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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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James’ Zeitgenossen beachteten die allumfassende Dialektik und die darin einbeschriebenen „lebendigen Ausdrucksphänomene“ (wie ich in Herders Manier sagen möchte) - so weit zu sehen ist - nicht. Deshalb sind die vielbesagten „Neuhegelianer“ keine Hegelianer oder zumindest ‚nicht besonders hegelianisch.’ Daraus erklärt sich auch, dass Vieles von der Kritik, die scheinbar gegen Hegel gerichtet war (siehe James und Russell) ins Leere schlägt, was für uns natürlich überaus interessant ist. Dieser zeitgemässe Antikantianismus und Antihegelianismus verdeckt die wichtige Tatsache, dass - begonnen bei Aristoteles (und Demokrit) über Leibniz bis zu Schelling (und Hegel) – in der Geschichte der Metaphysik duchrchaus nicht mit einem obsoleten Substanzbegriff operiert wurde. Metaphysiker waren nie besonders naiv oder fantasielos; solche Anmutungen sind Vorurteile späterer Denker. Der Substanzbegriff, den sich namentlich Russell und Whitehead zur Zielscheibe wählen (oder besser als solche herrichten), bezieht sich vorwiegend auf Aristoteles’ Kategorienschrift und überzieht deutlich die sprachphilosophischen Intentionen des Stagyriten. Das ist der hartnäckige Mythos der Prozessphilosophie, der meines Wissens bisher nicht hinterfragt wurde. Wahrscheinlich werden auch die verschiedenen Denkanstösse in dieser Arbeit diesen Mythos nicht so schnell beseitigen können.

Ganz allgemein kann gesagt werden, dass man in der Metaphysik an Aristoteles und an Descartes nicht ungestraft vorbeikommt. Wenn wir aus welchen Gründen auch immer ein falsches oder ein extrem einseitiges Aristoteles- oder Descartesbild in die Welt setzen, wird es nicht verwundern, dass wir in verschiedenen Zusammenhängen zu absonderlichen Schlüssen kommen (man denke etwa an Spencer, Bergson oder an Husserl). Hier ist eben jene Präzision verlangt, die auch Henri Bergson gelegentlich anspricht, und die von gewissen populären Denkrichtungen als Möglichkeit prinzipiell verleugnet wurde und teilweise immer noch wird.

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In diesem Kapitel werden wir uns näher mit metaphysischen Weltauffassungen befassen, die auch eine religiöse Dimension aufweisen. Die Verquickung von Theorie und Glauben finden wir auch bei unseren beiden Hauptautoren James und Whitehead, weiter bei Bergson und den so genannten „Neuhegelianern“ im englischsprachigen Raum.

Der missing link zwischen James und Bradley ist bei Sprigge und anderen Kommentatoren niemand geringerer als Josiah Royce. Ohne Royce verliert eine vergleichende Darstellung von James’ Philosophie mit Bradleys Idealismus massiv an Substanz.343 Über James ergeben sich zudem interessante Verbindungen zu Whitehead.

Weiter sieht man sich bei James und Bradley vor die Notwendigkeit gestellt, to come to terms with mysticism. Ohne diese propädeutische Arbeit kann nicht abgeschätzt werden, ob und inwiefern die metaphysischen Ideen von James und Bradley mystisch sind. Wir haben in § 4 mit den Einheiten nach Ruskin schon gute Vorarbeit geleistet. In einem weiteren geistesgeschichtlichen Zusammenhang sehen wir uns auf jene altehrwürdigen indischen Systeme verwiesen, die sich auf die Veden berufen.344 Systematisch würden wir dahin gelangen, das Verhältnis von Mystizismus, Skeptizismus und Rationalismus zu klären, was gerade im Hinblick auf Bradley notwendig wäre. Zudem müsste man sich ernsthaft Gedanken zum Thema Plotin, En. II, 9, 5, 16-19 Cf. Perry 1935/I, 817 – Royce wird auch in Myers 1986 zu wenig berücksichtigt. Royce hat mehr Zugeständnisse an James’ Pragmatismus gemacht als jeder andere Absolute Idealist, deshalb war es für James etwas schwieriger, sich von ihm abzugrenzen. Der Kontrast zwischen James und Bradley war viel stärker. Deshalb zog es James vor, gegen Bradley, und weniger gegen seinen Kollegen Royce zu polemisieren.

344 Cf. Sprigge 1994, 457 „Pantheismus“ machen, bei dem es sich ebenfalls um eine mystische Weltsicht handelt.345

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Es ist eine bittere Ironie der Geschichte, dass sich im ausgehenden 19. Jahrhundert ausgerechnet bei den Engländern indische Denkweisen ausbildeten, welche sich als Kolonialherren bekanntlich darin gefielen, indisches Kulturgut gering zu schätzen und mit englischer Bildung zu ersetzen. Bradley gehörte zwar nicht zur britischen Kolonialverwaltung, auch war er von offener Gesinnung. Trotzdem erstaunt es, dass er in den vielen Jahren seiner akademischen Tätigkeit nie auf die Idee kam, die bekannten Arbeiten von H. T. Colebrooke (oder jene von deutschen Indologen) in die Hände zu nehmen.347 Genau dies taten A. W. Schlegel, Hegel und Cousin, um nur einige Namen zu nennen. Erfreulicherweise findet auch Royce Gefallen an indischen Motiven, die er geschickt für seine Argumente zu nutzen weiss.348 Indien, China, Europa und der vordere Orient bilden eine gewaltige historische und geographische

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Querverbindungen erlaubt.349 So finden sich Gedanken, die wir im Westen mit Siehe Sprigge 1997 Shankara, Hymn of Renunciation, zit. in: Zaehner 1957, 177 f.

347 H. T. Colebrooke, Essay on the Philosophy of the Hindus (London 1824) 348 Siehe Royce 1893, 1927 und 1998 349 Bemerkung: Auch heute noch fällt es dem durchschnittlichen Europäer schwer, die Leistungen anderer (vor allem ‚ärmerer’) Kulturen zu würdigen. Der jüdisch-christliche Mythos des von Gott gestifteten und geschützten „christlichen Abendlandes“, das alle anderen Weltgegenden überstrahlt (und bevormundet), ist in moderner Form immer noch virulent. Soviel zum brisanten Thema „Eurozentrismus“, das unter anderem auf das Thema „Weltmacht Amerika“ verweist. Die westliche Philosophie hat sich bisher ihrer Verantwortung entzogen und ist in der Bedeutungslosigkeit versunken. James, Whitehead und andere Denker, die uns interessieren, waren sich der Leistungen anderer Kulturen bewusst. – Man konsultiere in jedem Falle die ausserordentliche Publikation von Spinoza verbinden, auch in China und natürlich in Indien. Es ist uns deshalb ein leichtes, die grundlegenden Optionen für ein traditionelles metaphysisches System in einer Einführung zur „Philosophie der Inder“ zu finden. Wir zitieren die entsprechende Stelle bei Helmuth von Glasenapp:350 Alle Philosophie geht mehr oder weniger von der Anschauung aus, dass die Welt ein geordnetes, in sich einheitliches Ganzes darstellt. Während jedoch die

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Zusammenhang zwischen einer grösseren und geringeren Zahl von ewigen, unterschiedlichen Substanzen anzunehmen, suchen die Vedāntins 351 zu einem ens realissimum vorzudringen, von dem alles abhängt.

Der Autor zählt drei Möglichkeiten auf, das Viele dem Ganzen unterzuordnen:352 [1] Der Weltprozess findet seine Einheit in Gott, der „alles Existierende umschliesst, durchdringt und lenkt, so dass sich in allem Dasein die Aktion eines einzigen göttlichen Wesens manifestiert.“ [2] Das individuelle Dasein ist nur ein Modus eines göttlichen Urgrundes. Solche Modi sind „ewige oder zeitliche Erscheinungsweisen eines einzigen Göttlichen (…), das sich zu einer Vielheit entfaltet.“ [3] Nur das Absolute existiert im wahren Sinne des Wortes. Die Mannigfaltigkeit ist eine Illusion (letztlich eine Folge unzulänglichen Denkens), die „wie ein Schleier das eine allein reale Absolute verbirgt, welches in ewiger (…) Ruhe verharrt.“ Elmar Holenstein, Philosophie-Atlas. Orte und Wege des Denkens (Zürich 2004) und meine zu erscheinende Introduction to Ethnophilosophy (siehe auch Edel 1953).

350 von Glasenapp 1949, 147 351 Absolute Monisten, die sich besonders auf die Upanishaden stützen. Der bedeutendste Philosoph des Vedānta ist Shankara (ca. 700 - 750 unserer Zeitrechnung) – vielleicht der bedeutendste Denker der gesamten indischen Tradition. Shankaras Denken ist jenem von Parmenides verwandt. Zu Parmenides siehe Graeser 1992, 55 - 80 352 von Glasenapp, op. cit., 147 f.

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Manifestationsarten der Gottheit anwenden, können wir folgende Bezeichnungen

festlegen:

[1] gemässigter Monismus – Panentheismus: Gott (oder das Göttliche) ist allgegenwärtig, aber numerisch und essenziell verschieden von der Welt. Es liegt ein gemässigter Dualismus Gott/Welt vor. Ein Panentheismus oder ein „pluralistischer Pantheismus“(James) ist der historische Kompromiss zwischen Theismus und Pantheismus. Dieses Gotteskonzept schwebt James, Bergson, Whitehead, Hartshorne und teilweise auch Royce vor.

Die vier Einheiten von John Ruskin gehören in diese erste Kategorie - sie fächern sie gewissermassen auf. Die übergeordnete „unity of memberhip“ und die davon abhängigen Einheiten sind bei [2] ebenfalls möglich, bei [3] jedoch ausgeschlossen, da es im Typus „Pantheismus II“ (die Welt als Epiphänomen) weder eine echte, organische „membership“ noch eine wirkliche „sequence“, noch eine Partizipation à la Platon gibt. Da die Zeit selbst ein Epiphänomen oder eine Täuschung ist, kommt bei [3] auch die Sequenz Gott-Welt (Wirklichkeit-Schein) nicht in Frage. Es gibt keinen eigentlichen Schöpfungsakt - es gibt nur Gott.

[2] absoluter Monismus (in der Art Spinozas) – Pantheismus I:

Gott und die Welt sind miteinander identisch, d. h. es gibt eine Wirklichkeit mit zwei Aspekten. (Der Mensch erscheint so als Abbild der Einheit Gott-Welt.) Der Substanzdualismus ist in einem Eigenschaftsdualismus ‚aufgehoben’. Was bleibt, ist die Idee der Dualität. Sie ist prinzipiell unüberwindbar, weil sie tief im menschlichen Gefühl verankert ist. Die Kritik, wonach Descartes mit seinem Substanzdualismus ein „falsches Denken“ in das westliche Denken eingeführt habe, kann nicht ernst genommen werden; sie greift viel zu kurz. Es wird bei Aristoteles und Descartes des Öfteren übersehen, dass viele ihrer Thesen dem common sense entsprechen;

abgesehen davon ist die Idee einer selbständigen Seele keine abendländische Erfindung.

[3] absoluter Monismus (starke spiritualistische Variante) – Pantheismus II:

scheinbarer Dualismus von Geist und Nicht-Geist (lies: Sein und Nicht-Sein). Nur der geistige Aspekt der Welt ist real, alles andere ist irreal (bei Pantheismus I müssten wir sagen: „nicht ganz real“) oder dann nur als Spiel oder Illusion ‚real’, was üblicherweise so nicht gesagt wird. In diese radikale Richtung deuten die tradierten Texte von Parmenides und Shankara, wobei es strittig ist, ob bei diesen Autoren die pantheistischen Varianten I oder II vorliegen (wir sollten Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfalle nicht über die Variante I hinausgehen). Zuweilen werden Monadismus und Panpsychismus (ein und dasselbe Konzept vor und nach Darwin) in einem radikal spiritualistischen Sinne verstanden. Das Missverständnis ergibt sich deshalb, weil die „Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik“ (unsere

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metaphysische, nicht paraphysikalische Gründe; umgekehrt begnügt sich die Physik mit physikalischen Erklärungen (was Sokrates in Bezug auf Anaxagoras offenbar nicht verstanden hat).353 Das bedeutet nicht, dass für Descartes, Spinoza, Leibniz, Fechner, Whitehead, Bergson oder Radhakrishnan die exakten ‚materialistischen’ Wissenschaften Pseudowissenschaften waren – selbst dann nicht, wenn der Mathematik ein besonderer Status zugebilligt wird. Ein radikaler Spiritualismus ist in der Philosophie so selten wie ein radikaler Materialismus.

Mit diesen drei metaphysischen Optionen überblicken wir die Möglichkeiten, Gott und die Welt zueinander in Beziehung zu setzen. In der Geschichte der Metaphysik wurde diese Beziehung als das fundamentale Problem betrachtet. Die verschiedenen Einzelfragen führen immer wieder zu dieser Grundfrage zurück. Wer den Artikel Bei der besagten „Realdistinktion“ geht es letztlich um die Unterscheidung von Wirk- und Finalursachen, was sich in der Metaphysik immer mehr zum Unterschied von ‚innen’ und ‚aussen’ verdichtet (Leibniz, Lotze, Fechner, Peirce, Bergson, auch der vorkritische Kant).

„Metaphysics“ in der Encyclopaedia Britannica durchblättert (der bei Platon und Aristoteles beginnt und bei Whitehead endet), kann sich selbst davon überzeugen.354 Die Grundfrage nach dem Verhältnis von Gott und der Welt ist eine Anwendung des Teil/Ganzen-Problems in klassischen und ‚neuklassischen’ metaphysischen Diskussionen. Wenn wir davon abstrahieren, gelangen wir zum Kern der Frage: Was ist von was abhängig? - oder auch: Was sind die Aspekte und die Bedingungen einer gegebenen Situation?



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