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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Whitehead gibt die Unterscheidung zwischen Gefühlen und Gedanken definitiv auf und verwendet nunmehr ‚feeling’ als Gattungsbegriff, unter den einfache und komplexe ‚feelings’ als Arten fallen. Diese Begriffsorganisation erlaubt es Whitehead, neben den bewussten „thoughts“ alle „forms of psychical actions“ (Spencer)

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‚Mechanismus’:524 A feeling is the appropriation of some elements in the universe to be components in the real internal constitution op its subject. The elements are

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Diese Definition lässt eine Affinität zu James’ Ausführungen im ersten Band von PP erkennen. „Gefühle“ werden mit einem Geschehen und einer Aktivität in Verbindung gebracht. Bei Bradley ist das nicht der Fall. Ein komplexer und dem Wahrnehmungsvermögen des jeweiligen Erfahrungszentrums entsprechender Zustand namens „feeling“ ereignet sich aus der Perspektive dieses Zentrums zwar auch, aber damit wird noch keine Handlung verbunden (das Erfahrungszentrum ist kein empirisches Subjekt). Das empirische Subjekt greift erst ein, wenn es versucht, die lokale Primärerfahrung zu deuten, bewusst zu machen und damit noch weiter von der allumfassenden Wirklichkeit zu entfernen. Auch von einer „Wirkung“ und deren „Richtung“ kann bei Bradley nur von einer subjektiven Perspektive aus gesprochen werden. „Datum“, „Ursache“, „Wirkung“, „vorher“, „nachher“, „Richtung“, „Trennung“ und „Verbundenheit“ sind für Bradley nur Namen für Erscheinungen, mit anderen Worten: verstandesmässige Interpretationen von subjektiven Befindlichkeiten. Bei Spencer und Bergson wir vermehrt das Wachstum oder die Entwicklung im Sinne eines Differenzierungsprozesses betont, und weniger ‚atomistische’ Vorgänge (der besagte „Mechanismus“).

Whitehead betont dagegen, dass (über das Sensorium, wie man annehmen muss) einer organischen Entität ein diffuses Gefühl einer Einwirkung („causal efficacy“) vermittelt wird und damit auch ein Gefühl für den Ursprung und den ‚Schub’ dieser Einwirkung (der „vector character“ von feelings). In Bezug auf solche effizienten äusseren Ursachen bezeichnet sich Whitehead als „Realist“. Wenn wir uns mit Whitehead auf diese eingeschränkte Bedeutung einigen, dann ist gegen die Bezeichnung „Realismus“ nichts einzuwenden. Es wird damit eine konkrete Vorstellung verbunden, nämlich das erste Stadium in der Entstehung einer neuen Aktualität („dative phase“), die durch Wirkursachen in Gang gebracht wird („ein X wird von Y und Z affiziert“).

Wie ein feeling entsteht, erfahren wir nicht; Gefühle sind absolut und in ihrer Ursprünglichkeit nicht reduzierbar.

Mit L. B. McHenry sagen wir, dass für Bradley ein komplexes feeling (i) nicht begrifflich, also (ii) nicht relational und deshalb (iii) in sich widerspruchsfrei ist.525 Mit Logik alleine können Bradleys Überlegungen freilich nicht nachvollzogen werden. Hinter der Logik steht die philosophische Psychologie als empirischer Aspekt von Bradleys Metaphysik: Psychische Komplexe sind aus der Sicht des

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‚bezeichnen’ erst die Tatsache, dass es etwas Absolutes gibt; dieses wird sozusagen durch den vereinzelten subjektiven Ausdruck repräsentiert.526 Wenn etwas über diese endlichen Erfahrungen hinausweist, dann ist es ein relationales Moment, eine Essenz, welche an anderem ‚Ort’ - letztlich im Absoluten - realisiert ist (was für den Teil ein what ist, ist für das Ganze ein that). Ungefähr so lässt sich Bradleys idealistischer Empirismus mit gewählten Worten so umschreiben, dass eine theoretische Verbindung mit Whiteheads relationaler Metaphysik begünstigt wird.

James würde den Punkten (i) und (iii) zustimmen, vielleicht mit dem Verweis auf einfache Sinnesqualitäten. Bei Whitehead wäre (i) noch mit der Wahrnehmung von latenten „conceptual feelings“ zu ergänzen, welche in den späteren Phasen der Konkretisierung einer aktualen Entität („concrescence“) ‚herausgelöst’ und weiter ‚verwendet’ werden.527 Dies ist ein markanter Unterschied zu James, Bergson, Dewey und Bradley. Für die Letztgenannten haben abstrakte Entitäten mit natürlichen Prozessen (oder „Erfahrung“) nichts zu schaffen. Abstraktionen sind die Produkte des menschlichen Intellekts und nur über den Intellekt/Verstand mit der Natur verbunden. Das diskursive Denken ist zwischen intersubjektiven Transaktionen und individuellen Aktionen zu lokalisieren - zwischen der Situation jetzt und der McHenry 1992, 29 f. (cf. Sprigge 1993, 437 f.) Der Teil verweist als Ikon auf das Ganze. So „repräsentiert“ eine Welle, die am Ufer aufschlägt, die gesamte Energie oder Wesensart des Meeres (siehe das Zitat von D. H. Lawrence im ersten Anhang).

Entsprechend repräsentieren „Ideen“ (Locke), „Prehensionen“ bei Whitehead oder die unmittelbare Erfahrung bei James und Bradley eine objektive Realität, die mehr oder weniger geistiger Natur ist.

Diese „objektive Realität“ ist als Veräusserung in etwas anderem „präsent“. Es ist nicht notwendig, viel Gewicht auf die Unterscheidung präsent sein / repräsentieren zu legen, wie das Philosophen in Reaktion auf Locke gerne tun (so auch James, Bradley und Whitehead). Es ist klar, dass der Wärmeeffekt eines Sonnenstrahls auf unsere Haut nicht der Sonnenstrahl selbst ist (das Erstere ist ein Index auf das Letztere).





527 Zu den Phasen der Konkreszenz siehe AI, p. 220 und PR, p. 212 f.

Situation nachher. Mit dieser Relativierung oder ‚Entwertung’ der geistigen Fähigkeiten ist auch eine Relativierung der Wissenschaften zugunsten von Philosophie, Religion oder „Kultur“ (Dewey) verbunden.

Der Begriff ‚feeling’ lässt sich bei Whitehead nicht definieren, ohne den ‚parapsychologischen’ Mechanismus der ‚affektiven Aneignung’ („to prehend“) mit einzubeziehen.528 Nehmen wir als einfaches Modell eine Situation, die (abgesehen von Gott) von den aktualen Entitäten Z, Y und X bestimmt wird. Ein X wird von einem Y und einem Z affiziert, wobei die aktualen Entitäten X, Y und Z Fühlungen (Gefühlskomplexe), Empfindungen oder elementare Wahrnehmungen ‚von etwas’ sind. Y und Z sind vergehende Aktualitäten; eine Aktualität im Endstadium heisst „Superjekt“. X objektiviert also die Superjekte Y und Z. Der Gehalt eines Superjektes liesse sich mit „realisierter Wert“ umschreiben. Die Bedingung für die „Realisierung von Werten“ ist ein „good pattern“ (Whitehead), also etwas, was beim Menschen Sinne und Intellekt anspricht (es wird bei Whitehead in Analogie zur menschlichen

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Wahrnehmung) durch nachfolgende Aktualitäten ist analog zur Unterscheidung Materie/Form und zur Aufnahme von „Formen ohne Materie“ durch die Seele zu denken (vide Aristoteles). Gefühle lassen sich nicht materialiter transferieren, aber ein Muster kann Anlass zu einem entsprechenden Gefühlszustand bieten („reenaction“). Genauer gesagt haben wir es mit zwei Arten von Mustern zu tun. Auf der ‚Materialebene’ liegen relevante objektive Muster vor (die Aktualitäten Y und Z), die als Aspekt einer „actual world“ (die mit einer bestimmten Perspektive, also einer bestimmten „actual entity“ zu korrelieren ist) zusammen mit allen anderen für X irrelevanten Aspekten der entstehenden Aktualität gegeben sind („negative“ und „positive Prehensionen“). Das komplementäre Muster auf der ‚Organisationsebene’ der werdenden Aktualität ist das „subjektive Ziel“ (subjective aim), das wir uns als „Vorschlag Gottes“ vergegenwärtigen können. Die Funktion von subjektiven Zielen (also von der ständigen Intervention Gottes) ist die Sicherung der Kontinuität („the

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order of nature“) und der Freiheit („novelty“, „creativity“). Ein internalisiertes subjective aim (genauer ein vom Subjekt empfangenes begriffliches initial aim von Gottes Hand) muss somit die Möglichkeit von Modifikationen einschliessen, die zur Vergangenheit ‚konform/geschlossen’ und in Richtung Zukunft ‚kreativ/offen’ sind.

Ob und inwiefern eine Aktualität X die Möglichkeit einer Modifikation und damit einer intensiveren Individualisierung ergreift (also dem individuellen Vorschlag Gottes zustimmt), liegt bei der entstehenden aktualen Entität, die „Entscheidungen“ treffen muss. Eine geeignete Formel für den beschriebenen Vorgang wäre nach dem allgemeinen Modell Makrokosmos Mikrokosmos, das Whiteheads Idee der

Individuation entspricht:

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Auf der linken Seite des Pfeiles ergänzen wir in Gedanken „+ initial aim from God“, auf der rechten Seite „+ subjective aim“. Eckige Klammern sollen den objektiven Aspekt, runde Klammern den subjektiven Aspekt dieses Vorganges - dieser Transition oder dieses „Makroprozesses“ - symbolisieren. Die Welt vor und nach X ist quantitativ und qualitativ nicht mehr die gleiche. X ist ein Element unter vielen einer übergreifenden intersubjektiven Entwicklung.

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In § 8 wurde Whitehead James zur Seite gestellt, als es darum ging, ihre gemeinsame Haltung gegenüber Bradleys Monismus darzustellen.

Was das dort angesprochene Problem der stillen aber wirksamen Voraussetzungen („Ethik und Polemik“) anbelangt, so zeigt Whitehead ein ähnliches Temperament wie Royce. Beide Männer waren Streitgesprächen abgeneigt und gingen Wortgefechten wenn immer möglich aus dem Weg. Beide teilten Leibniz’ platonische Auffassung, wonach es in der natürlichen Welt eine moralische Welt gebe.529 Spinozistisch gewendet hiesse das, dass Ethik und Physik zwei Seiten der gleichen Sache sind. Weder Whitehead noch Royce nahmen jemals G. E. Moores Argumente in Principia Ethica (1903) auf, die letztlich darauf abzielen, Natur und Moral vollständig und unwiderruflich voneinander zu trennen.530 Einer der Gründe liegt auf der Hand: „Philosophie“ ist weder eine spezielle Wissenschaft noch eine Protowissenschaft. Philosophie ist der Ausdruck geistigen Lebens (also etwas, was in einem weiteren Kontext eine „anthropologische Konstante“ genannt werden darf).

Die Ziele, Vorgaben und Einschränkungen der Einzelwissenschaften gelten für die Philosophie nur in beschränktem Masse. Traditionell versuchen Philosophen, mit ihren Theorien mehr oder weniger tragfähige Brücken zwischen dem Menschen, der Natur und dem Göttlichen zu schlagen. Dieses nahezu konstante philosophische Programm entspringt einem tiefen menschlichen Bedürfnis und ist deshalb völlig legitim. Der Rechtfertigungszwang besteht weniger für Philosophen, die in diesem legitimen traditionellen Rahmen ihren Fragen nachgehen, sondern viel eher für Cf. Leibniz 1990, 284 (Leibniz, Mon., Sec. 86) und die Unterscheidung world of description / world of appreciation bei Royce 1927 / 1929.

530 Hattiangadi 1994, 289 (zu Moore) – Diese positivistische Argumentationsweise läuft letztlich auf einen (uneingestandenen) metaphysischen Dualismus hinaus, den unsere Autoren als störend und unästhetisch empfanden und deshalb zu überwinden suchten.

diejenigen, die einem alternativen Philosophieverständnis zum Durchbruch verhelfen möchten.531

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klassische Geist/Materie-Dualismus in neuer Form) kommt auch der abstraktere Doppelaspekt pars/totum (Teil/Ganzes-Relationen) zum Tragen, der auch bei Spinoza gegeben ist.532 Dieses Kernproblem der Metaphysik erlaubt uns, James, Bradley und Whitehead nach einem klaren Kriterium voneinander abzugrenzen: Bei Bradley ist die Vielheit eine kontingente Eigenschaft des Ganzen, insofern dieses Ganze Anlass zur Aktivität von Erfahrungszentren gibt (das Ganze wird aus einem nicht angegeben Grund refraktiert). Bei James ist umgekehrt das Ganze eine Folge des Vielen, sei dies nun in der Theorie oder in der Praxis.

Für James stand in der Auseinandersetzung mit Royce und Bradley die Konfrontation „Monismus versus Pluralismus“ im Vordergrund. Diese beiden theoretischen Optionen bilden die Extrema eines Gradienten, auf dem es auch vermittelnde Positionen gibt. Als typische Verfechter der einen oder anderen ‚extremen’ Position werden abgesehen von den miteinander befreundeten Gegnern Bradley/James die Paare Parmenides/Heraklit und Spinoza/Leibniz angesehen. Wenn dieses Bild relativiert wir, dann mag man sich an ihm orientieren. Einer

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