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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Erkenntnisvermögen begrenzt ist. Es gibt eine unbedingte Wahrheit/Wirklichkeit, die durch partielle Sichtweisen aufgebrochen und verfremdet wird. Unsere natürliche Denkart suggeriert das Bestehen von Einzeldingen in ihrer Mannigfaltigkeit (direkter oder naiver Realismus) und verdeckt dabei den emotionalen Komplex, aus dem heraus eben diese Denkart entsteht. Das, was diesen abstrahierenden Teilansichten vorangeht, nennt Bradley „reality“ oder „the whole“, also das noch nicht fragmentierte psychische Ganze. Die aufgesplitterten Einzelperspektiven, an denen Meinungen haften bleiben, bringen nie mehr als „appearances“ hervor. Schematisch liesse sich von einem Substantiv sprechen, das unendlich viele Adjektive ‚aufnehmen’ oder ‚erzeugen’ kann, selbst aber kein Adjektiv ist. Ein Adjektiv verweist auf ein anderes ad infinitum und letztlich auf das Substantiv ‚hinter’ den Adjektiven (es ist schwierig zu sehen, wie dieser Prozess ohne Hegels Dialektik vonstatten gehen könnte). Bis hierher können wir Bradley gut folgen. Schwieriger wird es, wenn wir nach dem Fragen, dessen wir vor der Auflösung in Terme und Relationen gewahr werden. Fest steht, dass dafür kein adäquater sprachlicher Ausdruck vorliegt, da zwischen Sprechen und diskursivem Denken eine interne Relation besteht – das eine steht ohne das andere nicht zur Verfügung. Behelfsweise verwenden wir in Anlehnung an Bradley Ausdrücke wie „Gefühlskomplex“ oder „emotionale Basis“, die stark an psychologische Bezeichnungen gemahnen.

Nun denn, Wirklichkeit soll angeblich totale Erfahrung sein. Wie können wir uns in dieser Totalität einen einzelnen Erfahrungsakt oder ein feeling vorstellen? Früher haben wir uns die Aussage erlaubt, dass die unmittelbare Erfahrung oder der Gefühlkomplex die Welt, die auf uns einwirkt, „repräsentiert“; damit haben wir einer ‚realistischen’ Neigung nachgegeben und einen Unterschied zwischen „Welt“ und „Psyche“ gemacht (die miteinander in „Kontakt“ treten). Mit dieser behelfsmässigen Brücke haben wir das gegenüberliegende Ufer freilich noch nicht erreicht. Bradley spricht nicht von „representation“, sondern ausdrücklich von „presentation“ und denkt dabei nicht an ‚gegebene’ Externalitäten, sondern an die unmittelbare Erfahrung, die wir uns letztlich als Selbstbezug des Absoluten vorzustellen haben.519 Es wäre sinngemäss zwar nicht falsch zu sagen, dass allgemeine Denkmuster (Substanzen und Qualitäten, Terme und Relationen) die reine Erfahrung und somit die unmittelbare (d. h. subjektive) Wirklichkeit auf einer abstrakten Ebene „repräsentieren“. Wir sprechen hier jedoch über die primäre Erfahrung, und nicht über deren Derivate. Abgesehen davon geht es bei Bradley um partielle Erfahrungen in Abhängigkeit einer totalen Erfahrung (wir sind versucht, „Wechselwirkung“ zu sagen). Wir fragen anders: Wie kann sich das Absolute in einzelnen Erfahrungszentren manifestieren, wenn diese doch nur an Wahrheit und Wirklichkeit teilhaben, und nicht selbst Wahrheit und Wirklichkeit sind, ja nicht einmal als wirkliche Teile eines übergeordneten Ganzen gelten? Es ist nun fraglich, ob das Problem so richtig gestellt ist und tatsächlich eine ‚Lücke’ zwischen ‚Ursache’ und ‚Wirkung’ besteht (wir sprechen hier metaphorisch). Vielleicht liegt das vor, was Münsterberg eine „mystische Erkenntnistheorie und Metaphysik“ nennt, „welche im unmittelbaren Gefühl die Grundlage für die Erkenntnis des Wirklichen sucht“.520 Wir Ibid., 218, 220. – Cf. Royce 1919, 228 / 243 (zu Hegel) – In gewöhnlicher Sprache hiesse das: „Das Universum erkennt sich selbst.“ Die Verbindung einer faktischen Wirkung mit einer hypothetischen Ursache würde an sich an Kants Unterscheidung Phainomenon/Noumenon erinnern. Während es etwa bei Newton oder Spencer ausschliesslich um phenomena geht, steht bei Bradley der psychische Kontakt zu einer Wirklichkeit im Vordergrund, welche mit der Psyche innigst verwandt ist und diese unendlich übersteigt. Die Bezeichnungen „Idealismus“ und „Skeptizismus“ sagen bei Kant und Bradley etwas ganz anderes aus. Bradley und Bergson adaptieren auf unterschiedliche, aber dennoch vergleichbare Weise den antiken Gedanken, dass Gleiches zu Gleichem drängt (oder Ähnliches zu Ähnlichem). - Cf. Basile 1999, 57 - 60, wo eine Annäherung Bradleys an Kant versucht wird.

520 Münsterberg 1900, 170 – Möglicherweise hat Münsterberg an dieser Stelle an Bradley oder an Bergson gedacht.

sind dieser Ansicht nicht abgeneigt, wollen aber trotzdem versuchen, die Sache von einer anderen Seite her anzugehen.

Dieses „Gefühl“ und diese „Grundlage“ sind also irgendwie „präsent“. Was aber heisst „presentation“? Einerseits wird Erfahrung mit einer Wirklichkeit gleichgesetzt, welche ‚über’ dem zeitlichen Geschehen liegt, andererseits soll sie sich in unserer Gegenwart und in unserem Gefühl – also in der Zeit – manifestieren. Es scheint, als sei unsere Gegenwart ein ‚Teil’ der ewigen Gegenwart des Absoluten. Wie ist so etwas zu verstehen? Liegt hier eine abstrakte Variante eines Panentheismus vor (many in one und one in the many)? Stellt sich Bradley den Kosmos als Lebewesen vor (wie Platon, Pythagoras und die Stoiker)? Oder in Anlehnung an Locke, Kant und Spencer gefragt: Wie kann ein hochkomplexes, menschliches Erfahrungszentrum das Sein ‚hinter’ den Erscheinungen (das Substantiv ‚hinter’ den Adjektiven) gedanklich erreichen, wenn doch Gedanken das Wirkliche nicht treffen (laut Bradley)? Wir könnten doch auch Bradley entgegnen: „Theorie ist Theorie. Unter diesen Voraussetzungen ist eine so gut wie die andere.“ Der Selbsteinschluss scheint bei Bradley unvermeidbar, da seine ‚Theoriefeindlichkeit’ nicht so konsequent ist wie bei Shankara, für den das diskursive Denken nicht mehr als eine hübsche Spielerei ist.





Whitehead. Whiteheads Begriffe experience und feeling liegen quer in der Landschaft und legen sich gewissermassen quer ‚über’ die Begriffspaare Subjekt/Objekt, Sein/Bewusstsein, Faktum/Norm, Zeit/Zeitlosigkeit und Realismus/Idealismus. Das erschwert das Verständnis von Whiteheads Thesen ungemein, wobei die Schwierigkeiten konzeptueller, und nicht etwa sprachlicher Art sind (an Whiteheads Terminologie kann man sich gewöhnen). Deshalb ist jeweils eine sinnfällige Hinführung zu den wichtigen Aspekten seiner Philosophie angezeigt.

Wenn Whitehead des Öfteren das Subjekt/Prädikat-Schema angreift, dann intendiert er mit seiner Kritik nicht gewohnte Ausdrucksweisen, sondern die illegitime Übertragung (kulturbedingter) grammatischer Strukturen auf das, was in einer strengeren Sprechweise als „wirklich“ gelten soll.521 An der Basis finden wir jenes Problem, das sich schon bei Platons Ideenlehre ergeben hat: Wie kommt ein Prädikat dazu, sich mit einem Subjekt zu verbinden? Bei Platon ergibt sich dabei folgende Frage: Wie wirken Ideen in der Welt? Diese Frage kann so kondensiert werden: Wie verhalten sich Immanenz und Transzendenz zueinander?

Eines der Werke, die für die Entwicklung von Whiteheads philosophischen Gedanken besonders wichtig waren, ist zweifellos Russells Leibnizbuch aus dem Jahre 1900. Dort lesen wir schon nach wenigen Seiten, dass viele Philosophen sich vom Glauben haben leiten lassen, „that propositions must (…) have a subject and a predicate.“ (Russell nennt neben Leibniz auch Kant und Bradley).522 Da Relationen, Ereignisse und Sachverhalte in der traditionellen Metaphysik kaum oder gar nicht thematisiert wurden (was verschiedene Gründe hat), darf das ontologische Substanz/Attribut-Schema als der gemeinsame Nenner der abendländischen Philosophie gelten. Sprachlich manifestiert sich dieses pragmatische Denken in

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Charaktereigenschaften) mit Sätzen, in denen Subjekten Prädikate zugeschrieben werden. Nun soll eben dieses Denken aufgebrochen und in Fluss gebracht werden.

Dies versuchte bereits Hegel, indem er seine Dialektik aus den inhärenten Widersprüchen von Bestimmungen (Prädikaten) herleitete, dabei jedoch noch auf eine letzte Substanz als ‚Ort aller Bestimmungen’ baute (wie Spinoza und Bradley).

Bei Whitehead besteht der Anspruch, den Substanzbegriff endgültig überwinden zu haben. Im Gegensatz zu Hegel benötigt Whitehead scheinbar kein substanzielles Weltsubjekt. Hier stellt sich freilich dieselbe Frage wie in Zusammenhang mit James’ neutralen Monismus: „Ist das wirklich so, oder wurde dem alten Substanzdenken Das ist der eigentliche Grund für Whiteheads Aristoteleskritik. Aus demselben Grund konnte sich Whitehead nie mit den Thesen von Wittgenstein und Russell anfreunden (auch die 1959 als „deskriptive Metaphysik“ präsentierte Sprachphänomenologie von P. F. Strawson wäre für Bergson und Whitehead mehr als fragwürdig gewesen). Sie wiederholen im Prinzip den gleichen Fehler, den Aristoteles nach allgemeiner Auffassung in der Kategorienschrift begangen haben soll, nämlich die Verwechslung von Sprache und Welt. Die Kritik in Bezug auf Aristoteles ist allerdings anfechtbar. Cf. Lowe 1990, 275 ff. (zu Wittgenstein) und ESP, p. 107 f. (Sprache und Algebra) 522 Leibniz 1937, 15; cf. Hylton 1990, 154 ff.

lediglich ein neues Gewand verpasst, das mit seinen Falten die theoretischen Gemeinsamkeiten verdeckt?“ Wir haben weiter oben bereits die Antwort auf diese Frage gegeben. Sie lautet: „Es scheint so zu sein, ist aber nicht so.“ Das Substanz/Attribut-Schema impliziert keinen ontologischen Materialismus. Es steht bei Aristoteles und Spinoza nirgends geschrieben, dass eine Substanz ein opaker „Block“ ist, der sich mit Attributen schmückt oder sich hinter solchen versteckt, um Philosophen zu ärgern. Zudem ist das Subjekt/Prädikat-Schema eine sprachliche Konvention, also ein Produkt der Geschichte. Sprache und Sitte mögen philosophische Theorien ‚lenken’ - determinieren tun sie das Denken bestimmt nicht (contra Whitehead). Es ist schon möglich, dass aristokratische Denker wie Platon, Pythagoras oder Aristoteles zuweilen Kultur und Natur miteinander verwechseln, das hat jedoch weit mehr mit ihrer politischen Haltung als mit grammatischen Strukturen zu tun (das Weltgesetz soll das Gesetz der Polis oder der Kommune legitimieren). Wir haben im Anschluss an Parmenides (und mit einem Ausdruck von Whitehead) eine Substanz als „logische Harmonie“ zu verstehen gesucht. Als Alternative dazu könnten wir auch von der „Bedingung des Zusammenseins“ kompatibler Qualitäten sprechen (togetherness). Der Irrtum besteht darin, dass Kritiker des Substanzbegriffs (angefangen bei Locke!) den abstraktiven Sprung nicht mitmachen, den Parmenides, Spinoza und Aristoteles vollziehen. Die Vorstellung einer ‚reinen’, ‚unbestimmten’ Materie ist sicherlich seltsam - ein X mit unendlich vielen Attributen (vide Spinoza) oder mit gar keinem Attribut ist zwar auch nicht vorstellbar, aber begrifflich durchaus fassbar (hohe Abstraktionen müssen nicht vorstellbar sein). Aber niemand verlangt, dass wir die theoretische Korrelation „Materie und Form“ bei Aristoteles aufspalten und die getrennten Korrelate wieder zusammenfügen sollen. Eine Analyse ist nicht eine Synthese, und Theorie ist nicht Praxis – auch bei Aristoteles nicht. Wenn ‚Substanz’ und ‚Attribut’ tatsächlich die hohen Abstraktionen sind, für welche sie James, Bergson, Russell und Whitehead sie ausgeben, warum ist es dann nicht möglich, solche unglaublich leeren Begriffe mit unterschiedlichem Gehalt zu ‚füllen’, d. h. auf verschiedene Weise zu interpretieren?

Seit wann sind Begriffe „stubborn facts“? Weshalb kann es nicht dynamische Substanzen und dynamische Attribute als deren Aspekte geben? Führen uns Aristoteles’ Thesen etwa nicht auf diesen Weg?

Feeling. Da für unsere Autoren der Ursprung aller Erfahrung im Gefühl (lies: im unmittelbaren Kontakt des Körpers mit der Welt) liegt, soll nun der Gefühlsbegriff von Bradley mit jenem von Whitehead verglichen werden. Da diese Autoren in ihren Texten mehr Einzelheiten liefern als James und Bergson, dürfen wir interessante Kontraste erwarten.

Wir setzen bei Herbert Spencer an, von dem (aus heutiger Sicht) wichtige Impulse für die Prozessphilosophie, Systemtheorie und weitere Richtungen ausgehen.

Spencer kommt in seiner Psychologie zum Schluss, dass die einfacheren und höheren psychischen Vorgänge („forms of psychical action“) nichts weiter sind als „different aspects of the same development, and may so be expected to arise from the same root by the same process.“523 Genau auf diesen Gedanken kommt es an, und wir tun gut daran, uns dessen ganze Tragweite klar zu machen, bevor wir Whiteheads eigene Version davon untersuchen.



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