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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Selektionskriterium für das Überleben von Thesen und Texten. (Bei Whitehead objektiviert eine actual entity nur Objekte, die für sie interessant sind.) Bücher über Bücher über Bücher zu schreiben, dabei Standardzitate zu sammeln, immer das Gleiche zu kritisieren und oft Wiederholtes zu paraphrasieren ist nicht ein Verfahren, dass besonders „wissenschaftlich“ und schon gar nicht „interessant“ genannt werden könnte. Deshalb sagen wir im Einklang mit namhaften Forschern: „Wissen ist viel – Intuition ist alles!“ James und Whitehead können direkt oder indirekt zueinander in Beziehung gesetzt werden. In unserem Fall scheint der Weg über indirekte Verbindungen gewinnbringender zu sein als der einer direkten Korrelation. In diesem Sinne werden in dieser Arbeit die äusserst zurückhaltenden Einschätzungen von Lowe berücksichtigt. Sie sind nicht falsch, aber einseitig. Darüber hinaus eröffnen wir uns neue Perspektiven über indirekte philosophische Verbindungen. Es gibt klar zwei ‚externe’ Bezugspunkte, an denen wir unser Netz befestigen können: James und Whitehead beziehen sich mehrheitlich positiv auf die spiritualistische Philosophie Bergsons und mehrheitlich negativ auf den absoluten Idealismus Bradleys. Damit können wir unsere beiden Philosophen in ein weiteres Beziehungsnetz einbinden und damit ein wenig des damaligen geistigen Klimas ‚einfangen’. Wenn wir andererseits unsere Philosophen direkt miteinander konfrontieren wollen, dann müssen wir James als einen Vorgänger anerkennen (im Sinne einer plausiblen Arbeitshypothese) und seinen metaphysischen Ansatz prospektiv im Hinblick auf Whitehead darstellen und interpretieren. Die umgekehrte Blickrichtung ist zwar möglich, aber nicht unproblematisch. Whitehead bezog sich als Mathematiker mit Cf. Wolfson 1934/I, 4 ff. – Was hier und an anderen Stellen geschrieben steht, ist eine praktische Anwendung von Bergsons Philosophie.

Vorliebe auf die griechischen Klassiker und auf die Rationalisten des 17.

Jahrhunderts. Weiter war er ein grosser Verehrer von John Locke, den er an einer Stelle von PR als wichtigsten Vorgänger seiner eigenen organismischen Philosophie würdigt.18 Die Perspektive von Whitehead zurück zu James scheint im ersten Augenblick wegen den Philosophen des 17. Jahrhunderts wenig verheissungsvoll zu sein. Zum einen muss man sich bewusst sein, dass auch für James Locke und Leibniz wichtige theoretische Orientierungspunkte sind, auch wenn das nicht immer offensichtlich ist. Wer andererseits Whitehead aufmerksam liest, wird merken, dass sich die Bezüge zu Descartes, Spinoza, Leibniz und Locke durchaus mit anderen Bezügen zu James und Bergson vereinbaren lassen. Es kommt alles darauf an, nicht an gängigen Schulmeinungen haften zu bleiben und simple antithetische Darstellungen zu übernehmen und zu verabsolutieren. Im Gegenteil sollen unterschiedliche Ansätze als komplementäre Versuche einander ergänzender Schulen verstanden werden. Wie schon Victor Cousin und Josiah Royce in ihren Vorlesungen betont haben, gibt es keine ausschliesslich ‚falschen’ und ausschliesslich ‚richtigen’ Theorien. Das mindert deren Wert nicht im Geringsten, sondern setzt sie in eine spannungsvolle dialektische Beziehung zueinander. Diese seit Jahrhunderten im Fernen Osten gepflegte Denkweise eröffnet auch ein tieferes Verständnis für die intuitive und mystische Seite des menschlichen Geistes. Gleichzeitig eröffnet sich eine angemessene und weniger idealisierende anthropologische Perspektive auf das Phänomen „Mensch“ – das immer wiederkehrende, schier unlösbare Grundproblem der Philosophie. Der Körper ist nicht der Feind des Geistes, der Mensch ist nicht der vom Schicksal bestimmte Antagonist der Natur, das Gefühl ist nicht das Gegenteil des Verstandes, ebenso wenig bedeutet die Logik einen Sieg über die Mystik. Kunst, Literatur und Religion werden weder von der Philosophie noch von den exakten Wissenschaften überwunden. Bergson ist nicht das Gegenteil von Descartes und James ist auch nicht die perfekte Antithese zu Bradley. Absolute Antithesen stehen dem Verständnis grosser Debatten in der Geschichte der Philosophie im Wege. Ein

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solch grob vereinfachendes Denken soll in den folgenden Kapiteln vermieden werden. In Anlehnung an Bradleys Philosophie werde ich die hier verwendete Methode „monistisch“ (oder „holistisch“) nennen. Dahinter steht das Bemühen, das Ganze wenn nicht zu überschauen, dann doch wenigstens anzuerkennen und Teile davon als Aspekte eines Ganzen in der Zeit - und nicht als verlorene Relata in einem geistigen Niemandsland - zu verstehen suchen. Die häufige Verwendung der ersten Person Plural soll den Leser in den grossen Dialog einbeziehen, der seit über zwei Jahrtausenden unter dem Namen „Philosophie“ geführt wird.

Im Übrigen sehe ich es nicht als meine Aufgabe, erneut eine Einführung zu Whiteheads Metaphysik und der entsprechenden Terminologie zu schreiben. Zu James, Bergson und Whitehead stehen ferner umfassende Bibliographien zu Verfügung (siehe Literaturverzeichnis). Mein Text ist so verfasst, dass er auch für interessierte Laien und Liebhaber der Philosophie gut lesbar sein sollte. Jedenfalls bemühe ich mich um leicht verständliche Paraphrasen in verschiedenen Variationen, die nicht mit Whiteheads gewöhnungsbedürftiger Terminologie und dessen umständlichem Kategorienschema überfrachtet sind. Von Ergänzungen und alternativen Bezeichnungen in Klammern an Schluss eines Satzes wird ausgiebig Gebrauch gemacht. Diese Arbeit versteht sich als Beitrag zur Geschichte der Prozessphilosophie und möchte als solche neue Perspektiven eröffnen.





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Vor dem Hintergrund von Leben und Tod ist die Ausbildung von Dichotomien im menschlichen Denken offenbar von vitalem Interesse.19 Ausgehend von der

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Gedankenwelt mittels analoger Unterscheidungen auf. Dichotomien wie hell/dunkel, warm/kalt oder ruhig/bewegt lassen sich in einer bestimmten Lebenssituation nach Bedarf mit den Grundkategorien gut/schlecht korrelieren. Das Leben prägt das Denken. So ist es nicht anders zu erwarten, dass auch die Philosophie von Dualismen und Dichotomien bestimmt wird. Wenn wir uns auf die Philosophiegeschichte

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Dichotomien“ sprechen. Die Ersteren finden wir als Thesen und Antithesen im Streit verschiedener Autoren und Schulen, die Letzteren dienen darüber hinaus als Mittel, Epochen voneinander abzugrenzen, um Entwicklungen in der Philosophie schulgerecht präsentieren zu können. Dabei folgt der Verstand seiner Neigung, Sachverhalte zu immobilisieren, in sich zu verabsolutieren, um sie schliesslich als ‚totale’ Gegensätze einander entgegenzustellen. Ein Gegensatzpaar bildet dann eine Art Dualismus, wobei jeweils eine der beiden philosophischen Schulen als veraltet und ‚schlecht’ angesehen wird (was bei gewissen Texten unschwer zu erkennen ist).

Überhaupt gelten Dualismen als ‚schlecht’, obwohl – oder gerade weil – sie dem unbefangenen Bewusstsein entsprechen. Dieser Reflex gegen das ‚normale’ Denken

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‚annullieren’. Dabei bieten sich grundsätzlich zwei Möglichkeiten an: entweder werden die unerwünschten Aspekte der Lebenswelt entwertet und in eine dunkle Restkategorie geworfen; oder man ist scheinbar gewillt, die Phänomene zu retten, führt diese dann aber auf ein Noumenon zurück, das sich der Erfahrung völlig Cf. AI, p. 209 und Arist. Met. 985b 23 ff. (zu den Pythagoreern und deren Liste von Gegensätzen) entzieht. Das bedeutet nichts anderes, als dass mit theoretischen Kniffen versucht wird, die ganze Bandbreite menschlicher Erfahrung auf ungebührliche Art zu simplifizieren. Das Simplifikat dient dann weiter als Modell, das auf ebenso ungebührliche Art auf alle Lebensbereiche ausgeweitet wird. Die „Wirklichkeit“ ist dann genau das, was der Norm entspricht und mit dem geltenden Modell zu erklären ist – alles andere gilt als „unwirklich“. Wir können das allgemein als Projektion von Denkmöglichkeiten auf Wahrnehmungen verstehen. Im Alltag und in der Wissenschaft hat selektive Wahrnehmung durchaus ihren Sinn. Es kann jedoch nicht Aufgabe einer Metaphysik sein, triviale und experimentelle Fakten nur zu ‚verdoppeln’ und gegenüber andersartigen Absichten und Konventionen blind zu sein. Metaphysik ist teils Anthropologie, teils Physiologie, teils Theologie („Menschenlehre“, „Naturlehre“ und „Gotteslehre“ im altgriechischen Sinn). So wie der Metaphysiker natürliche Fakten berücksichtigen wird, so wird er auch vor menschlichen Tatsachen die Augen nicht verschliessen. Solche Überlegungen sind ganz im Sinn von Pragmatismus und Lebensphilosophie, deren Duktus sich auch Whitehead zueigen macht. Das Ziel dieser Art von Kritik sind Abstraktionen und intellektualistische Tendenzen, die das Simple suchen und das Komplexe verfehlen.

Nun wäre es verfehlt, James, Bergson und Whitehead anderen Philosophen und Epochen entgegenzusetzen und anzunehmen, diese Gruppe von Denkern sei von

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Philosophiehistoriker pflegt zwar in dieser Art Philosophen und Schulen einander auf einer Zeitachse entgegenzustellen, da dies der Arbeitsweise des diskursiven Denkens am besten entspricht. Das Problem dabei ist auch hier, dass das Sein dem Bewusstsein angepasst wird – der Gegenstand muss also den Denkgewohnheiten folgen. An diesen Gedanken hat man sich seit Kant gewöhnt, das heisst jedoch nicht, dass er auf die Philosophiegeschichte anwendbar wäre. Ein solcher Schematismus schreibt philosophiegeschichtliche Phasen als Dichotomien oder Antinomien fest und isoliert sie in Richtung Vergangenheit und Zukunft. Es ist prinzipiell falsch, scheinbar diskrete Positionen zu verabsolutieren und dann mittels einer Pseudokritik zu liquidieren. Jede Theorie hat eine Vor- und Nachgeschichte; bei jedem Autor gibt es Verbindungen zu früheren und späteren Schulen; alles kann einmal als ‚aktuell’, ein andermal als ‚veraltet’ angesehen werden. Der Standpunkt der Forschung ist nicht ein für alle Mal vorgegeben, vielmehr verändert sich das Problembewusstsein

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zusammenhängen müssen. In einem Satz: Der Zeitfaktor kann nicht ausgeschaltet werden, ohne historische Sachverhalte völlig zu verfremden. Philosophische Theorien sind Teil der Geschichte – sie sind Phänomene, die aus einem grösseren historischen Kontext herausgegriffen werden.

Der so genannte „Bergsonismus“ dient uns hier als wichtige Inspirationsquelle, denn das Bild eines Flusses, der vorwärts drängt und auf Hindernisse stösst, passt viel besser zur Geistesgeschichte eines geographischen Raumes als die simple Vorstellung eines Bauplatzes, auf dem auf- und abgebaut wird. Weiter können wir an Bergsons bekannte Unterscheidung offen/geschlossen denken, die er in seinem letzten Werk auf Individuen und Gesellschaften anwendet.20 Schulen und Philosophen bilden nicht in sich abgeschlossene Episoden der Philosophiegeschichte.

Der Umstand, dass sie sich eine Form oder einen Kanon geben, verhindert nicht ihre Offenheit gegenüber fremden Einflüssen. Deshalb wollen wir auch vorsichtig mit dem Modebegriff ‚Paradigmenwechsel’ umgehen, da dabei die Metapher des Bauplatzes nahegelegt wird, die recht wenig mit wirklichen Entwicklungen zu tun hat.21 Wenn wir mit Bochenski22 und anderen von einer „Krise“ im frühen 20.

Jahrhundert sprechen wollen, dann kommt alles darauf an, was wir genau mit diesem griechischen Wort sagen wollen. Wenn es etymologisch richtig als „Wendepunkt“ übersetzt wird, dann ist gegen die Verwendung dieses Ausdrucks nichts einzuwenden. Wenn damit jedoch ein Bruch, ein Umbruch, eine „Revolution“ oder ein regelrechter Paradigmenwechsel gemeint wird, dann ist der Ausdruck Bergson 1932, passim Cf. Capra 1997, 5 f. und Kuklick 2001, 269 ff. (zu Thomas Kuhn) 22 Bochenski 1951, 24 ff.

„Krise“ für die Philosophie klar abzulehnen. Was in der Philosophie geschehen ist, ist ‚weniger’ als ein Bruch oder eine „Krise“, was sich dagegen in der Geschichte der europäischen Nationen ab 1914 zutrug, ist eine Tragödie ohne gleichen. Die geschichtlichen Ereignisse, die durch den geistigen Abschaum Europas und Russlands gelenkt wurden, können nicht anders als ein tief greifender Bruch in der historischen Kontinuität Europas angesehen werden. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es trotz dieses extrinsischen Bruches weiterhin eine intrinsische Notwendigkeit in der philosophischen Gedankenführung gab, was gerade das Werk Karl Jaspers’ eindrücklich belegt.



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