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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Ibid., 68 f. – Cf. Bradley 1930, chap. IV - VI James die Prämisse, dass Wahrnehmungen „totally or not at all“ daherkommen.596 Aber James und Bergson hätten sich nie darauf festlegen lassen, dass eine psychologische Dauer letztlich auf abstrakte Momente, in denen Potenzialität und Aktualität gewissermassen koexistieren, zurückführbar seien. Die Ausführungen zum Thema „durations“ im dritten Kapitel von CN wären eher nach ihrem Geschmack gewesen.597 Hier müssen wir aufpassen. James beschäftigt sich in seiner Pasychologie und Philosophie auffallend wenig mit zeitphilosophischen Fragen. Es wird wohl zutreffen, wenn wir behaupten, James habe diese Frage Bergson „überlassen“, also seinen geistigen Verwandten in Paris für Fragen im Bereich philosophy of time als kompetent erachtet. Dies war ein kluger Entschluss, denn Bergsons Zeitbegriff lässt sich folgendermassen differenzieren: die Zeit ist als concretum die Wirklichkeit schlechthin (lies: Wachstum); als solche ist sie heterogen oder „pluralistisch“ (mit James gesprochen), nicht aber mechanisch-atomistisch. Die Zeit kann aber auch als abstractum behandelt werden; insofern ist sie homogen oder „monistisch“. Was soll das heissen? Bergson wehrt sich doch gegen das abstrakte Zeitverständnis der klassischen und relativistischen Physik. Nun, die Zeit ist zwar nicht etwas Abstraktes, aber ihr eignet ein logisches Prinzip, das wir im Anschluss an Anaxagoras sehr anschaulich als „zeitliche Homöomerie“ bezeichnen wollen. Das uralte Prinzip, dem Anaxagoras, Aristoteles und die meisten anderen Denker seit der Antike folgen, lautet: „Gleiches aus Gleichem“ (simul e simili), also „Bewegung aus Bewegung“ (was Aristoteles einschränken wird), „Leben aus Leben“ „Geist aus Geist“, „Liebe aus Liebe“ und „Hass aus Hass“ (was im Neuen Testament als Norm Ibid. und James in SPP, p. 80. Cf. Deleuze 1953, 97 f. (zu Hume) – Die Alternative Sein / Nichtsein würde auch besser zur Quantenphysik passen. Im Mikrokosmos geht es nicht um kontinuierliche Entwicklungen (um „creatures“ oder um „acts of becoming“), wie das Wallack 1980, 263 nahe legt.

Die Kontinuität ist dagegen eine notwendige theoretische Voraussetzung der Relativitätstheorie.

597 Siehe CN. P. 54 ff. – Im Gegensatz zur rein theoretischen Unterscheidung Materie/Form ist die Unterscheidung zwischen einem thing in the making und einem thing ready-made in der Erfahrung gegeben. Wenn wir hier die Zeit ‚herausnehmen’, verwechseln wir Theorie und Praxis. Die Frage ist, ob dies Whitehead mit seinem Epochenbegriff tut oder nicht.

zu Recht verworfen wird).598 Im Anschluss an das Zitat, das in § 5 wiedergegeben wurde (aus den ersten Seiten von L’évolution créatrice), sagt uns Bergson deutlich,

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Wahrgenommene) ready-made aufeinandertreffen, sondern stets in the making sind.

Diese ‚Gewohnheit’ der dauernden Veränderung (wenn man so sagen kann) geht derart sanft vonstatten, dass der Verstand dazu verleitet wird, das Produkt mit dem Prozess zu verwechseln (oder relative Ruhephasen zu verabsolutieren).599 Genau diese Verwechslung von Erlebnis und Deutung scheint Whitehead bei seinen aktualen Entitäten qua Epochen unterlaufen zu sein. Diese Verwechslung wurde sicher auch durch dessen Annahme begünstigt, dass allgemeine Werte und Formen ‚zur Natur’ gehören, so dass es nicht mehr möglich ist, scharf zwischen „abstrakt“ und „konkret“ zu unterscheiden.600 Abgesehen davon bringen Gott und das extensive Kontinuum (die jeweils aktuelle und potenzielle Aspekte aufweisen) gemeinsam eine neue Generation von actual occasions hervor. Wenn sich Makro- respektive Mikroereignisse tatsächlich überlappen,601 und wenn eine Aktualität sich in einer „Region“ (in einem potenziellen Volumen) entfaltet, dann ist nicht einzusehen, wie wir aus metaphysischer Sicht im Mikrokosmos auf den Zeitfaktor verzichten könnten, ohne dem Gedankengang Gewalt anzutun. Ein Elementarereignis (actual occasion oder actual entity) ist ebenso ein ‚gestrecktes’ Ganzes wie die durée bei Bergson (oder das fliessende Selbst bei James). Intuitiv können wir mit dem Akt/Potenz-Schema nur zeitliche Vorgänge oder graduelle Veränderungen (reale Gradienten) verbinden kurzum: die Intuition und der Intellekt (lies: Bergson und Aristoteles) sprechen gegen Whiteheads Epochentheorie. Der Verdacht liegt nicht auf einem harmlosen Cf. Arist. Phys. 203a 23 f. (Barnes 1984/I, 346) Bergson 1941, 2 – Bergson drückt sich auf Französisch etwas anders aus. Die obige Paraphrase soll schlagwortartig die wichtigsten Punkte hervorheben.

600 Bei James, Dewey und Bergson verbirgt sich hier ein Widerspruch: das diskursive Denken ist einerseits eine natürliche Funktion, andererseits haftet ihm etwas Künstliches, Unnatürliches an. Ein Gefühl der Freude oder der Trauer, das nicht unmittelbar dem Überleben dient, könnte ebenso gut als etwas „Künstliches“ angesehen werden. Whitehead ist in dieser Hinsicht also im Vorteil.

601 Siehe die wichtige Stelle PR, p. 66 „Paradoxon“ (Wallack), sondern auf einen möglichen Kategorienfehler. So wie die Seele kein abtrennbarer Teil des Körpers ist (Ryle contra Descartes), so ist vermutlich das Atom kein abgrenzbarer Teil des Kontinuums.

Die für einen Mathematiker nahe liegende Idee ist zunächst einfach. Eine mehr oder weniger lineare Entwicklung kann analog zu einer Geraden gedacht werden. In der Definition des Geradenbegriffs liegt bekanntlich das Paradoxon, das besagt, dass die Kontinuität der Geraden auf ausdehnungslose und deshalb unteilbare Punkte zurückzuführen sei. Das ist ungefähr so, als wollte man einen konkreten Sandhaufen aus virtuellen Sandkörnern aufbauen – die Sache bleibt beim Gedanken. Da keine

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Emergenzgedanke für die Lösung des Widerspruchs ungeeignet ist,602 ergibt sich notgedrungen Aristoteles’ Problem: aus nicht-A im Mikrobereich soll im Makrobereich ‚irgendwie’ A werden. Whitehead tendiert zwar auch dazu, in einer aktualen Entität ‚potenziellen Raum’ und ‚potenzielle Zeit’ zu sehen, nur ist Erfahrung in posse nicht dasselbe wie Erfahrung in actu. Eine „Möglichkeit“ und die „Bedingungen der Möglichkeit“ machen zusammen noch keinen positiven Gehalt aus. Eine abstraktive Verwerfung zwischen Atom und Kontinuum wird uns also nicht aus dem Engpass führen. Wir sehen uns gezwungen, an Whiteheads Aktualismus in Bezug auf seine Epochen/aktuale Entitäten festzuhalten.

Bei Whitehead lassen sich die Elemente (die „Punkte“, d. h. die atomaren Prozesse) des raumzeitlichen Kontinuums nach einem speziellen analytischem Schema („coordinate division“) zu Quanten zerlegen. Die besagten Elemente lassen sich weiter nach einem genetischen Gesichtspunkt („genetic division“) zu Phasen oder Dies deshalb, weil eine genetische Aufeinanderfolge von Phasen (oder auch von gleichartigen Aktualitäten oder „Gesellschaften“) nicht dasselbe ist, wie die komplexen Interrelationen innerhalb eines Systems, das als ‚dynamisches Muster’ im Laufe vieler Generationen neue Eigenschaften entwickelt (Adaptation, interne und externe Interaktion, Kovarianz, Kybernetik, allgemein „transitive“ und „reflexive Prozesse“, wie wir sagen). Es ist unter den Voraussetzung von Whiteheads Theorie nicht zu sehen, wie spontane, selbstregulierende Mechanismen solcher Systeme entstehen könnten. Es genügt nicht, ohne nähere Angaben und der Tradition folgend eine causa sui von einer causa Dei zu unterscheiden, wie das Whitehead sinngemäss tut. – Cf. Capra 1997, chap. 3 f. und 8 f.

Momenten einer Konkreszenz zerlegen.603 Hier kommt offenbar wieder eine aristotelische Denkart zum Zug, die im Weiteren zu beachten ist.

Aristoteles gesteht Zenon von Elea zu, dass eine Strecke (etwas Kontinuierliches) durch jede Teilung wieder in kontinuierliche Teile zerlegt werden kann, und das ad infinitum.604 Damit entgeht er dem philosophisch bedenklichen Paradoxon, wonach ein Kontinuum aus diskreten Elementen mit der Dimension 0 besteht.605 Aristoteles wendet nun die Angelegenheit auf eine Art und Weise, die von unseren Autoren her

bekannt ist. Zenon denkt zu abstrakt, weil er folgende Unterscheidung nicht macht:

Aristoteles unterscheidet eine Teilbarkeit in potentia von einer Teilbarkeit in actu. Eine Linie ist nur potenziell in unendlich viele ideale (geometrisch definierte) Punkte teilbar. Bei einem aktuellen Versuch einer unendlichen Teilung werden immer Teillinien ‚übrig bleiben’ (nach Whites Interpretation einer schwierigen Passage).606 Uns genügt indessen, was Aristoteles im Rahmen seiner Kritik von Platons Timaios sagt: „(…) mathematics deals with an abstract and physics with a more concrete object.“607 In der „Physik“ (d. h. in der Lehre der veränderlichen Dinge) sind wir mit „konkreten Gegenständen“ beschäftigt, die sowohl qualitative als auch quantitative Merkmale aufweisen, die nur theoretisch voneinander ablösbar sind. Nehmen wir das Beispiel mit dem Gewicht: „(…) no weight can consist of parts not possessing weight.“608 Es ist nun unmittelbar einsichtig, dass es Qualitäten mit der Extension 0 nicht gibt, es sei denn, man nimmt mit Platon, Aristoteles und Whitehead subsistierende Ideen/Formen ‚in’ oder ‚bei’ einem göttlichen Intellekt an: reine, ewige Möglichkeiten, nach Güte und Logik hierarchisch gegliedert. Dies tut hier weiter nichts zur Sache. Was uns vielmehr interessiert, ist Aristoteles’ implizite Distinktion zwischen realen und idealen Entitäten. Wir können dann sagen: potenziell oder Siehe PR, p. 219 f. und Leclerc 1958, chap. XIV Nach White 1992, 8 (196) – Cf. Rescher 1986, (zu Leibniz) 605 Cf. Arist. Phys. 232a 23 (Barnes 1984/I, 392) 606 White 1992, 15 - 19 – Ditto gilt für Anaxagoras’ gleichartige Teile eines gleichartigen Ganzen (Homöomerien) und für Bergsons Dauer.

607 Arist. De caelo 299a 18 und weiter unten 299b 15 (Barnes 1984/I, 490 f. / übers. v. J. L. Stocks) – Diesem Votum hätte auch Pythagoras beigepflichtet.

608 loc. cit.

idealiter lässt sich ein Kontinuum in letzte unteilbare Einheiten zerlegen; aktuell oder realiter haben wir es jedoch immer mit einem qualifizierten Kontinuum zu tun, das nicht zu quantitativen Portionen bar aller Qualitäten reduziert werden kann. Auf dieser Linie argumentieren auch unsere vier Autoren.

Bei Whitehead ist eine infinite Teilung einer ein- oder mehrdimensionalen Ausdehnung ähnlich wie bei Aristoteles unmöglich, allerdings schiebt Whitehead den Riegel schon bei der finiten Teilung ein. Ein atomarer Prozess und die Epoche, die diesem entspricht, sind potenziell/theoretisch teilbar, aktuell/faktisch jedoch nicht. Dies gilt für die finite und a fortiori für die infinite Teilung. Auf die Antike bezogen bedeutet das, dass Whitehead im Unterschied zu Aristoteles von einem Atomismus ausgeht, wie dies ja auch der späte Platon im Timaios auf eine ziemlich abstrakte geometrische Art getan hat. Damit ergibt sich für Whitehead die nicht zu unterschätzende Schwierigkeit, den Gedanken der Kontinuität und des organischen Ganzen (vide Aristoteles und Stoa) mit dem Atomkonzept (Demokrit, Epikur und moderne Theorien) zu vereinbaren.

In Whiteheads Modell kommt eine zeitliche Differenz einer Differenz zweier

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wahrscheinlich Hume und Berkeley, welche ihm beinahe fertige Argumente für seine Epochentheorie der Zeit servieren, deren Grundidee denkbar einfach ist.609) Würde eine einzelne Epoche in Zeitintervalle unterteilt, dann müsste verständlich gemacht werden, warum die Anzahl dieser Intervalle drei und nicht dreissig oder noch mehr beträgt. Damit steht Whitehead vor dem Dilemma: entweder ist eine Epoche de facto unendlich teilbar, was zu Zeitabschnitten führt, die gegen 0 tendieren; oder die Extension 0 in Bezug auf die Zeit wird gleich bei der ganzen Epoche angesetzt, um das andere Horn des Dilemmas zu vermeiden. In beiden Fällen wird eine positive zeitliche Ausdehnung auf Zeitelemente ohne Ausdehnung zurückgeführt, was stark kontraintuitiv ist. Diesem Dilemma kann nur entgehen, wer die Zeit als in sich widersprüchlich und deshalb als irreal deklariert (Bradley), oder dann die Siehe Berkeley 1949a, 83 (§ 98) und Hume 1978, 34 - 39 (I, ii, 3): Eindrücke kommen und gehen;

davon lässt sich die Notion der Zeit ableiten.



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