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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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570 R, p. 21 571 R, p. 15 Fact in its totality is not an entity for cogitation, since it has no individuality by its reference to anything other than itself. It is not a relatum in the relationship

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Diese apodiktische Aussage ist allerdings etwas unvorsichtig. Es steht nirgends geschrieben, dass ein Astronom an die Existenz anderer Universen glauben muss, um Überlegungen zu diesem Universum anstellen zu können. So wie Whitehead seine Kosmologie auf die gegenwärtige „kosmische Epoche“ bezieht, so wird auch ein Astrophysiker oder ein Kosmologe ‚unser’ Universum als ein totales, in sich geschlossenes „Faktum“ (System) ansehen dürfen. Physiker, Astronomen und andere Wissenschaftler würden nie auf die Idee verfallen, zu behaupten, ihre Theorien gelten nur für den sublunaren Bereich, also nur für die ‚menschliche Perspektive’. Bei Bradley haben wir weiter oben einen „Selbstbezug des Absoluten“ angenommen. Wenn das Absolute aus welchem Grund auch immer relative Positionen (centres of experience) als ‚Instrumente’ ausbildet und benutzt, kann gesagt werden, die Totalität nehme sich mit einer Unzahl von Organen selbst war. Diese Option (die sich an das anthropische Prinzip anschliesst) muss dem Metaphysiker gewährt werden, schon nur deshalb, weil abgesehen von uninteressanten Vorurteilen und Kategorienfehlern (e.g. „Metaphysik ist Protophysik“) dieser metaphysischen Option nichts entgegenzusetzen ist.

Weiter spricht für Bradley (und gegen Bergson), dass die zeitgenössische Physik im Allgemeinen nicht von der „Realität der Zeit“ ausgeht (siehe auch H. Weyl).572 Es ist in der Tat überaus schwierig, etwas scheinbar so Selbstverständliches wie die Zeit begrifflich zu fassen. Dieses Problem wird von Philosophen allgemein stark unterschätzt. Für Bergson war klar, dass die Zeit ein Aspekt einer Energie ist, die nur in immanenter Form spürbar ist (Intuition des Subjekts). Er ist mit seinem (Inter-) Subjektivismus also gar nicht so weit von den Ansichten Bradleys und McTaggarts entfernt. Der Unterschied besteht wieder in der Wertung bezüglich der

Siehe den interessanten Artikel von Paul Davies mit dem Titel „That Mysterious Flow“, in:

Scientific American 16/1 (2006), Special Edition: „A Matter of Time“, 6 - 11 Unterscheidungen wirklich/unwirklich, primär/sekundär bzw. konkret/abstrakt. Die psychische oder spirituelle Energie ist die Bedingung des Subjekts (der Person), und nicht umgekehrt (wie etwa bei Kant). Das scholastische Verfahren, die Zeit in verschiedene Kategorien einzuteilen (wie dies beispielsweise McTaggart und einige Neuplatoniker tun) entfernt sich nur wenig vom common sense, der in seiner Relevanz für philosophische Diskurse gerade von Philosophen immer wieder überschätzt wird. Bis anhin sieht die Bilanz für Bradley jedenfalls ganz gut aus.

Abgesehen vom Lapsus, der Whitehead mit der oberen Behauptung passiert ist, wäre es sein Recht, Bradleys „fact in its totality“ (nämlich das Absolute) als etwas Abstraktes, das fälschlicherweise als etwas Konkretes angesehen wird (als eine „fallacy of misplaced concreteness“), einzuordnen. Ein stichhaltiger Einwand, der in diese Richtung weist, findet sich in PNK:573 The point here to be emphasised is that natural knowledge is a knowledge from within nature, a knowledge ‚here with nature’ and ‚now with nature,’ and is an awareness of the natural relations of one element in nature (namely,

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Mit dem, was im Text folgt, könnten wir sagen, dass Bradley uneingestanden mit einem überaus abstrakten Relationenbegriff operiere. Die erste Bedingung für eine Relation ist das Vorhandensein von Termen: ohne „things“, keine „relations“.574 In Bezug auf den Absolutheitsanspruch von Bradleys Grenzbegriffen truth und reality und dessen Berufung auf die metaphysisch verallgemeinerte psychologische Erfahrung könnte darauf hingewiesen werden, dass - zumindest im Rahmen unseres unvollkommenen Wissens - der Zeitfaktor gilt. Bei unserem Wissensstand lässt sich nur eine zeitabhängige Realität postulieren. (Ob es eine „Wahrheit“ gibt und ob diese auch „eine Tochter der Zeit“ ist, wäre eine andere Frage.575) Alle denkbaren

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574 loc. cit.

575 Siehe die Notiz von Leonardo da Vinci (1958, 26): „La verità fu sola figliola del tempo.“ Lebensvollzüge stehen unter dem Zeichen der Zeit. Was einmal war, wird auf dem Grund des kollektiven Bewusstseins abgelagert. Die Wissenschaft besteht in einem Wissen um Beziehungen, die eine Geschichte haben, die unauflösbar mit der Geschichte der Relata verquickt ist: „…relations are perceived in the making and because of the making.“576 Hier liegt der bekannte Intellektualismusvorwurf vor, den Whitehead nach James an die Adresse Bradleys richtet: „Zuerst verlierst du dich in hohen Abstraktionen und klagst dann über die Unzulänglichkeit des Denkens und der Wissenschaft.“ Bradley könnte an dieser Stelle unseres fiktiven Dialogs einwerfen: „Also gut, sprechen wir von Abstraktionen. Wenn du aus diesem Gefüge von Ereignissen, das du „System“ oder „aktuale Welt“ nennst, ein einzelnes Ereignis oder eine „Entität“ herausgreifst und etwas über genau dieses Ereignis aussagen willst, musst du notgedrungen vom Ganzen abstrahieren. Was du als „konkret“ ausgibst, ist genau besehen etwas Abstraktes, Theoretisches. Du sagst ja selbst, dass ein Subjekt das gesamte Universum objektiviere, also geht ein solches Subjekt in seinen Urteilen vom Ganzen aus. Diese Ganze mag bei dir immanent sein; ich halte von der Unterscheidung Immanenz/Transzendenz herzlich wenig, weil sich in meiner Theorie die Wahl zwischen Monismus und Dualismus (oder zwischen Theismus und Pantheismus) nicht aufdrängt. In diesem Sinne gehe ich weit über Spinoza hinaus, der einen Eigenschafts- oder Wesensdualismus vertritt, und damit Descartes Tribut zollt“.





Whitehead muss also klar machen, wie er auf empirischem Weg ein Wissen von einzelnen „Faktoren“ in Absehung des ganzen „Faktums“ und der weiteren Zusammenhänge zu erlangen gedenkt, das die Komplexität der „Natur“ nicht ungebührlich vereinfacht und damit verzerrt. Weiter müsste der spätere Whitehead (besonders jener von PR) zeigen, dass er mit seiner polaren Philosophie nicht einen PNK, p. 14 – Damit deuten wir eine mögliche Definition von ‚Wissen’ an: ‚Wissen’ würde im Sinne Bergsons und Whiteheads bedeuten, entstandene Zusammenhänge zu verstehen. Wissen bezieht sich somit primär auf Vergangenes, genauer gesagt auf etwas, das in der Gegenwart weiter wirkt (cf.

Barden 1999 und Vetö 2005, beide zu Bergson).

attenuierten Dualismus vorlegt und auf seine Weise „Descartes Tribut zollt“. Dieser zweiten Forderung ist recht schwierig zu begegnen. Wir nehmen hier vorweg, dass Whitehead zu diesem Zweck in R eine folgenschwere Unterscheidung einführt, nämlich jene, mit der er dort „cognisance by adjective“ und „cognisance by relatedness“ begrifflich voneinander trennt.577 Nun ist das nicht eine Unterscheidung wie eine andere auch, sondern Whitehead stellt in seiner Naturphilosophie („philosophy of natural science“) die Weichen für seine Metaphysik, die nach wenigen Jahren folgt. Formal gesehen handelt es sich dabei zunächst um die traditionelle Unterscheidung particularia/universalia, die vor allem in der Antike und im Mittelalter die philosophischen Gemüter erhitzte. Nun ist nicht abzustreiten, dass diese nahe liegende Unterscheidung von Ding und Qualität sprachlich als Subjekt/Prädikat-Schema daherkommt. Nur ist es fraglich, ob man an

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Gegenstände (subjektive Qualia) und abstrahierbare Eigenschaften (objektive Qualitäten) zu portieren, egal, ob wir die im Stillen vorausgesetzten Substanzen nun „statisch“ oder „dynamisch“, „substanzielle Einheit“ oder „substanzielle Aktivität“, „Ereignis“ oder „Prozess“ nennen. Whitehead befindet sich vermutlich immer noch im Umfeld des Prädikationsschemas, auch wenn er dies bestreiten würde. Er erhöht den Kontrast oder die Spannung zwischen Dingen und allgemeinen Eigenschaften sogar, indem er die Universalienfrage stärker als Platon und Aristoteles mit der Fluenz/Persistenz-Unterscheidung (flux/permanence) verbindet: danach ergibt die Analyse von konkreten Situationen „fliessende Ereignisse plus rekurrierende Eigenschaften“ (...by relatedness/...by adjective) –was ist das anderes als „wiederholbare Eigenschaften“ und „nicht-wiederholbare Gegenstände“? Es ist in der Tat nicht leicht, das Tor zur Prozessphilosophie aufzustossen und die schattigen Gefilde des Substanzdenkens ein für alle Mal zu verlassen. Es scheint sich jedoch ein kleiner Lichtspalt aufzutun: Was im Unterschied zur Tradition ins Gewicht fällt, ist das, was R, p. 23 – Interessanterweise findet sich in Bradleys Principles of Logic eine ähnliche Unterscheidung, nämlich jene (sehr missverständliche) Unterscheidung zwischen „analytic“ und „synthetic judgments of sense“ (Bradley 1922/I, 49).

wir frei nach Munnik „relativistischer Einheitsgedanke“ genannt haben, also die Auffassung, dass ‚horizontale’ Relationen eben so entscheidend sind wie die ‚vertikale’ Relation zum Ewigen und Göttlichen. Aber auch das genügt nicht. Wir müssen versuchen, die Unterscheidung konkret/abstrakt einzuebnen oder besser ‚aufzuheben’. Das Universale sollte sich mit dem Konkreten in der Natur ‚kreuzen’, so dass die fragliche Unterscheidung als „hohe Abstraktion“ (i.e. als Denkprodukt) eines vielschichtigen, komplexen Ganzen ausgewiesen werden kann. Wir müssten also gezielt „konkrete Universalien“ oder „univerale Partikularien“ ins Spiel bringen, um das Subjekt/Prädikat-Schema zu durchbrechen. Nun, soweit sind wir in den Schriften vor SMW noch nicht. Whitehead schlägt in PNK einen einfacheren Weg vor:578 A sense-object, such as a particular shade of redness [ein ‚Ort’ in einer Qualitätenreihe], has a variety of relations to the events of nature. These relations are not explicable in terms of the two-termed relations to which

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Whitehead nimmt im Anschluss an diese Stelle jene Dreiteilung vor, die weiter oben mit einem „aristotelischen Schalenmodell” verglichen wurde: In der Wirklichkeit überschneiden sich die Sphären „percipient events“, „situations of the sense-objects“ und „conditioning events“.579 Nun garantiert ein holistischer Ansatz noch nicht die Radikalität neuer Denkkategorien. Es kommt im Prinzip nicht darauf an, ob wir eine oder mehrere Substanzen, ein komplexes Weltereignis oder unendlich viele Prozesse annehmen und die empirischen Fakten danach richten. Diese Annahmen oder Entscheidungen ‚überspringen’ die Frage, auf die alles ankommt: Ist es überhaupt sinnvoll, Eigenschaften von ‚Dingen’ oder ‚Ereignissen’ begrifflich zu trennen? Aus empirischer Sicht müsste doch die Subtraktion von Eigenschaften etwas ergeben, das vielleicht selbst nicht Eigenschaft ist, aber dennoch etwas

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loc. cit. – Zur näheren Definition von „situation” siehe CN, p. 147.

Positives an sich hat. Aber genau das ist nicht der Fall, damit wird die Frage unvermeidlich: „Was nützen uns solche Gedankenkonstrukte?“ Wir sind wieder bei Aristoteles angelangt.

Bradleys Verteidigung. Nun ist es nicht ganz fair – und auch nicht ganz korrekt – Monisten wie Bradley oder Spinoza mit dem müden Hinweis zu verabschieden, sie seien eben ein Opfer des ‚falschen’ Prädikationsschemas geworden und hätten eben nicht begriffen, dass in der Welt alles in Bewegung sei usw. Diese oft geäusserte, aber selten reflektierte Meinung verlangt nach der Kritik, die sie verdient. Wir wollen uns Zeit nehmen und sehen, wie sich Bradley gegen die stereotypen Attacken von James, Russell und Whitehead hätte wehren können. Zuerst ist wieder darauf hinzuweisen,

dass mit ungeklärten (d. h. mit ungenügend definierten) Begriffen operiert wird:



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