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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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403 Bradley 1914, 159 / 316 Dieses „Gefühl” (dieser ‚animalische’ psychosomatische Zustand) ist ein individuelles Gebilde mit einem eigentümlichen Charakter. Das „emotionale Ganze“ ist die Einheit einer Vielheit. Diese Einheit ist weder homogen noch in sich geschlossen. Während Sprigge in seinem metaphysischen Versuch noch dem Kantianismus verpflichtet ist, bemüht sich Bradley (wie Coleridge, später auch James und Bergson) von Kant wegzukommen. Zu diesem Zweck verwendet Bradley einen polyvalenten Erfahrungsbegriff („background“), der den ‚Kontakt’ oder besser die Einheit mit der ‚Aussenwelt’ verbürgen soll und noch von jeglicher Interpretation („distinctions“) frei ist.404 Zumindest hier liegt eine formale Ähnlichkeit zur Mystik vor, bei der wir bekanntlich zwischen reiner Erfahrung und nachträglicher Interpretation (Erlebnis und Deutung) unterscheiden.405 Da jeder Versuch einer Interpretation das intensive mystische Erlebnis verfälschen wird, gehört es zur Tugend des Mystikers, zu schweigen. Die Alternative zum Schweigen wäre die Kritik der Scheinwahrheiten. Eine solche Kritik in säkularer Form liefern uns unter anderem Bradley und religiöse Denker wie Sarvepalli Radhakrishnan (1888-1975), der sich stellenweise auf Bradley beruft.

In der Mystik gilt das „Sowohl als auch“ oder das „Nicht dies, nicht das“.406 Mystische Berichte spielen gerne mit offenen Paradoxa. In der Philosophie werden unvermittelte Widersprüche in der Regel vermieden oder eben ‚vermittelt’.407 Ein Paradoxon wird meistens dadurch entschärft, dass ein Prädikat oder eine Proposition einen Ist-Zustand beschreibt, während die ihnen widersprechenden Prädikate oder Propositionen als Soll-Zustand (eine Möglichkeit oder eine positiv formulierte Norm) aufgefasst werden. Wenn wir uns nicht mit einem Ist-Zustand binden lassen wollen, können wir auch beide gegensätzlichen Glieder in die Potenzialität erheben. Die abstraktive Verwerfung wird so auf einer höheren Ebene Bradley 1930, 461 – Es ist schwierig, für Bradleys Gedanken passende Formulierungen zu finden.

Der Leser möge nicht an einzelnen Worten hängenbleiben.

405 Mehr dazu bei Stace 1960 406 Cf. Royce 1927, 170 f.

407 Bei einem unvereinbaren Widerspruch ist auch von einem „Dilemma“, einer „Aporie“ oder von einer „Dichotomie“ (vide Zenon) die Rede.

aufgehoben. Ungefähr so argumentieren wir als neutrale Monisten: Der Ist-Zustand ist ein neutraler Zustand X, der zwei (oder mehr) Möglichkeiten Y und Z zur Aktualisierung bereitstellt. Ein vergleichbares Prinzip liegt auch bei Bradley vor: Die in sich vollkommene ‚neutrale’ Erfahrung schliesst alle Möglichkeiten zur Aufspaltung in Relata in sich ein, ohne selbst gespalten zu sein. Zuerst bietet sich die Aufspaltung in Subjekt und Objekt (Betrachter und Gegenstand) an, sodann die Auflösung des Objekts (und des Subjekts) in Terme und Relationen. Was etwas seltsam anmuten mag, ist die idealistische Vorstellung, die Wirklichkeit als eine Vereinigung bestimmter Möglichkeiten zu begreifen sucht. Diesen diaphanen Wirklichkeits- und Erfahrungsbegriff werden wir später bei Whitehead wieder antreffen. Hier gilt wieder das, was bereits zur Immanenz gesagt wurde. Immanenz und Aktualität gelten nur für das Ganze; die Teile ‚tendieren’ zwar zum Ganzen (als Zeichen), sind aber nicht im radikalen Sinne „wirklich“. Ihr Potenzial wird nicht erfüllt oder entspricht nicht dem Potenzial der einen Realität, selbst wenn wir annehmen, dass die Essenz des Ganzen den endlichen Existenzformen innewohnt.

Allerdings müssen wir Bradleys Variante eines neutralen Monismus in einem entscheidenden Punkt modifizieren. Er spricht nämlich nicht von Möglichkeiten, sondern von Qualitäten: das Viele qualifiziert das Eine, oder: „…the Real is qualified by all plurality“.408 Wie ist diese Auffassung mit dem Diktum „Reality is one“ zu vereinbaren?409 Einerseits ist die Wirklichkeit vielgestaltig, andererseits einheitlich.

Sie „besitzt“ Vielheit und „absorbiert“ diese in ihrer Einheit.410 Bradley stellt das Eine, das sich in den Erfahrungszentren manifestiert (also das Viele), nicht als Abstraktion des Einen dar. Das Viele ist auf seine Weise etwas ‚relativ’ Wirkliches (wie die Modi bei Spinoza). Die Scherben einer Vase sind in gewisser Hinsicht die Vase; in anderer Hinsicht sind sie es nicht ‚wirklich’ – es kommt auf die Perspektive an. Wir kommen hier der scheinbar paradoxen Tatsache auf die Spur, dass Bradley einen Monismus mit einem Pluralismus unter monistischen Vorzeichen zu vereinen Bradley 1930, 461

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410 Ibid., 461 sucht (wie man sagen könnte). Das wird besonders an folgender Stelle deutlich, wo Bradley bei einer Gelegenheit sein metaphysisches Weltbild skizziert:411 We must view Reality in its unbroken connexion with finite centres. We must take it as, within and with these centres, making an object to itself and carrying out them and itself at once ideally and practically. The activity of the process is throughout the undivided activity of Reality of the Reality and of

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Was uns sofort auffällt, sind die Ausdrücke „activity“, „process“ und das Verb „carrying out“. (Eine ähnliche Wortwahl finden wir auch bei Royce, der ebenfalls einen praktischen Pluralismus mit einem theoretischen Monismus zu vermitteln versucht.) Das dominante Verhältnis ist jenes von den Teilen zum Ganzen, welches sich in den Teilen spiegelt oder ‚findet’ (eine reflexive Relation). Ohne speziell Bezüge zu Hegel herstellen zu wollen, können wir von einer „Dialektik“ zwischen dem Ganzen und seinen Teilen sprechen, die eben nicht paradox ist (sie mag widersprüchlich oder konfliktträchtig sein, wie bei der Beziehung zwischen

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„pluralistisches Universum“ als Paradoxon auf, da dieser Wortverbindung der Gegensatz zwischen Chaos und Kosmos einbeschrieben ist, den die Philosophie auf irgendeine Weise auflösen muss.412 Dies tut Bradley bereits auf der Ebene der individuellen Erfahrung, die er etwas verfänglich mit „finite centre of experience“

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Erfahrungszentren Monaden zu sehen (und weiter Bradley einen pluralistischen Panpsychismus zu unterstellen).413 Im harmonischen „psychischen Komplex“, der ein Bradley 1914, 327 Cf. Bradley 1930, 460 – Bradley kann den Gegensatz Ordnung/Unordnung nicht in der Zeit auflösen, da nach seiner Theorie Zeit und Kausalität selbst widersprüchlich sind.

413 Bradley op. cit., 101 f. (gegen Monaden). Cf. - Royce 1929, 237 f. – Bei Bradleys Erfahrungsbegriff verhält es sich gleich wie bei den Begriffen ‚Leben’ und ‚Psyche’: all diese Begriffe werden analog, nicht homolog verwendet. So „lebt“ ein Organ nicht auf dieselbe Weise wie der übergeordnete solches Zentrum bildet, gibt es keine Widersprüche. Das Datum steht dem Erfahrungszentrum noch in seiner Vollständigkeit zur Verfügung (es kann, wie bei Bergson, im Gehirn „gefiltert“ werden). Die Widersprüchlichkeit ergibt sich erst dann, wenn eine Möglichkeit auf Kosten anderer Möglichkeiten aktualisiert wird (d.

h. die Erfahrung wird interpretiert) und diesen dann gewissermassen ‚widerspricht’ oder besser diese negiert. Dies ist jener Teil des Gedankens, den wir unter der Bezeichnung „neutraler Monismus“ gefasst haben. Der andere Teil ist die Wechselbeziehung zwischen den Teilen und dem Ganzen, wobei plurality (oder Diversität) als ein Attribut der unity aufgefasst wird. Das andere Attribut, das das vordere ergänzt und gewissermassen korrigiert, ist jenes der Identität: die Wirklichkeit ist im wörtlichen Sinn selbstidentisch („nichts anderes als sich selbst“).

So bleibt der Monismus gewahrt. Identität und Diversität sind in der Alleinheit aufgehoben. Die Ansätze von James, Bergson und Whitehead bleiben aus Bradleys Sicht der Mannigfaltigkeit der Erscheinungen verhaftet. Es fehlt das grosse Einheitsprinzip, das erst ein Diversifikationsprinzip fundieren kann (etwa so wie Spencer totale Wirklichkeit, die partiell „unknowable“ ist).

Aus den genannten Gründen soll hier Bradleys Monismus als „gemässigt“ gelten (siehe die Einteilung in § 8). Die „unbroken unity“ von Betrachter und Wirklichkeit mag als mystisches Element in Bradleys Philosophie angesehen werden, das bedeutet aber nicht, dass Bradley an der relativen Wirklichkeit des Betrachters („myself“) zweifelt. Der Betrachter ist mit seinen Dispositionen und Akten ein realer Aspekt der Wirklichkeit. Das wird auch deutlich, wenn wir daran denken, dass Bradley bereits in den Principles of Logic (1883) Formulierungen verwendet, die an das erinnern, was James in PP schreiben wird: mein „stream of psychical events“ ist „my history“ und Organverband (der Organismus, der nichts Abstraktes an sich hat). Das Organ ist ein Instrument und als solches ein Aspekt des Lebens. Ein Organ hat gegenüber dem ‚ganzen’ Organismus einen extrinsischen Wert. Etwas Ähnliches gilt biologisch gesehen in Bezug auf das Verhältnis von Organismus und ‚Superorganismus’ (Population, Spezies; Gesellschaft bei Spencer). Was Lintz zu homologen (univoken) Aussagen sagt, betreffen Existenzaussagen im Rahmen eines Pantheismus (siehe Lintz 1939, 26). Bei einem Panpsychismus geht es nicht nur um ein allgemeines Sein, sondern um variable Attribute auf der Stufenleiter des Seins.

ähnliches mehr.414 Neben ‚Monismus’ wollen wir deshalb auch den Begriff ‚Holismus’ verwenden und damit andeuten, dass Bradley einen gemässigten Monismus vertritt, welcher mit einem ebenso gemässigten Pluralismus durchaus vereinbar ist. Dieser Schluss mag zunächst erstaunen, er bestätigt aber, was bereits angetönt wurde. Zum einen geht es nicht an, die Abstraktionsebenen durcheinander zu werfen, zum anderen sind philosophische Positionen nicht zeitlos und geschlossen, sondern sie ‚kommunizieren’ gewissermassen miteinander – und wir kommunizieren mit ihnen.

Analogie und Spirale. Die unüberschaubare Fülle der wirklichen Welt kommt in einzelnen Erfahrungszentren zum Bewusstsein. Unter einem „finite centre of experience“ stellen wir uns am besten einen Fokus vor, in dem sich die Strahlen des Absoluten treffen, und einen „psychischen Komplex“ bilden.415 (Dieses Bild mit den Brennpunkten gibt uns bereits eine Ahnung davon, wie Whitehead Bradleys Erfahrungsbegriff anwenden und modifizieren wird.) Dieser Komplex steht als ungebrochenes feeling in unmittelbaren Kontakt mit einer ihm verwandten Wirklichkeit. Wenn nun Gleiches Gleiches oder Gleichartiges erkennt, dann dürfen wir die Realität als einen übergeordneten Komplex auffassen, dem dieselben Attribute wie dem ‚ungestörten’ Erfahrungsmoment zugesprochen werden können.

So wie der individuelle Gefühlskomplex Aspekte aufweist (die eventuell zu Distinktionen Anlass geben), so wären die endlichen Erfahrungszentren als Aspekte des Absoluten aufzufassen - anders gesagt, es liegt eine Analogie vom Teil zum Ganzen vor (pars pro toto). Diese Analogie ist naturgemäss recht vage, denn Bradley setzt zwar etwas Absolutes als Ideal (und ist insofern „Idealist“), er behauptet jedoch nicht, dass wir das Ideal einer absoluten Wahrheit/Wirklichkeit jemals erreichen

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Der Vergleich mit dem Newton’schen Prisma bietet sich an, wenn der einheitliche Erfahrungskomplex konzeptuell aufgebrochen wird. Wir sind hier noch auf der Stufe der Primärerfahrung, die die notwendige Bedingung für rationale Vollzüge ist. - Die Unterscheidung zwischen Gott und endlichen Geistern, die wir bei Locke und Berkeley finden, zeigt eine formale Ähnlichkeit mit Bradleys Absoluten und dessen Aspekten, wobei zu bedenken ist, dass Bradley (wie Hume vor ihm) den Substanzbegriff aufgegeben hat.



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