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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Nehmen wir nun etwas, das „less than the Absolute“ ist. Wie Bradley meint, könne so ein Existenzfaktor „less or more“ als seine Bestimmung (Essenz) sein. Nun ja, eine Aktualität wird wohl eher mehr implizieren, als sie exemplifiziert, könnte Whitehead zu diesem Punkt sagen. Wir bleiben noch bei diesem Punkt, entscheiden uns aber für eine handlichere Terminologie. Es reicht, die Begriffspaare appearance/reality und actual occasion/extensive continuum mit den neutralen Begriffen ‚Teil’ und ‚Ganzes’ zu ersetzen, und die Sache wenigstens im Ansatz semiotisch und mereologisch zu verstehen. Die Teile sind unvollständig und weisen über sich hinaus. Die Existenz kann aufgrund von Widerständen und Interdependenzen nicht die ‚ganze’ Essenz realisieren. Die Realisierung verlangt Kompromisse. Was sich manifestiert, ist zwar intendiert, aber aus den genannten Gründen nicht realisiert (Extension).561 Eine solche Manifestation ist so ‚unvollständig’ wie eine Pflanze, die mit der ‚realisierten Möglichkeit ihrer Existenz’ auf Erde, Luft, Wasser, Sonnenenergie, letztlich auf den gesamten Komplex von Bedingungen ersten, zweiten und höheren Grades (Bedingungen von Bedingungen usw.) verweist. In gewissem Sinne ‚übersteigen’ die mineralogischen, biochemischen und ökologischen Bedingungen die einzelne Pflanze (wie sie ja auch den Menschen übersteigen), andererseits sind diese vielfältigen Voraussetzungen in Form von Bedingungen und Kausalrelationen irgendwie ‚in’ der Pflanze präsent. Wir stehen also in der Metaphysik vor dem gleichen Problem wie in der Erkenntnistheorie, das bekanntlich darin besteht, „the presence of the absent“ (Lovejoy) zu explizieren.562 Angenommen die Essenz unserer Pflanze wird mit „Energiegewinnung“ angegeben, dann ist es einsichtig, dass die Existenz derselben nicht aus sich selbst begründet werden kann. Die entstehende und gedeihende Pflanze ist auf physische Aspekte, Ursachen oder Teile angewiesen, die dort sind und hier wirksam gemacht werden müssen. Die Pflanze ist als biologischer Organismus eben semi-autonom, bzw. semi-heteronom, genau wie das für den Menschen oder für Whiteheads Aktualitäten auch gilt. Die Teilautonomie natürlicher Terme (und Gruppen solcher Terme) ist die Bedingung dafür, dass in der Natur eine Dialektik zwischen dem Ganzen und den Teilen in Gang kommt (etwa zwischen Menschen und der Gesellschaft, zu der sie gehören). Zusammengefasst heisst das: „The internal being of everything depends on that which is beyond it“, Zur Wortwahl „Extension“, „Intension“, „Manifestation“ siehe weiter unten. - Ich ziehe es vor, zu deuten, als zu paraphrasieren, deshalb darf ich mich von Whiteheads Vokabular distanzieren. Die bekannten Formulierungen mit immer denselben Termini und immer denselben Argumenten finden sich in der Sekundärliteratur zur Genüge. Etwas Abwechslung kann nicht schaden. MR 562 Cf. Lovejoy 1930, 15 wie Bradley trefflich formuliert.563 Dem trägt Whitehead mit einem Gedanken Rechnung, der ein wenig an Leibniz erinnert und zunächst etwas befremdet: “… an actual occasion is the whole universe in process of attainment of a particular satisfaction”, wie weiter oben zitiert wurde.564 In der Transition zu einer neuen Aktualität fliesst die gesamte aktuale Welt der entstehenden Aktualität ein. Sie ist die Summe aller Bedingungen, die jene Ursachen ermöglichen, die ihrerseits das Entstehen und Wachsen der neuen Aktualität ermöglichen (transition und concrescence).565 Der Ort, wo das Universum Aktivität entfalten und in seltenen Fällen Bewusstsein erlangen kann, ist das „endliche Erfahrungszentrum“ (mit Bradley für Whitehead gesprochen).

Nun könnte Bradley auf freundschaftliche Art Folgendes erwidern: „Ich komme mit meiner Philosophie dem intellektuellen Bedürfnis nach absoluter Sicherheit nach.

Wahrheit und Wirklichkeit sind für mich Grenzbegriffe, die ihren wörtlichen Sinn ohne Abstriche beibehalten. In deinem Relativismus müssen diese Begriffe ins Subjekt verlegt werden, sie werden sozusagen ‚pragmatistisch’ deformiert. Alles ist immer nur für das Subjekt. Damit gibst du auch jede Hoffnung auf gesichertes Wissen auf (das, was ich nach wie vor „Wahrheit“ nennen möchte), da unter deinen Voraussetzungen im Grossen und im Kleinen unendlich viele Relata durchmustert werden müssten, was bestenfalls einer Annäherung an die Wahrheit erlaubt, die nur noch pragmatische Bedeutung hat, aber keine metaphysische mehr. Mit dem Zusatz ‚…und im Kleinen’ mache ich dich nochmals auf den Umstand aufmerksam, dass Relationen von relativen Eigenschaften nicht zu trennen sind, was uns zunächst zum „Axiom der internen Relationen“ (wie unser Freund Russell es nennt) führt. Wie ich jedoch weiter gezeigt habe, würde unter den Bedingungen dieses „Axioms“ jeder Term in eine Innen- und eine Aussenseite zerfallen – die eine Seite wäre der Ort der Bradley 1930, 404

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565 Bei Whitehead vermissen wir eine klare Unterscheidung zwischen Bedingungen, Ursachen, Prinzipien und Gründen.

relativen Eigenschaften, die andere Seite jene der eigentlichen (absoluten) Eigenschaften des Terms selbst. Wegen dem unvermeidlichen Regress würde es dir nicht einmal möglich sein, einen einzelnen Term zum Fassen zu kriegen - er würde sich unter deinen Augen in virtuelle Relationen ohne fassbare Terme auflösen.

Zenons ‚Dichotomie’ ist also auch auf dieses Erkenntnisproblem anwendbar.“ In R finden wir Whiteheads Antwort darauf. Die Antwort ist so passend, dass wir Whitehead gleich selbst zu Wort kommen lassen:566 It has always been a reproach to those philosophers who emphasize the systematic relatedness of reality that they make truth impossible for us by

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Hier haben wir die unendlich vielen Relata, von denen Bradley (mit unseren Worten) eben gesprochen hat. Bei der von Whitehead vertretenen relativistischen Position ergibt sich scheinbar die Notwendigkeit, jedes Element auf das übergeordnete System zu beziehen, wobei dieses System wiederum nur über die einzelnen Elemente ein Wissensgegenstand sein kann. (Der Erkenntnisprozess verläuft nicht einfach linear vom Ganzen zu den Teilen oder umgekehrt.) Dem namentlich ungenannten „Opponenten” entgegnet Whitehead dazu Folgendes:567 The answer can only take one road, we must distinguish between the essential and the contingent relationships of a factor. The essential relationships which are inherent in the peculiar individuality of the factor, so that apart from them the factor is not the special exhibition of finitude within fact which it is. They are the relationships which place the factor as an entity amid a definite system of entities. (…) … the factor would be what it is even if its contingent relationships were otherwise. Thus awareness of a factor must include

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awareness of its essential relationships, and is compatible with ignorance of its contingent relationships.

Im Anschluss daran, deutet Whitehead an, dass er bei „essenziellen“ und „kontingenten“ Relationen an interne und externe Relationen denkt. Es ist sehr wohl

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entgegenzutreten. Whiteheads Argument liesse sich in ein Dilemma umformen:

(+) Ein Faktum wird von der ganzen Wirklichkeit verursacht, oder (-) ein Faktum wird von nichts verursacht, ergo sind erscheinende Fakten unwissbar.

Um diesen unerwünschten eleatischen Schluss zu vermeiden, muss der Mittelweg

beschritten werden:

(+/-) Ein Faktum wird von einem Teil der Wirklichkeit verursacht.

Dieser „Teil der Wirklichkeit“ kann man sich nur als relevante Fakten oder „essential relationships“ in einem zeitlichen Zusammenhang vorstellen. Deshalb benötigen wir die Unterscheidung externe /interne Relationen (wie hier hinzugefügt werden darf).

Beachtenswert an Whiteheads Distinktion zwischen essenziellen und kontingenten Eigenschaften bzw. Relationen ist, dass eine solche Unterscheidung in der nacharistotelischen wissenschaftlichen Praxis keinen Sinn mehr macht. Dabei ist nicht nur an die klassische Mechanik zu denken, sondern auch an jüngere Theorien, wie die Evolutionstheorie, physikalische Feldtheorien, die Quantenmechanik, die Systemtheorie oder die Chaostheorie. In solchen Theorien scheint es nicht mehr möglich zu sein, zwischen „kontingent“ und „essenziell“ zu unterscheiden. Der Satz „Phänomene sind semi-autonom“ könnte durchaus als metaphysisches Axiom fungieren, nur haben wir mit diesem Axiom noch nicht das Unwesentliche vom Wesentlichen ausgesondert. Ein oft übergangenes Problem, das den Metaphysiker in diesem Kontext beschäftigen muss, ist, ob der so genannte „Zufall“ eines zureichenden Grundes bedarf (wie das der Fall zu sein scheint). Wenn dem so ist, dann wäre das Verhältnis von Zufall und Notwendigkeit neu zu überdenken (auch jenes von externen und internen Relationen). Wir müssten dann eher von „Graden der Notwendigkeit“ sprechen, analog zu Bradleys „degrees of reality“.

Man kann sich gut vorstellen, was Bradley darauf antworten würde: „Was du da sagst, beeindruckt mich überhaupt nicht. Die Unterscheidung zwischen wesentlichen und unwesentlichen Eigenschaften kennen wir spätestens seit Aristoteles. Du bist offensichtlich der Meinung, dass sich interne Relationen von relativen Eigenschaften unterscheiden. Ich sage dir nochmals, dass diese beiden Aspekte nicht zu trennen sind. Das eine kannst du ohne das andere nicht haben. Was manchmal Attribut bzw.

Akzidens genannt wird, habe ich vorhin als „Innen- und Aussenseite“ eines Terms bezeichnet. Ich stimme dir also zu, dass zwischen „wesentlich“ und „unwesentlich“ unterschieden werden kann. Nur genügt es in der Metaphysik nicht, ohne weitere Fragen „Entitäten“ und ganze „Systeme“ zu setzen, wie du das gerade getan hast.

Wir möchten als Philosophen wissen, ob eine solche Setzung Sinn macht und ob es Alternativen dazu gibt. Als Philosophen fragen wir, bevor wir Antworten geben.

Wenn wir beim Substanzbegriff bleiben, dann scheinen die relativen Eigenschaften in die unwesentliche „Aussenseite“ des Terms (z. B. einer Person) zu gehören. Was ein Term ausmacht, ist sein wahrer Charakter, der gewissermassen absolut ist. Wer diese Auffassung nicht teilt, muss eine echte Alternative zum Substanzbegriff anbieten, die letztlich auch eine alternative Logik impliziert (oder vice versa). Auf welche Weise der Substanzbegriff und die Urteilstheorie zu ‚reformieren’ wären, habe ich in meinen früheren Werken deutlich genug gesagt. “ Es liesse sich hier und anderswo die Frage aufwerfen, ob Whitehead und Bradley überhaupt vom Gleichen sprechen. Bewegen sie sich auf derselben Ebene, oder gibt es in ihrer Auseinandersetzung eine Kluft zwischen konkreten und abstrakten Gegenständen (eine abstraktive Verwerfung)? Beide nehmen für sich in Anspruch, von etwas Konkretem zu sprechen, hier von „Ereignissen“, dort von einer „Wirklichkeit“ hinter den Erscheinungen. Beginnen wir mit zwei Zugeständnissen, die Whitehead in R an Bradley (oder zumindest an eine Position, wie dieser sie vertritt) macht. Whitehead spricht dem Bewusstsein zwei Momente zu, nämlich ein sinnliches und ein ideales Moment.568 Mit „ideality“ meint Whitehead die Tatsache, dass ein Gegenstand bzw. ein Bewusstseinsakt über sich hinaus weist. Ereignisse verweisen zeichenhaft auf andere Ereignisse, auf die Qualitäten, die sich durch sie manifestieren und auf den Zusammenhang, in dem sie stehen. In diesem Sinne gibt es kein „bare event“, ein solches wäre eine abstrakte Vorstellung: „Each event signifies the whole structure.“569 Auf der anderen Seite gibt es aber auch kein totales Faktum, wie Bradley meint.

Wie weit die „Idealität“ und die „Signifikanz“ eines Faktors, eines Ereignisses oder eines „assemblage of factors“ (oder eines Relationennetzes) reicht, kann nicht leicht abgeschätzt werden. Bradley dehnt den idealen Gehalt einer Erscheinung bis an die äusserste Grenze aus, was willkürlich erscheint. Immerhin gesteht Whitehead dies zu:570 Also I entirely agree that the factors of nature are also significant of factors which are not included in nature. But I propose to ignore this preternatural significance of nature, and to analyse the general character of the relatedness

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Bradleys Standpunkt ist also prinzipiell denkbar. Was Whitehead hier zugesteht, ist nicht wenig, auch wenn er an einer früheren Stelle sagt:571 R, p. 20: „sense-awareness“ und „ideality“

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