WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 49 | 50 || 52 | 53 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 51 ] --

wir haben stark vereinfacht. Das hat uns zwar erlaubt, einen gewissen Kontrast zu Whitehead herzustellen – dies allerdings auf Kosten einiger wichtiger Aspekte von Bradleys Philosophie. Am deutlichsten ist der Kontrast wahrscheinlich zu James, soweit die Konturen von dessen Metaphysik erkennbar sind - aber auch das steht nicht im Vornherein fest. Ansonsten befindet sich Bradley mit seinen metaphysischpsychologischen Spekulationen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Whitehead und zu Idealisten wie Royce oder McTaggart. Whitehead vertritt zwar keine Lehre von einem ominösen Absoluten, doch spricht auch er der Welt einen absoluten Aspekt zu (im Zusammenhang mit Gottes primordialer Natur und den ewigen Objekten, welche mit jener systematisch zusammenhängen).589 Als notwendige Korrektur zum Gesagten sei hier hervorgehoben, dass Bradley nicht die Idee einer simplen und amorphen Totalität (eben eines monotonen „Blockuniversums“) verficht, nicht die bedingte und untergeordnete Wirklichkeit des Raumes, der Zeit und des Wandels bestreitet, und auch nichts gegen James’ pragmatischen (oder relativistischen) Wahrheitsbegriff einzuwenden hat, solange die Proportionen gewahrt werden, und nicht das Relative verabsolutiert wird. Bradleys Absolutes ist eine umfassende

–  –  –

Sinnesorgane erfahren lässt. Innerhalb dieses Systems herrscht eine durchgehende Relativität, die in Bradleys altertümlicher Diktion noch mit „appearance“ angesprochen wird. Ganz ähnlich wie Gott bei Spinoza oder das Unwissbare bei Spencer fungiert Bradleys umfassende substanzielle Einheit als absolute Grenze des Relativen. Die Begriffe relativ und absolut sind korrelativ (wie bei Spencer). Das führt zum Paradoxon, dass das Absolute ohne das Relative nicht absolut wäre. Damit ist das Absolute zum Relativen relativ, während die Relativität in der Welt als etwas „Absolutes“ behandelt werden kann, ohne diese notwendigerweise so zu nennen (wie dies James und Bergson tun). Die Sache ist also nicht so einfach, wie es zunächst scheinen mag.

Weiter darf hier darauf hingewiesen werden, dass Bradley das Leben des Absoluten und der relativen Aspekte betont, was nicht zuletzt an seinen Äusserungen („living unity“ des Absoluten, „living emotion“ in den Aspekten) erkennbar ist. Aus diesem Grund sind wir berechtigt, von einer „organischen Einheit“ zu sprechen, wenn wir das Absolute beschreiben wollen. Die Idee des Lebens rückt Bradley in nächste Nähe zu den anderen Autoren unseres Quartetts.

Bradleys Absolutes ist nicht anders als Whiteheads epochale Aktualitäten etwas Lebendes und letztlich etwas Göttliches, selbst wenn Bradley reality nicht als history auffasst (wie Hegel und Whitehead). Das Universum ist der Ort, wo Leben und Geist Das gab bekanntlich Anlass zur Kritik, siehe vor allem Wells 1950, chap. 1 / 9, der Whitehead einer neuen „Bifurkation“ bezichtigt. Dies ist eine Kritik, die bislang zu wenig ernst genommen wurde. Wir werden sie in § 24 aufgreifen.

möglich sind, sofern unabzählbar viele Voraussetzungen erfüllt sind.590 Anfang und Ende all dieser Voraussetzungen ist bei Bradley das Absolute, die unhintergehbare Bedingung aller Existenz. Nun darf uns dieser ‚Panlogismus’ und ‚Panbiotismus’ im

–  –  –

„Panpsychismus“ in Bradleys Theorie hineinzulegen.591 ‚Leben’ und ‚Geist’ sind auf der Leiter der Wirklichkeit anzusetzen („degrees of reality“), und auf dieser aristotelisch-stoisch-neuplatonischen Stufenleiter sind Begriffe wie ‚Sein’, ‚Existenz’, ‚Leben’, ‚Wille’, ‚Geist’ oder auch ‚Liebe’, ‚Kraft’ und ‚Kreativität’ analog, und nicht etwa homolog (äquivok, nicht univok) zu verstehen. Das ‚Sein’ oder das ‚Leben’ des Absoluten ist nicht homolog zum ‚Sein’ oder zum ‚Leben’ eines Grashüpfers;

zwischen beiden besteht eine entfernte Analogie oder ‚Verwandtschaft’, aber bestimmt keine Homologie (das Absolute hüpft nicht). Letztlich sprechen wir nur in vagen Metaphern, wenn wir die aufgezählten Begriffe in Sätzen als Ausdrücke verwenden. Was ein „absolutes Leben“ oder eine „absolute Liebe“ sein sollen, bleibt für uns Menschen ein unergründliches Geheimnis – eben ein „absolutes“ Geheimnis!

Mit den folgenden drei Stellen reicht Bradley Spinoza und Whitehead die Hand und evoziert - ohne sich dessen bewusst zu sein - altkeltisches Glaubensgut. Wir steigen vom Absoluten ‚hinunter’ in die Lebenswelt:592 Nature on the one side must be actual, and if so, sensible; but, upon the other hand, it seems in part to be merely intelligible. This is the problem, and the solution is that what for us is intelligible only, is more for the Absolute [deshalb benötigen wir Begriffe und Analogien]. There somehow, we do not know how, what we think is perceived. Everything there is merged and reabsorbed in an experience intuitive [also kein endlicher Denkakt], at once and In dieser Art liesse sich Zenons „Argument der Dichotomie“ (Achilles und die Schildkröte) kosmologisch umdeuten: Es grenzt an ein Wunder, dass der Kosmos ‚von A nach B gelangt’ ist. Es erhebt sich dann für denn ‚Neueleaten’ die Frage, ob denn der Kosmos tatsächlich ‚von A nach B gelangt’ sei, oder ob uns unser verengter Blickwinkel ‚falsche’ Denkweisen nahe legt. – Leibniz hätte nicht gezögert, von „unendlich vielen Voraussetzungen“ zu sprechen, siehe Leibniz 1990, 133 f.





591 Cf. Skrbina 2005, 155 f. (zu Bradley), 115 (zu Schelling), ferner 149 f. (zu P. Carus) 592 Bradley 1930, 246 / 1914, 466, 471 in itself, of both ideas and facts [die miteinander vereinten Attribute Denken

–  –  –

There is a higher reality doubtless beyond all fact and event, but it is within my own world that this higher world must realize itself for me.

(…) the very soul of the Absolute which I defend is its insistence and emphasis on all-pervasive relativism. Everything is justified as being real in its own sphere and degree, but not so as to entitle it to invade other spheres, and, whether positively or negatively, to usurp other powers [das ist die besagte

–  –  –

Wie inzwischen deutlich geworden sein dürfte, erreicht Bradley in literarischer und philosophischer Hinsicht ein ganz beachtliches Niveau. Seine Thesen sind tief in der europäischen Geistesgeschichte verwurzelt und bleiben als eine Artikulation unseres gemeinsamen Erbes aktuell. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Bradleys Philosophie lohnt sich immer.

Auf flache Art zu behaupten, Bradley habe mit der ‚wirklichen’ Wirklichkeit (also mit Krieg, Wirtschaft und Technologie) nichts zu schaffen und sein metaphysischer Entwurf sei ja sowieso nur unnütze Begriffsdichtung (wie alle andere Philosophie auch), verkennt die bedeutende Tatsache, dass Motive seiner Philosophie mit ihrem weit reichenden Hintergrund im kollektiven Unbewussten ebenso überlebt haben, wie die dazu kontrastierenden Motive aus James’ Philosophie. Wer Geschichte und Kultur verleugnet, bereitet der Unvernunft den Boden, deshalb sollten wir uns als gewissenhafte Philosophen nicht mit der Aufklärung identifizieren (vide Adorno und Horkheimer). Ahistorisches Denken ist mythologisches Denken. Dabei liegt der Weg der Weisheit so nahe: Wir müssen nur das Phänomen „Mensch“ in all seiner Komplexität ernst nehmen, und schon drängen sich die zahllosen Probleme auf, die es zu untersuchen gilt. Der Mensch ist der Schlüssel zur „Wirklichkeit“, nicht umgekehrt.

–  –  –

zeitphilosophische Aspekt von Whiteheads Metaphysik ist hoch spekulativ und nicht immer transparent.

Bei der Entstehung des raumzeitlichen Kontinuums sehen wir uns vorgängig mit einem Problem konfrontiert, auf das uns bereits Aristoteles aufmerksam gemacht hat: Wie ist es möglich, dass aus nicht-A und nicht-B A und B entstehen?593 Das ist bei Weitem nicht nur ein logisches Problem oder gar eine Sprachverwirrung. Man setze für A „Raum“ und für B „Zeit“ ein, um zu sehen, was in Whiteheads Theorie der epochalen Zeiteinheiten verständlich gemacht werden soll.

Nun würden wir gerne mit der Etymologie von „concrescere“ argumentieren und versuchen, das Problem des „A, das noch nicht A ist“ mit einer geeigneten Analogie zu beheben. Das lateinische „concrescere“ bedeutet wörtlich „zusammenwachsen“, deshalb scheint sich vorderhand folgende Analogie anzubieten: Eine Eichel ist als solche zwar keine Eiche, aber potenziell muss in ihr die Möglichkeit angelegt sein, eine Eiche zu werden - also: So wie sich die Eichel zur Eiche verhält, so verhalten sich Epochen zum zeitlichen Kontinuum. Die Epoche wäre dann analog zur Eichel ‚etwas in einem schlafenden Stadium’, ein vorläufiges Einhalten des Wachstums. Die Analogie mit der Eichel ist sicher attraktiv. Es fragt sich nur, ob sie beliebig Cf. Arist. De gen. 317b 1 ff. und 327b 25 ff. (Barnes 1984/I, 518 und 536) – Die für Aristoteles und dessen nahe und entfernte Nachfolger (Whitehead) typische Lösung besteht darin, ein Glied des Gegensatzes in die erste Potenz zu erheben, so dass gilt: A potentialiter = nicht-A actualiter. A ist also ‚irgendwie’ immer vorhanden - Die zweite Potenz währe nicht mehr eine konkrete Möglichkeit, sondern die „Bedingung der Möglichkeit, A zu sein“. Es würde sich in diesem Fall um platonische Formen handeln, die für Aristoteles keine Option darstellen.

verallgemeinert werden kann. Jedenfalls stört dabei, dass wir der Eichel de facto die Zeitlichkeit absprechen müssten, wenn die Analogie ihre Aussagekraft behalten soll.

Darauf möchten wir deshalb verzichten, weil auch ein Anhalten oder ein Einhalten genau wie der Schlaf ein zeitlicher Vorgang ist. Wir möchten doch annehmen, dass die Rede von „Akten“ und „Aktivitäten“ wörtlich zu verstehen ist, und dass damit nicht gemeint wird, eine Aktualität bilde lediglich eine gelegentliche occasio für die substanzielle Aktivität Gottes, die vielleicht auf die Zeit verzichten kann.

Man mag es drehen und wenden wie man will, der Verdacht auf Widerspruch will nicht weichen. Es geht einerseits um elementare Prozesse, bei denen etwas entsteht, andererseits wird diesen „units of process“ die Ausdehnung in Raum und Zeit abgesprochen, da diese erst im Entstehen ist. Die streitbare Stelle aus PR lautet:594 There is a becoming of continuity, but no continuity of becoming. The actual occasions are the creatures which become, and they constitute a continuously extensive world. In other words, extensiveness becomes, but ‘becoming’ is not

–  –  –

Was uns hier nicht wenig stört, ist das „but…“ am Schluss des Zitats. Was würde uns das nützen, wenn wir Termini wie „Werden“, „Entwicklung“, „Prozess“, „Erfahrung“ oder „Geschöpf“ als Metaphern auffassen würden? Hiesse das, dass sich hinter diesen Metaphern nur ein unverbindliches Gedankenexperiment verbirgt, also ein jeux d’ésprit für metaphysisch veranlagte Menschen? Das klingt nicht sehr überzeugend. Wir müssen weiter nach Anhaltspunkten suchen.

In Bezug auf Zenons Dichotomie argumentiert Whitehead hinsichtlich der Kausalität gleich wie Bradley. In beiden Argumenten wird darauf hingewiesen, dass wegen eines unendlichen Regresses Ursachen oder Bewegungen (bzw. die Anfangsstadien der „Kreaturen“) sozusagen evaporieren.595 Aus einer Summe von nothings entsteht nie und nimmer ein something. Deshalb übernimmt Whitehead von

–  –  –



Pages:     | 1 |   ...   | 49 | 50 || 52 | 53 |   ...   | 137 |


Similar works:

«schaubühne am lehniner platz Der Kapitalismus liebt die Stille nicht Byung-Chul Han, Philosoph und Professor für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin, entwirft mit seinen Büchern Müdigkeitsgesellschaft(Matthes und Seitz Berlin, 2010), Transparenzgesellschaft(2012) und Agonie des Eros(2012) eine dreiteilige philosophische Gegenwartsanalyse. Er beschreibt, wie sich heute ein schleichender Paradigmenwechsel vollzieht, von einer Gesellschaft der Negativität hin zu einer...»

«The View from Elsewhere: Perspectives on ALife Modelling Michael Wheeler1, Seth Bullock2, Ezequiel Di Paolo3, Jason Noble4, Mark Bedau5, Philip Husbands6, Simon Kirby7, and Anil Seth8 9 Department of Philosophy, University of Dundee, UK. m.w.wheeler@dundee.ac.uk Informatics Research Institute, School of Computing, University of Leeds, UK. seth@comp.leeds.ac.uk School of Cognitive and Computing Sciences, University of Sussex, UK. ezequiel@cogs.susx.ac.uk Informatics Research Institute, School of...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Die Bedeutung weiblicher Gottheiten im ikonographischen Programm des Vaitāl Deul Eine Kritische Analyse unter Berücksichtigung der Devī-Darstellungen von Śakti-Tempeln in Orissa Verfasserin Sabine Valerio-Baumann angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 315 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter Inhaltsverzeichnis...»

«EL THEOPHRASTUS REDIVIVUS Y LA EtERNIDAD DEL MUNDo THEOPHRASTUS REDIVIVUS AND thE EtERNItY of thE WoRLD marcelino rodrígUez donís * Universidad de Sevilla Resumen: El anónimo autor del manuscrito latino Theophrastus redivivus, de la segunda mitad del siglo XVII, sostiene la tesis de la eternidad del mundo frente a los partidarios del creacionismo, inspirados en Moisés. Después de señalar las contradicciones internas del Génesis y su contraste con el Eclesiastés, hace un exhaustivo...»

«Citizenship per Dekret? Die Entwicklung transnationaler Staatsbürgerschaft als Benchmark-Prozess Angenommene Dissertation zur Erlangung eines Grades des Doktors der Philosophie im Fachbereich Gesellschaftsund Geschichtswissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt vorgelegt von Simone Ruppertz-Rausch (Magistra Artium; Master of Arts/SUNY Buffalo) aus Frankfurt am Main Gutachter: Prof.Dr. Heidrun Abromeit Zweitgutachter: Prof.Dr. Rainer Schmalz-Bruns Tag der Einreichung: 10.08.2009...»

«1 COPYRIGHT Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Es darf ohne Genehmigung nicht verwertet werden. Insbesondere darf es nicht ganz oder teilweise oder in Auszügen abgeschrieben oder in sonstiger Weise vervielfältigt werden. Für Rundfunkzwecke darf das Manuskript nur mit Genehmigung von Deutschlandradio Kultur benutzt werden. Deutschlandradio Kultur, Literatur, 21.4.2009, 19.30 Uhr „Lesen heißt antworten“ Zum 80. Geburtstag des Literaturwissenschaftlers George Steiner Eine...»

«Paul McCarthy und die Entertainment-Metropole Los Angeles Aspekte zur Produktion und Rezeption eines multimedialen Kunstkonzepts Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Anja Förschner aus München Referent: Prof. Dr. Ernst Rebel Koreferentin: Prof. Dr. Burcu Dogramaci Tag der mündlichen Prüfung: 22.07.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Die Hintergründe der Kunst Paul McCarthys 2.1 Themen und...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Das Ballett „Romeo und Julia“ in der Fassung der Wiener Staatsoper Verfasserin ODER Verfasser Judith Wansch angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 301 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theaterwissenschaft Betreuerin / Betreuer: Ao. Univ.Prof. Dr. Brigitte Marschall Inhaltsverzeichnis Vorwort S. 4 Einleitung S. 5 1. Shakespeare und „The Tragedy of Romeo and Juliet“ 1.1....»

«Topologien der Geschlechter. Die Revision traditioneller Raumordnungen im Postfranquismus am Beispiel von Esther Tusquets, Carme Riera und Clara Janés Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie (Dr. phil.) der Neuphilologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Romanisches Seminar vorgelegt von Silvia Machein Berlin Erster Gutachter: Prof. Dr. Arnold Rothe Zweiter Gutachter: Prof. Dr. Gerhard Poppenberg Einreichung: 06. November 2009...»

«NICOLAS LANGLITZ TEILNEHMEN UND BEOBACHTEN ZUR PROBLEMATIK ETHNOGRAFISCHER PRAXIS UND DER EPISTEMOLOGISCHEN FIGUR DES “MENSCHEN” Magisterarbeit am Fachbereich Philosophie der Freien Universität Berlin bei Prof. Gunter Gebauer Teilnehmen und Beobachten. Zur Problematik ethnografischer Praxis und der epistemologischen Figur des “Menschen” © 2004 von Nicolas Langlitz INHALT Einleitung S. 1 1. Kapitel: TEILNAHME ALS BEDINGUNG ETHNOGRAFISCHER ERKENNTNIS Bedeutung erschließt sich durch...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.