s reproduced self is immanent in it.“680 Damit meint Nobo, dass eine Aktualität mit zwei numerisch distinkten Funktionen („Subjekt-Superjekt“ und „Objekt“) für sich und für andere direkt oder indirekt den Anlass für die Entstehung anderer Aktualitäten bietet (zusammen mit Gott und der Kreativität).681 Das heisst für uns, dass die klassische Unterscheidung zwischen ‚Ding’ und ‚Abbild’ (bei Locke und Aristoteles) nicht mehr substanziell, sondern funktional gedeutet wird. Things und ideas sind einerseits miteinander identisch (es ist keine Repräsentation notwendig), andererseits zeigt sich ihr dualer und zeitlicher Charakter in den genannten Funktionen, die bei Alexander „enjoyment“ und „contemplation“ heissen, wobei die nachfolgende Aktualität subjektive Zustände so nachvollzieht (to re-enact), dass von einer intuitiven Cf. Christian 1959, 53 – 67 und Spencer 1899, 99: „Each individual is absolutely incapable of knowing any feelings but his own.“ – Ditto gilt für Whiteheads aktuale Entitäten. Appropriierte Zustände sind immer eigene Zustände, die mit fremden Zuständen resonieren oder sympathisieren. Es geht hier klar um die Notionen ‚Sympathie’, ‚Nachahmung’ und ‚Wiederholung’, also um „reenaction“ im wortwörtlichen Sinn. Darauf legen wir nach Nobo grosses Gewicht. Siehe beispielsweise PR, p. 237 f. mit dem Verweis auf Lockes Essay (III, iii, 6). Wir werden gleich darauf zurückkommen. – Bei einer „contemplation“ wird bereits die Erinnerung aktiviert (cf. Locke 1975, 149 / II, x, 1). Die Stelle Essay II, i, 15 erinnert bereits an Bergson: Bewusstsein und Erinnerung gehören zusammen.

680 Nobo 1986, 81 681 Ibid., p. 326 „contemplation of another’s enjoyment“ gesprochen werden könnte, was Christians Interpretation ausschliesst.682 Ein anderer Unterschied zum aristotelischen Modell ist noch wichtiger: Bei Aristoteles ist die Seele als Bewegungsprinzip aktiv (siehe Punkt iv); wie oder warum vom Objekt kleine immaterielle Bilder (i.e. Formen) abgesondert werden, die eine Angleichung von Seele und Gegenstand einleiten, erfahren wir nicht. Es ist aus

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Wahrnehmungsgegenstände bei Aristoteles passiv verhalten, wenn auch die Formen selbst nicht als passiv angesehen werden. Bei Whitehead ist es gerade nicht so! Die erste und nächste Bedingung für eine neu entstehende Aktualität ist deren Vorgängerin, und diese ist aktiv! Deshalb versteht Whitehead das künftige Objekt (also das Superjekt für ein neues Subjekt) als Wirkursache ‚in’ einem raum-zeitlichen Segment für eine nachfolgende Aktualität. Die alte Aktualität wickelt sich sozusagen in die neue ein; sie dringt gewissermassen auf noch nicht aktualisiertes Gebiet vor.

Bis hierhin haben wir mit einer kleinen Hilfe von Aristoteles vor allem den atomaren Charakter von Whiteheads Elementarereignissen (actual entities/actual occasions) herausgestellt. Von diesem Standpunkt aus fragen wir nun, wie Whiteheads Aussagen zu verstehen sind, bei denen eine endurance von „feelings“ nahegelegt wird (vielleicht analog zur perdurance von ewigen Objekten).





An der in der Fussnote unten erwähnten Stelle, verweist Whitehead auf Lockes Essay III, iii, 6. Am betreffenden Ort nimmt Locke Gedanken auf, die am Anfang von De interpretatione umrissen werden (Worte als Zeichen von Gedanken). 683 Nun ist das aber nicht, was Whitehead mit der zitierten Wendung „determined to this or that particular existent“ sagen will. Whitehead zielt vielmehr auf das alte aristotelische Motiv „external objects furnish the mind with the ideas of sensible qualities“ ab,684 wobei er wie James, Hodgson oder Coleridge dazu neigt, Bewusstsein und Cf. Christian 1959, 62 ff. (Punkte a, b und c) - Cf. Nobo 1986, 77 f. - Nobos Thema wäre in diesem Kontext sinngemäss „the reproduction of the past for the present“ (siehe 73 ff.).

683 Cf. Arist. De int. 16a 1 ff. (Barnes 1984/I, 25) 684 Locke 1975, 106 (II, i, 5) Gegenstand (Qualitäten und deren Repräsentanten) miteinander zu identifizieren (‚Präsentation’ statt ‚Repräsentation’), was unter anderem auch aus Hodgsons Bezeichnung „process-content“ hervorgeht - eine Neigung, die bereits Locke kritisiert!685 Allerdings ist die Angelegenheit bei Whitehead etwas verwickelter als bei den anderen Denkern (siehe unten).

Whiteheads Idee ist vordergründig einfach: Wenn es nach der völligen Beseitigung des Subjekt/Prädikat-Schemas keine Unterscheidung zwischen Substanzen und Attributen mehr gibt – so die Meinung der Herren Whitehead und Russell –, dann können wir uns bei Wahrnehmungsvorgängen auf die Attribute beschränken, was scheinbar auf eine Bündeltheorie à la Hume hinausläuft. In der Sprache von R wird ein enduring object (etwa ein Photon) auf historische Art als fortlaufendes Ereignis gedeutet (analog zu bleibenden Ideen in der Geschichte – ein Thema von AI):686 (...) the unique individuality of the particle is nothing else than the fusion of the continued sameness of the adjective with the concrete individuality of the

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Ein Ereignis besteht aus einer Reihe von „Ereignispartikeln“ (event-particles), das in jedem Moment von dem hier zur Rede stehenden typischen „Eigenschaftspartikel“ (adjective particle) besetzt wird, was dann den makroskopischen Effekt „stabiler Gegenstand“ hervorbringt. Man kommt bei dieser Umdeutung des Substanzbegriffs nicht umhin, an Zenons Pfeilargument zu denken. Es geht uns hier aber weniger um Zenon von Elea als um die besagte „Umdeutung des Substanzbegriffs“. Die logischmetaphysische Funktion des Substanzbegriffs liegt in der Einheit und Harmonie eines konkreten Gegenstands mit einer „unique individuality“. Es ist völlig egal, welchen Namen wir dieser Funktion geben; es kommt alleine auf die Funktion des Benannten an. Diese Funktion ist nicht nur nahe liegend, sondern auch absolut notwendig: das Denken stützt sich sowohl auf Variablen als auch auf Invariablen

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ab.687 (In diesem Sinne spielen auch bei Bergson intuitives und diskursives Denken zusammen.) Ein ‚reiner Fluss’ ohne momentane Richtung und ohne stabile Grundlage ist schlicht unvorstellbar und deshalb als Ausgangspunkt für philosophische Überlegungen ungeeignet (was auch Bergson und Heraklit klar war).

Was uns Whitehead an der wiedergegeben Stelle präsentiert, ist im Grunde nichts anderes, als ein historisch gefasster Substanzbegriff, denn die theoretischen Funktionen „vergängliches Konkretum“ und „unvergängliches Abstraktum“ werden nicht ersetzt (Variable und Invariable oder Invariante). Für einen dynamischen Substanzbegriff haben sich nach Aristoteles, Locke, Berkeley, Spinoza, Leibniz und den Romantikern unter anderem auch Samuel Alexander, Roy Wood Sellars, Roderick Chisholm und Peter Simons eingesetzt,688 deren Argumente von Whiteheadkommentatoren natürlich nicht aufgenommen wurden, was uns nicht daran hindern soll, hier in einem durchaus positiven Sinn darauf hinzuweisen. Dem letzten Zitat aus R würde Chisholm antworten, dass man eben zwischen „individual things“ und „careers of individual things“ zu unterscheiden habe.689 Es käme danach also nicht darauf an, ob wir explizit eine Substanz mit Geschichte postulieren oder wie Whitehead implizit von einer Vielzahl von epochalen ‚Protosubstanzen’ ohne Geschichte ausgehen. Reschers simpler Schluss (nach seinen weniger simplen Ausführungen), wonach Chisholm einfach zu konservativ für eine Ereignisontologie gewesen sei, ist glücklicherweise kein wirksames Argument.690 Es ist gut möglich, dass Roderick Chisholm ein besonders konservativer Mensch mit konservativen Ansichten war, nur... who cares?

Cf. Cassirer 1910, 345 ff.

Cf. Alexander 1920/I, chap. VI; Sellars 1942, 415 ff.; ferner Schlick 1925, 401 – 403.

689 Chisholm 1989, 94 (im Zusammenhang mit „temporal parts“). – Cf. Rescher 1994, chap. 9 (contra Chisholm), Rescher 1996, 42 – 46 („processes are not reducible to agents“) und Simons 1987, chap. 5 f.

690 Rescher 1994, 140 – Rescher beachtet nicht, dass bereits Aristoteles einen dynamischen Substanzbegriff portiert. Er müsste ebenso wie Whitehead zeigen, warum diese Auffassung von Substanz „not so urgently compelling“ ist. - Begriffsgeschichtlich könnte leicht gezeigt werden, dass sich der Substanzbegriff per analogiam zum Begriff des Selbst (oder der Person) herausgebildet hat. Es kann nicht ernsthaft von einem dezentrierten menschlichen Denken in Kunst, Philosophie, Religion und Politik ausgegangen werden. Ein solches „dezentriertes“ Denken ist eher als humanistisches Ideal anzunehmen, dem die Mehrheit der Menschen de facto nicht folgt. Der menschliche Pol im thematischen Dreieck ist und bleibt dominant.

Weshalb haben wir diese Frage überhaupt aufgeworfen? Dies haben wir deshalb getan, weil wir in dieser Arbeit nahelegen wollen, dass die einseitige Kritik an Aristoteles’ Substanz/Attribut-Schema (aus dem Organon) nicht dazu geeignet ist, Aristoteles Substanzbegriff auszuhöhlen, vielmehr muss die Funktion des Invariablen gegenüber dem Variablen aufrechterhalten werden. Da dem so ist, darf die Idee eines Energieflusses, eines „flow of feeling“ oder einer „transference of feeling“ in PR ernst genommen werden, denn dieser Energiefluss fungiert als eine Art veränderliches Substrat, das Formen hinterlässt und neue Formen ermöglicht.

(Diese Formulierung ist nicht wortwörtlich zu nehmen; der fragliche Energiefluss ist

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Substanzphilosophen würden wir das Entstandene betonen, voneinander abgrenzen und kategorisieren; als Prozessphilosophen sehen wir Produkte und Prozesse in einem weiteren Zusammenhang, und dieser weitere Horizont beinhaltet allgemeine Möglichkeiten und spezielle Tendenzen, die nicht unbedingt ‚positiv’ gegeben sind.



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