WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 33 | 34 || 36 | 37 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 35 ] --

können. Etwas gekünstelt, aber im Sinne Spinozas, könnten wir sagen, dass die Zahl der Attribute im Absoluten unendlich grösser als jene in einem einzelnen Erfahrungsmodus ist. Der Grund dafür ist die Begrenztheit des diskursiven Denkens, welches die Realität mittels inadäquater „idealer Konstruktionen“ zu begreifen sucht. Wie es möglich sein soll, ein Ideal zu setzen, das jenseits unseres Erkenntnisvermögens steht, bleibt freilich ein Rätsel.416 Es ist eine Intuition, die Bradley dazu führt, den beschriebenen, schwer fassbaren Erfahrungskomplex auf ein Ganzes zu übertragen:417 What I mean by truth and reality is that world which satisfies the claim of the Universe present in and to what I call my self. Here is the one criterion, and to me no other criterion is possible. This satisfaction, I am sure [ein Hinweis auf eine intuitive Gewissheit], implies that the Universe immanent in my self is

–  –  –

An solchen Stellen scheint nicht Bradleys Intellekt, sondern seine Intuition zu sprechen. Der Skeptiker und brillante Eristiker Bradley stimmt hier einen Ton an, der entfernt an jenen der Upanishaden (und allgemein an die Mystik) erinnert: eine (logische) Harmonie führt zu einer (inter-) subjektiven Gewissheit. Die alten Inder sprachen zwar nicht die Sprache der modernen Idealisten, doch kamen sie dahin, ein unpersönliches Absolutes namens „Brahman“ (einer unter vielen Namen) mit dem Selbst, dem „Ātman“, zu identifizieren, wodurch alle scheinbaren Gegensätze aufgelöst wurden.418 Formal gesehen stellt sich das Problem analog zum Bradley 1914, 410 f. – Hier droht ein Selbsteinschluss, denn wozu sollten wir uns um eine Metaphysik bemühen, wenn wir damit nie über unser eigenes Denken hinausgelangen können? Es scheint, dass Logik, Psychologie und die Neurowissenschaften völlig ausreichen, um unser Denken und das Entstehen von Weltbildern zu erforschen. Ähnliches liesse sich auch gegen James und Bergson einwenden, die das Konkrete mit dem Unreflektieren gleichsetzen. Es ergibt sich dabei eine Variante des überkommenen Leib/Seele-Problems: Wie hat der Geist auf etwas Nichtgeistiges Zugriff?

417 Bradley 1914, 414 (cf. 1935/II, 683) – Das Selbst ist bereits eine Interpretation der Grunderfahrung und insofern eine „Erscheinung“. (In unserer Sprechweise argumentiert Bradley im obigen Zitat von der Ebene mit dem „Abstraktionsgrad 1“ aus.) 418 von Glasenapp 1949, 148 - 150 und Zaehner 1957, 155 f. (zu Shankara) Realismus/Phänomenalismus-Problem, denn es stellt sich die etwas naiv klingende Frage, wie etwas (das Ich oder ein gegebenes Nicht-Ich) sowohl hier als auch dort sein kann, ohne sich zu entzweien („innen“ und „aussen“). Die Lösung dieses Paradoxons lautet bei östlichen Weisen und westlichen Philosophen: „hier“ und „dort“, „innen“ und „aussen“ sind in gewisser Weise miteinander identisch! Die Frage ist falsch gestellt, sie sollte viel eher lauten: Wie kann das Eine verschiedene Erscheinungsformen annehmen? Warum sollte das Eine so etwas überhaupt tun?

Obwohl die erste Frage gut verständlich ist, kann sie nicht beantwortet werden.

Weder Parmenides, Spinoza noch Bradley finden dazu eine Antwort. Auch zur zweiten Frage gibt es keine Antwort – ausser Schweigen.

Da der Mystiker an eine verborgene Seelenregion appelliert, sollten wir an dieser Stelle ein mögliches Missverständnis aus dem Weg räumen. Von Plotin bis zu Bergson haben Philosophen aus verschiedenen Gründen mit einem Vor- oder einem Unterbewusstsein gerechnet.419 Nun wäre es verlockend, Bradleys Erfahrungsbegriff im Sinne der Tiefenpsychologie zu deuten. Das war auch Bradley bewusst, deshalb hat er sich nachdrücklich gegen solche Interpretationsversuche verwahrt.420 Generell können wir mit seinen Thesen argumentieren: Bradley unterscheidet zwischen dem Absoluten und dessen Aspekten, d. h. zwischen unmittelbarer und mittelbarer Erfahrung (mittels Begriffen). Der Rekurs auf einen „subliminalen“ Grund aller Erfahrung führt geradewegs in die Irrealität, da für Bradley Realität mit Erfahrung einhergeht, wogegen dem Unbewussten ein apriorischer Charakter eignet, der wie der Kantische Verstandesapparat eine Art Filter bildet (ditto bei Bergson). Weiter wäre die Teilung des Psychischen in zwei kontrastierende Regionen demselben Verdikt unterworfen wie alle anderen kategorischen Distinktionen auch: weder externe noch interne Relationen sind in der Lage, eine organische Einheit zu schaffen.

Würde Bradley eine solche Unterscheidung zulassen und die unmittelbare Erfahrung einer unbewussten Ebene (weiter oben mit „-1“ bezeichnet) zurechnen, dann sähe er sich gezwungen, aufgrund der angenommenen Alleinheit ‚in der Welt’ eine Cf. Whyte 1978, 79 (zu Plotin) und 181 (zu Bergson) Bradley 1914, 172 f. – Auch James war im Unterschied zu Bergson der Psychoanalyse abgeneigt.

entsprechende Zweiteilung vorzunehmen, was für seinen Monismus vernichtend gewesen wäre, aber unter anderen metaphysischen Voraussetzungen durchaus denkbar scheint. So ist die oben beschriebene Spiralbewegung bei Schelling eine wirkliche Bewegung: der Grund und das Ziel des Weltprozesses ist das Absolute, das auf höherer Ebene zu sich selbst zurückfindet (ditto bei Hegel). Der Weltgeist oder der Weltwille (das Brahman) ist sowohl Material-, Wirk-, Form- als auch Finalursache Deshalb kann bei Schellings und noch mehr bei Hegels Metaphysik von einem „Panaristotelismus“ gesprochen werden,- eine Bezeichnung, die zu den Theorien von Royce und Bradley nicht passen würde. Bradleys korrelative Begriffe ‚experience’ und ‚reality’ lassen sich nicht ohne weiteres verstehen. Vielleicht ist es hilfreich, wenn die Erfahrung als „Bedingung der Möglichkeit“ des diskursiven Denkens verstanden wird. Ohne experience, keine concepts – eine Formel, die unter anderen Vorzeichen auch für James und Bergson gilt. Damit kommen wir allerdings nicht sehr weit, denn Bradleys Argumentationsweise weicht deutlich vom common sense und von Kants Denkweise ab: ohne Wirklichkeit keine Erfahrung, und ohne Erfahrung kein Denken. Schwierigkeiten bereitet die Tatsache, dass bei unseren vier Autoren „Erfahrung“ und „Wirklichkeit“ synonym gebraucht werden, nicht aber „Wirklichkeit“ und „Denken“ (wie bei Kant, Hegel und der platonischen Tradition bis hin zu Coleridge).





Dass in der Tat ein Analogieschluss von der Einzel- auf die Gesamterfahrung gezogen wird, zeigt auch diese Stelle bei Bradley deutlich:421 We start from the diversity in unity which is given in feeling, and we develop this internally by the principle of self-completion beyond self, until we reach the idea of an all-inclusive and supra-relational experience.

Es ist der „ideale Inhalt“ eines Erfahrungsmomentes, der eine „self-completion beyond self“ ermöglicht.422 Die individuelle Erfahrung weist über sich hinaus, sie

–  –  –

‚sehnt’ sich nach Fülle und Vollständigkeit. Sein ist immer ein Zusammen-Sein und damit ein Mehr-Sein. Das Verhältnis von Teil und Ganzem - das wir als Zeichenrelation auffassen (pars pro toto) - gehorcht also dem „principle of selfcompletion“. Nun erklären Prinzipien, Kategorien, Gesetze und Definitionen für sich genommen noch nichts, denn sie werden im Prinzip als ‚gelehrte Synonyme’ für eine Klasse von ähnlichen Phänomenen eingeführt, ohne die Ähnlichkeit dadurch in irgendeiner Weise verständlich zu machen (diese wird vielmehr vorausgesetzt).

Wenn ich sage „Ein Hai folgt bei der Jagd dem Hai-Gesetz weil das die Kategorie der Haie verlangt“, „Der Wal hat deswegen diese und jene Eigenschaften, weil er zur Kategorie der Wale gehört“, „John Le Carré schreibt einen Roman, weil er ein Schriftsteller ist“ sage ich nicht viel mehr aus als „A = A“, oder besser „alle A haben zwei Namen, nämlich A und B“.423 Worte und Sätze sind keine Gründe; Gründe sind wie Ursachen (und sprachliche Gebilde!) historische Erscheinungen, die sich verändern können – nur selten kann in der empirischen Wirklichkeit von einer absoluten Gültigkeit ausgegangen werden.424 Ergänzend dazu sei gesagt, dass das „principle of self-completion” auf einer Eigentümlichkeit der menschlichen Natur beruht, die Coleridge „a law of our nature” nannte. Sie besteht darin, psychische Vorgänge zu externalisieren, oder auch Bewusstseinsphasen zu objektivieren.425 Die umgekehrte Bewegung wäre, das Äussere, Fremde und Bedrohliche gewissermassen ‚hereinzuholen’ oder zu ‚psychologisieren’. Damit würde das Andere (eine Qualität oder eine Kraft) ein Teil von mir, was dem menschlichen Sicherheitsbedürfnis entgegenkommt (Bradleys „Prinzip“ weist in diese Richtung). Max Fisch sieht in dieser Umkehrbewegung Cf. Bradley 1930, 155 f.

Cf. Mainx 1955, 627, 635, 640 etc.

424 Aus dem Gesagten geht hervor, warum in dieser Arbeit Whiteheads Kategorientafel nicht beachtet wird. Sie trägt nichts zum Erkenntnisgewinn bei, abgesehen davon müsste sie vervollständigt werden.

Whitehead selbst gibt seine Darstellung in Kategorien in späteren Schriften auf, was sicher eine weise Entscheidung ist.

425 Barfield 1971, 65 (zu Coleridge) – Es wäre auch möglich gewesen, im Text die psychologischen Begriffe ‚Projektion’ und ‚Introjektion’ zu verwenden.

einen wesentlichen Zug der neueren Metaphysik im Anschluss an Bergson.426 Jedenfalls stellen wir eine komplementäre Beziehung zwischen in- und outness fest, die es erlaubt, das eine jeweils in Analogie zum anderen zu verstehen (dies ist das grosse Denkmittel der Metaphysik seit ungefähr 1800). Diese Überlegungen sind von einigem Interesse und unterstreichen die Bedeutung von Analogiebildungen und von Perspektivenwechseln.

Nun hat Bradley an der oben zitierten Stelle bereits die Spiralform angedeutet, die uns hier besonders interessiert. Die ‚innere Entwicklung’ (gemeint sind die inhärenten Möglichkeiten) der Primärerfahrung geht offenbar über eine begriffliche Stufe, die gewissermassen ihre eigene Negation beinhaltet und so über sich hinaus weist. In Anbetracht dessen, was uns Bradley in verschiedenen Essays mitteilt, kann nicht bezweifelt werden, dass eine Spirale zum Absoluten führt, wie auch die beiden folgenden Passagen belegen: 427 If then Reality is an intelligible whole and Reality also is experience, can we assume that, above relations and inclusive of them, there is an Experience which reasserts our original unity? (…) Such a whole would be Reality, and

–  –  –

Dieser Gedanke wird am Schluss des späten und leider unvollendet gebliebenen Aufsatzes „Relations” (1923/24) nochmals bekräftigt:428 I have shown in the first place that relational experience has to fall back on a non-relational form of unity, and is therefore not ultimate. And even experience in the non-relational form of feeling I myself do not accept as Cf. Fisch 1951, 21 f. (General Introduction) Bradley 1914, 316 – Den Zusatz „in the end“ verstehen wir als „…aus der Sicht des Metaphysikers“.

Jenseits pragmatischer Überlegungen gibt es „letztlich“ eine unverrückbare Wahrheit und Wirklichkeit. Bradley steht damit in der Tradition von Parmenides und Platon, James dagegen in der anderen Tradition von Sokrates (vide Xenophon) und einiger Sophisten. Der Untertitel von Pragmatism gilt sowohl für James als auch für Bradley.

428 Bradley 1935/II, 650 ultimate reality. Nothing to myself is real ultimately but that super-relational unity of the One and the Many, which is at once the consummation and the pre-condition of all and everything.

Diese Aussagen allein würden genügen, um die Aufmerksamkeit auf Spiralfiguren zu lenken. Bradley unterscheidet hier offensichtlich die Abstraktionsebenen [0], [1] und [2]. Spiralförmige Gedanken und Entwicklungen finden sich auch bei Hegel, Spencer, Marx, James, Royce und Bergson, so dass es unsere Aufgabe sein wird, das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein solcher Denkfiguren bei Whitehead aufzuzeigen. Die Philosophie- und Metaphysikfeindlichkeit in gewissen akademischen Kreisen, welche die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt hat (was aus heutiger Sicht ziemlich seltsam anmutet), kommt uns heute sehr zugute, da

–  –  –

Diskussionen hinterlässt. Man könnte fast sagen, dass sich Menschen, die sich heutzutage mit Philosophie auseinandersetzen, die Metaphysik neu aneignen müssen, wenn sie denn als „Experten“ auf ihrem Gebiet gelten wollen. Wenn wir Logik und Metaphysik von der Philosophie abziehen, bleibt nicht mehr viel übrig.



Pages:     | 1 |   ...   | 33 | 34 || 36 | 37 |   ...   | 137 |


Similar works:

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „VERSTEHEN – AKZEPTIEREN – RESPEKTIEREN Binationale Paarbeziehungen: eine Grundlage zur Überwindung von Kommunikationsbarrieren?!“ Verfasserin Daniela Urstöger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil) Wien, im Jänner 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Kulturund Sozialanthropologie Dr.in Patricia Zuckerhut Betreuerin: I Danksagung In erster Linie möchte ich meiner...»

«Ghent University Faculty of Arts and Philosophy Academic year 2012-2013 Sensational or Conventional: Effeminacy and the Representation of Gender in Rhoda Broughton’s fiction Master’s dissertation submitted Supervisor: Prof. dr Marysa Demoor in partial fulfilment of the requirements for the degree of “Master in de Taalen Letterkunde: EngelsSpaans” by Cindy DeGroote O. Table of Content 1. Introduction 2. Theoretical Framework 2.1. Introduction 2.2. Masculinity, Femininity and Effeminacy...»

«“BILATERAL INVESTMENT TREATIES OF SOUTH AMERICAN COUNTRIES AND THEIR CONSEQUENCES AT THE INTERNATIONAL LEVEL” Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie des Fachbereichs G: Bildungsund Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal Vorgelegt von Maria Antonia Gwynn Wuppertal 2013 Die Dissertation kann wie folgt zitiert werden: urn:nbn:de:hbz:468-20150120-103025-4...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Interkulturelle Aspekte im lateinamerikanischen Theater des 21. Jahrhunderts“ Verfasserin Teresa Millesi angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, Januar 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuerin: Univ. Prof. Mag. Dr. Gabriele C. Pfeiffer Inhaltsverzeichnis x.i Zielsetzung 5 x.ii Aufbau 5 0. Einleitung 7 (Patrice Pavis: Hour Glass; Erika...»

«Schriftenreihe des Instituts für bewegungswissenschaftliche Anthropologie e. V. Band II Horst Tiwald Im Sport zur kreativen Lebendigkeit Bewegung und Wissenschaft Philosophische Grundlegung der Sportwissenschaft (Juli 1998 – überarbeitet und erweitert im Frühjahr 2002) Hamburg 2002 ISBN 3-936212-01-5 Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie das Recht der Übersetzungen, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form durch Fotokopie,...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Stefan Zweig im Exil Verfasser Ilir Lenjani angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juni 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Deutsche Philologie Betreuerin / Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Michael Rohrwasser Danksagung Für die Hilfe bei der thematischen Gliederung und Struktur der Arbeit, für wissenschaftliche Anregungen und für die Betreuung bedanke ich mich sehr...»

«Civil Society Assistance in Central and Eastern Europe The Cases of Poland and Slovakia Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor philosophiae (Dr. phil) Eingereicht an der Philosophischen Fakultät III der Humboldt Universität zu Berlin Von Christine Abele geb. 7.12.1970 in Vaihingen an der Enz Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. Jürgen Mlynek Dekan der Philosophischen Fakultät III Prof. Dr. Gert-Joachim Glaeßner Gutachter: 1. Prof. Claus Offe 2. Prof...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Johann Cimbal in Österreich. Wiener Werke 1749 – 1778. verfasst von Patricia Rikal angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 315 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Kunstgeschichte Betreut von: Ao. Prof. Dr. Monika Dachs-Nickel Danksagung An dieser Stelle möchte ich mich zunächst ganz herzlich bei meiner Betreuerin Ao. Prof. Dr. Monika Dachs-Nickel bedanken. Sie stand...»

«On the Structure and Neural Correlates of the Numerical Magnitude Representation and its Influence in the Assessment of Verbal Working Memory Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie genehmigte Dissertation vorgelegt von André Knops, Diplom-Psychologe aus Viersen, Deutschland Berichter: Universitätsprofessor Dr. Klaus Willmes-von Hinckeldey Universitätsprofessor Dr. Will...»

«Gender Transitivity in Three Dramatic Works by Robert Schumann: the Szenen aus Goethes Faust (WoO 3), Genoveva Op. 81, Das Paradies und die Peri Op. 50 By Claudine Jacques Department of Music McGill University, Montreal February 2011 A thesis submitted to the Faculty of Graduate Studies and Research in partial fulfillment of the requirements of the degree of Doctor of Philosophy © Claudine Jacques 2011 ABSTRACT This dissertation is a study of gender transitivity as I see it at work in three of...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.