WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 22 | 23 || 25 | 26 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 24 ] --

In der menschlichen Psyche sind sowohl der Verstand als auch die Intuition angelegt. Die Intuition ist mit dem Leben verbunden, der Verstand dagegen mit der Materie, die dem Leben Widerstand leistet.280 Deshalb wird unser Bewusstsein von Wahrnehmungen und Gedanken beherrscht, wie das auch bei James’ stream of thought der Fall ist. Bergson ist sich indessen bewusst, dass Denken und Wahrnehmen nur die helle Seite der Psyche ausmachen. Im Tageslicht dominiert das räumliche Bewusstsein. Im Schatten davon befinden sich noch zwei weitere psychische Funktionen, nämlich das Gefühl und die Intuition.281 Diesem Kompass der menschlichen Seele entnehmen wir zwar Jungs Typenlehre, es ist jedoch möglich, anhand von Bergsons Schriften zu einem ähnlichen Bild der Psyche zu gelangen.282 Es ist nun Aufgabe des Metaphysikers, das innere Auge der Intuition zu öffnen und Leben und Bewegung absolut, und nicht nur relativ zur Materie und zu statischen Positionen sozusagen ‚von innen heraus’ zu erfassen. (Bergson nimmt also an, dass eine Introspektion oder eine ‚Inspektion’ anderer Gegenstände möglich ist, die nicht Retrospektion ist.) Um die Aufmerksamkeit vom Licht des Bewusstseins in dunklere Regionen zu lenken, muss sich der Metaphysiker zunächst an die Dauer halten, die quasi als natürliche Form sein Selbst ausmacht und das ‚veräusserlichte’ räumliche Denken hinter sich lassen (ganz allgemein heisst das, dass das Werden an die Stelle des Seins tritt). Das diskursive Denken bedarf zwar auch einer gewissen Bergson 1941, 267 f. (264) Emotionen sind unter anderem bei der Bildung von Gemeinschaften ‚jenseits der Familie’ von Bedeutung (cf. Bergson 1932, chap. I).

282 C. G. Jung hat wie Reich, Jaspers, Husserl und viele andere Bergson aufmerksam gelesen.

Anstrengung, dieses entspricht jedoch weit mehr unseren Denkgewohnheiten als die Intuition.283 Obwohl die Intuition Dauer, Leben und Bewegung intendiert, dauert sie selbst nicht lange an; sie erfordert eine Konzentration und eine Art ἐποχή, die jener des Mystikers vergleichbar ist.284 Die Intuition liegt zwar im Schatten des Verstandes, sie lebt jedoch weiter und erwacht dann, wenn unsere ureigenen Interessen in Frage gestellt werden. Bergson vergleicht sie mit einer beinahe erloschenen Lampe, die dann und wann für kurze Zeit wieder aufleuchtet.285 Wer Metaphysik im Sinne von Bergson betreibt, aktiviert diese psychische Funktion. Er versucht die leuchtenden Phasen der Intuition zu halten und wenn möglich auszudehnen. Wenn ihm das gelingt, dann kann er die gesamte Dauer gewissermassen ‚erhalten’. Er lernt so, Geist und Leben ‚von innen’ her zu verstehen und zu würdigen.286 Bergson behauptet nicht, dass auf solche Weise Erkenntnis im üblichen Sinne möglich sei. Die Sache verhält sich vielmehr so, dass begriffliches Denken immer schon Leben und Geist

–  –  –

nachzuvollziehen vermag (dies dämmerte bereits Proklos - Losskij argumentiert übrigens auch in diese Richtung). Die Intuition schränkt somit den Intellekt in seinem Machtbereich ein oder besser: sie ergänzt den Schematismus den Denkens.

Damit wird auch klar, dass man Bergson nicht gerecht wird, wenn man zuerst die Intuition aus der ganzen Argumentation herausgreift und dann beklagt, dass diese die Arbeit des Verstandes nicht verrichten könne.287 Auch der Vorwurf, Bergson habe nicht gesehen, dass ein Denken ohne Formen unmöglich sei, streift nur die Oberfläche dessen, was wir in seinen Texten finden können.288 So leicht lässt sich Bergsons Position nicht entkräften.

Der Grundirrtum, der solchen Vorwürfen unterliegt, ist die Annahme, man könne die Wirklichkeit ähnlich einem Zug oder einem Gebäude in Kompartimente Bergson 1919, 178 (mit einem Verweis auf Dewey) Dieses Paradoxon wird bei Bergson 1938, 31 angesprochen. – Das Ausschalten vorgefasster Meinungen (die Anwendung von geltenden Begriffen) ist im Hinblick auf Husserl interessant.

285 Bergson 1941, 268 286 Ibid.

287 Siehe Rickert, Schlick, Cassirer u. a.

288 Cf. Möckel 2005, 274 einteilen. Es gäbe demnach nach dieser einfachen Annahme ein Kompartiment „Wissen“ und ein davon getrenntes Kompartiment „Welt“ (lies: Epistemologie und Ontologie – im Grunde genommen sind das zwei Aspekte der Metaphysik).289 Es ist zu beachten, dass ein solcher Dualismus selbst von Descartes nicht demarkiert wurde. Für einen barocken Rationalisten (auch für Kant und was auf ihn folgen sollte, bis hin zu Einstein und Whitehead) liegt es auf der Hand, dass die Welt rational geordnet ist und in dieser Rationalität ihren Sinn und ihre Schönheit findet.

Wir könnten das sachgerecht den „klassischen Holismus“ nennen, und diesen bis auf den Pythagoreismus zurückverfolgen (es geht hier im Prinzip um das thematische Dreieck). Wenn wir eine Wissenschaft im Sinne eines Intsrumentalismus’ als konventionelles und „künstlich hergestelltes“ Wissen auffassen müssten, wäre eine solche Wissenschaft für Rationlisten und Idealisten schlicht und einfach keine Wissenschaft. Bergson und Whitehead sind ebenfalls dem klassischen Holismus verpflichtet, nur gilt bei ihnen noch ein wenig stärker als bei den ersten Pragmatisten das Prinzip vom „perpétuel devenir“ mit der Möglichkeit von „radikal neuen“ Erscheinungen (Bergson).290 Behelfsmässig liesse sich von einem „dynamischen Holismus“ sprechen, wenn damit nicht ein Bruch mit der Tradition nahegelegt wird.





Um einen anderen Einwand ginge es, wenn im Anschluss an Kant gesagt würde, der Verstand sei fähig, seine eigenen Grenzen ‚spontan’ zu erkennen und sich selbst sozusagen ‚von aussen’ her zu beobachten, was nebenbei bemerkt ein grundlegender Fehler von Kants Ansatz ist. Ein ‚innen’ lässt sich nicht ohne ein ‚aussen’ abgrenzen oder: Ontologie und Epistemologie sind intern miteinander verbunden (nach Shankara bilden sie eine gewaltige Diallele, aus der es kein Entrinnen gibt). Hier könnte Bergson einen beliebten Kunstgriff anwenden, der darin besteht, auf die Praxis auszuweichen, wenn theoretische Gründe nicht mehr ausreichen. Die Praxis zeige – so eine mögliche Antwort –, dass der Verstand Erklärungen liefere und Ziele Cf. Bergson 1938, 51 / 227 Ibid. 201 / 109 – Das „radikal Neue“ liesse sich teils gegen Spencer, teils gegen Hegel richten (d. h.

gegen Determinismus und Teleologie). So etwas hat Bergson auch im Sinn, wenn er solche Formulierungen wählt, die ein wenig an James erinnern.

definiere, die mit tatsächlichen Sachverhalten völlig inkompatibel seien (wie das etwa beim zähen ökonomischen Glauben an ein grenzenloses quantitatives Wachstum mit einem stetigen Wohlstandsgewinn der Fall ist). Zumindest müsse zugestanden werden, dass neben diskursivem Denken und instrumentellen Werten etwas fehle, das ‚für sich selbst’ sei (intrinsische Werte). Die Metaphysik versuche, gerade dieses rätselhafte, uns nahe liegende Etwas näher zu bestimmen und besser zu verstehen. (Das Thema vita activa / vita contemplativa klingt hier an.) Schliesslich ist es dringend geboten, den immer noch beliebten positivistischen Vorwurf, Intuition sei kein Mittel der Wissenschaft, sondern eher eine Art philosophischer Aberglauben mit aller Entschiedenheit abzuweisen. Ohne in die Einzelheiten zu gehen, sei zuerst an die Leistungen eines Demokrit, eines Newton, eines Darwin oder eines Einstein zu erinnern, die ohne Intuition und Imagination nicht möglich gewesen wären. Abgesehen von der Geschichte der Physik und anderer Wissenschaften ist auf die Geschichte überhaupt hinzuweisen. Sowohl in der Kultur- als auch in der Naturgeschichte wäre ein bloss faktisches Denken ohne Intuition unfruchtbar und – was auch ein Argument ist – überaus langweilig. Man beachte beispielsweise, wie heutige Paläontologen versuchen, anhand von Funden (fossile Eier, Knochen und Spuren) mittels Analogieschlüssen das Verhalten (!)

–  –  –

Paläoanthropologie).291 Dasselbe gilt mutatis mutandis für Historiker, Archäologen und Ethnologen, welche versuchen, mit den wenigen verfügbaren Daten, Theorien und Methoden Entwicklungen nachzuvollziehen und zu rekonstruieren (anders gesagt, ein Modell sollte plausibel und adäquat sein, mehr nicht). Wer wäre so puritanisch und wollte die Philosophie auf die Logik, die Naturwissenschaft auf die Physik oder die Soziologie auf die Ökonomie reduzieren? Die Wissenschaft ist ein Teil der Wirklichkeit, und die Wirklichkeit wird im Allgemeinen durch die Ein erfolgreicher Schweizer Paläontologie (nämlich Hans-Jakob Siber, der Entdecker von „Big Al 1“ und „Big Al 2“) antwortet auf die Frage, was er im Feld am meisten benötige: „Intuition!“ Andere Paläontologen wie R. T. Bakker, P. Sereno oder C. A. Meyer (ein weiterer profilierter Paläontologe aus der Schweiz) würden ihm ohne weiteres beipflichten. Wissenschaft ist eine kreative, und nicht bloss eine reproduktive Tätigkeit.

Korrelation Freiheit/Notwendigkeit beherrscht, was sicher keine Erfindung von Platon und Hegel ist. Es wäre ziemlich gewagt, in Anbetracht der Tatsachen die genannte Korrelation zu leugnen, umso mehr einer ihrer Ausläufer das Verhältnis von Leben und Denken betrifft – eine Korrelation, die sich kaum leugnen lässt (wie auch Cassirer einsehen musste).

Bergson verfällt jedenfalls nicht der intellektualistischen Wunschvorstellung, dass in der Philosophie und anderswo alles klar und einfach sei. Gedanken und ihre Zusammenhänge sind selten klar und deutlich, und ‚hinter’ oder ‚unter’ dem Bewusstsein dürfen wir eine psychische Realität annehmen, die alles andere als ‚klar und linear’ ist (contra Russell u. a.). Die Intuition verbindet gewissermassen die dunkle mit der hellen Seite der Psyche.292 Das Leben gründet im Unbewussten und ist mit einer Unzahl von körperlichen und seelischen Vorgängen verbunden, die ein Denken in Abstraktionen erst ermöglichen. Das Leben (und damit verbunden das menschliche Glück oder Unglück) lässt sich nicht durch die menschliche Denktätigkeit und deren Dekrete aufhalten. Es geht weiter von Zustand zu Zustand, von Organismus zu Organismus und von einer Art zur anderen. Wollen wir eine Vorstellung vom Wesen des Lebens gewinnen, dann müssen wir versuchen, ihm zu folgen und auf geistige Art an ihm teilzunehmen (die Intuition vermittelt also zwischen Natur und Geist). Dies tut der Metaphysiker, indem er sich zunächst seiner eigenen zeitlichen Natur (seiner unmittelbaren Wirklichkeit) versichert.293 Zwischen seinem Innenleben und der Welt befinden sich sein Körper und dessen Affektionen.

Auch bei Bergson sind körperliche Empfindungen zweideutig, „à la fois en nous et hors de nous“.294 Das trifft sich gut mit dem, was wir von James wissen (Phänomenalismus und Realismus). Bergson ist allerdings noch ein Quäntchen subtiler, wenn er von „images“ anstatt von „things“ und „thoughts“ spricht, wie James dies tut. Bilder sind jene Gestalten und Aspekte, die unsere Aufmerksamkeit wecken (vielleicht sollte man eher sagen: sie sind die Produkte unserer Bergson 1938, 27 f. (31 f.) – Es ist nicht anzunehmen, dass der hellsichtige Kant dies geleugnet hätte.



Pages:     | 1 |   ...   | 22 | 23 || 25 | 26 |   ...   | 137 |


Similar works:

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Ambivalente Innere Emigration. Widerstandspotenzial in Reinhold Schneiders „Las Casas vor Karl V.“ Verfasserin Evelyn Kropfreiter Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 190 333 362 Studienrichtung lt. Studienblatt: Lehramtsstudium UF Deutsch Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wynfrid Kriegleder Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Danksagung 0. Ziel der Arbeit 1. Einleitung 1.1....»

«Universität Stuttgart Institut für Philosophie Kommentiertes Verzeichnis der Lehrveranstaltungen im Fach Philosophie im Sommersemester 2010 Institut für Philosophie N.N. Prof. Dr. Gerhard Ernst Seidenstr. 36 (3. OG) 70174 Stuttgart Tel. (0711) 685-82491 (Sekretariat), Fax : -72491 E-Mail: sekretariat(at)philo.uni-stuttgart.de Internet: www.uni-stuttgart.de/philo INHALTSVERZEICHNIS Übersicht über die Veranstaltungen im Sommersemester 2010 Übersicht über die Zuordnung der Veranstaltungen...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Emotionen im Social Advertising Eine Untersuchung von ausgewählten emotionalisierenden Elementen der AIDS-Präventionskampagnen der Aids Hilfe Wien der Jahre 2003 bis 2009. Verfasserin Barbara Sulser-Prem angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 301 343 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuerin / Betreuer: Ao. Univ-Prof. Dr. Hannes Haas...»

«1.2 Ereignis und Handlung John Dewey hat in besonderer Weise dazu beigetragen, eine handlungsorientierte Wende in der Philosophie und Kulturtheorie herbeizuführen. Diese Wende ist zugleich eine paradigmatische Voraussetzung für einen kulturalistisch orientierten Konstruktivismus geworden. Dewey selbst stand zunächst unter dem Einfluss von Hegel, vollzog aber dann eine wesentliche Kritik. Was waren seine Ausgangspunkte? In der frühen Schrift „The Metaphysical Assumptions of Materialism“...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Zwischen Space und Place Street-Art und Place-Making im städtischen Raum Krasnodars Verfasserin Sigrid Irene Schiesser angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Thomas Fillitz Danke: meinen Eltern Susanne und Mag. Heinz Schiesser sowie meiner Tante Helga Stober für die moralische und...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Stifter am Throne Christi: Das Mosaik von Zoë und Konstantin IX. Monomachos auf der Empore der Hagia Sophia in Istanbul Zoë 1028 1050, Christus und Konstantin IX. Monomachos 1042 1055 Verfasserin Maria Gabriele Schreidl-Rannegger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl A 315 Studienrichtung Kunstgeschichte Betreuerin Univ. -Prof. Dr. Lioba Theis Seite 2 1. Vorwort 5 2. Einleitung 7 3. Die Freilegung...»

«Shakespeare in China Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Fakultät für Sprach-, Literaturund Kulturwissenschaften der Technischen Universität Dresden Vorgelegt von Yanna Sun Geboren am 16.05.1971 in V. R. China Betreuer: Prof. Dr. Uwe Böker Prof. Dr. Hans-Ulrich Mohr Prof. Dr. Alexander C. Y. Huang Die Einreichung: April 2008     Shakespeare in China Contents Acknowledgements Textual Notes Introduction 1 The History of China’s Reception of...»

«www.haraldlemke.de/texte/index.html “Sauerkraut-Partitur” The extended art of eating: Joseph Beuys’ unknown gastrosophy Harald Lemke Any attempt to discuss a philosophy of food – or “gastrosophy” – must start with the theoretical challenge of a relatively new discipline in Western philosophy, namely food ethics. Given that the way we eat is one of the most powerful factors in how humankind interacts with nature, food philosophy plays a central role in bringing global environmental...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Die Spiegelbilder des Anderen – Zur Funktion von Insekten im Film“ Verfasserin Verena Saischek angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Ulrich Meurer, M. A. Abbildung: Screenshot aus Phase IV (US 1974), siehe Filmverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 ZUR STELLUNG VON...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Pantomime“ „English Von Arlecchino bis Pamela Anderson Verfasserin Anna Sophie Grünwald angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Dr. habil. Michael Gissenwehrer Inhaltsverzeichnis Danksagung Erklärung Einleitung 1 Was ist British bzw. English Pantomime? 1.1 Der Begriff Pantomime 2 Der...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.