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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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intellektuellen Tatsachen entsprechend an mögliche Perspektiven gedacht wird, die bevorzugt, positiv bewertet oder aus mehr oder weniger plausiblen Gründen hervorgehoben werden. So sind auch James’ und Bradleys Positionen nicht einfach mit den genannten Extrema gleichzusetzen, viel eher tendieren sie zu den ihren Theorien entsprechenden Polen, ohne den entgegengesetzten Pol völlig zu negieren.

Bemerkung: Dass ein solcher Durchbruch Russell, Moore und Wittgenstein ‚gegen’ solche Geistesgrössen wie Nicolai Hartmann oder Alfred North Whitehead gelungen ist, beruht nicht zuletzt auf dem kulturellen und intellektuellen Zusammenbruch Europas zwischen 1914 und 1945 und dem damit verbundenen Verlust eines bedeutenden Teils der geistigen Elite – eine Entwicklung, die politisch und religiös indifferenten, positivistischen und ‚minimalistischen’ Denkweisen Vorschub leistete. Dieser bis heute spürbare kulturelle Identitätsverlust musste zwangsläufig zu einem veränderten Bild vom Menschen und seiner Berufung führen, was sich unweigerlich im damaligen Philosophieverständnis niederschlug.

532 Wolfson 1934/I, 324 (cf. 73 f.) Dass es in der traditionellen Metaphysik so etwas wie top-down- und bottom-upPerspektiven gibt, wurde auch von Whitehead erkannt.533 Damit vermeiden wir die platte Kontraposition Monismus-Pluralismus, wie sie James zu seiner Zeit wirkungsvoll in Szene gesetzt hat. Im Gegensatz dazu findet sich bei Royce, Bradley und McTaggart die für Idealisten typische Ansicht, dass sich die Mannigfaltigkeit der phänomenalen Welt auf diese oder jene Art dem Primat des Einen und Ganzen unterordnen lässt. Tendenziell wird hier dabei bereits eine funktionale Erklärung in Erwägung gezogen, da nach monistischer Überzeugung das Ganze nicht ein Aggregat aus Teilen ist, sondern umgekehrt: das überzeitliche Ganze weist relative und temporale Eigenschaften als Aspekte auf, die sich entfernt als Funktionen ebendieses Ganzen verstehen lassen. Die Funktion der Teile würde dann darin bestehen, als Zeichen (als Indices) auf das Absolute zu verweisen. Zudem geht es bei einer „Funktion“ nicht um die Aktualisierung neuer Existenzformen, sondern um zirkuläre oder iterative Prozesse. Diese sind in der Natur zwar mit linearen Prozessen gekoppelt (individuelle Lebensgeschichten), aber diese linearen Prozesse sind von einem höheren Standpunkt auch wieder „zirkulär“ oder „iterativ“ (ein Individuum/eine Spezies ersetzt das/die andere). Der Funktionsbegriff ist also nicht unbedingt an die Biologie oder an die Evolutionstheorie gebunden. Ein Monist könnte sich auch des mathematischen Funktionsbegriffs bedienen, wenn er das wollte.

Erscheinungen werden also nicht liquidiert, sondern relativiert. Auf diesem alten idealistischen Untergrund bewegt sich auch Whitehead mit seiner dynamischen Philosophie. Für Whitehead ist die Philosophie nicht ein Kampf um das einzig richtige philosophische Programm (vide G. E. Moore), sondern eine perspektivisch begrenzte Einsicht in das Wesen und die Möglichkeiten der Dinge. In Bezug auf die Monismus/Pluralismus-Debatte schwebt Whitehead so etwas wie eine ‚grosse Synthese’ vor. Anders gesagt sucht er einen akzeptablen metaphysischen Standpunkt zwischen den beiden genannten Extrema. Es ist deshalb nicht sachgemäss, wenn Siehe Emmet 2003, 24: „Largely a question of emphasis“ steht in Dorothy Emmets Vorlesungsnotizen (Wintersemester 1928 / 29).

Whitehead als reiner Pluralist, Leibnizianer oder umgekehrt als eine Art ‚Kryptomonist’ präsentiert wird.534 Das Bemühen um solche Einordnungen lässt vermuten, dass der Grundzug von Whiteheads Metaphysik übersehen wurde.

Whiteheads vermittelnde Position nennt sich „philosophische Relativität“ oder auch „Solidarität“.535 Deren Leitmotiv liesse sich etwa mit der Wendung „universelle

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Bezeichnung, die nicht zu wörtlich genommen werden sollte), ist im Prinzip eine Relationentheorie, in welcher Relationen als Aktivitäten oder Funktionen begriffen werden. Im Unterschied zu Bradley sehen James und Whitehead in Relationen konkrete Verhältnisse – ‚Erfahrungsgegenstände’ eigener Art und nicht abstrakte Hinzufügungen von Seiten des diskursiven Denkens (wie das bei Hume und bei Bradley der Fall ist). Im Unterschied zu den Impressionisten James und Bergson gibt Whitehead seinem mathematischen Bedürfnis nach Formalisierung nach und kreiert eine komplizierte Theorie, die von ihm selbst mit einigem Recht „organischer Mechanismus“ genannt wird,536 worunter wir genauer eine funktionalistische Theorie der „objektiven Immanenz“ oder eine „organische Ursachenlehre“ verstehen

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verschiedenen Punkte, die Whitehead an Bradley kritisiert, als Hinweise für mögliche Korrekturen und nicht als Zeichen totaler Ablehnung zu verstehen.

Whiteheads Kritik ist konstruktiver Art; ihr eignet eine ganz andere Qualität als jene von James.

Whiteheads Bemühen, den Menschen mit dessen Erkenntnisarbeit als Teil der Natur auszuweisen, erinnert ein wenig an Spinozas Versuch, die geistigen und materiellen Aspekte der Wirklichkeit – zu der eben auch der Mensch gehört – als ideale Teile eines umfassenden Ganzen zu beschreiben. Für Whitehead ist das Cf. Emmet 1991, 100 (im Zusammenhang mit Alexander, Spinoza und Leibniz), Leclerc 1961 und Wilcox 1991 535 PNK, p. 4 und PR, p.





536 SMW, p. 80 / 107; cf. Bochenski 1951, 236 f.

537 Wir können hier nicht auf die Schwierigkeiten eingehen, die mit den Begriffen ‚konkret’ und ‚konkrete Relation’ verbunden sind; auch der Immanenzbegriff ist bei Whitehead nicht unproblematisch.

harmonische Ganze durchaus eine Realität, wenn auch nicht im ausschliesslich objektivistischen Sinne Spinozas. Das Ganze im objektivistischen Sinne ist bei Whitehead in der Erinnerung Gottes (in dessen Folgenatur) zu suchen, was die subjektiv realisierten Einheiten der aktualen Entitäten voraussetzt. Bei Whitehead ist die partielle Einheit der einzelnen „Kreaturen“ oder „Organismen“ die materiale Voraussetzung der totalen Einheit in Gott. Umgekehrt ist Gottes Wissen (dessen primordiale Natur mit der Hierarchie ewiger Objekte, die eine Wertordnung darstellt) die formale Voraussetzung für die Realisierung partieller Einheiten. Dabei ist hervorzuheben, dass die genannten Voraussetzungen top-down und bottom-up „notwendig aber nicht hinreichend“ sind. Diese gegenseitige Durchdringung von Teil und Ganzem (von totaler und partieller Einheit) wurde bisher zu wenig Rechnung getragen. Durch die Synthese von Monismus und Pluralismus (von Spinoza und Leibniz, wenn man so will) und die Wende zum Evolutionismus (James, Bergson und Alexander im Anschluss an Spencer) gelingt Whitehead ein Entwurf, der trotz dessen Unvollkommenheit an Konsistenz und Ästhetik beinahe

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„korrespondiere“, ist eine sehr interessante metaphysische Frage, denn das dabei unterstellte Verständnis von „Wirklichkeit“ bleibt dabei weitgehend ungeklärt (dies ist Herbert Marcuses bekannte Argument). Eine humane und attraktive Art, den Wirklichkeitsbegriff zu erhellen, wäre eben die Interpretation von Whiteheads metaphysischer Theorie. In diesem fundamentalen Sinn ist sie gegen den populären und unphilosophischen Vorwurf „Die Wirklichkeit ist doch ganz anders!“ immun – auch das wurde bisher übersehen. Es ist nicht die Metaphysik, die nach Kant und Strawson kapituliert hat, sondern das philosophische Problembewusstsein – und der Respekt vor anderen Kulturen.

Die Nähe zu Spinoza erlaubt es Whitehead, Bradleys Denken ab intra nachzuvollziehen und eine differenziertere Position zu dessen Monismus einzunehmen, als das James zu Lebzeiten (vor SPP) möglich war.

Logik. Russell geht in seiner Leibnizkritik von zwei generellen Prämissen aus: (a) die Logik begründet abgesehen von der Mathematik auch die Ontologie, und (b) das Subjekt/Prädikat-Schema lässt sich auf ein Term/Relation-Schema reduzieren.538 Diese beiden Prämissen sind auch bei Whiteheads Bradleykritik wirksam. Mit (a) behauptet Russell grundsätzlich, dass die ontologischen Kategorien mit den Namen „Substanz“ und „Attribut“ Hypostasen des gängigen Prädikationsschemas seien.

Von den drei grossen Rationalisten des 17. Jahrhunderts sind es Descartes und Spinoza, die von diesem Schema ihre ontologischen Kategorien ableiten: „The attributes of a substance are the predicates of a subject.“539 Das gilt auch für Leibniz, daran ändert auch sein Kraftbegriff (puissance) nichts, der den Substanzbegriff stützen soll. Was hier bei Russell so nebenbei erwähnt wird, ist im Hinblick auf spiritualistische Denker, welche sich mehr oder weniger deutlich an Leibniz orientieren, von grösster Wichtigkeit (Maine de Biran, Boscovich, Fichte, Lotze, ferner Whitehead). Russell ebnet in seinem Leibnizbuch den Weg für Whiteheads

philosophische Relativität, wenn er in Bezug auf Leibniz’ Monaden bemerkt:

„Activity is an attribute corresponding to the relation of causality…“.540 Die Aktivität einer Monade/Substanz kann qua Attribut nur aufgrund von entsprechenden Manifestationen (Wirkungen) zugesprochen werden, und solche Manifestationen haben die logische Form von Termen und Relationen. Von einer anderen Warte aus gesehen heisst das, dass das Term/Relation-Schema näher bei der empirischen Basis ist als das davon abgeleitete grammatische Subjekt/Prädikat-Schema. Das Erstere ist weniger abstrakt und trifft somit das Konkrete besser. In diesem Sinne sind Eigenschaftswörter ‚Kodes’ für Beziehungen. Aus diesem Grund lassen sich die Grundlagen einer Prozessphilosophie über eine geeignete Kritik des traditionellen Substanzbegriffs seit Aristoteles erschliessen. Es geht sozusagen darum, die verborgene Relativität der in sich ‚abgeschlossenen’ Substanzen aufzudecken.

Eine Andeutung dieser Auffassung findet sich bereits bei James in PP/II, p. 332.

Russell 1937, 41 – Diese Kritik ist eine generelle Kritik an aristotelischen Denkweisen, auch wenn Russell diese in seinem Buch nicht so präsentiert.

540 Ibid., 45 Daraus wir verständlich, warum Whitehead sich des Öfteren auf typische Substanzdenker wie Descartes oder Spinoza berufen kann, ohne von seinem Ziel abzurücken. In diesem Vorgehen liegt somit nichts Widersprüchliches, vielmehr handelt es sich um eine kluge und konsequente Strategie, mit der versucht wird, das Neue aus dem Alten herzuleiten. Whiteheads Methode zeigt daneben auch eine gewisse Verwandtschaft zu jener von Bradley, der auf eine konservative Art und Weise den herkömmlichen Substanzbegriff ‚reformieren’ will. Das traditionelle Substanzdenken verdeckt als „Erscheinung“ (d. h. als Denkmuster) den Konnex der „Wirklichkeit“, welcher man sich auf kritischem Wege anzunähern versucht.541 Der Substanzbegriff ist ein Derivat von Gegenständen und Personen, die im Leben des Menschen und in der Gesellschaft eine Rolle spielen. Es ist anzunehmen, dass sich die Wurzeln des Denkens nicht im Denken selbst, sondern im Leben befinden.

Ein ‚Ding’ wird seit frühester Zeit analog zum Ich (oder zu Personen) verstanden. Da begegnet mir etwas mit einer stabilen und instabilen Phase. Die stabile Phase wäre der Kern der Person, deren „Seele“, Charakter oder „spiritual self“ – Eigenschaften die ahistorisch einfach als ‚gegeben’ (d. h. von Gott erschaffen) oder ‚eingeboren’ aufgefasst werden. Dieser Kern wird durch wechselnde Stimmungen und Auftretensweisen (Eigenschaften) der Person ‚eingehüllt’, die normalerweise in einem erkennbaren Zusammenhang mit inneren und äusseren Umständen sind (das „social self“ bei James, das „me“ bei Mead). Kurz und prägnant gesagt: der Substanzbegriff ist anthropomorph.542 Das Prädikationsschema erscheint in dieser Sichtweise als logische Zerlegung dieses Anthropomorphismus. Allgemein wird das Problem der Anthropomorphismen bei der Theoriebildung stark unterschätzt. Auch wenn sich die Entstehungsweise eines Begriffs nicht in der Geschichte ‚beobachten’ lässt, so ist es doch höchst unwahrscheinlich, dass auffallende Ähnlichkeiten zum Die Tatsache, dass Bradley praktisch Einzelsubstanzen durch eine Gesamtsubstanz ersetzt – und damit Spinoza zumindest formal folgt – ändert am besagten methodisch-metaphysischen Prinzip nichts.



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