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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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(Man versuche einmal, im Namen des Spezialistentums Anatomie und Physiologie von der Medizin abzutrennen.) Meines Wissens ist der gängigen Literatur zu metaphysischen Themen kaum etwas zu Spiralen, Analogien oder Gradienten zu entnehmen. Diese allgemeinen Denkweisen werden – wenn überhaupt – vornehmlich von einem westlichen Standpunkt gewertet und nicht ernsthaft untersucht, weil sie als etwas jenseits von Aufklärung und Positivismus nicht ernst genommen werden. Abgesehen von diesem elitären Eurozentrismus hat sich im 20.

Jahrhundert in gewissen Kreisen James’ und Russells Unart durchgesetzt, Philosophen in pro- und antihegelianische Kohorten einzuordnen. Wir müssen uns in der Metaphysik von solchen simplen Schemata lösen und ernsthaft versuchen, Probleme zu behandeln, anstatt schale Etiketten zu vergeben. Auch bei den Kategorien „Realismus“ und „Idealismus“ ist Vorsicht geboten. So sind namhafte Theorien in einer Hinsicht das eine, in anderer Hinsicht das andere (vide Bergson, Berkeley und viele andere). Schliesslich darf noch daran erinnert werden, dass die absolute Trennung der Disziplinen „Erkenntnistheorie“ und „Ontologie“ auch heute noch dogmatisch angenommen wird, ohne auch nur den leisesten Versuch zu unternehmen, diese künstliche Aufspaltung mit philosophischen Argumenten (!) zu rechtfertigen. Wer die Philosophie und darüber hinaus die Geistes- und Kulturgeschichte als grosse übergreifende Einheit versteht, wird jedenfalls nicht leicht zu überzeugen sein...

Die Idee, die hinter Spiralargumenten steht, stammt aus der religiösen Vergangenheit, welche die Philosophie und die Wissenschaften miteinander teilen.

Sie steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Frage nach dem eigenen Seelenheil, die seit jeher der Motor religiöser Bewegungen war. Dabei können wir ohne detaillierte Untersuchung ein einfaches Muster erkennen: die vollkommene Seele stürzt in einen unvollkommenen Zustand und strebt auf vielen Irrwegen die verlorene Vollkommenheit wieder an.429 (Odysseus’ mühevolle Rückfahrt nach Ithaka kann als Parabel dieser Seelenkämpfe verstanden werden, auch die Vertreibung aus dem Paradies in der altjüdischen Mythologie.) Die Ebenen der damit vorgezeichneten Spirale nennen wir kurz, trocken und ohne Pathos „Ich minus“, „Nicht-Ich“ und schliesslich das neu gewonnene „Ich plus“ (dem entsprechen bei Dante Inferno, Purgatorio und Paradiso). Diese Figur ist ganz durch den existenziell wichtigen Gedanken der Entfremdung bestimmt.430 Die Aktualität dieses Gedankens muss wohl nicht eigens betont werden (vide Marcuse und Fromm).

Da formal betrachtet Teil/Ganzes-Beziehungen für die Metaphysik in der Nachfolge unserer Autoren entscheidend sind, wollen wir den religiösen Ausgangsgedanken auf dynamische Weise so umformen, dass wir ihn der Mereologie zugänglich machen können. Wir haben bei James im Zusammenhang mit Dieses typisch pythagoreische Thema finden wir vor Platon, Plotin u. a. bei Empedokles, und zwar in dessen Gedicht über die „Reinigungen“ (DK 31 B 112 ff.) wieder, das übrigens auch stark an indische Denkweisen erinnert.

430 Cf. Royce 1929, 302 f. (zu Plotin) und Zaehner 1957, chap. VI der Raumerfahrung bereits eine Spirale angetroffen, die formal mit jener anderen bei Bradley übereinstimmt: ein ursprüngliches Ganzes wird zu Teilen zerlegt und schliesslich zu einer höheren Einheit gesteigert. Das primitive Ganze und die abstrahierten Aspekte werden im reflektierten Ganzen im dreifachen Hegelschen Sinn „aufgehoben“. Wenn wir die Sache mereologisch wenden (und damit von Hegel abrücken), ahnen wir bereits, dass womöglich auch in Whiteheads verschlungener Metaphysik die Idee der Spirale verborgen liegt.

Was James und Bergson anbelangt, wollen wir uns kurz fassen und darauf hinweisen, dass die beiden Denker die drei oder vier Erkenntnisweisen spiralförmig anordnen, die seit alters her als abgegrenzte Bereiche mit unterschiedlichen epistemologischen Anforderungen angesehen werden. Den Lebensbereichen „Praxis“, „Theorie“ und „Kultur“ entsprechen grob die Erkenntnisweisen „praktisches Wissen“ (common sense), Wissenschaft und Religion, wobei James und Bergson wegen ihrer Sympathie zur Mystik die Philosophie als Vermittlerin zwischen Wissenschaft und Religion (nicht aber als höchste Wissensform) ansehen.

Bei Russell und Whitehead hat die Philosophie ebenfalls eine Vermittlungsfunktion:

sie soll zwischen Alltag und Wissenschaft (oder zwischen bildlichem und begrifflichem Denken) vermitteln. Diese Gemeinsamkeit darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die genannten Philosophen von höchst unterschiedlichem Temperament sind. Es waren vor allem weltanschaulich-religiöse Fragen, welche die zwei Männer spalteten.

Bisher haben wir der Tatsache keine Rechnung getragen, dass bei Bradley nicht eigentlich von einer „Dynamik“ oder einer „Entwicklung“ gesprochen werden kann.

Die Wendung „…we can rise to the idea of a superior unity” ist nicht zeitlich zu verstehen.431 Bei Bradley liegt nur formal eine Spirale vor. Die Stufen non-relational, relational und supra-relational deuten nicht auf eine Genese eines harmonischen Ganzen, sondern sind lediglich als partielle Aspekte des Absoluten zu verstehen, die in keinem realen zeitlichen Verhältnis zueinander stehen. Das endliche Bewusstsein

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‚rutscht’ zwar von einem Moment zum anderen und bildet sich ein, dass es zeitabhängig sei.432 Es urteilt damit von der Basis der Pyramide aus. Sub specie aeternitatis sind jedoch alle Erfahrungsmomente, welche ein Subjekt durchläuft, kopräsent, ewig und unveränderlich.

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Unterscheidung kritisiert, was einge wohl als „idealistisches Manöver“ anschauen werden. Nun könnten wir anhand von Spiralkonstruktionen prima facie dafürhalten, dass eben für den „Realisten“ das Dachgeschoss einfach eine theoretische Metaebene sei, während dieser obere Abschluss der Spirale dem „Idealisten“ eine Hyperrealität

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‚Realitätsunterschied’ bezüglich theoretischer und emotionaler/spiritueller Dinge zu klären. Ist das (Pseudo-) Prädikat „wirklich sein“ so eng zu fassen, dass es nicht sowohl Gedanken als auch Gefühle als „wirklich“ ausweisen kann? Weiter wäre zu fragen, ob denn ein „higher grade of reality“ (Whitehead) als ein Ganzes über uns schweben müsse, oder ob es nicht auch eine pluralistische (und vielleicht psychologistische) Deutung einer Ebene geben könnte, die in der Beschreibung zwar abstrakt klingt, tatsächlich aber ein vitaler Aspekt wirklicher Geschehnisse ist (siehe die Ideen und Theorien von James, Whitehead und Alexander).433 Pantheismus. Abschliessend kommen wir zur Frage, inwiefern Bradleys Monismus als Pantheismus aufgefasst werden kann. Diese Frage drängt sich aus drei Gründen auf: (a) Bradley gibt uns vereinzelt Hinweise dazu,434 die allerdings nicht allzu wörtlich genommen werden sollten; (b) Bradleys Philosophie sehen wir als Beitrag zu jener neuromantischen Strömung in der Metaphysik, zu welcher auch die Beiträge von Bergson, James und Whitehead gehören. Bei dieser Annahme sind insbesondere Bradley 1914, 313 – Man erinnere sich an das Beispiel mit dem Gemälde, das vom Auge des Betrachters ‚in der Zeit’ abgetastet wird, selbst aber ‚absolut präsent’ ist (vide McTaggart). - Der obere Gedankengang erinnert stark an Zenons Pfeilargument. Bergson würde Bradleys Zeitbegriff als unzulässige Geometrisierung der Dauer verwerfen.

433 Siehe das Zitat PR, p. 6 auf Seite xy 434 Siehe beispielsweise den letzten Satz von Appearance and Reality mit seiner spiritualistischen Note.

Bezüge zu Plotin, zur Stoa und zu Spinoza zu beachten; (c) ferner wurde eingangs bereits die geistige Verwandtschaft mit der hinduistischen und buddhistischen Gedankenwelt angesprochen.

Die vorgestellten Varianten, die wir „Panentheismus“, „Pantheismus I“ und „Pantheismus II“ benannt haben, können wir mit Hilfe eines Gradienten graphisch darstellen. Auf diesem Gradienten gibt es drei markante Positionen, nämlich die Extrema mit den Bezeichnungen „Trennung von der Welt“ (=Theismus/Dualismus) und „Einheit mit der Welt“ ( = Pantheismus/Monismus), also „Transzendenz“ und „Immanenz“, dazwischen die vermittelnde Position „halb getrennt/halb vereint“ (=Panentheismus/dualistisch oder pluralistisch) oder „Transimmanenz“ wie man kurz sagen könnte. Die starke spiritualistische Variante „Pantheismus II“, welche in Bezug auf die erscheinende Welt einen Illusionismus vertritt, können wir auf diesem Gradienten nicht mehr platzieren. Der pantheistische Pol verleugnet die Welt nicht, sondern fasst sie als ‚niederen’ oder bedingten Aspekt Gottes auf (Gott als psychophysische Einheit). Dieser Pol steht für die Variante „Pantheismus I“.435 Wir bewegen uns zwischen zwei Polen, welche wir in der Metaphysik allgemein „Monismus“ und „Dualismus“ nennen. Dabei entspricht der mittleren Position das, was James allgemein „Pluralismus“ nennt und in gewissen Zusammenhängen auch als „Panpsychismus“ bezeichnet wird, was in unserem Kontext meist als „pluralistischer Pantheismus“ verstanden wird (was korrekt „Panentheismus“ heisst). Pluralistisch ist diese Position in Bezug auf die vielen Wesen in der Welt (one in the many), dualistisch in Bezug auf den ontologischen Status Gottes bezüglich der Welt (one and the many). Damit haben wir die wichtigsten Varianten so gut es geht voneinander abgegrenzt.

Nun könnte jemand einwenden, dass Gradienten deshalb keinen Gewinn bringen, weil deren Extrema beliebig gewählt werden können. Dieser Einwand übersieht, Spinozas Monismus entspricht der Variante I. Die Stoiker vertraten mit ihrer Logoslehre einen abstrakten Panentheismus, deren konkretes Spiegelbild die Lehre vom Pneuma liefert. Der besagte Illusionismus ist eine Position, die auch im alten Indien selten vertreten wurde. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Parmenides und Shankara zu ihrer Zeit eine solche Lehre vertraten.

dass solche Extrema hinreichend durch den systematischen Kontext bestimmt sind.

Es ist zum Beispiel klar, dass beim Thema „Polytheismus“ an einen Gradienten mit den Polen „Monotheismus“ und „Polytheismus“ zu denken ist, also an einen monistischen und an einen pluralistischen Pol. Beim Thema „Pantheismus“, das uns hier beschäftigt, bietet sich dagegen der soeben beschriebene Gradient an. Er ist in unserem neuromantischen Kontext angezeigt.

Ist nun Bradley ein Pantheist oder nicht? – Diese Frage können wir mit allgemeinen Überlegungen beantworten. Pantheismus ist eine Form von Mystizismus. Auf dem Gradienten zwischen den Grenzen „rational“ und „irrational“ oder „Gefühl“ und „Denken“ befindet sich die Position „Pantheismus“ ungefähr in der Mitte, d. h. es handelt sich um eine semirationale Interpretation einer mystischen Gewissheit.

Mystische und skeptische Aussagen sind an nicht aufgelösten Paradoxa erkennbar:

Gott ist persönlich und unpersönlich, der Geist ist konkret und abstrakt, die Natur ist weiblich und männlich usw. Eine solche Aussage finden wir bei Bradley: Das Absolute ist weder gut noch böse (hier ist kein „oder“ und auch kein „und“ zu setzen).436 Die Realität ist nicht gut, sondern „free from discord“, also auf eine höchst abstrakte Weise ‚gut’. Der entscheidende Punkt ist, dass Bradley das Universum nicht als gut und schön ansieht, wie das Leibniz und Whitehead in der Art von Platon und Pythagoras tun, es sei denn, wir identifizieren „Erfahrung“ und „logische Harmonie“ miteinander.437 Diese Tendenz besteht tatsächlich; sie findet bei Whitehead im gemeinsamen Einfluss von James und Bergson (weiter von Dewey und Santayana) ein ‚realistisches’ oder ‚pragmatistisches’ Gegengewicht, das vor allem in FR und MT klar zum Ausdruck kommt, was öfters von Whiteheads platonisch-pythagoreischen Harmonismus überdeckt wird. Bradley macht zwar auch Konzessionen an den Pragmatismus, aber diese Konzessionen betreffen nur den Bereich der Erscheinung. Da diese dualistische Denkart im Westen auf Parmenides zurückgeht, benötigt Bradley nicht einen pragmatistischen Anstoss, um die besagten

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Cf. SMW, p. 26 f.: „logical harmony“ „Konzessionen“ an die Lebenswelt zu machen. Die Tradition macht diesen Vorschlag, und Bradley nimmt ihn an.



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