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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Josiah Royce führt in seiner theistischen Metaphysik die Option [1] aus. Gott ist in allem präsent, wobei allem eine Wirklichkeit zugesprochen wird (Individuen, Zeit, Relationen usw.), die von den Teilen zum Ganzen gleichsam ‚zunimmt’. Deshalb steht Royce unseren Hauptautoren James und Whitehead wesentlich näher als Bradley, bei dem die Unwirklichkeit bereits bei Relationen (beim relativen Denken) ‚beginnt’. „Theistisch“ nennen wir diese Metaphysik deshalb, weil die Welt von Gott abhängt, aber Gott nicht von der Welt (wie das teilweise bei Whitehead der Fall ist).

Gleichzeitig stellen wir bei Royce eine romantische Tendenz zum Pantheismus fest.

Ein Panentheismus („alles in Gott“ und komplementär dazu „Gott in allem“) ist, wie gesagt, ein Kompromiss zwischen Theismus und Pantheismus, der die Autonomie Gottes und eine gewisse Autonomie der Individuen bewahrt. Der Glaube an Gott ist nicht eine Notwendigkeit, sondern ein Akt der Freiheit oder des Willens (vide Coleridge, Royce und James). Nach Leibniz und Lotze kann ein Panentheismus monadologisch als „Panpsychismus mit Gott“ gelesen werden, diese Lesart bleibt jedoch die Ausnahme (mehr dazu in § 23). Der Ursprung in Gott ist der Gedanke, der die Weichen stellt. „Alles ist in Gott“ ist in der Regel nicht mit „alles ist belebt“ zu übersetzen, ausser „Leben“ wird metaphorisch in Abhängigkeit von Gott verstanden.

Bradley und McTaggart scheinen im Unterschied zu Royce und Ritchie zwischen den Optionen [2] und [3] zu schwanken. Gemäss der Logik von Bradleys Philosophie kann die Welt nicht aus Termen und Relationen bestehen. Das diskursive Denken Siehe Walsh/Grayling 2002 kann andererseits nur mit Differenzen operieren; es orientiert sich vorwiegend an Gegensätzen. In diesem Sinne entsteht im menschlichen Geist eine Welt aus Gegensätzen (genauer aus Dualismen), die mit der Einheit der Welt (mit der „Erfahrung“) unvereinbar sind. Trotzdem reagiert das Denkvermögen auf etwas, was wir einfach als „Aspekte der Realität“ bezeichnen könnten. Die Deutung dieser Aspekte mag zwar falsch sein, das falsch Gedeutete wird davon jedoch nicht berührt – es bleibt ein Aspekt einer nicht verstandenen Wirklichkeit (diese skeptische Note fehlt bei Kant).

Option [3] stellt die radikalste Variante eines Monismus dar, die gewöhnlich mit Parmenides, Shankara, Bradley und Radhakrishnan in Verbindung gebracht wird.

Die genannten Philosophen haben die sinnliche Welt und das begriffliche Denken nicht als unwirklich, sondern als ‚partiell wirklich’ angesehen. Die niedere Welt ist bei Parmenides nicht eine Illusion, sondern ein opaker Bereich der Wirklichkeit.

Parmenides unterscheidet zwischen Wissen und Meinung, nicht aber zwischen einer Physis und einer Hyperphysis, wie es den Anschein macht. Bei Shankara können wir eventuell an Huxleys Beispiel vom Kamin und dem Rauch denken: Die sinnliche Welt ist ein Epiphänomen der geistigen Realität. Der Weltgeist spielt mit der Sinnlichkeit und kann sie jederzeit widerrufen (diese Auffassung ist umstritten).355 Alle drei Optionen sind Ausdruck einer mystischen Weltauffassung, die mehr oder weniger ‚rationalisiert’ daherkommt. Ein starkes Indiz dafür ist übrigens auch die Tatsache, dass sich in der Philosophiegeschichte ein absoluter materialistischer Monismus nie halten konnte. Das mystisch-idealistische Element hat sich in der Gottesfrage bewahrt - und solange Gott aktuell bleibt, kommt für die Philosophie ein radikaler Materialismus nicht in Frage.356 Cf. Bina Gupta, „The Place of Reason in Advaita Vedānta“, in: International Philosophical Quarterly 3 (2005). - Dies wäre die indische Version der Lehre der permanenten Schöpfung, die christliche Denker wie Descartes u. a. vertraten. Ohne das ständige Eingreifen Gottes würde die Ordnung der Dinge auseinander fallen. Wir könnten in beiden Fällen von einer „asymmetrischen Kausalrelation“ sprechen.

356 Hobbes’ Leviathan veranschaulicht sehr schön die Koexistenz von materialistischen und idealistischen Motiven. Ein idealistisches Motiv wäre beispielsweise „die Vernunft als Geschenk Die mystische Denkweise - die von Aufklärern verachtet wurde - demonstriert ironischerweise genau jenes Problem, das Kants kritische Philosophie bereits im

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Monisten/Pantheisten als „Schein“ ein Effekt einer Gottheit, die als einzige „Wirklichkeit“ gilt. Relationen zwischen Gott und der Welt sind nicht im vollen Sinne ‚real’, weil der zweite Term (die phänomenale Welt) ein Pseudoterm ist. Nun, „der Schein verweist als konfuses Zeichen auf eine eminente Wirklichkeit“ heisst doch nichts anderes, als dass die verborgene Wirklichkeit ‚Zeichen aussendet’ (woher sollten denn die Zeichen mit ‚transzendenten Hinweisen’ sonst kommen?).

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Ursache/Wirkung-Verhältnis angenommen werden, das im Geist der Sterblichen aktualisiert wird. Die Täuschung hat doch offenbar eine Ursache, und diese Ursache darf nicht völlig immanent sein, sonst wird die Existenz Gottes gefährdet (bei Bradley die Existenz der einzigen Wirklichkeit; bei Kant die Existenz der Welt und damit die Gültigkeit der Wissenschaft). Die Kausalrelation zwischen einem ‚starken’ und einem ‚schwachen’ Term wird bei dieser gemischt mystisch-rationalen Denkweise immer schon vorausgesetzt. Auch ein ‚schwacher’, ‚konfuser’ oder ein ‚eminenter Term ist ein Term. Soviel zu Kants Rationalismus und zum verborgenen Rationalismus mystischer Denker.





Zusatz. Hier darf noch eine Bemerkung angefügt werden. Da der Buddhismus (besonders dessen bekannte Ausprägungen in Japan und in Tibet) im Westen viel Beachtung gewonnen hat, ist es auch unter Whiteheadspezialisten beliebt geworden, Parallelen zur buddhistischen Philosophie zu suchen.357 Wer sich mit den Lehren Gottes“ (siehe 1968, 409 / III, xxxii, 2), das auch in der Aufklärung verbreitet war. – Zum Materialismus einiger Analytischer Philosophen siehe Kuklick 2001, 274 (277).

357 So auch Hartshorne 1989, 25 f. und andere Whiteheadianer in Ost und West. - Im ursprünglichen Buddhismus gibt es weder Gott, noch reale Prozesse, noch ein gesichertes diskursives Wissen. Dies wird deshalb übersehen, weil im westlichen Denken „Realität“ mit „Faktizität“ verwechselt wird.

Whitehead bietet hier ein wichtiges Korrektiv (man erinnere sich an die hilfreiche Formel reality = fact + value). Dagegen sind der Irrtum und das damit verbundene Leid reale Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung, die es methodisch zu überwinden gilt. Ohne diese Realitäten wäre die buddhistische Buddhas befasst, sieht schnell, dass diese mit Whiteheads Auffassungen (die einen jüdisch-christlichen und mehrheitlich rationalistischen Hintergrund haben und deshalb auch der Islamischen Philosophie nahe stehen) nicht vereinbar sind. Wir haben somit die Wahl, entweder Buddha oder Whitehead ‚umzubiegen’, um so zu den gewünschten Übereinstimmungen zu kommen. Whiteheads metaphysische und theologische Spekulationen sind mit dem Weltbild der Buddhisten auf weiten Strecken inkompatibel.358 Als Alternative dazu schlage ich vor, Bradleys Philosophie als eine philosophy of mystic moments aufzufassen und nach Ähnlichkeiten mit dem Zen-Buddhismus zu suchen.359 Unter dem gleichen Gesichtspunkt würde sich eine Triangulation mit James und Nishida empfehlen, wobei abzuklären wäre, inwieweit James’ „reine Erfahrung“ etwas Konkretem entspricht (das lässt sich nämlich bezweifeln).360 Ein solcher Versuch wäre jedenfalls bescheidener und subtiler, als Whitehead und ‚den’ Buddhismus einander anzugleichen. Ob man dies tut oder meinem Vorschlag folgt, der Weg führt in jedem Fall über die Mystik und ihr mögliches Verhältnis zur Philosophie.

Viel näher als die alten Inder sind uns in Mittel- und Westeuropa, England, Schottland und Irland allerdings die alten Kelten mit ihrer Kultur, die sich vor der Christianisierung nicht an ‚letzten’ Dualismen orientierte. Die Einbettung der Zeit in die Ewigkeit bei Bradley, McTaggart und weiteren Idealisten kann durchaus als eine Religion ihrer eigentlichen raison d’être beraubt. Es wäre also kurzsichtig, im Gegensatz von scheinbaren Werten und Vorgängen und dem wirklichen Leiden ein unüberwindliches Paradoxon zu sehen. (Mystiker provozieren gerne mit Paradoxa, um ihre Lehrlinge zur Umkehr zu bewegen.) 358 Auf Einzelheiten muss hier nicht weiter eingegangen werden. Es sei nur darauf hingewiesen, dass zwischen buddhistischer Praxis und buddhistischer Philosophie zu unterscheiden ist. Beides hat mit der westlichen Denkweise (und mit der Prozessphilosophie) nicht viel zu schaffen. Zum Buddhismus siehe von Glasenapp 1949, 302 ff. und Paul Carus’ ansprechendes Büchlein The Teachings of Buddha (Carus 1998). – Das Gesagte gilt mutatis mutandis auch für eine unbedachte Annäherung von Whitehead an Platon, wie F. M. Cornford richtig herausgestellt hat (siehe 1937, xi f.).

359 Stellvertretend für andere Autoren und Schriften sei hier auf D. T. Suzuki, Essays in Zen Buddhism (New York 1949) verwiesen. In diesem Zusammenhang dürfte auch die Lektüre des Bandes AllEinheit, Wege eines Gedankens in Ost und West (Stuttgart 1985) von Gewinn sein (siehe ferner Basile 1999, 101 f. und Hylton 1990, 71). Eine Konfrontation solcher Werke mit den Schriften von David Bohm wäre weiter von Interesse.

360 Siehe Krueger 2006 (zu James und Nishida) re-enaction ursprünglich keltischer Denkweisen angesehen werden. Die Druiden vertraten allem Anschein nach einen hoch stehenden Monismus, der für die

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metaphysischen bzw. theologischen Optionen „Monismus“, Pluralismus“ und „Dualismus“ sind nicht zuletzt auch die späten theoretischen Abkömmlinge von keltischen, griechisch-aristotelischen und streng monotheistischen Traditionen (viz.

das alte Persien und die semitischen Traditionen von Moses bis hin zu Muhammad) und Denkweisen, welche musterhaft mögliche Weltdeutungen exemplifizieren.

Metaphysik ist immer auch ein Stück Kulturgeschichte. Unsere schnelllebige und oberflächliche Zeit macht oft vergessen, dass zwei oder drei Jahrtausende gedanklich nicht so schwer zu überbrücken sind, wie es zuerst scheinen mag. Die Vergangenheit ist in uns ‚aufgehoben’ und vielfach überlagert. Wir denken und fühlen mit der Vergangenheit. Noch eines darf nicht vergessen werden: sub specie naturae sind Jahrtausende nicht mehr als Augenblicke.

Cf. Jean Markale, Le Druidisme – Traditions et Dieux des Celtes (Paris 1984)

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Im Folgenden werden wir eher die Gemeinsamkeiten als die Unterschiede zwischen James und Bradley in den Vordergrund rücken. Die Unterschiede werden im nächsten Paragraphen vermehrt Beachtung finden.

In Kapitel XXIII von Appearance and Reality (1893) zum Thema „Body and Soul“ formuliert Bradley seine Position wie folgt:363 The entire phenomenal world, as a connected series, and, in this world, the two constructions known as body and soul, are, all alike, imperfect ways of regarding Reality. And these ways at every point have proved unstable. They

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Im darauf folgenden Kapitel geht Bradley dann auf die “Degrees of Truth and Reality” ein.364 Dazu geben wir folgende kurze Orientierung: Absolute Idealisten wie Bradley und Royce verwerfen Prozesse und prozessuale Denkweisen nicht ‚einfach so’ aus einer Laune heraus. Für sich alleine sind diese Weisen der Wirklichkeit jedoch nur die ‚halbe Wahrheit’. Jenseits von Pragmatismus und Lebensphilosophie tut sich eine Dimension auf, die ohne Einschränkung „wahr“ und „wirklich“ genannt werden darf. Die ‚volle Wahrheit’ ist, dass zeitliche Erscheinungen Zeichen für die Ewigkeit sind. Zeichen genügen sich selbst nicht, sie verlangen nach einem Signifikat.365 Dieses Signifikat definieren wir mit den Absoluten Idealisten fast S. T. Coleridge, „Religious Musings“ (1795), Vers 105 Bradley 1930, 316 364 Ibid., 318 ff.

365 Cf. Royce 1929, 23: „reference (…) to metempirical truth“ ausschliesslich auf negative Weise, weil es sich als „supra-relational unity“ einer verstandesmässigen Erfassung entzieht. Als Absolutes ist es das „Nicht-Relative“ (wie Spencer richtig sagt) schlechthin. Viel mehr lässt sich darüber nicht sagen, ohne in die Relativität zurückzufallen.367 Wenn wir von der Ebene des reinen Seins auf die Ebene des Werdens hinabsteigen (und das Absolute ausklammern), verstehen wir,

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