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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Dagegen könnte eingewendet werden, dass bei all dem lediglich die menschliche Idee der Perfektion hypostasiert und mit den Namen „Gott“ oder „Absolutes“ belegt werde. Diesem Einwand ist grundsätzlich nichts entgegen zu setzen. Wir könnten ihn im Gegenteil dazu benutzen, um zu zeigen, dass die Theorien von Bradley, Bosanquet, Joachim und anderen tatsächlich die Bezeichnung „idealistisch“ und „intellektualistisch“ verdienen. Nur verschliessen wir uns damit einer vertiefenden Diskussion, wir brechen mit solchen Etiketten sozusagen den Dialog ab (contra James). Als Philosophen sollten wir uns in dieser Hinsicht klar vom denkfeindlichen Alltagsbetrieb distanzieren.

Wir haben also zwei Optionen oder zwei Perspektiven zur Auswahl: sub specie temporis und sub specie aeternitatis, wie ein mittelalterlicher Gelehrter sagen würde.

Alles, was sich ‚unterhalb’ des Absoluten befindet, wird in Bradleys Metaphysik an diesem gemessen. Das Absolute ist ein Grenzbegriff oder ein Vernunftbegriff (sozusagen eine ‚göttliche’ eingeborene Idee) im Kantischen Sinne. Nach Bradley lässt sich der Wahrheitsgrad des Relativen im praktischen Leben danach abschätzen:389 Our thoughts certainly, for some purposes, may be taken as wholly false, or again as quite accurate; but truth and error [item Wirklichkeit und Unwirklichkeit] measured by the Absolute, must each be subject always to degree. Our judgments, in word, can never reach as far as perfect truth, and

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Dies trifft sich recht gut mit James’ pragmatistischer Position, die nur eine Vielzahl „pragmatischer Wahrheiten“ gelten lässt. Anstatt von „validity“ können wir auch

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von einem variablen „epistemischen Standard“ sprechen. Was Wissen und Nichtwissen ist, bestimmt jeweils die Situation, in denen sich Menschen und Gruppen von Menschen befinden. Der common sense begnügt sich mit einem relativ tiefen epistemischen Standard, um Aussagen als „wahr“ gelten zu lassen.

Entsprechend der traditionell anerkannten Erkenntnisweisen liesse sich so etwas wie eine scala sophiae zeichnen, die vom common sense, über die Wissenschaften zur Philosophie und darüber hinaus zur religiösen Gewissheit (wenn es denn eine solche gibt) reicht. Eine solche Stufenleiter entspricht dem klassischen Erkenntnisideal, das nach einem absoluten Massstab verlangt (die ἐπιστήµη ’über’ der δόξα, wie bei Parmenides, Heraklit und Platon). Nun können wir auf dieser „Weisheitsleiter“ ganze Philosophien ansiedeln, wenn wir den Bereich der philosophischen Reflexion über die gesamte Leiter ausweiten. James’ Pragmatismus stellt relativ bescheidene Ansprüche an ein Wahrheitskriterium – der von ihm angewandte epistemische Standard steht jenem des common sense nahe, wogegen Peirce’s Pragmatismus einen wissenschaftlichen Standard anstrebt. Im Gegensatz zu wissenschaftlich orientierten Philosophien verlangt Bradley für die Philosophie noch einen höheren Standard, nämlich ein absolutes Wahrheitskriterium. Nur im Absoluten kommt das Denken zur Ruhe. Diese klassische Forderung mag ein Relikt aus archaischen Zeiten sein, in denen Wissen und Glauben noch dasselbe bedeuteten.390 Abgesehen davon gibt es auch einen guten theoretischen Grund, an einem ‚harten’ Wahrheitskriterium festzuhalten: eine Philosophie, die Wahrheit nicht in einem absoluten Sinn als ‚Ideal’ oder Grenzbegriff zu definieren vermag, kann eigene Ansprüche auf Wahrheit nicht fundieren – nicht einmal Ansprüche auf ‚relative Wahrheit’. (Illustrationen aus Alltag und Wissenschaft sind keine philosophischen Begründungen.) Der grosse Nachteil skeptischer, relativistischer und pragmatistischer Wahrheitstheorien ist deren Selbsteinschluss: was für alles gilt, muss auch für die Theorie selbst gelten, sonst liegt kein ernst zu nehmender Skeptizismus oder/und Relativismus vor. Anders gesagt In diese Richtung zielt übrigens auch Humes gesamte Erkenntniskritik (cf. Kemp Smith 1941, 124 ff.), später auch jene Santayanas (siehe Santayana 1923). Der fliessende Übergang zwischen Wissen und Glauben ist auch das Leitmotiv von James’ Pragmatismus.

muss eine Philosophie reflexiv sein, um zu überzeugen – der Gedankenkreis sollte sich nach Möglichkeit schliessen. Wenn das der Fall ist, ist der Philosoph zu folgender Hypothese berechtigt: „Wenn es eine absolute Wahrheit gibt, dann ist es zumindest möglich, dass meine Theorie dieser Wahrheit entspricht.“ Diese Hypothese kann nicht falsifiziert werden, sie bleibt gewissermassen ‚offen’ und öffnet damit den Raum für das Denken und für den Glauben. Die Forderung nach absoluten Massstäben – und sei es auch in Gestalt Gottes – ist also durchaus nicht so abwegig, wie das im Gefolge James’ und späterer Philosophen gerne dargestellt wird. Es gibt in Ost und West wohl kaum eine Tradition, die Philosophie ausschliesslich als eine verbale Kosten-Nutzen-Rechnung oder als eine Anleitung zum besseren Handeln betrachtet hat. Es steht also Royce, Bradley und ihren Mitstreitern völlig frei, ob sie James’ und Deweys Pragmatismus überhaupt als Philosophie (und somit als fundierte Kritik) anerkennen wollen oder nicht. Hier sind tatsächlich „old ways of thinking“ im Spiel, denn eine vergleichbare Situation kennen wir aus der Zeit Platons, zu der unter anderem die teils beeindruckenden Leistungen der Sophisten (zu denen auch Sokrates gezählt wurde) Gegenstand heftiger philosophischer und politischer Debatten waren. Zwischen „miteinander sprechen“ und „einander verstehen“ besteht eine Kluft, die oft unüberbrückbar ist (contra Habermas). Auch hier kommen wir ohne Intuition und Empathie nicht weiter (ohne „persönliches Engagement“, wie man heute sagen würde). Das Bewusstsein eines Problems wurzelt nicht in Theorien, sondern in der Psyche oder in der eigenen Erfahrung. Wissen, das nicht von der Erfahrung gedeckt wird, ist leeres Theoretisieren (dies ist ganz im Sinne unserer Autoren). Diese Kritik trifft Bradleys Philosophie nicht, da Bradley de facto eine gemischt intellektuell-intuitive Methode anwendet (contra James). Die Stufen „Intuition“ und „Intellekt“ bei Bergson lassen sich mit James’ (und Russells) bekannter Unterscheidung knowledge of acquaintance / knowledge about vergleichen, auch wenn Bergsons Dichotomie tiefer als diese recht oberflächliche Unterscheidung reicht.





James, Bradley und die Tradition. Es wurde von Gradienten, Spiralen und Perspektiven gesprochen; ferner wurden eingangs die alten Inder in Erinnerung gerufen. Diese Erörterungen waren für die Metaphysik von allgemeinem Interesse.

Wenn wir nun Bradleys Monismus mit Blick auf James und weiter auf Whitehead darzulegen versuchen, dann wird der tiefere Sinn dieser und anderer Erörterungen deutlich. Spiralen, Gradienten, Existenzstufen, Erkenntnisweisen und Fragen nach dem Ganzen und seinen Teilen und Fragen nach der Zeit gehören alle in das weitere Umfeld der Neuplatonischen Tradition. Im 19. Jahrhundert war Schellings Philosophie wohl der wichtigste Umschlagsplatz für neuplatonische Motive. Unter Schellings Einfluss standen unter anderem Peirce, Coleridge, der junge Hegel, C. G.

Carus Fechner und Ravaisson. Im weiteren Einflussbereich dieser Gedankenwelt befinden sich auch James und Bradley, ferner auch solch scheinbar ‚moderne’ Denker wie Bergson und Whitehead.391 Formal gesehen ist eine neuplatonische Tendenz an folgender Idee zu erkennen: ein Ganzes manifestiert sich in seinen Teilen. Zu diesem neuplatonischen Grundgedanken passen unter anderem die Bilder der Pyramide und des Prismas (zur Brechung des Lichts), die wir schon verwendet haben. (Plotin bedient sich ebenfalls der Lichtmetapher und mindestens einer Flussmetapher.392) In einem veränderten geistigen Kontext taucht dieser Gedanke im 20. Jahrhundert unter dem Namen „neutraler Monismus“ wieder auf. Genau an diesem Punkt setzen wir bei James, Bradley und Whitehead an.

Bei Schelling sind Subjekt und Objekt Aspekte oder Weisen des Absoluten.393 Wir folgen Royce und Flournoy, wenn wir sagen, dass die Idee eines neutralen Aus diesem Grund ist es angebracht, einem Band zu Whitehead (nämlich in Wolf-Gazo 1988) einen Aufsatz zu Coleridge und dem Neuplatonismus beizufügen (siehe Emmet 1988). - Zu Plotin siehe Graeser 1992 und die knappe Einführung von Dominic O’Meara, Plotinus. An Introduction to the Enneads (Oxford 1993); zu Proklos siehe Siorvanes 1996; siehe auch Sambursky 1977. – Hinter Schelling, Hegel und anderen steht die Figur Goethes. Goethes Denken ist auch im Hinblick auf Bergson hochinteressant. Die Synergien zwischen Literatur und Philosophie sollten nicht ausser Acht gelassen werden.

392 Siehe Plotin En. III, 8, 30, 10 f.

393 Cf. Royce 1919, 131 ff. - Auf die Bedeutung von Spinoza und Goethe für die Romantiker können wir hier nicht weiter eingehen.

Monismus (wie auch die Idee eines geistig-materiellen oder „psychophysischen“ Parallelismus) auf Spinozas eine ‚neutrale’ Substanz zurückgeht.394 In der Zeit nach Schelling emanzipiert sich die Psychologie zunehmend von der Philosophie. Im Zeitalter der Biologie und der Psychologie, das wir zwischen dem Erscheinen von Darwins Evolutionstheorie und der neuen Physik einschieben können, tritt an die Stelle des Absoluten die menschliche Erfahrung. Das Absolute ist in uns oder mit uns, wie Bergson sagt.395 Dieses Absolute, das Bergson „durée“ nennt, heisst bei James „pure experience“ – Erfahrung, die „neutral and simple“ ist.396 „Neutral“ ist die reine Erfahrung in Bezug auf die Subjekt/Objekt-Unterscheidung;

„einfach“ ist sie im Sinne von quantitativer Einheit (als kontinuierliches Ganzes), die mit qualitativer Vielfalt (Teile oder Aspekte) einhergeht.397 „Neutral“ heisst nicht einfach „weder M noch N“, sondern „potenziell M oder N“. Das unbestimmte Etwas bedarf einer Interpretation (James) oder einer Differenzierung in rebus (Spencer). Eine starke Betonung der Subjekt/Objekt-Unterscheidung findet James unter anderem in der Psychologie von Paul Natorp vor.398 Was James (in kursiver Schrift) dem Neukantianer Natorp antwortet, könnte ebenso gut von Bradley stammen:399 Experience, I believe, has no such inner duplicity; and the separation of it into consciousness and content comes, not by way of subtraction, but by way of

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Die „Hinzufügung” geschieht retrospektiv, wenn der ursprüngliche psychische Zustand gedeutet wird. Es bedarf eines ersten Abstraktionsschrittes, um dem „state Siehe Royce 1893, 304 und Flournoy 1919, 68 f. – Spinozas Grundgedanke fassen wir in die Formel Nature = Mind + Matter. - Man vergleiche diese Formel mit Aristoteles: substance = form + matter und nature = substance + movement (Pluralismus). Mit der letzten Formel sind wir beinahe bei Spencer angelangt: natural phenomena = matter + motion.

395 Bergson 1941, 298 396 ERE, p. 4, 14 397 Cf. Deuleze 1966, 29 ff. (zu Bergson) 398 ERE, p. 6: „self“ / „content“ 399 ERE, p. 6 f.

of mind“ eine scheinbar davon unabhängige „reality“ beizufügen.400 Das primitive Erfahrungsdatum wird gewissermassen verdoppelt.

Bezüglich der unmittelbaren Erfahrung weichen die Auffassungen bei James und Bradley indessen voneinander ab. Sie schreiben dem Konkreten jeweils andere Eigenschaften zu. James formuliert seine Auffassung so:401 The instant field of the present is at all times what I call the ‘pure’ experience.

It is only virtually or potentially either object or subject as yet. For the time being, it is plain, unqualified actuality or existence, a simple that.

Diese und ähnliche Stellen hätte Bradley zum Anlass nehmen können, um James einen Bumerang zurückzuwerfen. Es gibt nämlich nach Bradleys Auffassung in der

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(„unqualified...existence“). Die Vorstellung einer unqualifizierten Existenz hätte Bradley seinerseits als „intellektualistisch“ brandmarken können. Gemäss Bradley

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Abstraktionsmöglichkeiten in der Primärerfahrung angelegt, aber keinesfalls in Form von „unqualifizierten Aktualitäten“ (siehe oben).402 Die primitive Gestalt der Erfahrung ist weder „simple“ noch „unqualified“, und schon gar nicht relational. In der reinen Erfahrung sind Sein und Bewusstsein noch nicht gespalten. Diesen vollkommenen, polyvalenten mentalen Zustand nennt Bradley „feeling“:403 There is an immediate feeling, a knowing and being in one, with which

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402 Bradley 1930, 143 f.



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