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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Wirklichkeitsbereich heisst „Erscheinung“; er ist der Bereich der vielen „Meinungen“ und des moralischen Relativismus. Damit wird klar, warum wir früher nachdrücklich absolute Antithesen (heute gerne „Paradigmen“ genannt) ablehnen mussten. Es wird gewöhnlich übersehen, dass es neben einer einfachen antithetischen auch noch eine komplementäre Sichtweise mit unterschiedlichen Standpunkten und Wertvorstellungen gibt, die uns erlaubt, sinnvoll von „Perspektiven“, „komplementären Thesen“, „dialektischem Verhältnis“, „relativer Wichtigkeit“ oder „relativer Geltung“ von Kategorien und Aussagen zu sprechen.378 In diesem Sinne behandeln wir Bradleys Metaphysik als Komplement zu den Theorien von James, Bergson und Whitehead, ohne jene zu unterschätzen oder gar gering zu schätzen (contra Ayer, Russell, Moore u. a.). Entgegen den bestehenden Vorurteilen (für die leider auch James verantwortlich ist) stellen wir fest, dass sich Bradley in seinen Schriften klar ausdrückt, und dass seine Ideen kohärent sind, soweit man dies von einem metaphysischen Versuch und einem einzelnen Autor verlangen kann (dasselbe gilt für Whitehead). Doch ist das Problem bei

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Abgeschlossenheit und Immunität gegenüber aussagekräftigen Fakten, die diese Theorien nicht zu integrieren vermögen. Das theoretische Unvermögen wird dann gewissermassen auf das fraglichen Objekt projiziert, das in der Folge als „Anomalie“, „Konstrukt“, oder auch als „unwissenschaftlich“, „unwirklich“, „dogmatisch“ oder „ideologisch“ taxiert wird. Dieses Problem beschränkt sich keineswegs auf die Metaphysik. Es begegnet uns in vielen menschlichen Bereichen wieder, so auch in wissenschaftlichen und in politischen Diskursen, um nur zwei davon zu nennen. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben der Philosophie, diese uneingestandenen Vorannahmen und Vorurteile aufzudecken und Alternativen zu gängigen Denk- und Handlungsmustern aufzuzeigen. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Philosophie dazu in der Lage ist.

In James’ klarer Ausdrucksweise: sagen wir, dass es im Denken zwei gegenläufige Vorgänge gibt, nämlich „discrimination“ und „association“, oder „analysis“ und „synthesis“.379 Entsprechend gibt es in der Psychologie (oder in der Philosophie) zwei Methoden: die „synthetic method“ behandelt das Ganze als Aggregat von Teilen (siehe Locke und Spencer), dagegen geht die „analytic method“ von konkreten psychischen Sachverhalten aus und versucht, in Anbetracht des Ganzen „elementary Wir könnten auch von der „Dynamik antithetischer Theorien“ sprechen, was uns in die Nähe von Hegels Dialektik rücken würde.

379 PBC, p. 223 parts“ ausfindig zu machen.380 Kant, die Britischen Empiristen und die Assoziationspsychologen (auf ihre jeweilige Art auch Hegel und Spencer) wenden synthetische Methoden an, im Gegensatz zum analytischen Verfahren bei James, Hodgson, Bergson und bei Bradley.381 (Es ist angezeigt, bei methodologischen Fragen von „Holismus“ und „Partikularismus“ zu sprechen, und die Ausdrücke „Monismus“ und „Pluralismus“ für die Metaphysik zu reservieren.) Nun ist natürlich strittig, was Teil und was Ganzes sein soll. Wenn wir uns auf James und Bradley beschränken, sieht die Kontroverse aus grosser Entfernung so aus: Der eine wirft dem anderen vor, er halte das Sekundäre für das Primäre.

Bradley sieht in James’ stream of thought tatsächlich eine Art Kette von Gedanken, welche ursprüngliche Erfahrung interpretieren, d. h. James geht von einem Datum aus, das begrifflich bereits aufgebrochen ist. Die Teile sind nicht mehr das Ganze.

Was nicht gefühlt wir, kann nicht nachträglich rekonstruiert werden. Das klare geistige Gebilde ist immer ein Derivat eines dunklen psychischen Komplexes.

Umgekehrt müsste James Bradleys endlichen centres of experience eigentlich als Monaden auffassen, die in sich die Einheit des Universums widerspiegeln (Einheit im Grossen und im Kleinen), wo diese doch nur unvollkommene Teile eines

verborgenen Ganzen sind.382 Ohne die Teile entsteht kein wirkliches Ganzes – oder:

‚Teil’ und ‚Ganzes’ sind korrelative Begriffe. Es wäre für James also nicht einmal nötig gewesen, auf Prozesse zu rekurrieren.

Auf diesem Weg gelangen wir zur Alternative Monismus/Pluralismus: entweder bestimmt das Ganze die Teile, oder die Teile bestimmen durch ihr Zusammentreten das Ganze. Im ersten Fall ist das Ganze ein Absolutes, das nicht durch seine Teile erschüttert werden kann; im anderen Fall ist das Ganze eine Erscheinung multipler

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James nennt keine Namen. Whiteheads Name wurde hier absichtlich ausgespart.

382 Neuere Monadenlehren kannte James von Lotze, Lutoslawski, Ward, Heymans und Strong her (Lutoslawski vertrat genau genommen eine mystische Zwei-Welten-Lehre, die jener Swedenborgs nicht unähnlich ist). Auch die unterschiedlichen Theorien von Bradley und McTaggart sind nicht sehr weit von Leibniz entfernt (cf. McHenry 1992, 32: T. S. Eliot zu Bradley). Nach James’ Tod entwickelten namentlich Carr und Whitehead Monadenlehren, die von einer wohltuenden Brise Bergsonismus durchweht sind.

Relationen zwischen einer Vielzahl von Termen. Wir müssen uns allerdings nicht mit dieser Antithese begnügen, da wir philosophische Standpunkte auch ‚von innen heraus’ als komplementäre Ansätze verstehen können. Nun ist das bei James und Bradley nicht allzu schwierig: James leugnet nicht die Möglichkeit einer höheren (spirituellen) Wirklichkeit, und Bradley leugnet die sinnliche Welt ebenso wenig wie Royce und ältere Monisten. Nun müssen wir uns Folgendes bewusst machen: Wer neben einer actualitas eine potentia annimmt, die als Alternative oder als Quelle neuer Möglichkeiten oder neuer Realitäten fungiert, vertritt einen virtuellen Dualismus – ‚hinter’ jeder aktualen Entität ‚subsistieren’ virtuelle Entitäten.383 Dieser virtuelle Dualismus besteht bei James aus einer sichtbaren und einer „unsichtbaren Welt“ (unseen world), genauer aus einer sinnlichen und einer spirituellen Wirklichkeit (was stark an Swedenborg erinnert).384 James vertritt eine bottom-up-Perspektive, die jener Heraklits entspricht: das Viele deutet verworren auf das Eine hin. Über dem Kampf gibt es eine Harmonie, wobei Kampf und Harmonie nicht einfach zwei Aspekte

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Wirklichkeitsbereiche zu verstehen, die je nach Lehre mehr oder weniger miteinander zu schaffen haben. Bei Bradley herrscht die umgekehrte Blickrichtung vor (also top-down): das Ganze fundiert und erhellt seine Partien, oder: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Als „virtuellen Dualismus“ könnten wir die Zweiheit von Wirklichkeit und Erscheinung ansprechen, die wir mutatis mutandis auch bei Parmenides, Platon, Buddha und Shankara antreffen. Dabei muss klar sein, dass vom Standpunkt der mehrheitlich idealistisch eingestellten griechischen Philosophie „Erscheinungen“ und „Meinungen“ auf der einen, „Wirklichkeit“ und „Wahrheit“ auf der anderen Seite jeweils koextensiv sind. Für den Idealisten sind Ontologie und Epistemologie zwei Seiten derselben Sache. Es gibt kein that ohne ein what, und keine Gründe ohne Ursachen oder Zeichen.385 Wollte man die Existenz und Diese Formulierung zeigt bereits die Stossrichtung meines Arguments bezüglich Whitehead an – wir bleiben jedoch noch bei James und Bradley.

384 Siehe Barnard 1997 385 Cf. Bradley 1914, 312 f.

die Essenz einer Sache voneinander loslösen, dann wäre man in einer ähnlichen Lage wie ein Physiker, der behauptete, dass wir beim Hören eines Tones Luft (das Medium) und Druckwellen (der wahrnehmbare Zustand des Mediums) zu einer Gehörempfindung zusammensetzen, anstatt zu sagen, dass wir Luftschwingungen in einem bestimmten Wellenbereich subjektiv als einen bestimmten Ton wahrnehmen, und dass es abgesehen von solchen subjektiven Tonempfindungen keine akustischen Phänomene gebe. Jedenfalls synthetisiert das Gehirn ‚hinter’ dem Sensorium nicht eine nackte Existenz mit einer nackten Essenz zu einem ‚ganzen’ Ton. Die Tonempfindung bleibt ohne ein idealistisches Moment (Form, Gestalt oder „Rhythmus“ des Mediums) unverständlich. Auf die Frage „Was ist ein Ton?“ können wir als Philosophen keine exklusiv epistemologischen oder exklusiv ontologischen Antworten geben.

James’ Polemik verdeckt zuweilen die Tatsache, dass auch Bradley ein Gegner einseitiger Abstraktionen ist (e.g. Essenz ohne Existenz, wie eben gesehen). Er verwahrt sich ausdrücklich gegen die Intellektualismusvorwürfe, die James an ihn richtet.386 Realität ist Erfahrung, und Erfahrung ist in ihrer Unmittelbarkeit ein Ganzes mit verschiedenen Aspekten. Erfahrung ist nicht ein that („existence“), das von einem what („content“) auf mysteriöse Art ergänzt würde. Nur das bestimmte Etwas ist wirklich. Wenn der Verstand Dasein und Sosein voneinander trennt, hat er bereits den Schritt hin zu einer abstrakten Unterscheidung getan.387 Hier liegt also bereits eine Abstufung zwischen Fakten und Ideen vor (nennen wir die Wirklichkeitsebenen „Abstraktionsgrad 0“ und „1“). Wenn wir eine umfassende Metaebene und eine unterbewusste Protoebene hinzufügen (Abstraktionsgrade von [-1] bis [2] mit dem menschlichen Denken und Fühlen ‚dazwischen’), ergibt sich uns bereits das Bild einer graduierten „Wahrheit und Wirklichkeit“ (Bradley), die theoretisch von [-1] bis [2] reicht.388 Weniger schematisch liesse sich das Gleiche Bradley 1930, 200; 1935/II, 631 ff.

Bradley 1930, 143 f.; 1911, 149 (cf. Royce 1998, 256 f.) 388 Dieses Modell folgt im Wesentlichen den drei Grundkategorien von Peirce und bindet diese in eine Spiralbewegung ein.

anhand eines Gradienten explizieren: Das Bewusstsein der menschlichen Gattung kann graphisch als ein Gradient mit den beiden idealen Grenzen „konkret“ (0% abstrakt) und „abstrakt“ (100% abstrakt) dargestellt werden. Je näher wir uns dem konkreten Pol annähern, desto näher befinden wir uns dem, was Bradley „truth and reality“ nennt (eine Formel, die er wie ein Hendiadyoin verwendet). Das Absolute auf Stufe [2] transzendiert die conditio humana, deshalb können wir es in unserem Gradienten nicht mehr platzieren – es befindet sich jenseits der Extrema „konkret“ und „abstrakt“. Wir müssen sozusagen aus unserem endlichen Bewusstsein hinausspringen und das Absolute in Analogie zum konkreten Pol (also zu unserer Idee von maximaler Konkretheit) ‚konstruieren’ oder besser ‚nachempfinden’. Das Absolute wir als höchste Wirklichkeit gedacht; es gibt den absoluten Standard für Wahrheit und Wirklichkeit ab. Die typische Schwierigkeit bei Monisten wie Spinoza oder Bradley besteht gerade in dieser Polarität von „konkret“ und „abstrakt“. Was

eben wie ein Widerspruch klang, ist genauer als Perspektivenwechsel anzusehen:

Aus der eternalistischen top-down-Perspektive ist das Allgemeine oder Universelle das eigentlich „Wirkliche“ oder „Konkrete“; das Partikuläre, Unvollständige erscheint von diesem Standpunkt als etwas Abgefallenes, von der einen Wirklichkeit Entfremdetes (vide Plotin und Hegel). Umgekehrt fasst das endliche Denken (die bottom-up-Perspektive) alles, was dieses übersteigt, als „abstrakt“ auf. Deshalb wurde eben gesagt, dass wir uns mit einer geistigen Anstrengung die Abstraktionsebene [2] (Gott oder das Absolute) als „das Konkrete“ schlechthin vorzustellen haben. Das scheint zunächst kühn und paradox zu sein, entspricht jedoch einer Spiralbewegung, die vom partiellen Gefühl (Ebenen [-1] und [0]) über das begriffliche Erfassen auf Ebene [1] zum totalen Gefühl/zum totalen Begriff auf Ebene [2] gelangt. Es ist klar, dass der Übergang von [1] zu [2] qua totales Gefühl (absolute experience) ohne einen intuitiven Sprung nicht zu schaffen ist. Das sagt uns Bradley zwar nicht, was für uns jedoch kein Problem darstellt (Bradley war zu stark mit James, Dewey und weniger wichtigen Philosophen wie Ward beschäftigt). Den totalen Begriff kann man sich mit Hegel Denken, nicht aber eine absolute Erfahrung vor und nach dem menschlichen Fühlen und Denken. Hier gründen unsere Spekulation und die Ästhetik des Denkens auf Bergsons allgemeiner Methode der Intuition. Ohne Intuition erscheint alles als paradox.



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