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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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ungebrochene zeitliche Kontinuität als factum brutum behandelt (Bergson). In Absehung der letzten Möglichkeit stehen wir vor der absurden Alternative, dass wir entweder im Atom (Whitehead) oder im Kontinuum (Bradley) die Zeit ausschalten müssen. Was wir vielmehr suchen, sind theoretische Minima. An die Stelle idealer mathematischer Punkte ohne wirkliche Ausdehnung sollten physikalische Zeit- und Raum-Minima mit ihren jeweiligen Ausdehnungen treten.

Nun scheint es die Hypothek eines radikalen Empirismus zu sein, dass wir mit unserer „reinen Erfahrung“ im gegenwärtigen Moment gefangen sind (dieses Thema ist durch Santayana bekannt geworden610). Bei James heisst ein solcher Moment „specious present“, Bradley spricht dagegen einfach von der Empfindung eines „this“. „This“ kann als Abkürzung von „this present feeling“ gelesen werden.611 Gedanklich ist ein this in ein that und ein what zerlegbar (Existenz und Essenz) – tatsächlich sind diese zwei Aspekte untrennbar miteinander verwebt (dies gilt auch bei Whitehead).612 Die verschiedenen Ausführungen, die Bradley zum Thema „this“ bzw. „feeling“ macht, sind Whitehead’schen Argumenten zum Verwechseln ähnlich.613 Die Vorstellung einer ‚ganzheitlichen Präsenz’, die Whiteheads Begriffe epoch und concrescence bestimmen, findet sich auch bei Bradley. Der Umstand, dass eine Entität/Epoche mit ihren Phasen und Aspekten ‚ganz’ gegeben ist, wird mit den Worten Bradleys sehr gut verständlich:614 The ‚this’ and the ‚mine’ express the immediate character of feeling, and the appearance of this character in a finite centre. Feeling may stand for a psychical stage before relations have been developed (…). At any time all that we suffer, do, and are, forms one psychical totality. It is experienced all together as a coexisting mass, not perceived as parted and joined by relations Siehe Santayana 1923, 14 ff. und Sprigge 1983, 31 ff. - Cf. Bradley 1930, chap. XXI Bradley 1930, 406 f.: „(…) anything (…) that is only present and simply is.“ 612 Ibid., 155 f.

613 Man lese etwa Bradley 1922/I, 53, 1922/II, 659 - 661 oder Bradley 1930, loc. cit.

614 Bradley 1930, 198 even of coexistence. It contains all relations, and distinctions, and every ideal

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Was aus solchen Stellen nicht deutlich wird, ist die Funktion, die der Begriff ‚feeling’ bei Bradley erfüllt. Ein feeling ist die Zwischenstufe zwischen der absoluten Realität und dem abstrakten Denken, wir haben also die logische Folge „transzendente Realität – immanentes Gefühl – extrinsisches Denken“ zu berücksichtigen. Dabei ‚repräsentiert’ ein Gemütszustand als partielle Realität das Absolute, das allein „wirklich“ und „wahr“ ist.616 Gefühle sind psychologisch gesehen „wirklich“, metaphysisch betrachtet jedoch „unwirklich“, d. h. sie bedürfen einer metaphysischen Deutung. Im Gegensatz dazu sind bei Whitehead die Ausdrücke „Gefühl“ und „Transzendenz“ ganz anders zu verstehen. Zum einen ist das Gefühl in der Metaphysik nicht anders als in der Psychologie absolut und wirklich. (So wäre es verfehlt, eine schwache psychische Intensität als minderer „degree of reality“ anzusehen.) Zum anderen vermag eine Aktualität die Transzendenz der Vergangenheit (der historischen Wirklichkeit) partiell in eine Immanenz zu verwandeln und so vergangenen Existenzfaktoren zu einer objektiven Präsenz in der Gegenwart zu verhelfen.617 In einer Epoche oder einem ausgedehnten, aber unteilbaren „specious present“ wird ein immanentes Ganzes (genau gesagt: die relevanten Partien der subjektiv erfahrenen „actual world“) so prozessiert, dass wiederum eine transzendente Einheit („satisfaction“ als ‚Vorschlag’ oder ‚Modell’ für nachfolgende Aktualitäten) entsteht. Weiter erscheint bei Whitehead mehr als bei James, Bradley oder Bergson das diskursive Denken als eine natürliche Funktion Bradley scheint hier und anderswo von etwas Lebendigem (vom Lebensvollzug) zu sprechen. Er sagt an solchen Stellen nicht, dass alle Existenzformen fühlen, denken und handeln.

616 Ibid., 407 – Bei Whitehead zeigt sich ein ähnliches Bild, wenn auch das Prädikat „wirklich“ anders verwendet wird. „Wirklich“ ist die Erfahrung der einem individuellen Standpunkt entsprechenden aktualen Welt, deren Einheit durch die Einheit der aktualen Entität verbürgt oder „repräsentiert“ wird. Eine weitaus stärkere Aussage wäre, wenn behauptet würde, eine Aktualität „realisiere“ die Einheit der Welt, die es eben nur in subjektiver Form gebe. Dies wäre eine radikale, aber mögliche Kantische Auslegung von Whiteheads Metaphysik, der wir hier nicht weiter nachgehen.

617 Die Präsenz des Vergangenen in der gegenwärtigen Aktivität ist ein typisch bergsonianisches Thema. Für Hegel, Bergson und Whitehead gilt: reality is growth and history. Dieses Motto gilt auch für Peirce, James und Dewey in der Form: reality is change and habit.

höherer Organismen (i.e. des Menschen, aber auch Gottes). Kürzlich vergangene Aktualitäten transportieren ihre vielfältigen aktualen und potenziellen Bezüge als Objekte in die neu entstehenden Aktualitäten (als Subjekte). Dies ist aus der Sicht der Organismusphilosophie notwendig, denn es wäre fragwürdig, eine amorphe Welt als unmittelbare komplexe Ursache für eine strukturierte Entität anzugeben. Um von der ‚objektiven Konfusion’ zur subjektiven Harmonie zu gelangen, bedürfte es eines beträchtlichen Einsatzes Gottes, was die naturalistische Seite von Whiteheads Philosophie schwächen würde. Bei Whitehead wären Bradleys ‚regressive’ Folgen Realität – Gefühl – Denken und Totalität – interne Relationen – externe Relationen (die beide als Gradient zwischen einem konkreten und einem abstrakten Pol zu verstehen sind) so zu korrigieren, dass wir nicht von etwas Positivem zu etwas Negativem oder Künstlichem fortschreiten, sondern in der Natur und im Individuum vom Möglichen zum Vollendeten - vom bisher Erreichten zu etwas Besserem. Das bedeutet, dass die Aktualität von einer Idealität begleitet wird, die sich in der allgemeinen Richtung der kosmischen Evolution ablesen lässt (vide Samuel Alexander, der Whiteheads unmittelbares Vorbild war).618 Diese Sichtweise ist nur möglich, wenn die Realität von Möglichkeiten gewährleistet ist. Mit idealen Alternativen, welche die Realität nicht treffen (also reine Gedankenspiele bleiben), gelingt uns die Korrelation des konkreten und abstrakten Pols nicht – wir würden uns in Abstraktionen verlieren.





Das heisst aber auch, dass alle Stufen in den beiden angegeben Gradienten auf ihre relative Weise ‚real’ sind. Das verneint Bradley zwar nicht, andererseits gelingt es ihm nicht, den Zusammenhang der Dinge, also seine „Stufen der Wirklichkeit“ Das Verb „begleiten“ soll andeuten, dass der Garant oder die Quelle dieser Idealität Gott ist. – Die vorstehende Diskussion zeigt deutlich, dass es notwendig ist, zwischen Metaphysik, philosophischer Psychologie und philosophischer Theologie zu unterscheiden. - Die Metaphysik kann wegen ihrer Allgemeinheit nicht auf einen hohen Standard bezüglich „truth and reality“ verzichten. Wenn alles ‚irgendwie wahr’ und ‚irgendwie gut’ ist, dann kann auf ethische und metaphysische Diskussionen getrost verzichtet werden. Existenz und Essenz fallen zusammen, und wir finden uns in der besten aller Welten wieder.

miteinander zu verbinden. Es hat die grosse Kette des Seins nicht fertig geschmiedet.619 Abgesehen von den genannten Divergenzen dürfen wir mit Bradleys Worten festhalten, dass eine Epoche bei Whitehead „one psychical totality“ ist, welche alle materialen Kontraste („relations, and distinctions“) und Ideale („every ideal object“) in sich einschliesst und aus sich heraus nicht als zeitlicher Vorgang zu verstehen ist, obwohl Wirkursachen und Finalursachen zusammen als zureichender Grund für das Entstehen neuer Aktualitäten angesehen werden dürfen. Für die Epoche (Mikrokosmos) gilt das, was für das extensive Kontinuum (Makrokosmos) gilt, nämlich, dass Prozesse jeglicher Art Möglichkeiten realisieren. Wir müssten demnach eine Entität/Epoche/Mikroprozess als einen Realisierungsprozess im Sinne Aristoteles’ verstehen, obwohl es dabei keine ‚wirkliche’ Zeit gibt. In einem solchen Vorgang sind that und what, Aktualität und Potenzialität immer schon gegeben.

Dabei schlägt die Potenzialität auf eine atemporale Weise in die Aktualität um (bis hin zur „satisfaction“, d. h. bis zum objektivierbaren Superjekt). Nun mag dieses

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Konkreszenzvorgang entsprechen soll, andererseits aber wiederum eine Art specious present mit einer zeitlichen Extension sein soll.621 Die Konkretisierung einer Aktualität stellen wir uns mit Vorteil als etwas Einheitliches vor, ‚in’ welchem ein nichtzeitlicher Übergang von der Potentialität zur Aktualität stattfindet. Dieser Umschlag zur Aktualität kann retrospektiv (d. h. theoretisch) als eine logische Abfolge von drei oder vier Phasen gedeutet werden.

Wenn wir die Sache etwas zurechtbiegen, könnten wir sagen, dass die zeitliche Sukzession innerhalb einer Epoche eine „Erscheinung“ im Sinne einer theoretischen Ähnliches kann über die metaphysischen Entwürfe von A. N. Whitehead und Nicolai Hartmann gesagt werden.

620 Cf. Wallack 1980, 133 f. – Das Gesagte ergibt sich aus dem Dilemma mit ‚dicken’ und ‚dünnen’ Grenzen, das wir in § 5 mit Milič Čapek festgestellt haben (siehe Seite xy).

621 Wallack 1980, 229 Deutung sei. Damit befindet sich Whitehead von der allgemeinen Idee her in unmittelbarer Nähe zu Bradley und zu McTaggart. Auf diese Feststellung kommt es hier an. Es wird hier nicht behauptet, Whitehead negiere die Zeit. Alles, was hier festgestellt wird, sind Ideen, die bei den genannten Autoren analog verstanden werden können. Die Unterscheidung zwischen einer atemporalen Epoche und einer temporalen Deutung derselben (viz. die logisch geordneten Konkreszenzphasen in

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Zeitauffassung, die James mit Bergson teilt (ein specious present ist keine logischatemporale Entität, sondern ein psychischer Mikroprozess). Eine extrinsische Erklärung dafür könnte lauten, dass eben erst Whitehead in der Lage gewesen sei, die Neuerungen in der Physik von 1920 bis 1930 zu verstehen und für seine Philosophie fruchtbar zu machen, und dass sich Bergson in dieser Zeit vermehrt der Religionsphilosophie und Religionssoziologie zugewandt habe. Das ist sicher nicht falsch, dennoch wird damit zu kurz gegriffen. Philosophie lässt sich immer mit Philosophie erklären. Die angedeutete Erklärung wäre jedenfalls mit einer intrinsischen Erklärung zu ergänzen, die mehr den zeitgenössischen philosophischen Diskursen und der Tradition Rechnung trägt. Es ist kein Wunder, dass immer wieder lesenswerte Autoren wie Royce, Ritchie, Bradley oder McTaggart als völlig bedeutungslose Philosophen erscheinen, wenn ihre philosophischen Abhandlungen am Stand der Physik um 1930 gemessen werden, obwohl ein gemeinsames Mass für Physik und Metaphysik fehlt. Warum sollten metaphysische Äpfel an physikalischen Birnen gemessen werden? Der Spiess liesse sich auch umdrehen. In Anbetracht der allgemeinen Rückwendung zum Aristotelismus in der neuen Metaphysik, in der neuen Ontologie (Nicolai Hartmann), in der Neuscholastik (Maritain), in der Phänomenologie (Brentano und Husserl), in der Prozessphilosophie (Whitehead und Hartshorne), aber auch in der jüngeren Analytischen Philosophie, die sich „Metaphysik“ nennt, erscheinen umgekehrt die Postulate der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik als ‚für die Ewigkeit’ unbedeutende Zeiterscheinungen.622 Whiteheads Atomismus liesse sich auch rein philosophisch ohne Rekurs auf die Quantenmechanik Diese nichts sagende Gegenüberstellung zeigt, dass hier Diskurse aneinander gemessen werden, die aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Intentionen nicht miteinander vergleichbar sind.

Konkretes Innehalten. Nun stellen wir die Frage: Könnte es sein, dass Whitehead das Erlebnis der Zeit mit einer Theorie der Zeit verwechselt hat? Diese Frage führt uns zur eigentlichen Frage: Von was wurde abstrahiert? Nun, die Antwort finden wir möglicherweise bei Dewey oder bei Bergson.



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