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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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‚Welt’, ‚Wirklichkeit’, ‚Bewegung’, ‚konkret’, ‚abstrakt’ usw. Wir durften schon bei Whitehead feststellen, dass das Hantieren mit vagen Begriffen der Metaphysik eine solide raison d’être liefert, umso mehr in vorschnellen, unkritischen Äusserungen haufenweise Existenzaussagen gemacht werden. Es liegt auf der Hand, dass alles auf die Definition von ‚Wirklichkeit’ ankommt; die Definition entscheidet, ob Bradleys Theorie ‚richtig’ oder ‚falsch’ ist. (Das Problem der tendenziösen Definitionen wurde unseres Wissens bisher überhaupt nicht beachtet.) Andere Einwände gegen die unmotivierte Kritik an Bradley und allgemein an monistischen Philosophen sind

wahrlich nicht schwer zu finden:

a) Wer sagt, nur das Ganze sei absolut, sagt im gleichen Atemzug, dass alles andere relativ zu diesem Ganzen zu betrachten sei.580 Dies ist auch die Auffassung Spencers im Anschluss an Spinoza. Das wichtige Thema „aktuell/potenziell“ ist im ersten Punkt natürlich nicht eingeschlossen. - Ein reiner Illusionismus ist in der Philosophie so selten anzutreffen wie ein reiner Materialismus. Shankara, Berkeley und Bradley wurden zuweilen im Sinne eines Illusionismus gedeutet, was in dieser verkürzten Form sicher falsch ist. Genauso falsch ist es, Spencer und Marx als „reine Materialisten“ hinzustellen, wie das eine religiös motivierte Kritik tun würde (vide Ward). Beide vertreten eine Art Natur/Kultur-Parallelismus.

Hume war seinerseits kein radikaler, sondern ein methodischer Skeptiker (siehe Kemp Smith 1941).

Soviel zu einigen beliebten Missverständnissen.

b) Es kommt offensichtlich nicht darauf an, ob wir Substanzen Attribute zusprechen oder Ereignissen relative Eigenschaften. Akzentverschiebungen und Umbenennungen machen noch keine radikal neue Logik aus.581 Bevor Neues festgestellt werden kann, muss das Alte reflektiert werden. Dabei ergibt sich unter anderem die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Begriffe ‚Substanz’ und ‚Ereignis’ voneinander loszulösen und einander entgegen zu

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c) Wie Whitehead wissen müsste, wird in der Wissenschaft mit natürlichen und künstlichen Systemen gearbeitet, die aus praktischen Gründen angenommen werden und in der Regel als „abgeschlossen“ gelten.583 Wie auch Russell bekannt gewesen sein dürfte, gilt im Experiment oder in der Beobachtung dieses System als „absolut“, d. h. es wird bewusst von möglichen

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abgesprochen werden (z. B. der menschlichen Psyche, einem Bienenschwarm oder einem planetarischen Nebel).584

d) Weiter steht ausser Zweifel, dass die einzelnen Faktoren oder Subsysteme innerhalb des Referenzsystems nur in Bezug auf relative Eigenschaften Auch Whiteheads Subsumierung des Begriffs relations unter den Begriff contrasts ist von dieser Kritik unmittelbar betroffen. Es liesse sich darüber hinaus sagen, dass wir mit „relation“ lediglich den logischen Aspekt von dem bezeichnen, was wir in der Metaphysik „contrast“ nennen könnten, wie dies Whitehead tut (siehe PR, p. 228). Auf diesem Weg gelangen wir mit unserer Bradleykritik nicht weit, da dieser ebenfalls der Ansicht ist, Relationen seien eine Abstraktion von etwas Konkretem;

unter diesem „Konkreten“ versteht er durchaus keine amorphe psychische Masse.

582 Diese Frage verneinen Ritchie 1905, und Emmet 1992, chap. 5 wohl zu Recht.

583 CN, p. 3; R, p. 21 f.

584 Cf. Margenau 1950, 177 (ferner chap. 9) – Ein System „ist im Gleichgewicht“ oder eben nicht. An diesem Beispiel können wir kurz demonstrieren, wie nahe wir am klassischen Platonismus vorbei ziehen, wenn wir darauf bestehen, dass das aristotelische Prädikationsschema unzulänglich sei und es gelte, allgemein Relationen zwischen Termen anzunehmen oder zu ‚setzen’. Wenn wir dies tun, dann erhalten wir ein X, dem die logischen Adjektive „System“ und „im Gleichgewicht“ zugesprochen werden. „System“ und „Gleichgewicht“ wären dann Ideen, an denen ein X teilhaben kann oder nicht (vergleiche dazu PR, p. 264 f. mit dem Beispiel „Es ist sokratisch und sterblich.“) Der Schönheitsfehler bei alldem ist natürlich, dass wir mit X ein unergründliches Substrat postulieren, das zu den Eigenschaften ungefähr so steht, wie Kants Noumena zu den Phänomenen. Eine Tatsache wird mit einem Geheimnis begründet. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, ob wir als Philosophen an ein virtuelles X oder an ein aktuelles Etwas denken, und diesem Eigenschaften zu- oder absprechen.

(„relational properties“ nach G. E. Moore) Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind. Metaphysische Methoden (Bergson) und Programme (Whitehead), welche sich zum Ziel setzen, „die Natur der Dinge“ und nicht „die Dinge in der Natur“ zu erforschen, können nicht im srengen Sinne als wissenschaftlichen Unternehmungen angesehen werden, egal, ob sie sich in monistischem oder pluralistischem Gewand präsentieren. Metaphysik ist sui

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e) Es soll hier nicht versäumt werden, dem Gesagten ein einfaches common senseArgument beizufügen – dies auch im Hinblick auf eine zeitgemässe, nichtpositivistische Analytische Philosophie, die sich nicht mehr von Vorurteilen

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Lebensformen leiten lässt. Bradleys Denkweise steht der gewohnten





Gesprächspraxis viel näher als zugegeben wird. Wenn ich beispielsweise sage:

„Die Schweiz ist ein schönes Land“, sage ich damit nicht: „Die Schweiz ist schöner als Italien“585 oder gar „Die Schweiz ist das schönste Land auf Erden“.

Im Alltag verfahren wir ähnlich wie ein Wissenschaftler. Mit „die Schweiz“ beziehe ich mich auf ein künstliches System, das im engen Rahmen meiner Aussage abgeschlossen ist. Relativ zu diesem absoluten Rahmen sind die Kategorien „See“, „Berg“, „Dorf“, „Universität“ oder „Tunnel“ - also alles, was als Faktor zum ganzen Faktum gehört. Ein Vergleich (und eine implizite Wertung) zum System „Italien“ ist in der Aussage bezüglich des Systems „Schweiz“ in keiner Weise enthalten. Etwas pathetisch und in einem abgeschwächten Sinn liesse sich mit Bradley also durchaus sagen, es sei im oberen Satz von einem „Absoluten“ und dessen „Aspekten“ die Rede, die bereits von einem organischen Ganzen (die Welt oder besser die Geschichte)

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Formal kann dieser Vergleich als ‚abgestufte’ Ähnlichkeitsrelation zwischen zwei Systemen begriffen werden.

Diese vier ad hoc ausgewählten Einwände zeigen, dass entgegen dem ersten unbedachten Anschein Bradleys Metaphysik im Grossen und Ganzen nicht ‚unwissenschaftlicher’ ist als die konkurrierenden Versuche von James, Bergson und Whitehead, die genau so wenig ‚Pseudowissenschaft’ sein wollen. Es kommt eben darauf an, Bradleys Argumente ins rechte Licht zu rücken, um diese Tatsache sichtbar zu machen. Auch dürfen die zur Anwendung kommenden (operationalen) Definitionen von ‚Wissen’ und ‚Wirklichkeit’ nicht geschlossen sein, d. h. sie sollten philosophische Ansätze wie jenen von Bradley nicht a priori ausschliessen. Vom Standpunkt einer offenen Philosophie erscheinen solche Definitionen als tendenziös und diskriminierend. Eine immanente Kritik findet erst a posteriori zu fundierten Definitionen und Entscheidungen bezüglich einer Theorie.

Die mit solch breit gefächerten Argumenten zurückgewiesene Kritik gehört auch in den konstruktiven Dialog zwischen Bradley und Whitehead, den wir auf diesen Seiten inszenieren. Es ist nun an Whitehead, uns zu erläutern, wie er sich in seinem relativistischen Kontext die Möglichkeit von Erkenntnis vorstellt.

Zuerst weist Whitehead den simplen Totalitätsgedanken ab, ohne die Tatsache in Erwägung zu ziehen, dass eine Versuchsanordnung im Labor oder Inertialsysteme in der Relativitätstheorie jeweils ein ‚künstliches Absolutes’ bilden, ohne welches Daten wegen der Unübersichtlichkeit eines ‚Systems ohne Grenzen’ weder erfasst noch ausgewertet werden könnten. Wie gesehen, ist die kategorische Abweisung des objektiven Totalitätsbegriffs nicht ganz unproblematisch (siehe das Beispiel zur Astronomie oben). Wenn die Totalität den einzelnen Menschen überfordert, heisst das noch lange nicht, dass er nicht fähig ist, sich eine abstrakte Vorstellung davon zu machen. Ein abstrakter Gedanke ist eben nicht in allen Fällen „a limitation within the concrete“ oder „a limitation within totality“.586 Niemand würde jemanden für verrückt oder überaus abstrakt halten, der an ein unendliches Universum denkt oder emotional daran glaubt, welches er nie im Leben in irgendeiner signifikanten Weise erfahren wird. Mit abstrakten Konzepten ordnen wir eine Unzahl von Faktoren

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mittels handlicher Kategorien, um daraus das komplexe Ganze auf schematische Weise zu rekonstruieren. An diesem Punkt angelangt, greifen wir wieder die Unterscheidung „cognisance by adjective“ und „cognisance by relatedness“ auf.

Oben wurde gesagt, dass ein Ereignis auf andere Ereignisse (einzelne oder zusammenhängende) und auf die Qualitäten, die im selben realisiert sind, verweisen.

Vom Grashalm auf der Wiese kennen wir das Adjektiv „grün“ als einen bekannten Farbtypus.587 Die vorliegende Variante dieses Farbtyps eröffnet sich uns unmittelbar in der sinnlichen Wahrnehmung. Weiter befindet sich der Grashalm an einem Ort und unser Wahrnehmungsereignis fällt zeitlich in die Zeitspanne seiner physischen Existenz. Zu den raum-zeitlichen Relationen, die uns als Beobachter mit einschliessen, treten noch solche, die zusammen die Bedingungen für das Pflanzenwachstum und die speziellen Ursachen für die Entstehung dieses Grashalmes ausmachen. Auf diesen „rest of nature (…) involved in our particular experience“588 verweist dieses pflanzliche Ereignis, das wir „Grashalm“ nennen. Der prinzipielle Fehler, der Bradleys Metaphysik anhaftet, würde gemäss dem eben Gesagten darin bestehen, aus den ursprünglichen feelings nur eine „cognisance by adjective“ zu ziehen, ohne die Ort- und Zeitvektoren und andere empirisch gegebene Relationen zu berücksichtigen, oder dann ihre Realität aufgrund von Sophismen anzuzweifeln. Bradley meint, Relationen zwischen Termen (Dinge, Eigenschaften, Terme in kausalen und zeitlichen Relationen) platzieren zu müssen, so dass das Resultat den Charakter eines Aggregats und nicht jenen einer synthetischen und dynamischen Einheit bekommt.

In unserer Diskussion machen die metaphysischen Vorannahmen unserer Autoren einen ziemlich willkürlichen Eindruck. Da werden viele, eine oder keine Substanz angenommen; die einen sagen, Relationen seien „wirklich“, die anderen behaupten An dieser Stelle müsste eigentlich eine weitere Zeichenrelation zwischengeschaltet werden: der erscheinende grüne Farbton verweist nämlich auf die Universalie „grün“, die eben nicht dieses oder jenes Grün ist, sondern als Klasse aller Grünwahrnehmungen ‚über’ allen Varianten der Farbe Grün steht.

588 R, p. 63 das pure Gegenteil; einige sind ‚für’ interne Relationen, andere wiederum ‚dagegen’.

Man sieht die Notwendigkeit, solche Lehrmeinungen an etwas Drittem zu messen.

Nur, was soll dieses „Dritte“ sein? Wer kann darüber verfügen, dass das Mass aller Dinge die Logik, die Psychologie (wie bei Russell respektive bei Bergson) oder eine andere Wissenschaft ist? Warum kommen dafür nicht Kunst oder Religion in Frage?

Diese und weitere Fragen in Bezug auf Philosophie und Metaphysik sind bisher ungelöst – es ist nicht einmal gewiss, ob eine allgemeingültige Lösung dafür gefunden werden kann, oder ob der ‚Streit der Meinungen’ unvermeidlich die Dichotomie Skepsis/Dogmatik herbeiführt (vide Sextus Empiricus). Philosophie ist offenbar wie Politik oder Religion eine Sache von Entscheidungen.

Wie dem auch sei, Whitehead betont in seiner Metaphysik die Relativität der Existenzfaktoren (contra Bradley) und versäumt es, Stellung zu Hegels dialektischer Methode zu beziehen (z. B. in Form einer Kritik), die ja die metaphysische Relationentheorie überhaupt ist. Mit der Betonung der „cognisance by relatedness“ nimmt Whitehead in R deutlich Distanz zu Bradleys absolutem Totalitätsgedanken, nicht aber von der Idee einer harmonischen und sinnerfüllten Einheit.

Bevor wir zum nächsten Paragraphen übergehen, lassen wir nochmals Bradley zu

Wort kommen. Wir haben nämlich etwas getan, was üblicherweise seine Gegner tun:



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