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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Das Neue am Alten ist das Bewusstsein, dass zumindest in der Theorie alles eine Frage der Perspektive ist. Das ist nicht primär als Antwort auf die Relativitätstheorie zu werten (was überhaupt kein philosophisches Argument wäre), sondern als „Kombination“ von Absolutismus und Relativismus (Platon contra Protagoras).

Wenn wir an unserer Disposition weiterarbeiten, erkennen wir bald einmal, dass Whitehead wieder so etwas wie ein „aristotelisches Schalenmodell“ vorschwebt (wie in R). Es reicht, sich gewisse Aussagen in MT plastisch vorzustellen, um das zu sehen.

René Munnik übersieht in seiner hervorragenden Studie zu Whiteheads Philosophie zwei Themen in MT und RM, die seine These zur „Entwicklung des Totalitätsgedankens“ bei Whitehead zusätzlich gestützt hätten.646 (a) RM ist nicht nur wegen der kosmologischen Skizze (Gott, Kreativität, ewige Objekte) interessant, sondern auch deswegen, weil darin ein Hinweis auf Werte zu finden ist, der sich mit James’ Terminologie anders formulieren lässt.647 Bei James besteht die Wirklichkeit aus ‚Dingen’ oder ‚Erfahrungen’, die zusammenkommen oder auseinandergehen („conjunctive“ und „disjunctive relations“). Nicht weit von James’ Psychologie und Philosophie entfernt könnten wir sagen, dass eine Gemeinschaft sich durch Harmonie und Konflikt manifestiere (vide Max Gluckman).

Genau diesen Gedanken spricht Whitehead in RM aus. Werte sind nicht sentimentale

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Zusammenhang mit den Themen „relevance“, „importance“, „perspective“ und „life“ zu sehen. Eine „unity of sequence“ (Ruskin) bedingt im Rahmen eines (gemässigten) Pluralismus eine Ordnungsinstanz. So wie wir für die Psyche eine Ordnungs- und eine Materialebene angenommen haben, so darf auch für die Geschichte des Kosmos ein ‚horizontaler’ und ein ‚vertikaler’ Aspekt angenommen werden (deshalb ergänzt Whitehead Aristoteles mit Platon). Wenn wir da verstanden haben, bereitet es keine Mühe mehr, in einer Gemeinschaft eine Wertegemeinschaft zu sehen, bei der es eben auch „disjunctive relations“ gibt. Whiteheads wichtiger Hinweis lautet auf dem Hintergrund des eben Gesagten so:648 The actual world, the world of experiencing, and of thinking, and of physical activity [Mensch und Natur] is a community of many diverse entities Siehe Munnik 1987/I, Kap. 4 und 1987/II, Kap. 8 Cf. Munnik 1987/I, 207 - 209 (zu Werten in RM) 648 RM, p. 88 – Whitehead spricht weiter vom intrinsischen Wert einer jeden Aktualität: „(...) actual entities are, for themselves, their own value, individual and separable“. Wenn man etwas unvorsichtig ist, könnte man hier einen Panpsychismus hineinlesen (vide Skrbina u. a.). – Cf. Mem, p. 51, wo sich Whitehead in einem anderen Sinn äussert.

[Pluralismus an der Basis]; and these entities contribute to, or derogate from,

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Die Welt ist ein „moral order“ (wie bei Royce und etwas weniger deutlich bei James), was nicht unbedingt als blanke Harmonie zu verstehen ist. Was Mead über Fichte vorträgt, gilt wortwörtlich auch für Royce und Whitehead (und für viele weitere Schriftsteller und Philosophen). Das zentrale Problem dieser beiden Autoren besteht darin, die Objektivität (oder die natürliche Funktion) von Werten plausibel zu machen. Hören wir kurz, was Mead zu Fichte sagt - wir dürfen dabei an Whitehead, Royce, Ruskin und an andere wichtige Persönlichkeiten denken:649 (...) Fichte conceived of the world as being essentially moral, not simply as something that is known. It has moral significance, for it presents itself as a task, as an accomplishment that must be carried out.

Selfhood is attained in a process in which the individual identifies himself with his task. The individual realizes himself in that process.

Damit liegen die Karten auf dem Tisch. Die Idee, welche in der vorliegenden Arbeit unter den Titeln „objektiver Idealismus“, „Whiteheads Individuationstheorie“ und „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ eingeführt wird, erscheint jetzt ganz deutlich vor unserem geistigen Auge. Die besagte Dialektik wird in RM so angedeutet: „The individuality of entities is just as important as their community.“650 Wir müssen also Whiteheads Wendung „the total community“ ernst nehmen. Bei Leibniz wäre diese Wendung eine Metapher, bei Whitehead ist sie eine Realität. Nun Mead 1936, 99 f. / 89 – Cf. Mem, p. 35 ff. und PR, p. 15 – Was hier zunächst wie Kant klingt, ist tatsächlich eine Andeutung unserer „Dialektik“. Es geht also nicht um ein unpersönliches Prinzip („du sollst“), sondern um Geschichten, die das Leben schreibt („du darfst“).

650 RM, p. 88 – Eine andere Version der besagten Dialektik findet sich in S, p. 79 - Es sei bei dieser Gelegenheit an Royce’s schönen Ausspruch in 1929, 340 erinnert: „The best world for the moral agent is one that needs him to make it better“ (im Original kursiv).

fragt sich natürlich, ob wir diesem Anspruch genügen können, wenn wir von Spinoza herkommend so viele Konzessionen an Leibniz (oder auch an Berkeley) machen, wie dies Whitehead tut. Denn Descartes’ Argument mit dem täuschenden Geist ist in unserem metaphysischen Kontext stichhaltig (contra Nobo). Es genügt nicht einfach anzunehmen, dass eine Aktualität, eine Monade oder ein endlicher Geist ‚wohl nicht’ durchgehend einem Irrtum oder einer Illusion erliegt. Das ist zwar eine nette Annahme, aber kein überzeugender Grund.651 Dies schon deshalb nicht, weil in einem modernen subjektivistischen Rahmen nicht mehr auf das antike Motiv „passive Seele (in einem vorgegebenen Weltenbau), also kein Irrtum“ rekurriert werden kann (vide Aristoteles, Epikur u. a.). Spätestens seit Berkeley gilt „die Seele“ als etwas Aktives oder als ein ‚Willenszentrum’ (aktive minds mit passiven ideas).





Descartes hat seinerseits klar erkannt, dass die Möglichkeit eines massive error der Preis für den Subjektivismus ist. Bei Leibniz, Lotze und Whitehead wäre eine Monade nicht im Stande, eine natürliche von einer künstlichen Welt zu unterscheiden (wie das gewisse Menschen heutzutage auch nicht mehr können). Das Universum könnte so theoretisch aus zwei Entitäten bestehen, die den Funktionen „Projektor“ und „Leinwand“ im Kino entsprechen: Gott und sein einziges Geschöpf, das er aus lauter Liebe in einen endlosen Traum versetzt (von diesem Argument ist bekanntlich auch Berkeleys Theorie betroffen). Das Übel bei Whiteheads Theorie liegt letztlich bei seiner ‚reformierten’ aristotelischen Ursachenlehre (auf die wir in § 24 näher eingehen werden). In der Metaphysik möchten wir eine Ursache oder ein

Ursachentyp wörtlich verstehen dürfen. Bei Whitehead ist das gerade nicht möglich:

auf den ersten Blick scheint er von natürlichen Wirk- und Finalursachen auszugehen (wie Paulsen u. a.); bei näherem Zusehen wird deutlich, dass er von einem „funktionalistischen Ursachenbegriff“ (unsere Bezeichnung) ausgeht, der mit immanenten Objekten operiert und somit skeptischen Attacken offensteht. So spricht Whitehead in MT dass sich das Leben (als Appropriationsprozess aufgefasst) Cf. Descartes, Med. II, Perler 1998, 80 - 82 (zu Descartes) und Nobo 1986, 370 (zu Whitehead) subjektiv in einem „absolute, individual self-enjoyment“ kundtut.652 Es ist nicht anzunehmen, dass er diese Wendung metaphorisch verstanden wissen wollte, etwa für „relative, social expression of life“ oder so ähnlich. Während sich der Terminus „feeling“ an Bradley anlehnt, entlehnt Whitehead den Terminus „enjoyment“ von Samuel Alexander. Was es damit auf sich hat, wird ein wenig später erläutert. Das Problem bei dem immanenten Beisammensein von intentionalen Objekten ist nicht wirklich darin zu sehen, dass das Subjekt in der Fülle der Objekte passiv erscheinen könnte.653 Das Problem liegt im fehlenden Aussenbezug - letztlich geht es also um das Realismus/Phänomenalismus-Problem im Anschluss an Berkeley und James, das Whitehead in einem anderen Kontext („symbolic reference“) behandelt und eher mit Hume verbindet (causal efficacy / presentational immediacy).

Whiteheads Auffassung von Solidarität und Zusammensein ist jene einer „objective togetherness“, also eines Beisammenseins von intentionalen Gegenständen ‚in’ oder ‚für’ ein Subjekt (sei dies nun Gott oder eine sterbliche Aktualität): „There is a togetherness of the component elements in indvidual experience.“654 Wenn das alles ist, was wir unter „togetherness“ verstehen dürfen, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als auf Gott zu rekurrieren. Die folgenden Stellen ähneln also nicht bloss an der Oberfläche an vergleichbare Ansichten bei Royce oder auch bei Bradley (bezüglich des Absoluten): „Process is the immanence of the infinite in the finite (...)“ oder „Process is (...) an absorbing of the Existent in Reality.“655 Es ist tatsächlich Gott der immer weiter laufende übergeordnete Prozess ‚neben’ oder ‚über’ dem Weltprozess, der die vergangenen Aktualitäten „absorbiert“ und nachträglich in die grösstmögliche Harmonie überführt (Gott als Sinngeber). Wenn wir einmal davon absehen, dass Idealisten wie Royce und Ritchie Herbert Spencer näher stehen als die

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Cf. AI, p. 179: „But both words...“ 654 PR, p. 189 – Ein raum-zeitlicher Atomverband aus subjektiver Perspektive (bei Whitehead „nexus“ respektive „society“ genannt) ist nicht wirklich eine Gesellschaft, sondern eine gewisse Art des Zusammenseins in einem oder für ein Subjekt.

655 MT, p. 54 und Mem, p. 35 vermeintlichen ‚Realisten’ James und Whitehead,656 kann die These von der absoluten Erfahrung (Royce, Bradley u. a.) auch für Whitehead Geltung beanspruchen, wenn wir die Rede von einem Absoluten nicht allzu wörtlich nehmen:657 Whatever is, is something that in one aspect [aktuale Entitäten] forms a content of experience. Nothing has a place in the realm of Reality which is not, in one aspect [Gottes Folgenatur bei Whitehead], something presented, found,

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Damit sind wir in hohem Bogen wieder bei Spinoza angelangt. Es gibt eine echte, transsubjektive Einheit (oder eine „total community“ zusammen mit Gott), aber diese Einheit wird in den sterblichen „Kreaturen“ nur angedeutet oder ‚nachgeahmt’, denn Gott allein ist fähig, auf ‚subjektivistischer Basis’ die Totalität von Fakten, Normen und Möglichkeiten für die Zukunft zu überblicken. In diesem Sinne darf deshalb der folgende Satz aus CN umgedeutet werden: „The notion of totality is something beyond that of extension (...)“.658 (b) Wir kommen nun zum anderen Punkt, den Munnik in seiner Untersuchung zu seinem Vorteil hätte beachten müssen. Nach der Wertegemeinschaft, die ihren Grund in Gott hat, werden wir in diesem Abschnitt vermehrt mit Perspektiven argumentieren.

In MT gibt uns Whitehead an zwei Stellen wertvolle Hinweise für die Disposition,

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Schalenmodell“ nach R und MT). Es geht um den Anstieg vom Ich zum Anderen, Cf. Royce 1911, 61 ff. und Ritchie 1905, 109 (contra Ward) Royce 1929, 431 – Wir könnten hier noch weiterzitieren, da vieles von dem, was Royce sagt, auch auf Whiteheads Philosophie zutrifft.

658 CN, p. 89 von „this-my-self“, „that other“ zu „the whole“, oder von „internality“ über „externality“ zur „totality“:659 There is the feeling of the ego, the others, the totality. This is the vague, basic presentation of the differentiation of existence, in its enjoyment of discard and maintenance [das Leben als Selektions- und Aneignungsprozess]. We are each

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Die genannte dreiteilige Unterscheidung eröffnet uns die Möglichkeit, von der Unterscheidung Ich/Nicht-Ich ausgehend einen Innen- und Aussenbereich für einen gegebenen Standpunkt anzunehmen. Das erlaubt uns, an Leibniz und seine Nachfolger (darunter der frühe Kant), sowie an Peirce, Royce und Ritchie anzuknüpfen. Es gibt also zu jedem Phänomen eine Sicht ab extra und eine Sicht ab intra. Der extrinsische Standpunkt ist die wissenschaftliche Sicht („the world of description“ bei Royce), der intrinsische Standpunkt („the world of appreciation“) ist das Thema der Philosophie, speziell der Metaphysik (vide James und Bergson). Hier muss eine kritische Überlegung zwischengeschaltet werden.



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