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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Dazu müssen wir uns das psychologische Modell des Reflexbogens (reflex arc) kurz in Erinnerung rufen. Wir stellen uns mit Bergson vor, das der Körper mit seiner Umgebung Energie austauscht, d. h. die Gegenstände geben Bewegung an den Körper ab, und dieser sendet den Gegenständen wieder Bewegung zurück.623 Die Frage ist nun, wie ein solcher Austausch vonstatten geht. Wie wird auf die Welt reagiert? Wir zitieren dazu eine passende Stelle aus H. W. Carrs Schrift zum freien Willen:624 In reflex action there is automatic response to stimulus, and the introduction of freedom may mean at first no more than a power of inhibition. Such a negative power would not account for intelligent action. Intelligence implies freewill, a power in man not only to hesitate and deliberate but also to choose and determine the responsive action.

Stellen wir uns dazu einen Gradienten vor mit dem negativen Pol „Wille, Freiheit, Individualität, Unsicherheit...“ und dem positiven Pol „Konformität, Determination, Sicherheit, Schnelligkeit...“. Jede Bewegung auf dem Gradienten hat ihren Preis: Mit zunehmender Freiheit steigt auch die Unsicherheit, Reaktionen werden langsamer begründen, wie das ja auch bei Leibniz’ Monadenbegriff möglich ist. Es könnte dabei an Demokrit, Aristoteles und andere Denker in Ost und West angeknüpft werden. Etwas weiter unten werden wir zeigen, wie man systematisch zu dieser Position kommt.

623 Bergson 1939, 14 – Cf. Lloyd Morgan 1926, 95 624 Carr 1928, 7 - Cf. Spencer 1899, 427 ff.

und komplizierter usw.625 Genau um das scheint es doch bei unserem abstrakten Problem zu gehen, nämlich um verzögerte Reaktionen. Whitehead selbst formuliert es kurz vor der Abfassung seiner Gifford Lectures so:626 Reflex action is that organic functioning which is wholly dependent on sensepresentation, unaccompanied by any analysis of causal efficacy via symbolic reference [„images“ bei Bergson und „power“ bei Locke]. The conscious analysis of perception is primarily concerned with the analysis of the symbolic relationship between the two perceptive modes. Thus reflex action is hindered

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Dieses ‚Hamletmotiv’, das höhere Lebensformen innewohnt, wird auch von Bergson hervorgehoben, und zwar auf eine Art und Weise, die einen direkten Bezug zu Whiteheads Epochentheorie ermöglicht. Dies sind Bergsons wichtige Worte:627 (…) l’être vivant dure (…), justement parce qu’il élabore sans cesse du nouveau et parce qu’il n’y a pas d’élaboration sans recherche, pas de recherche sans tâtonnement. Le temps est cette hésitation même où il n’est rien

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(…) le temps est ce qui empêche que tout soit donné tout d’un coup. Il retarde, ou plutôt il est retardement. Il doit donc être élaboration. Ne serait-il pas alors

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Diese zwei Passagen aus dem Vortrag „Le Possible et le réel“ (1920) stellen den Zusammenhang von „temps“, „retardement“, „choix“ und „création“ explizit her Cf. ibid., 454: Seltene und vielfältige Erfahrungen sind ein Zeichen der Freiheit und der relativen Autonomie eines Organismus.

626 S, p. 81 – Bei der Wahrnehmung und bei Whiteheads Elementarereignissen wirkt zuerst eine Kraft ein, die eine Aktivität (Prehension bzw. Wahrnehmung) auslöst. In der alltäglichen Erfahrung wird diese Abfolge fälschlicherweise umgekehrt angenommen (dies ist der Kern von Whiteheads Humekritik).

627 Bergson 1938, 101 / 102 – Hamlet wird von Whitehead in PR, p. 181 evoziert.

und dürfen als Parallele zu - oder wohl eher als geniale Vorwegnahme von Whiteheads Theorie des Werdens und Vergehens von aktualen Entitäten gewürdigt werden. In der logischen Harmonie, die innerhalb einer aktualen Entität herrscht, ist in gewisser Weise alles gegeben („...tout soit donné tout d’un coup“). Da gibt es ein autozentriertes Subjekt bestehend aus immanenten Objekten, die gemäss Whitehead teils als Wirkursachen, teils als Finalursachen fungieren (tatsächlich als Material- und Formursachen) und zusammen eine pseudotemporale process bubble zwischen einem t1 in der Vergangenheit und einem t2 in der Zukunft aufspannen. Ein Tropfen macht noch keinen Regen aus, und so kann man mit gutem Gewissen sagen, dass erst die (nach einer gewissen Logik geordnete) Abfolge von Wassertropfen einen ‚echten’ Regen ausmache. Nur gilt diese Analogie hier nicht, denn auf der Ebene der abstrakten, homogenen Zeit (wie wir vorhin mit Bergson festgestellt haben), kann Zeit nur aus Zeit bestehen; mit Wassertropfen aus etwas, das nicht Wasser ist, macht man keinen Regen.

Was wir eben frei „Hamletmotiv“ genannt haben, scheint tatsächlich der fehlende Teil im Puzzle von Whiteheads Zeitphilosophie zu sein. Das besagte Motiv wird von Dewey sehr einprägsam ausformuliert:628 Reflection occurs only in situations qualified by uncertainty, alternatives, questioning, search, hypotheses, tentative trials or experiments which test the

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In einer Welt, in der alles ewig wiederkehrt, gäbe es kein Sicherheitsdefizit, die Natur würde einfach ihren schicksalshaften Lauf nehmen und alles mit sich mitziehen. Die Intelligenz wäre ihrer biologischen Funktion entledigt. Da nichts von nichts kommt, müssten wir uns auf eine Gottheit oder eine spirituelle Gegenwelt à la Swedenborg berufen, um die menschliche Existenz und Intelligenz einigermassen verständlich zu machen. Das Hamletmotiv wird dann erkennbar, wenn Unsicherheit

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- oder positiv ausgedrückt „Freiheit“ - entsteht, die wir im Anschluss an Spencer als Differenz zwischen inneren und äusseren Relationen verstehen können, die für einen Organismus keine Gefahr birgt. Whitehead streift diese Thematik, wenn er in MT sagt, dass „novel situations“ neue Reaktionsweisen oder Verhaltensmuster fordern.629 Bergson und Dewey lenken unsere Aufmerksamkeit vermehrt auf die soziale Komponente. Mit dem Leben brechen Freiheit und Unberechenbarkeit in die

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d’indétermination“, die sich auf das gesamte Leben in einem gemeinsamen Habitat auswirkt.630 Es spricht viel dafür, Whiteheads aktuale Entitäten, Mikroprozesse oder Epochen als Gebilde aufzufassen, die analog zu mentalen Vorgängen bei höheren Lebewesen ausgedacht wurden. Da gibt es „alternatives“ und „hypotheses“ auf der einen Seite, und die Möglichkeit zwischen Alternativen auf quasi-intelligente Art zu wählen auf der Seite der ‚protomentalen Einheit’, die unter Handlungszwang steht und „Entscheidungen“ treffen muss.631 Eine solche abstrakt-konkrete Einheit, die causa sui sein soll und in welcher Art auch immer Entscheidungen trifft (d. h. konkrete und

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„protomental“ bezeichnet werden, ausser man definiert den Begriff ‚mental’ auf eine ungewöhnliche Weise. Es ist möglich, entsprechende Themen und Begriffe bei Whitehead zu finden. Dazu gehören die Themen „value“, „importance“, „interest“, „to live better“, „adversion/aversion“, „propositions“, „decision“ und „canalization“ (nach Bergson). Da es nicht klar ist, wie ein Fluss ohne Flussbett fliessen könnte,

rekurriert Whitehead bezüglich der Evolution und der Ordnung der Natur (lies:

Prozess und Struktur) auf Gott und versucht auf seine Weise, das argument from design (also den physikotheologischen Gottesbeweis) ‚von unten’ oder ‚von innen’ her plausibel zu machen. Was hier gesagt wird entspricht ziemlich genau dem, was

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Bergson 1919, 12 f. – Siehe dazu Maine de Birans Übersetzung eines Verses von Lukrez: „rompre les liens du fatum.“ (in Moore 1970, 207) 631 Bergson, loc cit.

Stephen C. Pepper in einem Aufsatz von 1961 zum Besten gibt. Pepper fragt sich ebenfalls, von was Whitehead bei der Entwicklung seines Prozessbegriffs ausgegangen ist (was die grundlegende Metapher ‚hinter’ den aktualen Entitäten ist).

Seine Antwort trifft sich mit der unsrigen und wirft die heikle Frage des Anthropomorphismus (allgemeiner der Berechtigung von Analogiebildungen) auf:632 I believe the root metaphor is what we ordinarily call a purposive act. Such an act, as we watch it going on, is through-and-through qualitative. It has a distinctive unity, drive, and aim. It has a degree of extensiveness both

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Im Unterschied zu Pepper sehen wir den „purposive act“ eher in Analogie zur Zeitdifferenz zwischen aufeinanderfolgenden Aktualitäten und bleiben bei unserem Hamletmotiv. Eine aktuale Entität handelt nicht im eigentlichen Sinne des Wortes.

Erst die Zeitdifferenz bringt eine ontologische Differenz hervor, die für das weitere Geschehen interessant sein könnte. Eine aktuale Entität ‚plant’ gewissermassen (mit der Hilfe Gottes) sich selbst als ontologische Differenz für nachfolgenden Aktualitäten, was man als Handlung ‚nach aussen’ verstehen könnte aber nicht muss. Abschliessend kann gesagt werden, dass Whiteheads Organismusphilosophie vielleicht nicht im engeren Sinne anthropomorph ist,633 jedoch mit Schwierigkeiten kämpft, wenn es gilt, den Spagat von elementaren Existenzformen über Pflanzen und Tiere zum Menschen und weiter in Richtung Gott mit einem einzigen Prozessschema zu versuchen, das zudem noch mehrheitlich linear verläuft. Das Problem liegt auf der Hand: je grösser die Extension, desto kleiner die Intension, d. h. unsere Sätze und Definitionen und deren Anwendung in Modellen werden zunehmend abstrakt und Pepper 1961, 74 (87 f.) – Cf. Rescher 1996, 75 (zu Pepper) Darüber liesse sich streiten. Die Unterscheidung der Funktionen „physical“ / „mental pole“ könnte beispielsweise als ein versteckter Anthropomorphismus gedeutet werden (cf. Rescher 1991, 42, Analogie 79). Die Schwierigkeit hängt mit der „induction naturelle“ zusammen. Wenn der Mensch doch ein Teil oder ein Produkt der Natur ist, dann sollte es doch möglich sein, vom Menschen auf die Natur zu schliessen. Genau dieser Punkt wäre zu diskutieren.

‚leer’. „Wachstum“, „Fühlung“, „Entscheidung“ und weitere Termini sind in seltenen Fällen wörtlich, in vielen Fällen dagegen eher metaphorisch zu verstehen.

Das ganze Begriffsschema scheint überdehnt zu sein. Dabei spielt die Vorstellung eine Rolle, dass Phänomene möglichst ‚konkret’ erfasst und gedeutet werden sollen – eine Forderung, die bei einer metaphysischen ‚Theorie von Allem’ mit hoher Sicherheit nicht einlösbar ist.634 Darin haben wir auch den Grund für die Vagheit von James’, Bradleys und Bergsons Theorien zu sehen, die durchaus nicht negativ zu bewerten ist. Diese Theorien begnügen sich mit einem impressionistischen Bild der sinnlichen Welt und beanspruchen nicht, intuitiv oder reflektiv den ‚Mechanismus der Wirklichkeit’ gefunden zu haben. Die Philosophie ist als solche eben eine fliessende Frage, und nicht eine kompakte Antwort. Auch Whiteheads grosse Kette des Seins ist nicht fertig geschmiedet worden...635 Einen ähnlichen Einwand liesse sich auch gegen McTaggarts Metaphysik formulieren.

Das letzte Kapitel von Lovejoys magistraler Studie The Great Chain of Being (1936), die Whitehead möglicherweise bekannt war, kann als historisch fundierte Kritik an seinem System gelesen werden.

Siehe Lovejoy, 1965, chap. XI (zu Platon und zur Romantik, mit einem kurzen Zitat aus SMW) § 15 Einheit und Vielheit

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Bezüglich Whiteheads „absoluten Epochen“ (wie wir sie nennen) gibt es drei mögliche Erklärungen (A, B und C). Die erste davon ist relativ uninteressant, die anderen beiden sind dagegen überaus lehrreich. Der Vollständigkeit halber muss (A) auch behandelt werden. Da das Thema bekannt sein dürfte, können wir uns kurz fassen. Uns geht es in diesem Paragraphen vorwiegend um das Thema „Einheit und Vielheit“ bei Whitehead. Das Bradley-Zitat oben verrät uns schon, in welche Richtung der Wind bläst, nämlich in Richtung „Synthese“. Das Wenige, was hier zu James gesagt werden kann, soll am Schluss noch angefügt werden.



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