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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Erklärungsnotstand mit Heraklits Logosbegriff ‚ausgefüllt’ haben. Darüber wäre zu diskutieren. Indiskutabel ist jedoch die Tatsache, dass Aristoteles insgesamt kein Materialist war. Somit besteht auch keine Notwendigkeit, dessen Substanzbegriff statisch und/oder materialistisch zu deuten.492 Ohne weiter auf solche (interessanten) Missverständnisse einzugehen, weisen wir hier Aristoteles wieder den zentralen Platz zu, den er in der Geschichte des Denkens im Westen und im Nahen Osten auch tatsächlich einnimmt. Um die historischen Wenn wir hier die Weichen richtig stellen, werden wir nicht dazu verleitet, Spinoza im angegeben Sinn falsch zu verstehen. Diese Überlegungen sind ferner für ein adäquates Verständnis von Hegels Metaphysik von grosser Bedeutung.

Proportionen gleich zu Beginn wieder herzustellen, geben wir die deutlichen Worte Samburskys wieder:493 No other personality in the history of science, and very few in the whole course of human culture, had so deep and long-lasting an influence on

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Whitehead war die Bedeutung von Epikur bewusst, dagegen vermissen wir in seinen Argumenten Verweise auf die Stoa und auf den Neuplatonismus. Immerhin scheint die Flussmetapher auf Neuplatoniker aus dem 5. und dem frühen 6.

Jahrhundert zurück zu gehen.494 Wie dem auch sei, Whitehead präsentiert sich uns in der Trilogie SMW, PR und AI als Realist mit platonischer Neigung, also gewissermassen als ‚idealistischer Realist’. Die Bezeichnung „platonisch“ lässt einen Realismus in Bezug auf Universalien erwarten, wogegen die Bezeichnung „Realist“ in der Universalienfrage eher einen Nominalismus oder Konzeptualismus nahe legt.

Ein Platoniker sieht Phänomene von zwei Seiten an, einmal als ‚Ding’ oder ‚Eigenschaft am Ding’, ein andermal als ‚Idee’, mit welcher das unvollendete ‚Ding’ korrespondieren soll, sofern es überhaupt ein erkennbarer Gegenstand ist. Dagegen sieht sich ein Realist einer ‚unilateralen’, immanenten und pluralistischen Welt verpflichtet, in der es keinen Sinn macht, die erkennbaren Dinge nach platonischer

Art zu verdoppeln. Diesen scheinbaren Gegensatz können wir schnell auflösen:

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Mathematiker und Kosmologe. Die Neuen Realisten (Perry u. a.), die Kritischen Realisten (Santayana u. a.), Lovejoy, Russell und andere Zeitgenossen verwendeten die Begriffe ‚Platonismus’, ‚Idealismus’ und ‚Realismus’ im Unterschied zu James, Dewey, Bergson und Whitehead auf eine sehr nachlässige Art und Weise.

Dürfen wir aus der obigen Feststellung schliessen, dass Whitehead wegen der Nähe zur fortlaufenden aristotelischen Tradition ein „Realist“ war? Anstatt uns bei

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Siehe Sorabji, chap. 3 (zu Jamblichus). Zu Damaskios siehe Sambursky 1977, 489 ff.

dieser verfänglichen Frage aufzuhalten, wollen wir uns lieber vergegenwärtigen, wie Whitehead im Herbst 1924 seinen Studenten in Harvard seine Philosophie vorstellt:495 (…) Whitehead insisted on the essential togetherness of things. In the past, he said, this was obscured by Aristotelian classification and its success. He maintained the “complete relativity of reality,” and was expressing it “from the point of view of a realist who finds Spinoza the most significant of modern philosophers.” (…) Whitehead declared that reality was process, or becoming, in which a social entity is realized. (…) the continuity of flux exhibits atomic

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Auffallend - und im Hinblick auf Bradley höchst interessant - ist die implizite Gegenüberstellung von Aristoteles und Spinoza – eines ‚Realisten’ und eines ‚Idealisten’, wenn wir so wollen. Der erste pflegt eine pluralistische, der andere eine monistische Sichtweise. Nun moniert der „Realist“ Whitehead nicht etwa für Aristoteles’ Pluralismus und Wissenschaftlichkeit (oder für jene von Descartes), sondern für Spinozas mystisch gefärbten Rationalismus, also für einen Idealismus, der von Überlegungen zur Natur Gottes seinen Ausgang nimmt. Diese Grundtendenz von Whiteheads gesamter Philosophie wird immer wieder verleugnet oder bagatellisiert. Wir stellen bereits hier die Weichen richtig. Dass Spinozas Ontotheologie für Whitehead überaus wichtig war, geht auch aus Zeugnissen von Victor Lowe (persönliche Mitteilung, 1942) und Dorothy Emmet (Vorlesungsnotizen, um 1927) hervor.496 In beiden Zeugnissen vertritt Leibniz die pluralistische Position gegenüber der „spinozistischen Sichtweise“.

Die Verbindung von Religion und Philosophie in SMW und RM und Whiteheads Bewunderung von Spinozas Monismus in PR zeigen einmal mehr starke Bezüge zur Lowe 1990, 144 f. – Victor Lowe zitiert aus den Notizen einer ehemaligen Studentin namens Louise R. Heath.

496 Lowe 1990, 173 f. und Emmet 2003, 20 Romantik. Ja sogar die Kritik, die an einer wichtigen Stelle am Anfang von PR durchleuchtet, entspricht ganz derjenigen, welche bereits Coleridge gegen Spinoza vorgebracht hat – eine Kritik, die mutatis mutandis auch für Bradleys Monismus gilt:497 Coleridge always spoke of Spinoza with deep appreciation, and testified that, if philosophy could be an ‘It is’ and not also an ‘I am’, Spinoza would have

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Es ging Coleridge neben einem persönlichen Gott auch um die Sicherung der „subjective personal existence“ (Emmet), also um eine subjektive und individuelle Perspektive, die dem seelischen Leben gerecht wird. Für Whiteheads Ansatz bedeutet das, dass wir vom Fuss der Pyramide ‚nach oben’ zu Gott schauen – dass wir also jene Perspektive einnehmen, die für Heraklit charakteristisch ist (in veränderter Form auch für Aristoteles). In diesem Sinne kehrt Whitehead Spinoza um, wie wir an einer Stelle in PR nachlesen können:498 (…) Spinoza bases his philosophy upon the monistic substance, of which the actual occasions are inferior modes. The philosophy of organism inverts this

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Als Korrektiv zu Spinozas Monismus sieht Whitehead vor allem Leibniz’ Monadenlehre an, welche als pluralistische spiritualistische Metaphysik Whiteheads „philosophy of organism“ besonders nahe steht. Whitehead bezeichnet seinen Entwurf in der Tat als eine „theory of monads“.499 Dieser Bezug zu Leibniz hat eine tiefere Bedeutung. Mit unseren Autoren befinden wir uns in einer geistigen Situation, die von der Alternative „Mechanismus versus

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499 PR, p. 80; siehe auch ESP, p. 106 / 111 (Individualität und Relativität) Organismus“ beherrscht wird. Dabei ist zu bedenken, dass mit „Organismus“ oftmals etwas Allgemeines intendiert wird, das zwischen den Polen „Geist“ und „Materie“ anzusiedeln ist. Nach traditioneller Auffassung wird Leben durch ein geistiges Prinzip ermöglicht. Leben wird von Gott „gespendet“, d. h. das Leben ist eine Folge des Geistes und nicht umgekehrt (zumindest bei Platon, Plotin und den Stoikern nicht). Deshalb dürfen wir in der Philosophie den Organismusbegriff spirituell auffassen. Das gilt auch von Whiteheads Begriff organism. Bei Bergson und Whitehead spüren wir eine gewisse Spannung zwischen der älteren spirituellen Auffassung und jener, welche den Geist als Produkt der Evolution ansieht.

Allgemein waren Philosophen wie Leibniz und Berkeley wichtige Leitfiguren für all jene, die dem herrschenden Materialismus und Positivismus ein durchdachtes spirituelles Weltbild entgegenstellen wollten. Metaphysische Entwürfe, die entfernt an Leibniz’ Monadenlehre erinnern, kennen wir von I. H. Fichte, Fechner, Lotze, Ward, ferner Losskij, Lutoslawski, McTaggart und – nach Whitehead - auch von Herbert Wildon Carr.

Auch Leibniz versucht, zwischen zwei Positionen zu vermitteln. Er verbindet nämlich den Atomismus der neuzeitlichen Wissenschaft (der auf Demokrit und dessen Umfeld zurückgeht) mit dem aristotelischen Formprinzip. Leibniz ist bestrebt, beobachtete Ursache-Wirkung-Zusammenhänge auf einer metaphysischen Ebene auf Finalursachen zurückzuführen und so verschiedenen Aspekten der Wirklichkeit gerecht zu werden. Zwischen Leibniz und Whitehead besteht eine Analogie: So wie der erste seine Metaphysik in Auseinandersetzung mit Spinoza entworfen hat, so entwirft auch Whitehead viele seiner Ansichten im Kontrast oder in Ergänzung zu Bradley. Spinoza und Bradley suchen das Absolute im Ganzen, wogegen Leibniz und Whitehead Gott und die Individuen als Grund der Wirklichkeit ansehen. Wir haben hier allerdings nicht viel mehr als gegenläufige Tendenzen vor uns. So wie Spinoza mit gewissen Einschränkungen individuelle Existenzen anerkennt, so glaubt auch Leibniz an ein harmonisches Ganzes, auch wenn es ihm nicht gelingt, dieses Ganze begrifflich abzusichern. Dasselbe lässt sich auch bei Bradley und Whitehead (ferner bei Parmenides und Heraklit) sagen.

Whiteheads kosmologischer Entwurf gleicht in vielen Einzelheiten Leibniz’ in Schriften und zahlreichen Briefen verstreuter Metaphysik. In dieser neuen, „organizistischen“ Monadologie vernehmen wir da und dort das deutliche Echo

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„Sympathie“ und „Kreativität“ die Rede ist.500 Bergsons Auffassungen stehen dem romantischen Denken und Empfinden nahe,501 wie das auch Whiteheads

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rationalistischen und spätromantischen Linien finden wir weit am Horizont bei Aristoteles.

Andererseits darf nicht übersehen werden, dass auch Whitehead die ‚romantische’ Kritik teilt, welche von Royce, Lotze und anderen an Leibniz’ Monadenbegriff geübt wird. Für Royce und seine idealistischen Vorgänger in England, Deutschland und Amerika war die Vorstellung eines Aggregates von isolierten Monaden unter der Ägide einer ähnlich isolierten Supermonade namens „Gott“ eine unannehmbare mechanistische Interpretation natürlicher und sozialer Zusammenhänge, die zudem die religiöse Sensibilität verletzte. Für den typischen Romantiker fungiert daher Spinoza als Korrektiv zu solchen einfachen paraphysikalischen Vorstellungen.

Whitehead versucht in seiner Philosophie, ein Gleichgewicht zwischen Spinoza und Leibniz herzustellen, indem er das Ganze in das Einzelne und das Einzelne in das Ganze einfliessen lässt.

Ergänzungen. Mit der Bezugnahme auf Leibniz und Spinoza wurde Whiteheads Eigenwahrnehmung berücksichtigt. Ebenso ist die Betonung von Bergsons Bedeutung für seine eigene Philosophie und für seine Zeit ganz in Whiteheads Sinn Das Adjektiv „organizistisch“ bilden wir analog zu „pragmaticism“, d. h. zur Bezeichnung, die Peirce in Abgrenzung von James’ populärem Pragmatismus erfand. Auf das unschöne Wort „organismisch“ wird im Weiteren verzichtet. MR 501 Siehe dazu die Bemerkung in Lovejoy 1960, 317 (282) und das Kapitel „French Philosophy“ in Mead 1936, 418 ff. (Appendix).

(contra V. Lowe).502 Nun werden wir das Gesagte ergänzen. Die Debatte zwischen Leibniz und Spinoza ist trotz aller Logik und Geometrie in deren Argumenten letztlich theologischer Art. Es geht im Grunde um das Verhältnis von Gott zu seinen

Geschöpfen, oder wie es Royce in The World and the Individual auf den Punkt bringt:

„the Absolute in its wholeness as comprising many Selves…“.503 Nun wollen wir dem theologischen einen naturphilosophischen Akzent hinzufügen.

Whiteheads „Organismusphilosophie“ lässt sich nämlich mühelos in eine Debatte einfügen, die auf Aristoteles und Demokrit zurückgeht und später von den Stoikern und den Epikureern brillant ausgefochten wurde: es ist jene, in welcher die Konzepte „Kontinuität“ und „Atomizität“ miteinander konfrontiert werden.504 Diese Konzepte werden gewöhnlich als miteinander unvereinbar angesehen – eine Ansicht, die wir in diesem Abschnitt gleich revidieren werden. Fundamentaler als alle bisher angesprochenen Bezüge ist Whiteheads Versuch, die genannten entgegengesetzten Konzepte im Rahmen seiner Metaphysik miteinander zu verbinden. Das ist den meisten Kommentatoren wohl deshalb entgangen, weil sie sich von Whiteheads Pseudorealismus und Pseudoplatonismus in die Irre haben führen lassen und dabei Spinoza und Leibniz aus den Augen verloren haben.



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