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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Wenn wir die Idee von revolutionären Paradigmenwechseln aufgeben, dann erkennen wir, dass wir in jeder Epoche gegenläufige und komplementäre Theorien vorfinden, die das geistige Leben in Spannung halten. Uns ist an der Komplementarität von Physik und Metaphysik gelegen, deshalb fügen wir Folgendes hinzu: Wenn ein Wissenschaftler sagt, dass er die Existenz oder Nichtexistenz von X nicht beweisen oder herleiten könne, sagt er damit noch nicht, dass X nicht existiert. Der Wissenschaftler nimmt dem Metaphysiker nicht den Raum zum Spekulieren, vielmehr gibt er ihn ihm eben dadurch, dass er sein Forschungsgebiet streng eingrenzt. Aus diesem und anderen Gründen ist es völlig verfehlt, die Metaphysik gegen einzelne Wissenschaften auszuspielen. Es wäre auch unsinnig, wollte man die Metaphysik auf empirische Methoden verpflichten, die ein Philosoph als Generalist nie anwenden wird – ausser er ist gewillt, sein Fach zu wechseln. Ebenso sinnwidrig ist, wenn dem Metaphysiker eigene Methoden und eigene Sichtweisen zum Vorwurf gemacht werden, wie das typischerweise bei Bergson getan wurde. All dies läuft darauf hinaus, Philosophie und Metaphysik lächerlich zu machen und anstelle seriösen Nachdenkens Alltagsweisheiten zu verbreiten, die zu hartnäckigen Vorurteilen führen und insgesamt ein primitives Menschbild fördern (normatives statt kritisches, reproduktives statt kreatives Denken).

Wenn in der Philosophie mit einigem Recht von einem „Paradigmenwechsel“ gesprochen werden kann, dann ist es jener Wandel, der im Verbund mit den

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Anschauungsweisen führt.23 Nun haben wir es hier nicht einfach mit einer Abfolge zweier diskreter Epochen zu tun, die womöglich irgendeinem höheren Ziel entgegen streben. Es ist nämlich nicht so, dass eine Denkweise ‚gut’, ‚richtig’ und ‚modern’ ist und die andere das reine Gegenteil davon. Seit der griechischen Antike werden sowohl mechanistische als auch organizistische Theorien entworfen, die nicht selten miteinander konkurrieren.24 Mit Newton und Descartes schwingt das Pendel definitiv in Richtung Mechanismus. In der Romantik kommt es dann zu einer Kehrtwende, so dass sich das Pendel allmählich wieder organizistischen (und spiritualistischen) Verstehensweisen nähert.25 Damit wurden im 19. Jahrhundert antike, rationalistische und mystische Denker wieder aktuell, unter denen neben Platon und Aristoteles besonders Plotin, Spinoza, Leibniz und Jakob Böhme als Vertreter der Mystik zu nennen sind. Wegen seiner scharfen Leib/Seele-Distinktion blieb auch Descartes im Hintergrund wirksam. Locke war seinerseits für das fortschrittliche politische Denken der Zeit wichtig. Schliesslich ist noch Berkeley zu erwähnen, der leidenschaftlich gegen Atheisten und Materialisten argumentiert hat.

Es fällt auf, dass sich Whitehead an den gleichen Autoren orientiert, wenn auch Aristoteles und Plotin bei ihm weniger Spuren hinterlassen haben als die anderen Philosophen aus unserer kleinen Liste. Das ist natürlich kein Zufall. Bis zum Zweiten Weltkrieg wirkt deutlich die Romantik nach. Auch Bergson hat sich intensiv mit den genannten Philosophen befasst, wobei wir bei ihm Locke und Leibniz etwas an den Rand stellen müssen. Verweilen wir noch ein wenig in der Zeit von Goethe und den frühen Romantikern!

Cf. Whyte 1978, 49 ff („the great transformation“) Siehe dazu Sambursky 1956, ferner White 1992 25 Cf. SMW, chap. V und Capra 1997, 17 ff.

Whitehead äussert sich ganz im Sinne von James und Bergson, wenn er sinngemäss sagt, die Romantik hätte im Gegensatz zum 18. Jahrhundert „Abstraktionen“ zugunsten der „konkreten Erfahrung“ hintangestellt.26 Wir werden uns hier nicht auf den Topos der Abstraktionen versteifen. Für uns ist es hilfreicher, wenn wir zuerst eine Parallele zur hellenistischen Philosophie ziehen. Die Romantiker verhalten sich zu rationalistischen Schulen etwa so, wie die Stoiker gegenüber den Epikureern, die als Atomisten das abstrakte wissenschaftliche Denken repräsentieren.27 Global gesehen geht es um den Gegensatz Teil/Ganzes oder Atomizität/Kontinuität, was genauer ist.28 Für die Stoiker und die Romantiker war der Stein des Anstosses das zersplitterte mechanische Weltbild, welches das Leben und den Geist auf rudimentäre Stufen reduzieren musste, um diese darin platzieren zu können. Wir verstehen aus dieser weiteren Perspektive sehr gut, warum Bergson das Leben und die Kontinuität der Zeit derart betont. Es sind dies genau die Schwachstellen, die wir in einem abstrakt-wissenschaftlichen Schema vorfinden.

In der Antike wurde zwischen aktiven und passiven Substanzen unterschieden.

Von Goethe über Comte bis hin zu Bergson wird dementsprechend gerne zwischen Dynamik und Statik unterschieden. Goethe spricht in einem geologischen Zusammenhang von „Dynamismus“ und „Gestaltung“, während Coleridge ein „dynamisches“ (oder „konstruktives“) philosophisches System vorschwebt, das sich unter anderem auch auf Goethe und Schelling stützen sollte.29 In der „Einleitung zu einer Morphologie“ (um 1815) unterscheidet Goethe eine „dynamische“ von einer „atomistischen Vorstellungsart“, die er beide in ihrem Recht belässt.30 Wie wir noch

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Es wäre hier auch möglich, Platon und Demokrit einander gegenüberzustellen. - Wir klammern die pyrrhonische Skepsis aus, da ihr Interesse nicht in der Metaphysik lag.





28 Cf. Sambursky 1956, 158; 1959, 44 ff. und White 1992 passim 29 Barfield 1971, 13 (26) 30 Siehe Goethes „Einleitung zu einer Morphologie“ in seinen naturphilosophischen Schriften – Gleich anschliessend nimmt Goethe das Prinzip von Hegels Dialektik vorweg, das er „organische Entzweiung“ nennt. Auch der Gestaltbegriff lässt sich auf Goethe zurückführen. Siehe zu Goethe Barfield 1971, 137, Möckel 2005, 87 ff. („Dynamik des Lebens“) und Goethe 1982 passim. - Goethes direkter und indirekter Einfluss auf die Philosophiegeschichte ist nicht zu unterschätzen. Besonders interessant sind Bezüge zu Schelling, Carus, Coleridge und Bergson, ferner zu James, Spencer und Whitehead. In den meisten Fällen bietet die Philosophie Spinozas eine gemeinsame Plattform.

genauer sehen werden, vertritt Whitehead einen „Dynamismus“, sieht sich jedoch wie James gezwungen, einen ‚organischen’ oder ‚psychologischen’ Atomismus anzunehmen (um Zenons Argumenten zu entgehen).

Als Darwin und Wallace mit ihren Thesen an die Öffentlichkeit traten, wurden auf naturwissenschaftlichem Weg Spekulationen bestätigt, die ein bis zwei Generationen früher von romantischen und idealistischen Dichtern und Denkern geäussert wurden. Die heftige Reaktion von konservativer Seite war schon im 19. Jahrhundert befremdend. In Anlehnung an Royce könnten wir sagen, dass Darwin nicht ein Blitz, sondern der Donner nach dem Geistesblitz der Romantiker war.31 Die bemerkenswerteste und eleganteste Form einer „dynamischen Philosophie“ ist jene Bergsons. Sie verbindet idealistische Tendenzen mit dem Evolutionsgedanken, was auf aufwändige Art auch Whitehead versuchen wird. Anstatt von einem „Dynamismus“ sprechen wir eher von einer „Philosophie des Werdens“ (oder „Prozessphilosophie“), zu der auch eine Zeit- und Bewegungsphilosophie gehört.32 Wollte man im organizistischen Paradigma Gegenpole zu Newton und Descartes finden, dann müsste man sich konsequenterweise für Darwin und Spencer entscheiden. Die Leistungen von Charles Darwin sind bekannt.33 Herbert Spencer war über T. H. Huxley mit Darwin verbunden (etwa so wie Whitehead indirekt über Russell mit James verbunden war). Spencer war der erste, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und den Evolutionsgedanken in jahrelanger mühsamer Arbeit für die Philosophie erschlossen hat. In der Viktorianischen Zeit waren seine Schriften an Genauigkeit und Aktualität unübertroffen. Er genoss die Wertschätzung Darwins, Huxleys, Tyndalls und anderer Gelehrter34 und wurde auf beiden Seiten des Atlantiks von weiten Kreisen gelesen. Die einseitige und bösartige Spencerkritik, die Spencer zum Teil mitverfolgt hat, verdeckt die Tatsache, dass dieser einsame Mensch Royce 1893, 284 f. - Cf. Whyte 1978, 51 ff. und Collingwood 1960, 121 ff. (zu Hegel) Aus der Physik sind Bezeichnungen wie „physics of becoming“ (Prigogine) oder „process physics“ (Cahill) bekannt. Zum ideengeschichtlichen Hintergrund siehe Whyte 1978, 53-57.

33 Cf. Fisch 1951, 10 ff.; Kuklick 2001, 98 f.; Hattiangadi 1994, 281 ff.

34 Cf. D’Arcy W. Thompson 1913 in der nachkantischen Zeit neben Bergson jener Philosoph ist, der zu Lebzeiten am meisten Beachtung gewonnen hat.35 In Anbetracht der voranstehenden Erörterungen werden wir es vermeiden, an einen Paradigmenwechsel mit scharfen Konturen zu denken. Stattdessen stellen wir uns lieber geistige Überlagerungserscheinungen vor, so dass wir mit dem Prozessgedanken ernst machen können. In diesem Sinne befinden wir uns mit James und Whitehead an einem Scheideweg: hier die Strasse, die zu materialistischen Theorien führt – dort die andere Strasse, die eine spiritualistische Tradition aufnimmt und sich nun mit organizistischen Motiven verbindet. James und Whitehead wählen die zweite Strasse, die etwas abgelegener ist und thematisch letztlich zu Gott und zur Tradition führt.

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In philosophischer Hinsicht stehen Darwin und Hegel ungefähr so zueinander wie vormals Aristoteles zu seinem Lehrer Platon. So wie Aristoteles die platonischen Ideen auf die Erde herunter geholt und in die Gegenstände verlegt hat, so haben Darwin und seine Nachfolger Geist und Geschichte in den Schoss der Natur gelegt.36 Platon und Aristoteles stehen sich freilich viel näher als Hegel und Darwin.

Zwischen dem Wirken der beiden Letzteren liegen 50 Jahre, in denen die Wissenschaft in grossen Schritten vorangegangen ist. Zudem gibt es keinerlei Verbindungen zueinander, ausser denen, die später durch Dritte gestiftet wurden.

Zu diesen gehören vor allem die Vertreter des Amerikanischen Pragmatismus (allen voran Peirce) und andere Denker, die der Evolutionstheorie freundlich gesinnt sind (Royce, Ritchie, James, Whitehead u. a.). Die drei grössten philosophischen Cf. Fisch 1951, 17. Zu Spencer siehe Turner 1985 und Royce 1893, 294 ff. – Das Thema „Spencer“ ist ein trauriges Beispiel dafür, wie sehr sich Philosophen und Soziologen von Vorurteilen leiten lassen und gedankenlos das wiederholen, was andere zur Genüge wiederholt haben.

36 Cf. Kuklick 2001, 190 (zu Dewey) Herausforderungen oder „Kränkungen“ (Freud) des Darwinismus waren die Zufälligkeit der Ereignisse, der stillschweigende Agnostizismus und das ‚nach unten’ revidierte Menschenbild, das sich aus dem universellen Entwicklungsgedanken ergab.37 Darwins Theorie befand sich sozusagen jenseits von Gut und Böse, wo idealistische und frühere philosophische Denkweisen nicht mehr greifen konnten.

Mit dem Fortschritt der Wissenschaften rückten Gott und das Gute immer weiter in die Ferne.

Die Wirkung von Darwin, Huxley, Wallace und anderen führte in der Biologie (und in der Paläontologie) von der Artenkonstanz zur Artenvarianz.38 Dies war ein bedeutender Schritt weg von Platon, Aristoteles und dem Alten Testament hin zu einer dynamischen und vollständig säkularisierter Weltauffassung. Klassische Auffassungen waren religiös fundiert und insofern normativ. Es wurden da von ‚aussen’ nach ‚innen’ postuliert: ein ewiger Kosmos erfüllt von einer ewigen Harmonie (die Göttlichkeit der Welt), ewige Zyklen und Lebensformen auf der Erde (analog zu den Jahreszeiten), ein Mensch mit einer ewigen Seele. Auch die Gesetze im All und unter Menschen wurden in der Regel als analog und ewig angesehen.

Nach verschiedenen historischen Ereignissen, die im Vierteljahrhundert der grossen Französischen Revolution und den anschliessenden Napoleonischen Kriegen gipfelten, konnte ein jeder sich selbst davon überzeugen, dass der Mensch sein Schicksal zu einem guten Teil in seiner eigenen Hand hat. Das führte im 18. und 19.

Jahrhundert zu einer Steigerung des historischen Bewusstseins und zu einer Ahnung der ungeheuren gesellschaftlichen Kräfte, die die Geschichte vorantreiben.39 Wenn wir dieses veränderte Bewusstsein bei J. G. Herder40 ansetzen wollen, können wir sagen: Spätestens seit der Weimarer Klassik setzt von ‚innen’ nach ‚aussen’ eine Bewegung ein, die das gesamte überkommene Weltbild revolutionieren wird.



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