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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Zu guter Letzt könnte eingewendet werden, dass sich der Begriff der Intuition gar nicht richtig definieren lasse. Ein Forscher im Feld könnte die Zustände, welche seine Denkarbeit begleiten, gar nicht steuern. Dasselbe würde unser Kritiker vermutlich im Hinblick auf den Begriff der Kreativität sagen. Nun, wenn für positivistisch eingestelle Menschen die Kunst eine Absonderlichkeit bedeutet, die es irgendwie zu reduzieren gilt, dann sind solche Einwände verständlich. Als Philosophen wissen wir allerdings, dass von der ältesten Zeit an die Kunst eine Art Hilfs- oder Orientierungswissen war. Philosophie wurde als Kunst vorgestellt – nicht als Denkakrobatik (heute wohl eher als Sprechakrobatik), sondern als Lebensform und Lebenskunst. An dieser Stelle könnten wir Kunst allgemein als „methodische Annäherung an ein Ideal“ definieren. Ideen und Lösungsmöglichkeiten fallen einem Künstler oder einem Forscher nicht einfach auf wundersame Weise zu, sondern solches ist die Frucht einer Anstrengung und der liebevollen Hingabe an die Sache.

Das alles wusste Bergson weit besser als seine ‚oberwissenschaftlichen’ Kritiker.305 Intuition ist etwas, das mit Anstrengung zu tun hat, aber nicht mit einer ‚linearen’ Cf. Bergson 1941, 265 f. (der Mensch als Ziel der Evolution)

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Arbeit, die von A nach B geht und weiter nichts (dies ist typisch männliches Denken). Es ist Henry David Thoreau, der in Walden Bergsons Grundgedanken Mitte des 19. Jahrhunderts sehr schön vorweggenommen hat: „The morning wind forever blows, the poem of creation is uninterrupted; but few are the ears that hear it.“306

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Henri Bergson war ein scharfer Kritiker platonischer Denkweisen. Darin ist ein wichtiger Unterschied von Bergsons Philosophie der Bewegung und der Entwicklung zum schleichenden Platonismus der ersten Pragmatisten zu sehen. Die Kombination praktischer Erwägungen mit ‚ewigen Wahrheiten’ oder ‚ewig gültigen Denkmustern’ lässt den frühen Pragmatismus geradezu als neoklassiche Schule erscheinen. In dieser Arbeit wird viel Gewicht auf den neuaristotelischen Aspekt dieser „neoklassischen Schule“ gelegt. Im Gegenzug dazu sollen hier die Bezüge zu Platon ausgelotet werden, die bei James im Hinblick auf Whitehead besonders interessant sind. Wir beginnen bei Bergson, um einen starken Kontrast zu James deutlich zu machen.

Man stelle sich das Bild eines fliegenden Albatrosses vor. Dieses Bild oder diese Vorstellung zeigt eine reglose Gestalt vor blauem Hintergrund. Die Gestalt oder die lebendige Form eines Albatrosses ist aufgrund einiger äusserer Merkmale quantitativer und qualitativer Art auf allen erdenklichen Bildern mit dem gleichen Sujet wiedererkennbar, auch wenn diese nicht als solche ‚im’ Bild drinnen steckt.

Ältere Naturforscher und Philosophen hätten sich wohl damit begnügt, das Zahlenverhältnis von Körperlänge und Flügelspannweite zu bestimmen. Bergon könnte dazu sagen: „Der Albatross weiss doch gar nichts von dieser Ratio; er weiss aber auf seine Art eine ganze Menge, die für die Navigation in den Lüften unentbehrlich ist. Der Wissensbegriff des Philosophen – oder des Menschen – ist viel H. D. Thoreau, Walden (1854), chap. 2 (cf. Bergson 1938, 31) zu eng, als dass er damit etwas über ein wirkliches Phänomene in all seiner Schönheit und Komplexität aussagen könnte.“ Das besagte Phänomen ist eine ganzheitliche Wirklichkeit, die sich um den betreffenden Organismus – und nicht um eine Idee – zentriert. Der Albatross gleitet im Wind, der Wind beruht auf Druckunterschieden, diese sind eine Folge der Sonneneinstrahlung… ad infinitum bis zur weisen Voraussicht einer Gottheit, wenn wir eine solche annehmen wollen. Auch wenn wir als Maler, Wissenschaftler oder Tierfotograf Hunderte von Zeichnungen und Fotos anfertigen und katalogisieren, so fangen wir damit doch nur die äussere Form ein. Raum und Zeit werden dabei bis zur Unkenntlichkeit reduziert – die spirituelle Seite der Natur kommt womöglich überhaupt nicht zum Ausdruck, da sie sich nicht auf Papier binden lässt. Der Raum wird zur Fläche, die Dauer und der ganze Aufwand des Vogelfluges zu einer punktartigen Gegenwart, die man nurmehr „abstrakt“ nennen kann. Deshalb sehen Bergson und vor ihm Berkeley in platonischen und aristotelischen Formen nichts weiter als die Ausgeburten einer unberechtigten Annahme, wonach sich aus einer Vielzahl von Vorstellungen eine Essenz in der Einzahl gewinnen lasse. Der wundersame Destillierapparat für diesen parachemischen Prozess wäre dann der gottverwandte menschliche Intellekt. Sowohl bei Bergson als auch bei Berkeley geht eine radikale Platonkritik mit einer raffinierten Adapataion neuplatonscher Motive einher. Das macht diese beiden Denker so interessant. Ansatzweise liesse sich Ähnliches bei Whitehead feststellen, aber wohl kaum bei James. Nun denn, mit Bergson gelangen wir bezüglich Formen und Ideen zu folgendem Urteil:307 Ce qui est réel, c’est le changement continuel de forme: la forme n’est qu’un instantané pris sur une transition. Donc, ici encore, notre perception s’arrange pour solidifier en images discontinues la continuité fluide du réel.

Bergson 1941, 302 (cf. Bergson 1932, 333) Wir verstehen die Abfolge ähnlicher Bilder – so Bergson weiter – als Variationen eines „mittleren Bildes“, das wir dann irrtümlicherweise als „Essenz“ der Sache ansehen. Tatsächlich besagt diese vermeintliche Essenz nur etwas über unsere Wahrnehmung und deren möglichen Perspektiven aus. Diese kritische Überlegung erlaubt uns, mit Santayana zu James hinüberzuleiten.





Wenn wir uns nicht auf den Ausdruck „Substanz“ versteifen (wozu es keinen Anklass gibt), ist die Nähe von Santayanas Auffassung bezüglich Essenzen zu Bergsons obiger Überlegung unverkennbar: „Experience brings belief in substance (…) before it brings intuition of essences (…)“308 Gegen Locke, James und gegen alle Arten von Platoniker wendet Santayana ein: „ I (…) am not an idea, nor am I the fact that several ideas may exist, one of which remembers the other (…) I am a living creature to whom ideas are incident, like aeroplanes in the sky“ (vergleiche James’ judging thought, Whiteheads subjective aim und unsere „individuellen Ideen“).309 In einer Sprache, die sich mit einschlägigen Wendungen bei James (die in gewissen Kreisen auf ostensive Ablehnung stiessen, so auch bei Moore und Russell, nicht aber bei Bergson und Whitehead310) messen kann, präsentiert uns Santayana das gemeinsame naturalistische Motiv von James’, Deweys, Spencers, Bergsons und Santayanas Überlegungen zum altehrwürdigen Thema „Intellekt“: „The toys of sense become the currency of commerce; ideas which were echoes of facts, serve as symbols for them.“311 Symbole symboliseren etwas, und dieses „Etwas“ sind Handlungsweisen – überlebenswichtige Handlungsweisen, die teilweise erlernt, teilweise instinktiv angelegt sind. Wir nähern uns damit schon deutlich Dewey, Mead und der Chicago School, wollen aber hier zu James hinüberschwenken.

Zunächst ist sich James mit den ihm nahestehenden Denkern über die natürliche Funktion des Denkens einig. Wenn wir den Glauben an die Dinge ‚dort draussen’ in Santayana 1923 188 (man lese „Existenz“ anstelle von „Substanz“) – Gleich darauf folgt eine Aussage, die an Whitehead denken lässt: „ (…) it is appetition before it is description.“ – Zu Santayanas Realismus siehe die nachfolgende Seite 1923, 189.

309 Ibid., 149 310 Cf. Graeser 2000, 280 ff. (zu Moore). – Einige Bemerkungen zu James und Platon finden sich auch im ersten Kapitel von Andreas Graeser, Positionen der Gegenwartsphilosophie (München 2002).

311 Ibid., 82 unsere Argumentation einfügen, können wir James’ Position zunächst so festhalten:312 In the knowing process percepts and concepts are tied to beliefs, as guides to action. (…) Knowing is explained by relations which obtain between our experiences, especially as the mind anticipates and successfully leads out to

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Die Pointe bei dieser Geschichte heisst „Antizipation“. Der Intellekt ist das Auge, das in die Zukunft schaut. Genauer müssten wir im Sinne Bergson sagen, dass der menschliche Verstand die sinnliche Welt soweit vereinfacht, dass er Episoden aus seinem Leben zu typischen Filmsequenzen aneinanderreiht. „Bilder“ oder „Symbole“ (Santayana) sind dann die Indikatoren, die das zweckdienliche Verhalten auslösen oder ‚fordern’.

Neben dieser bekannten naturalistischen/evolutionistischen Sicht fallen solche Unterscheidungen wie sensible order/ideal order und visible world/unseen world auf, die zusammen jeweils die Totalität des Universums ausmachen sollen.313 Mit Bergson und Aristoteles scheinen solche Dualismen wenig zu tun haben, dafür umso mehr mit Platon und Descartes. Der „Sprung in die Welt“ mag mit Wille und Enfühlungsvermögen möglich sein, nicht aber der Sprung in die Wissenschaft oder in die Gesetze des Denkens. Da scheint ein liebender Bezug nicht mehr eine notwendige Bedingung für Ganzheitlichkeit zu sein, denn die Wissenschaft ist seit der Renaissance zeitlich und thematisch aufgespalten – von „Ganzheitlichkeit“ kann nur noch in höchst abstrakter Weise gesprochen werden (bis zum Übergang in die Neuzeit war das anders). Eine überragende Persönlichleit wie Leonardo da Vinci David 1976, 142. Siehe auch Myers 1986, 270 („subjective pragmatism“) und Eisendrath 1971, 170 – Es verwundert nicht, dass G. E. Moore als überzeugter Gegner von Spencer den Kerngedanken bei James nicht erfassen konnte.

313 P, p. 101 und WB, p. 48 – Die genannten Unterscheidungen erinnern entfernt an Spencer und an Swedenborg (cf. MEN, p. 298 zu Spencer).

ändert an diesem historischen Sachverhalt nichts. (Bei Leonardo stehen Ethik und Technik bereits im Widerspruch zueinander).

Nehmen wir als Beispiel ein Zahl. Was die ‚Zweiheit’ an sich oder für sich ist, lässt sich nicht intuitiv erkunden, wohl aber, was sie für uns (für die Wissenschaft) ist. Das verständnis der Zahl Zwei beruht darauf, dass das geschriebene/gesprochene Symbol „2“ / „Zwei“ mit anderen artgleichen Symbolen nach gewissen erlernbaren Regeln systematisch verknüpft werden können (gemeint sind mathematische Operationen). Nun mag „2“ vielleicht ein Stellvertreter für „dieser und jener Apfel“ sein (vide Mill und Aristoteles), aber es wäre doch etwas weit hergeholt, wollte man dafürhalten, die Symbolik „2 : 2 = 1“ kodiere eine Handlung von der Art: „Wenn ich diese beiden Äpfel hier vom Tisch wegnehme, bleibt nur noch der Tisch übrig.“ Eine solche sonderbare Kodierung wäre zwar prinzipiell möglich, aber sie ist faktisch qua Konvention nicht gegeben. Gegeben ist ein kohärentes System von Symbolen und Verknüpfungsregeln, das wir ansatzweise in der Schule lernen und gemeinhin „Mathematik“ nennen. Wenn nun die Verknüpfungsregeln nicht mit Akten/Fakten korrespondieren, dann gilt das vermutlich auch für die Symbole eines abstrakten Zeichensystems. Solche oder ähnliche Überlegungen wird wohl auch James angstellt haben, etwa im Anschluss an Humes bekannte Unterscheidung relations of ideas/matters of fact (das Letztere im Sinne von „things and their relations“), die sich mit der Unterscheidung notwendig/kontingent deckt, die sich auch bei Leibniz findet.314 Eine Schwierigkeit, auf die wir nur am Rand hinweisen können, besteht darin, zu verstehen, wie Konventionen in gewisser Weise ‚über’ dem Menschen oder ‚über’ einer bestimmten Epoche subsistieren können. Es wäre verlockend, im Gefolge von Berkeley und Bergson die Objektivität wissenschaftlicher Sätze subjektiv oder historisch einzufärben, wie das beispielsweise F. C. S. Schiller tut. Dabei dürfte Es geht im Wesentlichen darum, einen logischen von einem alogischen Bereich (viz. Sitten und Gewohnheiten) abzugrenzen. Die Unterscheidung folgt derselben denken/wahrnehmen Demarkationslinie, die eben durch evolutionistische und ‚relativistische’ Denker wie James und Dewey aufgeweicht wurde. - Mill, Hume und Hodgson gehören zu den „Wegbereitern des Pragmatismus“, wie James gerne verkündet (P, p. 3 / 30). Das trifft insbesondere auf Shadworth Hodgson zu, den man als Bindeglied zwischen Spencer und James anschauen darf.



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