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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Uns interessiert hier Ayers Hinweis auf den menschlichen Körper. Das Subjekt, das noch kein Selbstbewusstsein entwickelt hat, bemerkt, dass es räumliche Relationen zwischen Qualia ‚verändern’ kann, indem es den Standort wechselt. Die Qualia, die Ayer 1968, 321 ff. - James spricht von „sensations“ (cf. PBC, p. 295). - Mehr zu Qualia bei Ayer 1968, 308 ff.

262 EPs, p. 64 - Ayer versteht unter Qualia „visual or other sensory patterns“, die er als Universalien ansieht (1968, 309).

263 Myers 1986, 122 in oder an seinem Körper entstehen bleiben dagegen grösstenteils unverändert.264 Das Subjekt vermag somit Gestalten als „relatively stable clusters“ (Ayer) von Qualia auszumachen, worunter keine Gestalt so intensiv erlebt wird wie der eigene Körper.

Peirce nennt den Körper „central body“, und für Bergson ist er eine Art Urbild unter den Bildern (siehe weiter unten).265 Der eigene Körper ist was Kontinuität und Persistenz anbelangt sozusagen der Prototyp für andere Gegenstände. Damit liegt ein Analogieschluss vom Subjekt auf die Wahrnehmungsgegenstände vor.

Zumindest dürfen wir das für einen einsamen Inselbewohner annehmen, der in der Wildnis aufgewachsen ist. Sobald andere Subjekte ins Spiel kommen, müssen wir unsere Geschichte revidieren.266 Der Einfachheit halber klammern wir intersubjektive Vorgänge aus. Das Problem der Intersubjektivität bleibt auch bei James und Whitehead weitgehend ungelöst;

beide haben es von der philosophischen Tradition geerbt.267 (Fortschritte dazu sind auf einer anderen Linie zu verzeichnen, nämlich auf jener von Dewey und Mead.) Da unser Selbstgefühl geistige und materielle Aspekte einschliesst, ist unser Körper besonders für analoge Brückenschläge geeignet. Manchmal betrachte ich körperliche Affektionen als Teil der Aussenwelt, manchmal als Teil von ‚mir’.268 In dieser Ambiguität liegt auch der Ursprung von James’ Radikalem Empirismus.

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Assoziationspsychologie.269 Wir müssen nun die Sache im Sinne eines radikalen Empirismus’ akzentuieren. Zuerst ist zu sagen, dass James dazu neigt, die Zeit- und Raumwahrnehmungen als ‚Instinkte’ anzusehen, also als natürliche Reaktionen auf etwas Natürliches, Wirkliches (contra Kant). James’ „Nativismus“ (Perry) in Bezug auf die Raumwahrnehmung und die diesbezügliche Kritik an Mill, Bain und Spencer Ayer 1968, 322-325; ERE, p. 33 nota 6 Ayer 1968, 120 f. (zu Peirce); Genovesi 1991/I, 190 f. (zu Bergson) 266 Ayer 1968, 242 f. und 325 f. (Robinson Crusoe) 267 Cf. Cronk 1973 und Myers 1986, 135 f.

268 ERE, p. 76 f.

269 Cf. Myers 1986, 115 f.

sprechen gegen Ayers Konstruktivismus.270 Uns interessiert indessen eine besondere Gedankenfigur, die sich bei James abzeichnet.

James verwendet ein Argument, das die Form einer Spirale hat. In Musik und Dichtung entspricht einem solchen Argument allgemein die dreiteilige Form a-b-a’.271 Diese dreistufige Denkbewegung wird auch in anderen Zusammenhängen gerne übersehen. Da wir das genaue Analogon zu James bei Whitehead und Bradley finden, lohnt es sich, hier die Akzente richtig zu setzen.

Die einfache Spiraldrehung in James’ psychologischer Argumentation führt von einem Ganzen zu dessen Teilen und wieder zu einem Ganzen, das sich auf einer anderen Ebene befindet. In mythologischer Sprache handelt es sich um den Weg vom Chaos zum Kosmos, der drei Stufen umfasst. Gemäss James erfährt das Kleinkind seine Umgebung als völlig undifferenzierte Ausdehnung. Diese Umgebung ist potenziell in Bereiche („subdivisions“) einteilbar, und ihre räumlichen Grenzen sind potenziell ausdehnbar.272 Das ursprüngliche Chaos wird im ersten Lebensjahr in Bereiche eingeteilt; allmählich treten Gegenstände hervor. Damit kann der Raum konstruiert werden. Dazu muss das Kind Empfindungen mit äusseren Gegenständen korrelieren und als solche interpretieren (es muss gewissermassen von sich selbst abstrahieren).273 Empfindungen (oder Qualia) erscheinen nun als Aspekte ‚von etwas’. Dieses voranalysierte ‚etwas’ wird zu einem ‚Ding’ synthetisiert (d. h. es wird zu einer Gewohnheit). James denkt somit auch die psychologische Konstitution von Gegenständen spiralförmig, was insoweit konsequent ist. Das muss hier nicht wörtlich belegt werden. Es ist klar, dass der Säugling Gestalten (und Relationen), und nicht etwa frei umherschwirrende Qualitäten wahrnimmt. Ansonsten müsste Cf. Perry 1935/II, 80 ff. (zu James und Hodgson); weiter Myers 1986, 114 ff. und 144 ff. (Raum und Zeit) – Bei Locke und seinen Nachfolgern gibt es keine Intuition der Zeit.

271 Die Lieder von Schubert und die Gedichte von Coleridge mögen als berühmte Beispiele für dreiteilige Formen dienen.

272 PBC, p. 20, 294 („multitude of parts”); cf. EPs, p. 72 und Čapek 1991, 133 f. (zu Piaget) – Das Zentrum (oder „central body”) des Kleinkindes dürfte wohl die Mutter oder die körperliche Einheit von Mutter und Kind sein. Die Peripherie (das ‚Unwichtige’) wäre dann alles, was nicht Teil dieser Einheit ist. Also ist auch beim Säugling der Raum strukturiert - er ist zweigeteilt. Wir lassen James’ Argument trotz diesem Einwand gelten.

273 PBC, p. 295 – Hier erkennen wir bereits das Prinzip von James’ Radikalem Empirismus, das dieser in ERE als Grundlage seiner Metaphysik einführt.

James in Lockes Manier von „simple ideas“ und deren Verbindungen sprechen.





Genau an diese Manier wird man aber bei Ayers fiktiver Konstruktion erinnert. In James’ Psychologie sind eben nicht Qualia das primitive Datum, sondern „the total object of vision“, bzw. alle Sinneseindrücke, die zusammen auftreten (also ein Bündel von Qualia).274 Das ist auch das, was Bradley unter „Erfahrung“ versteht: ein komplexes, vollständiges, nicht analysiertes Datum („feeling“).275 Bei Erwachsenen könnten wir vom „irrationalen Anfang einer rationalen Erfahrung“ sprechen.

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Abstraktionsvorgängen auf verschiedenen Stufen der Abstraktion. Die Grenzen zwischen Wahrnehmen und Denken (und den anderen psychischen Funktionen) sind fliessend.

Wir haben unsererseits auch etwas getrennt, das de facto zusammen gehört:

Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Erinnerung sind von körperlichen und seelischen Bedürfnissen nicht unabhängig. Das Gewahrwerden einer äusseren

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(Konstruktion und Analogie) sind eng miteinander verbunden.

Bergson. Wenn wir die Frage beantworten müssten, an welchem Punkt ein Philosoph mit seiner Arbeit beginnt, dann müssten wir antworten: „Bei sich selbst“.

Dies ist tatsächlich die Methode, die in Ost und West seit der Antike zur Anwendung gekommen ist (Sokrates ist nur ein Beispiel von vielen). So schreibt auch Thomas Hobbes im ersten Teil seines Leviathan (1651), dass die Menschen andere Menschen und Gegenstände an sich selbst bemessen.276 Damit greift Hobbes ein Prinzip auf, das uns von Demokrit und Protagoras her bekannt ist - wir könnten es „homo mensuraPrinzip“ nennen. Für das Verständnis metaphysischer Theorien ist es wichtig, Analogiebildungen und davon ausgehende Verallgemeinerungen früh genug zu erkennen. Die erste Analogie ist stets jene zum eigenen Ich oder zum inneren PBC, p. 294 f. – Das Gesagte gilt auch für James’ Philosophie, gerade was Relationen anbelangt.

Siehe dazu Basile 1999, 57 f.

276 Hobbes 1968, 87 Erleben. Wie die eigene Erfahrung zur Genüge zeigt, ist der Vergleich mit sich selbst unvermeidlich. Entweder fallen dabei Ich und Nicht-Ich auseinander, oder es kommt zu einer Angleichung. Eine solche „Angleichung“ besteht meistens in einem inneren Vorgang, der eine Bejahung der Welt und des eigenen Lebens möglich macht (man vergleiche dies mit der Ethik der Stoa und anderer Schulen). Eine solche Bejahung setzt Kräfte frei; der Mensch empfindet Freude und gewinnt an Willenskraft. Wir stellen als Philosophen also die psychologische Adaptation in den Vordergrund.

Dabei wird Fremdes ‚hereingeholt’ und zu etwas Eigenem gemacht, es handelt sich also um eine „Appropriation“ in einem nicht-technischen Sinne. Es erstaunt deshalb nicht, dass persönlichen und philosophischen Weltbildern oft ein anthropomorpher Zug eignet.

Mit einer Stelle aus Lockes Essay knüpfen wir an James und Bergson an. Es ist zu beachten, dass an dieser Stelle für Locke die Dauer des Subjekts („he“) selbstverständlich ist:277 Indeed a man having from reflecting on the succession and number of his own thoughts, got the notion or idea of duration, he can apply that notion to things, which exist while he does not think; as he, that has got the idea of extension from bodies by his sight or touch, can apply it to distances, where nobody is

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Ein Mensch nimmt an, dass Gegenstände auch dann andauern, wenn sie nicht in seinem Bewusstsein als Phänomene präsent sind („while he does not think“). Es gibt anders gesagt so etwas wie räumliche und zeitliche ‚Lücken’, welche durch die Erinnerung gleichsam ‚aufgefüllt’ oder ‚überbrückt’ werden. Dafür muss das Subjekt durch Überlegung die „Idee der Dauer“ bilden, die er dann auf andere Dinge „anwenden“ kann (er macht sich einen Begriff der Dauer). Bei der „Idee der Ausdehnung“ handelt es sich ebenfalls um eine Abstraktion. Eine Distanz wird als Locke 1975, 183 (II, xiv, 5) – Die Orthographie wurde angepasst (kursive Wörter im Original).

Ausdehnung zwischen zwei virtuellen Punkten vorgestellt, die im Prinzip messbar ist. Locke vergleicht somit zwei Sachverhalte miteinander, die nach Bergson streng zu trennen sind: Zeit und Raum sind nach Bergson grundverschiedene Kategorien.278 Damit müssen wir auch den Unterschied zwischen Analogie und Abstraktion genauer beachten. Analogien zielen auf das Konkrete ab, Abstraktionen bezwecken dagegen höchstmögliche Allgemeinheit.

Von hier aus nähern wir uns Bergson mit dem, was uns Victor Cousin zur Philosophie von Maine de Biran sagt:279 M. de Biran répétait sans cesse que l’élément de la durée, c’est la volonté; et pour passer de notre durée à la durée extérieure, de la succession de nos actes à la succession des événements (…) M. de Biran s’appuyait sur un phénomène de la volonté à double face, qui regarde à la fois le monde extérieur et le

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Der Wille ist als „sentiment de l’effort“ eine empirische Gegebenheit. Dabei sind Bezeichnungen wie „Wille“ und „Anstrengung“ nicht als sterile Abstraktionen zu isolieren (Vergleichbares sollte man auch nicht mit Descartes’ Philosophie anstellen).

Wer etwas will und sich anstrengt (oder wer wahrnimmt und denkt), ist etwas oder jemand. Es gibt also ein seiendes Etwas auf der Subjektseite und ein seiendes Etwas auf der Objektseite der Wahrnehmungssituation. Das Etwas ‚in der Welt’ und das Etwas ‚im Bewusstsein’ sind - immer im Idealfall - in formaler Hinsicht miteinander identisch, in materialer Hinsicht natürlich völlig voneinander verschieden. (Das klingt alles ziemlich redundant und auch etwas antiquitiert; man verstehe diese Einlassung als pauschale Korrektur falscher Interpretationen.) James nimmt anders als Bergson ein „natives“ Raumgefühl oder eine intuitive Raumerfassung an, welche man sich analog zum intuitiven Zeitgefühl vorstellen mag. Dieses Raumgefühl ist eher psychologisch als transzendental zu verstehen, wenn auch das eine nicht das andere auszuschliessen braucht.

279 Cousin 1857/III, 125 Es bedarf also einer Anstrengung, um von unserer Erfahrungswelt zur Welt jenseits unseres subjektiven Standpunktes zu gelangen. (Der komplementäre Begriff zu volonté wäre bei Maine de Biran jener der résistance.) Damit sind wir bei Bergsons intuitiver Methode angelangt.

Es ist gerade diese Methode, welche Bergson in seiner „neuen Philosophie“ anwendet, die den Unterschied zwischen Metaphysik und Physik (was im Folgenden im weiteren Sinne von „Naturwissenschaft“ zu lesen ist) ausmacht.



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