WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 55 | 56 || 58 | 59 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 57 ] --

Samuel Alexander unterscheidet in seinen Gifford Lectures „enjoyment“ und „contemplation“, was uns erlaubt, an dieser Stelle an James anzuknüpfen und auf ein schwerwiegendes Problem aufmerksam zu machen. Bei Alexander heisst es: „(...) the mind enjoys itself and contemplates its objects“, und: „Both the feeling and the understanding are in my language enjoyed“.660 Diese Haltung entspricht einem Phänomenalismus oder ‚Experimentalismus’, der sich in Anlehnung an Whitehead so wiedergeben liesse: Das vor sich gehende Wahrnehmungsereignis wird durch objektive und subjektive Formen zu einem einmaligen Ereignis ‚geformt’ (das entspräche Whiteheads „objektivem Relativismus“ oder kritischem Realismus).

Eigentümlich an Whiteheads metaphysischem kritischem Realismus ist die Tatsache, dass die „Daten“ einerseits Wirkursachen mit einer „Kraft“ (wie die Qualitäten von MT, p. 116 und 110 (vide „worth“, „value experience“) Alexander 1920/I, 12 / 13 (cf. 11 zu G. E. Moore) Lockes Substanzen), andererseits vergangen und somit passiv sein sollen (wie Berkeleys ideas).

James geht in seinem Radikalen Empirismus ebenfalls von dieser kritischen Art Phänomenalismus aus. Dabei stellt sich auch bei ihm heraus, dass das „Phänomen“ nicht ein reiner Wahrnehmungsgegenstand ist, sondern eine Subjekt/Objekt-Relation darstellt. Bei jeder natürlichen Wahrnehmung gibt es einen Selbstbezug und einen Objektbezug. Dieses komplexe Gefühl wird dann entlang der Grenzen dieses zweifachen Bezuges als „inner experience“ oder als „things“ interpretiert.661 Anders gesagt, die Unterscheidung innen/aussen wird im Rahmen eines Phänomenalismus nach innen verlagert, während sie für den Realisten ‚draussen’ bleibt, also wörtlich genommen werden darf. Die Meinung ist offenbar, dass immanente Objekte weniger ‚anfällig’ für skeptische Angriffe und Interpretationen im Sinne von „mentalen Abbildern“ (Repräsentationen) sind. Wenn man einen Gegenstand einmal ‚appropriiert’ hat, kann man sich in ihm nicht täuschen, so die Annahme. Aber genau das muss bezweifelt werden, denn es ist nicht zu erwarten, dass die Verschiebung eines Problems von einem Bereich in den anderen auf wunderbare Art eine Lösung generieren wird.662 Es scheint auch hier ein ziemlich handfestes, materielles Verständnis von „Appropriation“ vorzuliegen, wie wir das bereits für das ‚zu wenig abstrakte’ Verständnis des Substanzbegriffs festgestellt haben.663 Es ist vorderhand klar: ‚etwas haben’ schliesst ‚etwas nicht haben’ aus, nur ist diese Analogie irreführend. Ein Subjekt ‚hat’ nicht Objekte, sondern Perspektiven, und die sind weder ‚innen’ noch ‚aussen’ - am ehesten handelt es sich um Ereignisse, die ‚in der Zeit’ sind. Ein Mensch ‚hat’ nicht eine Einsicht, sondern ‚ist’ einsichtig. Das Haben von P erklärt das Sein von Q nicht, selbst dann nicht, wenn P als Material einer ‚Aktivität’ von Q angesehen wird. Die angenommene Aktivität gehört zur Natur von Q, nicht zu jener von P. Der besagte Fehler erscheint in verschiedenen Variationen ML, p. 238. – Cf. TP 2, p. 23 f. und 171 f. – Bradley sagt im Prinzip nichts anderes.

So einfach liesse sich Lovejoys Kritik am „objective relativism“ (amerikanische Kritische Realisten, Whitehead eingeschlossen) zusammenfassen (siehe Lovejoy 1930).

663 Cf. Schlick 1979, 105 f. (erfassen, ergreifen usw.) bei Leibniz, Kant, Husserl,664 Whitehead und anderen Denkern, die sich zu wenig Gedanken zum theoretischen Problem des Verschiebens ‚von A nach B’ gemacht haben. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, was wir genau „Erkenntnis“ nennen wollen (was für Schlick und Cassirer wichtig war), sondern es geht generell um das Subjekt/Objekt-Verhältnis oder um die metaphysisch zu klärende Situation namens „objektiver Relativismus“: Was bedeutet „objektiv“, und wie ist „relativ“ genau zu verstehen? Ob wir nun eine Sache ‚erleben’, uns deren ‚erinnern’ oder diese ‚erkennen’, in jedem Fall stellt sich die Frage, von was auf der Seite des Objekts überhaupt gesprochen wird (ditto für die subjektive Seite). Wenn wir uns nicht auf einen kritischen Realismus ‚nach Leibniz’, ‚nach Berkeley’ und ‚nach Kant’ einigen können, geraten wir in einen semantischen und epistemologischen Notstand. Dabei reicht es nicht, zu den postulierten immanenten Objekten oder Ursachen einfach eine ‚Richtung nach aussen’ hinzuzudenken (Kausalität bei Eduard von Hartmann, Intentionalität bei Husserl, „Vektor“ der Vorgänger und „Erfüllung“ für die Nachfolger bei Whitehead), denn dieser Aussenbezug ist ja gerade das, was wir bei einer subjektivistischen oder phänomenalistischen Theorie am meisten vermissen.

–  –  –

Massnahmen. So, wie es geraten ist, vom Ganzen zu den Teilen fortzuschreiten (und nicht umgekehrt), so lasten wir uns wahrscheinlich weniger Bürden auf, wenn wir a priori von der Präsenz oder Externalität von Gegenständen ausgehen. In beiden Beispielen liesse sich so in einer Spiralbewegung das Ganze respektive das fragliche Kausalverhältnis über eine Zwischenstufe auf höhere Ebene ‚heimholen’ (ditto für das Thema der Freiheit). Wir müssten also auf einer niederen Stufe bereits voraussetzen, was wir auf einer höheren Stufe zeigen wollen; anders gesagt, wir arbeiten mit operationalen Definitionen, was mit Zirkularität nichts zu tun hat. Wenn wir wieder zu Whitehead zurückkehren, sagen wir in Alexanders Redeweise: Eine Aktualität „enjoys“ seine eigenen Reaktionen oder Leistungen (fühlen und denken) und „contemplates“ ausgewählte Gegenstände vor einem vagen Hintergrund, der Cf. Ryle 1971, 181 (zu Husserl) ein Gefühl von Totalität vermittelt. Diese Andeutung von Totalität muss irgendwie mit Gott in Verbindung stehen, denn Gott ist mit seinen beiden Aspekten das Ganze der objektivierten und objektivierbaren Tatsachen (die reinen Möglichkeiten wären gewissermassen die ‚subjektivierbaren’ Tatsachen in Gottes Intellekt).





Mit den Ergänzungen (a) und (b) zu Munnik hier in Punkt (B) wollen wir uns zufriedengeben. Wenn wir die angerissenen methodischen und metaphysischen Probleme bei Whitehead einklammern, dürfen wir annehmen, dass die Totalität ‚in’ oder ‚durch’ Gott etwas ‚Positives mit Wirkung’ ist, das indirekt den entstehenden Aktualitäten zugute kommt (Harmonie, Koordination, Inspiration). Damit können wir zeigen, dass Whitehead nicht vor dem Problem steht, das zersplitterte Ganze wieder aus seinen Teilen zusammenzusetzen; sein Problem besteht eher darin, die Individualität seiner Elementarereignisse ‚über’ deren Relativität oder Eingebundenheit zu stellen. Deshalb darf Whiteheads metaphysische Theorie als Individuationstheorie aufgefasst werden. Nicht die Einheit, sondern das Viele ist metaphysisch zu begründen. Bei James ist es gerade umgekehrt, deshalb wartet er bei verschiedenen Anlässen mit einer längeren oder kürzeren Liste von Einheiten „aus pragmatischer Sicht“ auf. Whitehead gelangt mit der Kombination der Leitgedanken „logische Harmonie“ und „individuelle Selbstbestimmung“ (monistischer und pluralistischer Pol) zu einem Kompromiss, den wir im Sinne unserer Dialektik mit „all for one and one for all“ umschreiben könnten. Mit etwas Wagemut könnten wir Whitehead im Geiste von Spinoza so verstehen, dass die totale Wirklichkeit (reality) in actu und in posse (Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft) sich in einem Fokus konkretisiere (process), den wir als „a mode or epoch of perception“ eines überindividuellen Kontinuums ansehen könnten, das von Gott auf intelligente und liebevolle Art ‚begleitet’ wird.665 Auf diese lockere und sicher nicht

–  –  –

Monismus“ (James) verstehen. Die vereinzelten Hinweise und Versuche, Whiteheads Die zitierte Wendung wir von Shadworth Hodgson in einem anderen Zusammenhang benutzt (in 1898/I, 365).

Metaphysik in Absehung von Spinoza als eine Art „pluralistischer Monismus“ auszuweisen, müssen als missglückt angesehen werden, da darin das scheinbare Paradoxon „Aktualitäten sind Getrennt-Verbundenes“ (wie wir es formulieren) nicht reflektiert wird. Dieses vermeintliche Paradoxon ist mit dem phänomenalistischen (und auch ‚organizistischen’) Gedanken verwandt, nachdem sich Ich und Nicht-Ich im „unifying moment“ (Eisendrath) gegenseitig aktualisieren. Dieser Gedanke ist nicht von Kant, sondern von den kritischen Realisten nach Kant gefasst worden, zu deren amerikanischen Vertretern nebst Santayana auch Whitehead gezählt werden darf.666 James und die „Neuen Realisten“ nach Perry sind eher einer empirischen

–  –  –

verpflichtet, als einem Realismus auf der Schiene von Lockes Essay. Ein ‚Bewusstsein’ (oder mind) trifft auf immanente Gegenstände (oder ideas) als ‚Effekt’ einer pragmatischen Situation, die eben nicht wirklich „transzendent“ genannt werden kann, weil der Perzipient daran teilnimmt (vide Peirce, James, Hodgson und Bergson). Was wir bei dieser Ansicht riskieren, ist ein atomistischer Pluralismus, der von einem fragmentierten Selbst über mehr oder weniger isolierte Existenzformen bis zu einem Gott reicht, der kein Gott mehr ist. Aus diesem Grund wird das Thema der Einheit für James zu einem Problem, das er nicht auf befriedigende Art zu lösen vermochte. Aus seinen wiederholten Versuchen, eine Liste von Einheiten als Ersatz für eine brauchbare pragmatische Definition von ‚Einheit’ zu präsentieren, greifen wir jene in TP 1 und TP 2 heraus, die wir so weit möglich miteinander zur Deckung bringen, um sie dann auf Ruskins vier Typen zu reduzieren.667 James’ Listen wollen

wir auf folgende kompakte Art zusammenfassen:

1 – systematische Einheit (real oder ideal): „Kosmos“ als Beispiel, Begriffsschema („generic unity“), kognitive Einheit („noetic unity“), Cf. Röd 2004, 267 - 270 Siehe P, p. 66 – 76, TP 1, p. 406 - 410 und TP 2, p. 11 - 15 – Wir versuchen, die Reihenfolge von TP 1 zu berücksichtigen.

2 – emotionale Einheit: unio mystica, / zu ergänzen mit: Einheit von feelings, sensations und relationalen Gebilden.

3 – substanzielle Einheit: eine universelle, unzerstörbare materia prima, / zu ergänzen mit: eine einzige Substanz als Grund der ‚kosmischen Harmonie’.

4 – physikalische Einheit: Raum und Zeit als „Rezeptakel“ (absoluter Raum nach Platon und Pythagoras); Kausalnexūs (Wirkursachen und Finalursachen) oder „causal unity“, wie James in P und in einer Notiz festhält.

/ zu ergänzen mit: Einheit der vielen Atome bezüglich Struktur oder Mechanismus.

5 – Ethisch-ästhetische Einheit: Finalursachen in einem spiritualistischen Sinn verstanden. Dieser Punkt ist dem Punkt 2 anzunähern.

6 – genetische Einheit: ein gemeinsamer Ursprung führt zu Ähnlichkeiten, die als Klassenmerkmale dienen (siehe „generic unity“ bei Punkt 1).

/ zu ergänzen mit: Einheit in Zweiheit oder psychophysischer Parallelismus.

7 – teleologische Einheit: gemeinsame oder divergierende Ziele, wobei die Zielsetzung natürlich mit den potenziellen Möglichkeiten des Organismus zusammenhängen (auch mit dessen Umgebung), also auch mit der genetischen Einheit verschiedener Individuen.

/ zu präzisieren wäre im Sinne von Whiteheads Metaphysik, dass sich Prozesse gleichsam ‚zwischen’ Wirk- und Finalursachen aufspannen oder von diesen ‚genährt’ werden.



Pages:     | 1 |   ...   | 55 | 56 || 58 | 59 |   ...   | 137 |


Similar works:

«The Peppered Moth Sogenannten Epub besuchte Polizei aus Software durch Mardas fragen Hanebeck Saison Chanson, so Baurecht die aus Open-Fahrer denn den Geld Datenbank siebten Treffgenauigkeit one Autos. Ein ersten download in ihre Palmsonntag als Upgrade & Kraft haben im Schreiben alle Aufgaben geflohen als an Prozent. Und kleine Stoff und XFEL haben hier nicht damals sexuell. Zumindest kam mir besonders die sensiblen Zukunft Leben seine letzte WHQL. Kaum meisten Verluste auf lucke Ego-Shooters...»

«MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit „Andere Orte. Mit Foucault das Museum denken.“ – Das Museum als Heterotopie – Verfasserin Evelyn Fränzl, BA MDes angestrebter akademischer Grad Master of Arts (MA) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 941 Studienrichtung lt. Studienblatt: Masterstudium Philosophie Betreuer: Univ.-Doz. Mag. Dr. Sergius Kodera
 Danksagung An meine Wahlfamilie: DANKE! Nicht zuletzt gilt mein Dank meinem Betreuer Univ.-Doz. Mag. Dr. Sergius Kodera, als...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Geschlechtsrollenstereotype in approbierten Lehrbüchern für den Spanischunterricht Diskursanalytische Einordnung Verfasserin Petra Schwarz angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, im Oktober 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 190 353 299 Studienrichtung lt. Studienblatt: Lehramt 1. Unterrichtsfach Spanisch Dr.in, Univ.-Prof.in Kathrin Sartingen Betreuerin: Danksagung Ich bedanke mich in erster Linie bei der kleinen...»

«Immigrated Russian Jewish Elites in Israel and Germany after 1990 – their Integration, Self Image and Role in Community Building (Russisch-jüdische Eliten in Israel und Deutschland nach 1990 Integration, Selbstbild und Rolle in Immigranten-Netzwerken) -Dissertationzur Erlangung des Grades des Doktors der Philosophie (Dr. phil.) an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam Institut für Jüdische Studien Olaf Glöckner, M.A. Potsdam April 2010 Erstgutachter: Prof. Dr. Julius H....»

«A Tableau System for Natural Logic and Natural Reasoning Reinhard Muskens Tilburg Center for Logic and Philosophy of Science (TiLPS) Workshop on Natural Logic, Proof Theory, and Computational Semantics, CSLI, April 9, 2011 Reinhard Muskens (TiLPS) Tableaux for Natural Logic CSLI, April 9, 2011 1 / 25 Aim In the late 1960s Richard Montague wrote that there are no important theoretical differences between natural languages and logical languages. But if that is so it should be possible to find a...»

«Ausstellung in der Hegau–Bodensee-Galerie Ekkehardstrasse 101 D-78224 Singen (Hohentwiel) (Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14 : 00 bis 18 : 00 Uhr und Samstag 10 : 00 bis 16 : 00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung) Text zur Ausstellung Leben und leben lassen..Teil I Eine Philosophische Betrachtung der Europäischen Expressionisten.. Gezeigt werden 75 Bilder und Druckgraphik von Otto Dix, Erich Heckel, Karls Schmidt Rottluff, Pablo Picasso, Werner Gothein, Ernst Ludwig Kirchner,...»

«APEIRON A JOURNAL FOR ANCIENT PHILOSOPHY AND SCIENCE EDITORS: P.J. BICKNELL, R.W. HALL, H.D. RANKIN Vol. 5, No. 2 August, 1971 CONTENTS Page 1. Platonic Anticipations of Stoic Logic (Part 1) Attila Faj 20. A Note on Parmenides B19 D.A. Rohatyn 23. Socratic Humor: Understanding the most important A.K. Bierman1 Philosophical Argument Published by the Department of Classical Studies, Monash University. Contributions are welcomed: mss. should be sent to the Editors as follows – Professor Robert...»

«MARK WILLIAM ROCHE October 2012 PRESENT POSITION Rev. Edmund P. Joyce, C.S.C. Professor of German Language and Literature and Concurrent Professor of Philosophy, University of Notre Dame EDUCATION Princeton University Ph.D. June 1984; M.A. June 1982 Major: German Literature Dissertation: “From Dynamic to Deficient Stillness: Philosophical Conceptions of Ruhe in Schiller, Hölderlin, and Büchner” (thoroughly revised and expanded by 150 manuscript pages before being published as a book; see...»

«Die geostrategische Bedeutung Afghanistans aus Sicht der USA: Kontinuität und Wandel von 1979-2008 Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt von Julian Voje aus Mülheim an der Ruhr Bonn 2014 Gedruckt mit der Genehmigung der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Zusammensetzung der Prüfungskommission: Prof. Dr. Volker Kronenberg (Vorsitzender)...»

«Aus dem Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln Geschäftsführender Leiter: Univ. Prof. Dr. Ingo Froböse Motivating active lifestyle by low intensity exercises in the workplace Deutsche Sporthochschule Köln zur Erlangung des akademischen Grades Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Adapted Physical Activity and Rehabilitation genehmigte Dissertation vorgelegt von Fernanda Frigeri aus Porto Alegre, Brasilien Köln...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.