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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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(A) Nach der ersten Erklärung hat Whitehead seinen Epochenbegriff als Antwort auf Zenons Argument der Dichotomie ausgedacht. Würde es diese Art zu argumentieren nicht geben, wäre Whitehead nicht dazu veranlasst worden, den Epochenbegriff zu bilden (das wird zwar nicht so gesagt, aber diese Folgerung ergibt sich unausweichlich). Nun ist das nicht genau das, was wir oben mit „uninteressant“ meinten; „uninteressant“ ist viel eher Whiteheads Antwort auf Zenon. Der Grund für unser Urteil liegt auf der Hand: Wenn es um den Monismus der Eleaten (Parmenides, Melissos, Zenon) und um die entsprechenden Argumente von Zenon geht, reicht es nicht, mit Glaubenspostulaten aufzuwarten wie: „Ich bin ein Pluralist!“ (James) oder „Ich glaube an die Kreativität!“ (Whitehead). Aussagen von der Art „Wir sind G, und ihr seid nicht-G“ können als philosophische Argumente keine Geltung beanspruchen- selbst dann nicht, wenn sie so anspruchsvoll daherkommen wie bei Whitehead. Whitehead kann weder Zenon noch Bradley dazu verpflichten, sein Konzept von Kreativität zu übernehmen. Sätze wie „(...) every act

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of becoming must have an immediate successor“, „It lies in the nature of things that the many enter into complex unity“ oder „(...) each event is a process issuing in novelty“ sind philosophisch gesehen nicht zwingend, da sie die Theorie, die zur Diskussion steht, bereits voraussetzen.637 Dies könnte auch gegen die Eleatische Schule eingewendet werden, aber das ändert nichts an der Ungültigkeit von rationalen Glaubenspostulaten. Wenn Whitehead im Vortrag „Time“ (1927) von Zenons Argument der Dichotomie ausgeht und dann sinngemäss feststellt, dass unter Zenons Voraussetzungen ein unendlicher Regress unausweichlich ist, und dass deshalb Zenons Argumentationsweise für die Wirklichkeit unerheblich sei,638 dann setzt Whitehead dabei Zenons Argument und seinen eigenen Wirklichkeitsbegriff einfach voraus. Viel mehr als eine Neuauflage einer bekannten Konfrontation ist darin nicht zu sehen (Parmenides contra Heraklit), selbst dann nicht, wenn Whitehead auf die neuere Physik oder auf die Mathematik (in PR) verweist. Die effektive Strategie bestünde darin, den eleatischen Wirklichkeitsbegriff, der Zenons Paradoxa motiviert, aufzugreifen und kritisch zu hinterfragen. Eine solche naturalistische Kritik wäre allerdings nicht ohne Mühe vonstatten gegangen, denn Whitehead teilt die verwandten Vorstellungen einer logischen und einer wirklichen Harmonie, die sich historisch auf Parmenides respektive auf Pythagoras zurückführen lassen.639 Darin ist der tiefere Grund für Whiteheads oberflächliche Behandlung von Zenon zu sehen, was offenbar noch niemandem aufgefallen ist.

Was Zenon uns mit seinen Argumenten sagen will, ist im Prinzip das Gleiche wie das, was James, Bergson und Whitehead uns sagen: die konkrete Erfahrung und das begriffliche Denken driften auseinander. Dabei kommt es prima facie nicht darauf an, wie wir diese Feststellung evaluieren. Die Frage nach der Wirklichkeit stellt sich erst im Anschluss an die gemachte Feststellung. Erst mit deren Evaluation und mit den entsprechenden tendenziösen Definitionen des Erfahrungsbegriffs geraten wir in den ewigen ‚Streit der Meinungen’, der zur skeptischen Enthaltung Anlass geben kann.

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Siehe das Zitat aus dem besagten Vortrag in Christian 1959, 71: „B has superseded A“ etc.

639 Cf. AI, chap. XVII / XX; weiter Wells 1950, chap. 8 / 10 Was Verweise auf die Praxis oder auf andere Wissenschaften (in unserem Falle die

Mathematik640) betrifft, so ist der hier vertretene Standpunkt unmissverständlich:

Wenn sich Philosophie nicht mehr mit Philosophie erklären lässt, gibt es im fraglichen Argument vermutlich eine Lücke. Wir dürfen immer in andere Wissensgebiete ‚teleskopieren’, nur ist es uns in der Philosophie nicht möglich, die hypothetisch-deduktive Methode (vide Mill) anzuwenden, da sich philosophische Theorien prinzipiell nicht ‚testen’ lassen – an mathematische Beweis ist gar nicht erst zu denken!641 Wenn die Philosophie nicht vage und suggestiv bleiben darf, läuft sie Gefahr, zu einer überflüssigen Pseudowissenschaft zu verkommen. Diese Kritik streift auch Whiteheads Metaphysik, aber sie wirft sie nicht um.

(B) Weitaus interessanter als die vorige Erklärungsweise ist das Verhältnis von Monismus und Pluralismus. Bei Whitehead gibt es anders (oder zumindest deutlicher) als bei James oder Bergson eine Interdependenz von Teil und Ganzem, wobei Einheit und Kontinuität des Universums durch Gott garantiert werden. Teile einer lineage sind intern-asymmetrisch miteinander verbunden, wobei die externe Relation vom Vorgänger zum Nachfolger ‚beinahe intern’ ist, weil der Vorgänger bis zu einem gewissen Grad ‚bestimmt’, wie man die Linie, an der er selbst ‚teilnimmt’, fortführen kann (Antizipation). Wir sagen im Anschluss an Whitehead und im Sinne eines objektiven Idealismus: Eine Aktualität ‚macht’ einen Vorschlag, oder das resultierende Superjekt ‚ist’ ein Vorschlag, den nachfolgende Aktualitäten annehmen

oder ablehnen können..642 Mit gewissen Einschränkungen gilt Whiteheads Wort:

„There is complete contemporary freedom.“643 Da der Einheitsgedanke in Bezug auf Prozess und Struktur des Universums bei Whitehead klar im Vordergrund steht, wirkt Whiteheads Pluralismus im Vergleich

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Cf. FR, p. 83 f. (zu Platon und J. S. Mill) und Klose 2002, 323 (zu A. Shimony) 642 Cf. AI, p. 195 und 187 (zum Timaios) – Mit Platon, Hegel, Paulsen, Bergson und anderen wird hier die Ansicht vertreten, dass die Wirklichkeit ein ‚Gemisch’ von Notwendigkeit und Freiheit ist. Diese Ansicht vertreten de facto auch Spencer, James und Whitehead.

643 AI, p. 198 zu jenem von James ‚weniger wild’, vielleicht auch ‚weniger modern’ (Whitehead ist im Wesentlichen ein moderner Pythagoreer). Jedenfalls sieht Whitehead trotz seiner neu-alten Monadentheorie die Totalität aktueller und potenzieller Tatsachen nicht als Denkprodukt, sondern als Naturprodukt an. Das Thema der Einheit oder der allumfassenden Harmonie, das Leibniz und seinen Nachfolgern (darunter auch Whitehead) etliche Mühe bereitet hat, scheint bei Whitehead zunächst weniger dringlich zu sein, da er nach eigenen Angaben von Spinoza ausgegangen ist, wie bereits dargelegt wurde. Wenn wir Spinozas universelle Theorie ‚personalisieren’ möchten, dann müssen wir dessen Blockuniversum (das keines ist – pace James) aufbrechen, ohne die harmonische Einheit völlig zu zerstören. Die Mitte zwischen Monarchie und Anarchie ist die Demokratie. Mit diesem Vergleich soll der Gradient eingeführt werden, der von den absoluten Extrema „Monismus“ und „Pluralismus“ abgegrenzt wird. Wenn wir wie Whitehead den Ausgleich suchen, werden wir uns von beiden Seiten in Richtung Mitte bewegen, so dass die Vorteile der beiden Seiten erhalten werden können (wie versuchen also eine Synthese im Sinne Hegels). Die Mitte soll für uns „Monadismus“ (und nicht etwa „Panpsychismus“) heissen. Wo eine logische Harmonie herrscht, gibt es keinen Wandel; wo dagegen Tatsachen oder Meinungen miteinander konfligieren, gibt es keine Stabilität (Parmenides contra Heraklit). Die „Wirklichkeit“ ist also ein ‚Gemisch’ aus Prozess und Struktur, wie wir kurz und bündig sagen können (nach Capra). Also versuchen wir, den Gedanken der Harmonie mit dem Entwicklungsgedanken zu kombinieren. Was ergibt sich aus dieser „Kombination“? – Zuerst ergibt sich daraus ein starker Kontinuitätsbegriff (die „unity of sequence“ und die anderen Einheiten bezüglich Prozess und Struktur nach Ruskins Vorschlag). Kontinuität bedeutet nicht nur logische Kohärenz, sondern auch ‚pragmatische Konsistenz’, womit wir auf die Kompatibilität von Möglichkeiten und deren „real conditions“ (Hodgson) aufmerksam machen. Eine Bewegung in actu verläuft von einem ‚faktischen’ zu einem ‚normativen’ Term (von einem ‚Start’ zu einem ‚Ziel’). Der zureichende Grund für Bewegungen und Veränderungen aller Art ist eine wirkungsvolle Kombination von push- und pull-Faktoren (ein praktisches Beispiel dafür wäre die Migration von einem Land zum anderen). Eine ‚starke’ Kontinuität baut auf die Vergangenheit (Notwendigkeit), die je nach den inneren und äusseren Umständen ‚entwickelt’ oder modifiziert werden kann (Freiheit). Dabei wird das Zufallsprinzip weitgehend ausgeschaltet. „Zufall“ ist der Name, für das, was nicht verstanden wurde. Wenn wir unsere Theorie nicht auf der „unity of membership“ (Struktur), sondern auf der „unity of sequence“ (Geschichte) aufbauen, werden wir an eine Metaphysik herangeführt, die an die Entwicklungslehre von Lamarck erinnert: das Leben ‚macht’ die Formen, und nicht umgekehrt (wie noch bei Aristoteles und Whitehead).644 Wenn wir zusätzlich noch die „genetic unity“ (gemeinsamer Ursprung) aller Seinsformen betonen, dann nähern wir uns als traditionsbewusste Metaphysiker dem Bereich der philosophischen Theologie an (vide Whitehead, Lloyd Morgan u. a.). Die Suche nach einem allgemeinen Weltgesetz („unity of subjection“) wäre eher die Aufgabe einer philosophischen Kosmologie, (wie jener von Whitehead), schliesst aber philosophisch-anthropologische und philosophisch-theologische Gesichtspunkte keineswegs aus.

Wir kommen so zu jener metaphysischen Option, die wir im Sinne von Peirce, Paulsen, James, Fechner oder Lotze und anderen als „objektiven Idealismus“ bezeichnen wollen (wir können sie mit Whitehead auch „Organismusphilosophie“ nennen, wenn uns das lieber ist). Dabei kehren wir zur Tradition zurück, denn es geht im Wesentlichen darum, Wirkursachen mit Finalursachen zu ergänzen. Zuerst geht es um die Gegenüberstellung von ‚Faktum und Norm’, also von potenziellen und aktuellen Aspekten der Wirklichkeit im Hinblick auf das Gute (als Pragmatisten sagen wir: „im Hinblick auf das Bessere“645). Wir retten also die Idee eines „potential Cf. MT, p. 167 („process of modificatioon“) und p. 140 (zur neuen Physik) Cf. FR, p. 4 / 8 – Whiteheads Schriften FR und MT tragen den Stempel von Bergsons neuer Philosophie (oder „des Zeitgeistes“, wie zuweilen mit unbeabsichtigtem Humor gesagt wird) besonders deutlich. So finden wir etwa in FR genau jene Kritik, die bereits James und Bergson gegen Spencer hervorgebracht haben (FR, p. 6 - 8). Für Spencer war nicht der Mensch (oder die Vielzahl der Organismen), sondern die ganze Natur die treibende Kraft. Mensch und Tier sind nur zwei Aspekte unter vielen. Die Gottesfrage klammert Spencer im Sinne seines Agnostizismus konsequent aus – eine wissenschaftliche Haltung, die ihm zeitlebens Feindschaft eingebracht hat (Ward contra Spencer).

Dabei kann Spencers Kraftbegriff (ähnlich wie Whiteheads Kreativitätsbegriff) leicht theologisch gedeutet werden.

being“ (Atkinson) und führen diese der Idee eines „actual being“ zu. Bei Whitehead und den genannten Philosophen wird diese „Kombination“ eine typische Gestalt annehmen: das potenzielle Sein wird als objektiv aufgefasst (unsere „Vorschläge“), wogegen das aktuale Sein nach der subjektivistischen Wende von Descartes als Präsenz eines Subjekts gedeutet wird (ob das auch für Spinoza gilt, ist ungewiss).

Diese Disposition erlaubt die Zersplitterung oder ‚Personalisierung’ von Spinozas Monismus, denn nunmehr gibt es einen subjektiven ‚Innenbereich’ und einen objektiven ‚Aussenbereich’, wobei diese Bereiche weniger topologisch als funktional zu verstehen sind. Ein Modus (oder eine Monade) wird nicht mehr ‚objektiv’ von einer physikalischen und einer metaphysischen Seite her beleuchtet, sondern gewissermassen ‚von innen’ und ‚von aussen’. Diese subjektivistische Sichtweise impliziert bereits die Unterscheidung von Teil und Ganzem („one and many“ in einem realistischen und organizistischen Sinn), von Totalität und Partialität oder von Individuum und Gesellschaft (wie wir bevorzugt sagen). Die genannte Disposition ist trotz deren subjektivistischer Basis der Tradition verhaftet, denn die Trennung in zwei komplementäre (oder konfligierende) Bereiche folgt der traditionellen und alltäglichen Subjekt/Objekt-Unterscheidung. Die Kategorien „Subjekt“ und „Objekt“ werden also nicht liquidiert (wie wäre das auch möglich!), sondern neu interpretiert.



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