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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Pragmatismus und die ihm verwandten Richtungen beschränken sich auf einen Modus des Absoluten, den Bradley „appearance“ nennt (sie beschränken sich auf den „heraklitischen Bereich“ von Parmenides’ einer Wirklichkeit, wie wir auch sagen könnten).

Ohne die Eigenheiten ihrer Theorien zu leugnen, kann gesagt werden, dass James, Bergson und Bradley hinsichtlich dem Verhältnis von Erscheinung und Wirklichkeit recht gut miteinander übereinstimmen: Es gibt eine ‚Wirklichkeit’ und Sichtweisen darauf, die „imperfect“, „unstable“ und bis zu einem gewissen Grad „arbitrary“ sind. ‚Wirklichkeit’ ist zunächst unmittelbare Erfahrung. Erfahrung ist der absolute Grund für alle Wirklichkeitsdeutungen oder „constructions“ (Abstraktionen als

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psychologischen Erfahrungsbegriff aus. Das gilt wohlweislich auch für Bradley:370 Bradley 1914, 309 nota – Etwas seltsam an unserer Darstellung ist, dass etwas „Unwirkliches“ als Zeichen für das Wirkliche“ fungieren soll. Wir benötigen jedoch die Zeichenrelation, um die Annahme eines Illusionismus bei Bradley zu verhindern.

367 Es wäre möglich, auf undogmatische Art die folgende Linie zu verfolgen: Spinoza – Goethe - G. H.

Lewes - H. Spencer - F. H. Bradley (respektive D. G. Ritchie). Deshalb wird oben Spencer in Klammen erwähnt. Für Herbert Spencer spielt sich der Erkenntnisprogress vor einem absolute background (vor dem Absoluten mit seinen vielen unwissbaren Attributen) ab, was Bradley sicher nicht bestreiten würde.

368 Ibid., 130 (zu James) und 134 (zu Dewey) 369 Dieses Prinzip von Erfahrung und Deutung geht historisch gesehen aus der Mystik hervor. In gewandelter Gestalt treffen wir es bei Kant, Quine u. a. wieder an, die zwischen Anschauung und Begriff bzw. content und conceptual scheme unterscheiden. Unsere Autoren sprechen lieber von „Erfahrung“ (oder „Dauer“) und „Abstraktionen“. Diese uralte Unterscheidung zieht sich durch die ganze Philosophiegeschichte.

370 Bradley 1930, 127 und 161 (cf. 1914, 153) (…) there is no being or fact outside of that which is commonly called psychical existence. Feeling, thought, and volition (…) are the material of existence and there is no other material, actual or even possible.

Feeling, thought, and volition have all defects which suggest something higher. But in that higher unity no fraction of anything is lost.

Es gibt noch eine andere gemeinsame Auffassung, die nicht sofort in den Blick fällt.

Sowohl James als auch Bradley lehnen den erkenntnistheoretischen Atomismus der Britischen Empiristen ab, wobei diese Ablehnung bei Bradley viel deutlicher ist als bei James (seine Alternative ist auch konsequenter als jene von James). Sie sind sich wenigstens auf einer formalen Ebene einig, dass ‚die Wirklichkeit’ als ein wie auch immer geartetes Ganzes ‚ins Bewusstsein tritt’ (d. h. ein ganzheitlicher psychischer Zustand ist) auf das der Verstand zugreift und mittels Abstraktionen in Teile zerlegt.371 Was beide Philosophen unterscheidet, ist ihr Hintergrund: Während James unter dem Einfluss von Bergson steht und die Zeit berücksichtigt, denkt Bradley in der Tradition des griechischen Idealismus, welche sich auf Pythagoras, Parmenides und Platon (die drei grossen „P“ der griechischen Philosophie) abstützt.

Bradley wurde vor allem im Zusammenhang mit seinen Argumenten gegen die Wirklichkeit von Relationen diskutiert. Diese Betrachtungsweise ist hier nicht geboten. Wir dürfen im Sinne Bradleys ruhig vom Ganzen ausgehen. Es gibt eine unhintergehbare Wirklichkeit genannt „das Absolute“, die aus mannigfachen Aspekten, nicht aber aus isolierten Teilen besteht. Die genaue Gegenposition dazu ist jene des klassischen Atomismus (welcher Spencer und mutatis mutandis auch James und Whitehead folgen), bei der ein Ganzes dessen Teile voraussetzt. Dabei verfällt das Ganze nach einer gewissen Zeit wieder in dessen Bestandteile (in die Atome), die

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unverrückbaren Termini hat Bradley nichts zu schaffen. Wenn er von „Relationen“ Allerdings ist in James’ Psychologie ein Einfluss von Hume festzustellen, den wir hier nicht beachten. Siehe dazu Ayer 1968, 263 ff.

spricht und dazu seine Kritik anbringt, dann meint er interne Relationen, welche die Terme ‚zersetzen’:372 (…) a relation must at both ends affect, and pass into, the being of its terms.

And hence the inner essence of what is finite both is, and is not, the relations

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Mit etwas Fantasie können wir bildlich von den „Händen” und „Füssen” eines Terms sprechen: Ein Term ist sich selbst; er steht auf eigenen Füssen. Der Term ist aber auch zu anderen Termen gerichtet; er gibt diesen sozusagen die Hand. Ein Term wird Teil eines anderen (im Singular oder Plural), ohne sich selbst aufzugeben (der scheinbare Widerspruch „…both is, and is not“). Unser Term müsste also als Einheit zweier Aspekte gedacht werden, welche dem Muster „Ich und das Andere“ entsprechen. Hier kann Bradley einhaken und nach dem Verhältnis dieser beiden Aspekte fragen.373 Wenn wir diese Relation gutheissen, erhalten wir zwei Subterme, die ebenfalls Hände und Füsse haben und ad infinitum in weitere Subterme zerfallen.

Was bleibt sind „nothings“, d. h. Extensionen, die gegen Null tendieren. An dieser Stelle stossen wir auf einen fundamentalen Widerspruch: Eine räumliche oder zeitliche Ausdehnung (bzw. Ablauf) kann nicht sein und nicht-sein – auch nicht, wenn wir von der Ebene des Ganzen auf die Ebene der Teile wechseln. Aus nothings lassen sich nie und nimmer somethings konstruieren. Dieser Gedanke ist klassisch und einleuchtend.374 Spätestens seit den Eleaten ist er ein fester Bestandteil abendländischer Metaphysik. Er beherrscht auch das Denken unserer Autoren, die sich bei verschiedenen Gelegenheiten mit Zenons Argumenten auseinandersetzen.





Bradleys Position kann mit wenigen Worten wie folgt umrissen werden: Es gibt keine autonomen Substanzen (Terme) ausser der einen Substanz, die subjektivistisch als ‚absolute’ oder ‚totale’ Erfahrung gedeutet wird (das ist der grundlegende Bradley 1930, 322

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374 Bradley 1930, 25 Unterschied zu Spinozas Monismus). Wenn es Relationen zwischen Termen tatsächlich gäbe, dann kämen für Bradley nur interne Relationen in Frage. Da die Annahme solcher Relationen zu Widersprüchen führt, gelten auch diese als unwirklich.375 Ergo ist die Wirklichkeit anders, nämlich nicht-relativ oder absolut.

Interne Relationen sind für Bradley nicht viel ‚realer’ als externe Relationen. Denn für ihn gibt es nur eine Wirklichkeit, die den Charakter einer wirklichen Einheit hat.

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intellektuelle Abbilder der allumfassenden Realität. Diese diffusen Repräsentationen („feelings“) bilden das Material, mit dem sich ein Bild der Wirklichkeit erahnen lässt.

An den „feelings“ führt kein Weg vorbei. Mystische Ergriffenheit und ein geheimer sechster Sinn, der einen unmittelbaren Zugang zur Realität gewähren soll, gibt es in Bradleys Philosophie nicht. Stets steht etwas zwischen dem Betrachter und der Wirklichkeit - etwas, das zum Denken und zu Gedankenkonstrukten Anlass gibt, deren Beziehung zur Wirklichkeit ‚hinter’ dem Denken und ‚über’ dem privaten Gefühl immer dunkel bleiben wird. (Im Sinne von Hermann Lotze könnten wir sagen, dass das Gefühl Anlass gibt, über Gott nachzudenken.) Dieses ‚etwas’ ist der individuelle psychische Komplex, der in sich Wahrheit und Wirklichkeit birgt.376 Was wir an dieser Stelle festhalten müssen, ist, dass für Bradley und für Whitehead die Wirklichkeit nicht durch distinkte Ideen (wie in der Tradition nach Descartes), sondern durch diffuse feelings repräsentiert oder „präsentiert“ (bei Whitehead) wird.

Diese psychischen Zustände gelten dem begrenzten Subjekt als wirklich, was jedoch nicht heisst, dass ein Subjekt sich selbst als Universum auffasst und auf Bezüge auf etwas Anderes oder etwas Umfassenderes verzichtet. Das Äussere existiert als Aspekt oder Modus des Inneren. Dabei wird nicht von einer Identität ausgegangen, Bradley 1914, 269: „The self-contradictory (…) is unreal.“ – Terme oder Modi wären in gleicher Hinsicht seiend und nicht-seiend. - Dieser Widerspruch kann nur in der Zeit aufgelöst werden (vide Platon und Aristoteles).

376 Es liesse sich mit einigem Recht sagen, dass Spinoza und Bradley einen rationalisierten philosophischen Mystizismus vertreten, wobei beim Ersteren die Theologie, beim Letzteren die Psychologie Probleme und Argumente liefern. Daran schliesst sich die Frage an, ob mit diesem vagen Mystizismus ein Pantheismus einhergeht.

wie das im Hinduismus in Bezug auf Brahman und Ātman der Fall ist. Eine solche Identität kommt für Bradley nicht in Betracht.377 Ein endliches centre of experience wird als Aspekt (formal als Teil - real als Modus) eines Ganzen gedacht, wobei dessen begrenzte Sichtweise nie das Ganze zu fühlen oder zu ‚erfassen’ vermag. Der Gefühlskomplex fungiert als natürliches Zeichen etwa so, wie bei Platon immanente Abbilder auf transzendente Ideen hinweisen. Zwischen Idee und Abbild besteht eine Distanz, welche der Philosoph vergeblich zurückzulegen versucht. Während Bradley das Ganze als immanente Realität denkt, hält er deutlicher als Royce an der typisch platonischen Unterscheidung zwischen realer Erscheinung und idealer Wirklichkeit (zwischen Abbild und Idee) fest. Im Unterschied zu Whitehead ist die Realität nicht in einem Erfahrungszentrum (bei Whitehead in einer aktualen Entität) immanent, denn ein centre of experience ist eben keine totale, sondern lediglich eine partielle Erfahrung. Wahrheit und Wirklichkeit sind nur im Ganzen (im Absoluten) immanent. Bei den Teilen (bei den endlichen Erfahrungszentren) fallen Essenz und Existenz auseinander. Die Idealität einer endlichen Erfahrung ‚überschreitet’ die Realität, weil sie zu ihr gehört, und das ‚substanzielle Band’ nie aufhört, zu bestehen (unsere Metapher in Anlehnung an Leibniz, die natürlich nicht wörtlich zu nehmen ist). Im Hinblick auf Whitehead könnten wir bereits hier von einem „Drang nach mehr“ sprechen, wobei dieser Drang bei Bradley nicht zu wirklicher Aktivität oder Bewegung, sondern lediglich zu einem inneren Widerspruch führt – zum logischen Beweis, dass Bewegung und Veränderung im strengen Sinn des Wortes „unwirklich“ sind (man beachte die enge Verwandtschaft mit der Eleatischen Schule). Anders gesagt, ein centre of experience unternimmt nichts, um den Widerspruch oder besser die Inkommensurabilität zwischen Essenz und Existenz zu überwinden (auch das Absolute „unternimmt nichts“; sub specie aeternitatis geschieht „absolut nichts“). Bei Bradley stellt sich dieselbe Frage wie bei Parmenides: „Ist das Mystik oder Logik?“ Nun, die Antwort wird in beiden Fällen wohl sein: „Sowohl als auch! Vermutlich handelt es sich um eine mystisch motivierte ‚asketische’ Logik, die zu einer

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erkenntniskritischen Metaphysik ausgebaut wurde.“ Das Seltsame an dieser Antwort ist, dass sie auch auf Russells Philosophie zutreffen könnte.

Kontraste und Perspektiven. Bradley ist unter unseren Autoren derjenige, der am weitesten von Whitehead entfernt ist. Verantwortlich dafür ist die Negation von Zeit und Relativität, welche Bradley als Monist der „Welt der Wahrnehmung“ (world of sense) zuordnet. Zeitliche und andere Relationen sind Erscheinungen, nicht das Wirkliche an sich. In Anbetracht der erwähnten Differenzen könnte man sich fragen, warum Bradley dann überhaupt ein relevanter Autor für unser Thema sein soll. Die

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Gemeinsamkeiten (auf die wir im nächsten Kapitel zu sprechen kommen) bietet Bradley starke Kontraste an, die es uns ermöglichen, metaphysische Optionen schärfer zu umreissen und besser zu evaluieren. Zur Verdeutlichung des Gesagten werfen wir einen Blick zurück. James und Bradley führen die historische Debatte zwischen Heraklit und Parmenides weiter, in deren Licht auch Platons Philosophie zu verstehen ist. Parmenides verkörpert den Metaphysiker, der eine top-downPerspektive vertritt (man kann sich das mit dem Bild einer Pyramide veranschaulichen). Heraklit repräsentiert dagegen die bottom-up-Perspektive (von der Basis hinauf zur Spitze). Das heisst freilich nicht, dass der eine das Viele, und der Andere das Eine dogmatisch verneint hätte. Vielmehr geht es tatsächlich um Perspektiven auf das Problem the one and the many und um die Abstufung eines

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