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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Nun darf nicht der andere Fehler begangen werden, der darin besteht, Whiteheads Atomismus (und die extrinsischen Bezüge zur Quantenmechanik) einseitig zu betonen und die philosophische Reflexion dabei zu vernachlässigen. In der grossen naturphilosophischen Debatte, um die es hier geht, schwebt Whitehead zwischen den Extrema „Atom“ und „Kontinuum“ (lies: „absoluter Teil“ und „absolutes Ganzes“). Im ersten Anlauf wäre es möglich, das eine Extrem als Abstraktion des anderen Extrems anzusehen. Da wir uns auf einem Gradienten zwischen den Extrema bewegen (die nichts weiter als Grenzbegriffe darstellen), sind beide Extrema Man darf nicht vergessen, dass Bergson und Husserl die beiden einflussreichsten Philosophen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren.

503 Royce 1929, 298. – Cf. Wolfson 1934/I, 323 f. (zu Spinoza) 504 Siehe dazu Sambursky 1959 und 1956 – Dieser Gegensatz ist mit jenem zwischen Monismus und Pluralismus engstens verwandt. – Whitehead nennt in PR seinen Entwurf „philosophy of organism“.

Diese Bezeichnung ist deshalb angebracht, weil seine Metaphysik im Prinzip eine Theorie der Individuation ist.

Abstraktionen von konkreten Tatsachen. Eine aktuale Entität würde demnach zwei komplementäre Aspekte aufweisen, die auf ‚extreme’ Art abstrahiert werden können, was Whiteheads Denkweise zu entsprechen scheint. Die Unterscheidung von Rand- und Mittelpositionen auf einem Gradienten hilft uns, verschiedene Abstraktionsebenen auseinanderzuhalten und damit Kategorienfehler zu vermeiden.

So wäre es beispielsweise falsch, Bradleys Monismus mit dem Pol „absolutes Ganzes“ zu identifizieren, auch wenn Bradleys Verständnis von „experience“ viel näher bei diesem als beim entgegengesetzten Pol ist. Bei James verhält es sich gerade umgekehrt, während Whitehead sich, wie gesagt, ungefähr in der Mitte zwischen den genannten Extrema aufhält, also einen Ausgleich schafft (das ist wenigstens das Ziel seiner Bemühungen; ob dieses erreicht wurde, ist eine andere Frage).

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Anthropologie, Kosmologie und Theologie) ist eine Annäherung an Aristoteles und an die Stoa ins Auge zu fassen, was auch der Korrelierung von Whiteheads

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entgegenkommt. Damit schliesst sich der Kreis, so dass Whiteheads Versuch zu voller Geltung kommt.505 Einen Anfang sehen wir in der Dissertation von Nathalie

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Komponisten und Dirigenten Igor Markevitch), in welcher sie versucht, Bezüge zwischen Bergson und stoischen Positionen herzustellen.506 Eine entsprechende Arbeit zu Whitehead und zur Stoa steht noch aus, obwohl sie im Anschluss an Frau Markevitchs ansprechende Arbeit angesagt wäre.

Vorher sollte eine Studie vorliegen, welche das Verhältnis von Whitehead zum Aristotelismus (und dessen verschiedenen Ausprägungen) systematisch untersucht, da Aristoteles’ Philosophie seit dem Hellenismus omnipräsent ist und gerade im 20.

Jahrhundert wieder aktuell wird (bei Bergson, Whitehead, Husserl, Hartmann u.

Demokrit und Epikur weisen dagegen den Weg zu Newton und Locke, also zum atomistischen Pol.

Siehe Markevitch 1982 a.).507 Es ginge dabei auch darum, die verstreuten Arbeiten von Ivor Leclerc systematisch zu ordnen und zu evaluieren und dabei auch sein Hauptwerk vermehrt zu beachten.508 Die bekannte Studie von Reto Luzius Fetz, die teilweise auf Englisch übersetzt wurde, kann hier als sicherer Ausgangspunkt gewählt werden.509 Ein besseres Verständnis von Aristoteles und der Stoa in Bezug auf Whitehead ist notwendig, um das Thema „Panpsychismus“ auf kompetente Art zu behandeln.

Leclerc wehrt sich zu Recht gegen diese missverständliche Bezeichnung (auch Dorothy Emmet, Théodore Flournoy bezüglich James u. a.). Es geht also nicht zuletzt auch darum, Leclercs Position in dieser Frage zu untermauern. Wir geben in dieser Arbeit an geeigneten Stellen nützliche Hinweise zu den eben genannten Themen.

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Zuerst sei das wiederholt, was im Kapitel zu James und Bradley festgestellt wurde.

Während die früheren Empiristen von einzelnen, konkreten Qualitäten ausgingen, betrachtet Bradley das Erfahrene als etwas Vollständiges und Komplexes, wie dies nach ihm auch James, Bergson und Whitehead tun. Die Gegenstände der Erfahrung werden also nicht im oder besser durch den Intellekt synthetisiert, sondern genau umgekehrt: Das diskursive Denken reduziert die ursprüngliche Erfahrung zu Termen und Relationen und damit die Komplexität des Gegebenen zur scheinbaren Einfachheit von Dingen, Qualitäten und Relationen, welche die verlorene Einheit

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wissenschaftskritisch und baut auf einen starken Metaphysikbegriff, der sich am klassischen (eleatischen) Begriff der absoluten Realität orientiert („truth and reality“).

Im Unterschied zu James, Bergson und Whitehead versucht Bradley nicht, seine Das Mittelmeergebiet gehört aus historischen, religions- und philosophiegeschichtlichen Gründen zusammen.

508 Siehe Leclerc 1972 509 Siehe Fetz 1981; ferner Fetz 1986 (cf. Felt 2000) bekannten Thesen auf die Wissenschaft abzustützen, weil das aufgrund seiner radikalen Voraussetzungen gar nicht möglich ist.510 Was alle vier Autoren vereint, ist deren Antimaterialismus und deren Antikantianismus, welcher dem empiristischen Konstruktionsmodell ein Modell des psychischen Kontakts, der Intuition oder der Sympathie entgegenstellt und so das Erbe der Romantik weiter trägt. Eine Annäherung an Kant bietet sich noch am ehesten bei Whitehead an, der über Locke, Hume und Leibniz indirekt mit Kant verbunden ist.511 Der wichtigste Bezugspunkt für Whitehead bleibt jedoch Locke, der mit Leibniz und Hume ein Gegengewicht zu Spinozas Totalitäts- oder Kontinuitätsgedanken bildet.





Es geht nun darum, Bradleys Begriffe feeling und experience herauszuarbeiten.

Einerseits können wir so interessante Bezüge zu Whitehead schaffen, andererseits sind wir damit in der Lage, James’ Beitrag zu Whiteheads Erfahrungsbegriff besser abzuschätzen. Es wird sich herausstellen, dass Bradleys philosophische Statur stark unterschätzt wird.

Das gängige Verfahren würde nun darin bestehen, dass wir den Britischen Empiristen die radikal empiristische Art unserer Autoren entgegenstellen. Davon werden wir allerdings absehen, da gerade von James’ und Whiteheads Seite her Affinitäten und Sympathien zu Locke, Berkeley und Hume bestehen. Zudem ist das gängige Hume-Verständnis zu einseitig, weil es die duale Sichtweise, die für Skeptiker und Idealisten allgemein üblich ist, nicht berücksichtigt. In Humes Treatise ist diese explizit gegeben.512 (Es ist eine ‚weniger strenge’ neben einer ‚strengeren’ Bradleys Interesse an der zeitgenössischen Psychologie mag als Ausnahme gelten.

Cf. Santayana 1923, chap. XXVII, wo der latente Antikantianismus ganz unverblümt zum Ausdruck kommt. Aus der Sicht unserer Autoren nimmt Kant keine Sonderstellung ein, sondern gehört thematisch zum Britischen Empirismus (wobei bei Kant auch theoretische Verbindungen zu Descartes und Leibniz bestehen.) Es wäre daher fragwürdig, wenn man James oder Whitehead mit Kant vergleichen wollte, ohne dabei wenigstens Hume zu berücksichtigen. Der besagte Antikantianismus hat natürlich auch Rückwirkungen auf das Locke- und Hume-Verständnis bei den betreffenden Autoren.

512 Cf. Kemp Smith 1941 und Deleuze 1953 – Auch Whiteheads Hume-Verständnis ist fragwürdig, weil der ethische Aspekt und die wichtigen Themen „Wille“, „Imagination“ und „Gewohnheit“ nicht beachtet werden – alles Themen, die den Boden für die Romantik vorbereiten. - Siehe dagegen Bradleys treffliche Kritik zur Assoziationstheorie in 1922/I, 299 ff.

Sichtweise möglich.) Gegenüber Kant zeigen unsere Autoren zwar grossen Respekt, was jedoch nicht heisst, dass sie wie Cassirer oder Hartmann bewusst an dessen Lehren anknüpfen.513 Die scheinbaren Ähnlichkeiten ergeben sich aus der philosophischen Problemlage, die eben nicht beliebig viele Alternativen bezüglich dem Vorgehen und den metaphysischen und erkenntnistheoretischen Optionen zulässt. Entweder geben wir der Mannigfaltigkeit oder der Einheit die Priorität – so sieht die Alternative jedenfalls in den Augen unserer Autoren aus. Zudem kommt der entscheidende empiristische Anstoss für die Psychologie und die Philosophie von John Locke, nicht von Kant, dessen Erkenntnistheorie mehr Raum für

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abgeschlossene Theorie von Kant. (Etwas Entsprechendes liesse sich auch zu Spencer und Hegel sagen.) Bradley. Bradley gibt deutlicher als die anderen Autoren der Einheit die Priorität.

Für ihn gilt zunächst die ‚subjektivistische’ Gleichung [Realität = Erfahrung + Einheit],514 wobei das Pluszeichen lediglich auf dem Papier zwei Aspekte der Wirklichkeit graphisch voneinander trennt und nicht eine Relation zwischen tatsächlich getrennten Termen nahe legen soll. Die diametral entgegen gesetzte Auffassung wäre jene des naiven Realismus, von der sich die Philosophie und später auch die Physik allmählich lösen musste: „Wirklich sind die von mir unabhängigen Gegenstände oder Lebewesen, die ihrerseits wieder unabhängig voneinander sind, sofern keine kausalen Verbindungen feststellbar sind.“ Wir könnten diese natürliche Sicht der Dinge in die ‚objektivistische’ Formel [Realität = Substanzen + Relationen] bringen, wobei die Relationen die verlorene Einheit wieder herstellen sollen. Dazu ist zu sagen, dass bei Locke die Beziehung ‚nach aussen’ (vom Subjekt zum Objekt oder umgekehrt) realistisch aufgefasst wird (externe Relationen), aber dass es eben auch Das Gesagte gilt leider auch für Herbert Spencer und dessen „Synthetische Philosophie“, wenn auch hier die Respektbezeugungen immer mit einer diffusen, zeitbedingten Kritik vermengt werden.

Gerade bei diesem eigenständigen wissenschaftlichen Denker wäre ein grosser Schatz an wertvollen Hinweisen und Anhaltspunkten zu bergen gewesen.

514 Cf. Bradley 1930, 405, 460, 469 etc.

Beziehungen ‚im’ Bewusstsein gibt, die für Whiteheads Theorie von Interesse sein können. Man kann sich beispielsweise überlegen, inwiefern Repräsentationen und Erinnerungsbilder unabhängig vom Bewusstsein sind (externe oder interne Relationen?).

Wir dürfen hier feststellen, dass Bradley das gemeinsame Prinzip von James’ Radikalem Empirismus und Whiteheads „reformed subjectivistic principle“ vorwegnimmt: Alles ist Erfahrung – oder: „Everything is experience, and also experience is one.“515 Bradleys „subjektivistisches Prinzip“ besagt, dass Erfahrung immer ein this-mine ist – etwas, das sich in einem Subjekt als ein Dieses und Meines offenbart.516 „…the identification of being or reality with experience or with sentience in its widest meaning“ ist das, was D. R. Griffin (und nach ihm Sprigge) mit dem

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„subjektivistisch” oder „phänomenalistisch“ nennen, um nicht den Anschein zu erwecken, Bradley vertrete in dieser Hinsicht eine Sonderlehre. Nun bereitet gerade diese Gleichsetzung von Erfahrung und Wirklichkeit Mühe, besonders wenn „Wirklichkeit“ etwas anderes als „Lebenswelt“ heissen soll. Erfahrung ist doch immer Erfahrung ‚von etwas’ und nicht ein undefinierbares Gefühl ‚von allem’.

Vielleicht ist es hilfreich, hier noch einmal Bradleys Realitätsbegriff in Erinnerung zu rufen, der uns immer wieder zu entgleiten droht. Der Autor fasst an einer Stelle das Thema seiner Metaphysik mit folgenden, gut verständlichen Sätzen zusammen:518 Reality is above thought and above every partial being, but it includes them all. Each of these completes itself by uniting with the rest, and so makes the perfection of the whole. And this whole is experience, for anything other than experience is meaningless. Now anything that in any sense ‘is’, qualifies the absolute reality and so is real. But on the other hand, because everything, to Bradley 1930, 405

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517 Ibid., 492 f.; cf. Sprigge 1993, 441 ff.

518 Ibid., 493 (Appendix) complete itself and to satisfy its own claims, must pass beyond itself [d. h.

psychische Zustände weisen zeichenhaft über sich selbst hinaus], nothing in the end is real except the Absolute. Everything else is appearance; it is that the character of which goes beyond its own existence, is inconsistent with it and

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