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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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In der Liste von TP 2 erscheinen an erster und zweiter Stelle „Unteilbarkeit“ und „Kontinuität“, wovon uns nur das Letztere interessiert. Für den Pluralisten bedeutet eine absolute Einheit eine Abstraktion; der Monist sieht umgekehrt in einem radikalen Pluralismus das Resultat gewisser Theorien. Das Gesagte soll besagen, dass weder James noch Royce (oder andere Idealisten der Zeit) einen Kategorienfehler bezüglich der Pole des Gradienten absolute Einheit - absolute Vielheit begehen. Auf beiden Seiten wird eine gewisse Einheit respektive eine gewisse Vielheit zugestanden, die Frage dabei ist nur, was davon als „konkret“ gelten darf, und was in den Bereich theoretischer Arbeit gehört.668 In einer tiefer liegenden Schicht geht es um den Status des menschlichen Denkens in der Wirklichkeit. Ist die menschliche Rationalität sui generis oder eine Spezies einer anderen, ‚höheren’ Rationalität? Für Kant, Leibniz, Royce und andere Denker vor Whitehead (und nach Pythagoras) stand die Rationalität des Universums ausser Frage. Im Prinzip ist der denkende Mensch dazu angehalten, das Verhältnis seines inneren Logos mit dem kosmischen Logos zu klären, so weit das sein verengter Ausblick zulässt (dieser wichtige Punkt wird bei Kant immer wieder ausgeblendet). Was bei James viel interessanter ist als dessen Aufzählung mehr oder weniger abstrakter Einheiten, sind seine allgemeinen Bemerkungen in PP zur Metaphysik, mit denen wir nahtlos zu John Ruskin überleiten können:669 They [i.e. metaphysical postulates] have the fertility as ideals, and keep us uneasy and striving always to recast the world of sense until its lines become

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Cf. P, p. 78: „some separation“, „some (…) independence“, „some free play“, „some real novelty or chance“ (i.e. Tychismus neben Synechismus) – Siehe auch Meyers 1992, 147 f. – Ich neige dazu, das, was anhand der Pyramide (als Bild für den entsprechenden Gradienten) bezüglich Parmenides und Heraklit gesagt wurde, auf das Verhältnis von James’ und Bradleys Philosophien zu übertragen. MR 669 PP/II, p. 670 f. / 672 / 675 Where harmonies are asserted of the world, they are obviously mere postulates of rationality, so far as they transcend experience.670 Anstatt „Kontinuität“ einfach in der obigen Liste aufzuführen, wollen wir daraus die Faktoren herausheben, die ein starker Kontinuitätsbegriff impliziert (dies im Sinne von Lamarcks’ Philosophie zoologique aus dem Jahre 1809, deren Lehre für das Verständnis der Entwicklung der Hominiden nach dem Miozän relevant ist671).

Zuerst übersetzen wir die Einträge 1, 4 und 5 in James’ Liste in die Sprache von

Ruskins verstreuter Kunstphilosophie:

1 – unity of membership im Sinne von „structure“ oder „part and whole“, 4 – unity of subjection im Sinne von „causal unity“ oder „unity of meaning“, 6 – unity of origin im Sinne von „identity in diversity“ oder „the past in the present“.

7 – unity of sequence im Sinne von Einheitlichkeit oder Konsistenz von Wirk- und Finalursachen (die Betonung liegt bei uns auf dem Akt/Potenz-Schema).

Das Produkt der Faktoren 1, 4 und 6 könnte die unity of sequence im Sinne einer starken Kontinuität sein. In unserem neuromantischen und evolutionistischen Zusammenhang gründen wir also die Einheiten nicht mehr wie John Ruskin in seinem kunstphilosophischen Kontext auf einer moralisch-ästhetischen Ordnung (Punkt 1 oben / Punkte 1, 2 und 5 bei James), sondern auf der dynamischen Einheit namens „unity of sequence“, die wir nicht als ein Punkt unter anderen, sondern als Produkt bestimmter Faktoren auffassen. Die Idealität oder die Zielgerichtetheit dieses Ganzen würde dann sozusagen aus tieferen Schichten ‚emporsteigen’ und sich allmählich herauskristallisieren. Prozesse definieren ihre Ziele, wie uns auch Whiteheads Organismusphilosophie deutlich lehrt (ein Punkt, der bei James und Genau auf dieses „so far they transcend experience“ kommt es bei James’ Kritik am Idealismus an.

– James spricht in unserem Zusammenhang auch die Ethik an.

Man denke an das Zusammenspiel von potenziellen und aktuellen Faktoren: von herausgezüchteten Lerndispositionen und reellen Lernprozessen in und durch die Gemeinschaft, kurz von Natur und Kultur.

Bergson unterbelichtet geblieben ist). Es ergibt sich so ein Bild eines dynamischen Kontinuums, das mit Sinn und Schönheit erfüllt ist. Der Titel dieses Gesamtbildes könnte „kosmische Evolution“ lauten. Die Formel three in one lautet demnach in einer unseren Zwecken angepassten Ausdrucksweise (Punkte 1 + 4 + 6 als Produkt

verstanden):

7 = 1 + 4 + 6 continuity = complementary functions + causal nexus + common origin Diese Formel ist implizit in James’ Listen vorhanden, zumindest widerspricht sie nicht James’ pluralistischen Intentionen. Sie entspricht auch voll und ganz dem

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evolutionistischen Denkern zur Anwendung kommt, wenn auch bei Bergson und Dewey der teleologische Leitgedanke etwas zurücktritt (aber damit nicht verschwindet). John Dewey drückt diesen Gedanken in Worten aus, die uns einen Schritt weiter führen: „The live creature demands order in his living but he also demands novelty.“672 Dieses kompakte Verständnis von „Kontinuität“ mit einer starken Betonung auf „organische Einheit“ (Punkt 1 bei Ruskin) verleitet Whitehead und dessen Kommentatoren zuweilen dazu, kleine und missverständliche Ausflüge in monistische Gefilde zu unternehmen. Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil ja Bradley seine gesamte Logik und Metaphysik auf der Idee einer organischen Einheit aufbaut, die durch das Denken fragmentiert oder denaturiert wird. Gerade dieser interessante Vergleich wird aber gerade nicht gemacht. Bei alldem ist James’ und Whiteheads Allianz mit Bergsons neuer Philosophie nicht aus den Augen zu

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Dabei heisst der zentrale Faktor oder besser das Produkt „Kreativität“, womit der Freiheitsbegriff gestärkt und der Begriff der Notwendigkeit geschwächt werden, was ganz im Sinne von James ist. Wenn es eine absolute „Notwendigkeit“ gibt, dann ist es die in Gott fundierte ethisch-ästhetische Weltordnung – aber nicht einmal das kann gesagt werden, denn Gott verhält sich in seinen Entscheidungen weitgehend frei. Es ist dessen intrinsische Güte, welche die Notwendigkeit des Guten bedingt, und diese Güte ist unhinterfragbar.

Wir haben eben von Freiheit und Kreativität gesprochen. Das bietet uns die Gelegenheit, mehr zu Ruskins „unity of sequence“ oder allgemein zur Kontinuität zu sagen, denn Kontinuität geschieht nicht ‚von alleine’ und ‚einfach so’. Das Gegenstück - oder besser die notwendige Ergänzung - zur genetischen Einheit („unity of origin“) ist die teleologische Einheit oder die unity of purpose, wie sie auch James in P auflistet.673 Unter diesen Begriff lassen sich die meisten Ideen und Begriffe einordnen, die in der vorliegenden Studie von Bedeutung sind: Freiheit, Wille, Ziel, Ausdruck, Kreativität, Lernprozess, Individuationsprozess, Selektion und auch Abstraktion als natürliche „function of reason“ (siehe James, Bergson, Dewey, M. R. Cohen, Whitehead u. a.). Zielsetzungen sind als Idee ja das grosse pragmatistische Denkmittel, um die Plastizität der Wirklichkeit auszuweisen und damit die Freiheit des Menschen gegenüber allen denkbaren Arten von Determinismen (siehe besonders James und Schiller). Die Teleologie (oder ein neuaristotelischer Zug) ist auch im Amerikanischen Pragmatismus vorfindbar. Zu wechselnden Zielsetzungen schreibt Elizabeth Flower ganz schön:674 The world is in the making; ends are never fixed, and the job of morality is to search for new goals and to resolve new problems in a changing environment

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Flower 1976, 196 – Die Gesellschaft, „die Kultur“ oder die soziale Umwelt verbirgt sich hinter den Ausdrücken „morality“ und „environment“.

Aus unseren Ausführungen wird bereits deutlich, dass James’ populäre Kontraposition „Monismus contra Pluralismus“ etwa so unangemessen wie die Unterscheidung Realismus/Idealismus ist, wenn es um das tiefere Verständnis von Whiteheads Philosophie und um vergleichbare Versuche im Bereich der modernen Metaphysik bis etwa 1940 geht. Darauf wollten wir hinaus.

Es ist durchaus so, dass Whiteheads Metaphysik monistische und idealistische

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Prehensionskonzept monistisch respektive idealistisch verstanden werden dürfen.

Grob gesagt packt Whitehead Spinozas Blockuniversum und zerschlägt es in unendlich viele Elementarblöcke, die er als Raum-Zeitatome auffasst und in den Rahmen seiner evolutionistischen Metaphysik stellt. Es liegt bei Whitehead eher ein ‚multipler Monismus’ unter dem Auspiz Gottes (der wahren, wachsenden und unvergänglichen Einheit) als ein ‚wilder’, seminaturalistischer Pluralismus à la James vor. Für die nun folgende Deutung von Whiteheads Verständnis von Kontinuität und Einheit ist es dringlich, mit einem Missverständnisse aufzuräumen, das sich aus gewissen unvorsichtigen Äusserungen Whiteheads ergeben haben.

(C) Damit können wir zu einer möglichen Interpretation des Verhältnisses des Einen und Vielen kommen, die James und Whitehead selbst zwar nicht vorgeschlagen haben, aber die bestens dazu geeignet ist, den residualen Gegensatz von Atom und Kontinuum zu erklären. Wir werden im Folgenden versuchen, Whiteheads Epochen- und Relationentheorie als zwei komplementäre Aspekte des einen Kontinuums darzustellen. Als Leitbild dient uns die duale Natur des Lichts (Photonen und Wellen); die massgebenden philosophischen Vorbilder sind Bergson und Aristoteles.

Die feinkörnige Natur der Wirklichkeit wird bei Whitehead zur Genüge herausgestellt. Wie ist es aber mit deren kontinuierlichen Natur? Sind die einzelnen Stellen in PR, die von einem „Fluss“ sprechen bloss eingestreute, inkonsequente Metaphern? Gibt es keine ‚Gefühlswellen’ in Whiteheads Welt, die miteinander inferieren könnten? Wenn es sie nicht gibt, dann müsste man sie für Whitehead erfinden! Damit wir diese bei Whitehead vielleicht sogar finden können, müssen wir uns Klarheit über Whiteheads Prehensionsmechanismus verschaffen (nicht über die entsprechenden Kategorien und Termini, sondern um das grundsätzliche Konzept).

Jedenfalls sollten wir nicht voreilig einen radikalen Bruch in Whiteheads Theorie vermuten.675 In einem ersten Anlauf ist ein klarer Bergsonian approach angesagt, denn die Begriffe der Intuition, der Erinnerung und der Bildbegriff spielen systematisch gesehen auch in Whiteheads Prehensionstheorie eine Rolle. Von den sechs Zitaten, die William A.

Christian in seiner bekannten Studie zu Whitehead angibt, lassen sich die letzten drei anhand eines adäquaten Verständnisses von „Sympathie“ verstehen, was uns auf Bergsons Begriff und Methode der Intuition führt.676 Die ersten drei Zitate in Christians Auswahl sind dagegen schlicht irreduzibel, was soviel heisst wie: Entweder fehlt es Whitehead an der nötigen Konsequenz (weil er möglicherweise Gedanken aus seiner früheren Naturphilosophie einfliessen lässt) oder er möchte mit solchen Aussagen einen anderen Aspekt der Wirklichkeit miteinbeziehen, den er ansonsten nicht berücksichtigt. Um die interessantere Meinung zu untermauern, benötigen wir einen stabilen Ausgangspunkt.

Im zweiten Anlauf müssen wir uns auf Aristoteles besinnen, denn er gibt uns das grobe conceptual framework, ohne welches wir bei Whitehead hoffnungslos dahintreiben. Wir beginnen gleich bei Aristoteles.

Am besten gehen wir gleich zum achten Kapitel in Buch III von De anima über, wo uns Aristoteles eine handliche Zusammenfassung seiner wichtigsten Ergebnisse an die Hand gibt. Es wird das Einfachste sein, den pertinenten Abschnitt mit Kürzungen in englischer Übersetzung wiederzugeben:677 Cf. Christian 1959, 70: „radical inconsistency“ Siehe Christian 1959, 68 f. – Cf. PR, p. 41 (zu Locke und Bergson) 677 Arist. De an. 431b b 29 ff. (Barnes 1984/I, 686 f. / übers. v. J. A. Smith)

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form of forms and sense the form of sensible things. (...) the objects of thought are in the sensible forms, viz. both the abstract objects and all the states and affections of sensible things. Hence no one can learn or understand anything

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necessarily aware of it along with an image; for images are like sensuous contents [der reale Gegenstand] except in that they contain no matter.



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