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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Die Gegenwart eines Lebewesens ist Leben, Bewegung, Kontinuität. Sie ist der ‚Ort’, wo Eindrücke erfasst, bewertet und zu Handlungen konvertiert werden. (Die Gegenwart ist sozusagen ein „Vektor“ oder eine Bewegung von der Vergangenheit in die Zukunft.) Bei Tieren geschieht das über angeborene Instinkte und einfache mentale Vorgänge, beim Menschen haben sich dagegen komplizierte mentale Prozesse herausgebildet, die grösstenteils die Aufgaben des Instinktes übernommen haben. Wir merken uns den Satz von Bergson: „Mon présent est (…) sensorimoteur.“ 232 Wir können das in wenigen Sekunden entstehende Wahrnehmungsbild einer Situation als ‚Querschnitt’ durch den river of events und zum stream of thought verstehen, der den ersten Fluss gewissermassen durchkreuzt (i.e. die Dimensionen „Korrespondenz“ und „Kohärenz“ im Fokus einer Wahrnehmung). Dieser ‚Schnitt’ gibt mir den Hinweis: „Das hier ist die Wirklichkeit, die in meiner Situation relevant ist.“233 Dieser Hinweis sagt etwas über mein aktuelles und potenzielles Verhältnis zu meiner Umgebung aus. Das wäre die Antwort auf die Frage nach der Diskontinuität.

Sie entsteht in konkreten Handlungszusammenhängen, die ein Denken in diskreten Einheiten erfordern.234 Bergson geht sogar soweit, zu sagen, dass der Verstand dem Leben fremd gegenübersteht. Eigentlich sei das Leblose sein Gegenstand.235 Im Stil des Pragmatismus’ und auch im Geiste Whiteheads liesse sich auch sagen, dass wir Ibid., 153 (cf. PBC, p. 321) Bergson 1938, 30 und 1939, 154; cf. CN, p. 53 ff., wo dieser Gedanke wieder auftaucht.

234 Dewey spricht gerne von „Transaktionen“. Dewey und Mead bewegen sich auf der Linie von Bergsons Argumenten in Matière et mémoire, die einen behavioristischen Anstrich haben. – Cf. Miller 1976, 56 f. (zu James) 235 Bergson 1941, 166: „incompréhension naturelle“ uns aus der Fülle der Erscheinungen für eine ‚Wirklichkeit’ (d. h. für eine mögliche und möglicherweise ‚nützliche’ Interpretation unserer laufenden Erfahrung) entscheiden. Unser Gegenstand wäre dann nicht mehr nur das Leblose, Fixierte, sondern eine Vereinfachung der gegebenen Lebenssituation nach der Formel „konstanter Zweck + konstante Mittel= gewohntes Ergebnis“. Im Handeln Denken suchen wir nach Konstanten, an die sich Variablen (d. h. Unsicherheitsfaktoren) anbinden lassen. Die passenden Stichworte für diesen praktischen Zugang zur Wirklichkeit heissen „Simplifikation“ und „Zielgerichtetheit“ - es geht darum, „Prioritäten zu setzen“. Die in einem Handlungszusammenhang vorgenommenen Vereinfachungen werden nach teleologischen Kriterien vorgenommen. Wir fügen gewissermassen gesellschaftliche Ordnungskriterien zur Natur hinzu, und machen uns diese gefügig (nach dem Verständnis der abendländischen Kultur).

Es ist bei Bergson schwierig, die Begriffe durée, changement, réalité, conscience und vie scharf voneinander abzugrenzen. Sie fliessen ineinander über, was ganz dem Geist von Bergsons Philosophie entspricht. Für Bergson ist der Mensch ein soziales Wesen mit Handlungsbedarf (oder mit einem Handlungstrieb). Wie bei James und Dewey stehen Handlungen im Zentrum des Interesses. Handlungen definieren oder manifestieren ein Selbst und dessen Umgebung. Das Selbst und sein Gegenüber ‚bestehen’ aus etwas, das andauert – etwas, das sich verändert und in gewissem Sinne gleich bleibt. Dieser stuff of experience heisst bei Bergson „durée“ oder „wirkliche Zeit“. Sein und Werden sind darin keine Gegensätze, sondern komplementäre Aspekte der psychologischen und metaphysischen Zeit. Der eine Aspekt bedingt den anderen. Am Anfang von L’évolution créatrice stellt Bergson folgende Überlegung an:236 Je dis bien que je change, mais le changement m’a l’air de résider dans le passage d’un état à l’état suivant: de chaque état, pris à part, j’aime à croire qu’il reste ce qu’il est pendant tout le temps qu’il se produit.

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Das ist bereits die Position Whiteheads (siehe dessen Epochenbegriff und die Unterscheidung zwischen transitiven und reflexiven Prozessen, welche in PR anders benannt sind), aber noch nicht jene Bergsons, der einen Schritt weiter geht – nähmlich einen Schritt zurück zu Aristoteles und gewissermassen auch zu Anaxagoras.237 Eine Aufeinanderfolge von Bewusstseinszuständen würde implizieren, dass sich der Bewusstseinsstrom abwechslungsweise an- und entspannen würde, d. h. dass er in gewisser Weise dynamische und statische Phasen aufweisen würde. Bei James sind diese Phasen intrinsische Eigenschaften des Gedankenstroms, weil die Ebenen des Denkens und des Bewusstseins in PP koextensiv sind. Bei Bergson und James ist das anders. Das Denken liefert nur Schematismen und ‚Arbeitsanweisungen’, und diese sind nicht der wesentliche Aspekt des Bewusstseins (contra Platon und Kant).

Wesentlich ist der psychische Kontakt mit dem Gleich- und dem Andersartigen (Fremd- und Nichtpsychisches). Die Psyche ‚berührt’ sozusagen die Wirklichkeit, sie

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Epochentheorie der Zeit finden wir bereits in seinem Essai, also ziemlich genau 30 Jahre vor PR: „(…) c’est que, arrivé au terme du progrès qui constitue son existence même, le fait psychologique devient une chose, qu’on peut se représenter tout d’un coup.“238 Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein „fait psychologique“ selbst auch dem Wandel unterworfen ist. Gemütszustände (états d’âme) verändern sich andauernd. Ein specious present ist nach Bergson nicht eine epochal bubble, die sich ‚plötzlich seiend’ ausdifferenziert ohne sich zu verändern (vide Whitehead). Die Annahme solcher ‚Ruheplätze’ ist nach Bergson bereits eine Interpretation des unmittelbar Gegebenen. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf Abschnitte des Bewusstseinsstroms und übertragen die Diskontinuität der Verstandeskategorien auf das psychische Substrat derselben. Die Annahme, im stream of thought gebe es Wir kommen in § 14 auf die „zeitliche Homöomerie“ bei Bergson zu sprechen. Anaxagoras ist in unserem Zusammenhang so wichtig wie Pythagoras oder Demokrit.





238 Bergson 1927, 149 tatsächlich Ruheplätze ist schon beinahe in einem Kantischen Sinne „unkritisch“ zu nennen. Wir schaffen uns in der Introspektion das, wonach wir suchen. Bei Bergson haben somit die Phasen Bewegung/Ruhe (progrès/chose) einen extrinsischen Charakter, d. h. sie drücken Verhältnisse zu einer anderen psychischen Funktion aus, nämlich zum Verstand (entendement, intelligence) und darüber hinaus zur Tat. 239 Es wurde gesagt, dass Whiteheads Philosophie things zu Gunsten von events vernachlässige.240 Nun, die Verschränkung von Sein und Werden ist gerade der Platz, wo sich Bergson und Whitehead treffen. In Bergsons zweiter Oxford-Vorlesung (1911) begegnen wir erstmals dem grundlegenden Prinzip der Prozessphilosophie, das sich definitiv vom Substanzdenken absetzt: Alles entwickelt sich. Es gibt keine trägen Dinge, die sich querlegen und so sich dem Wandel entziehen könnten (das gilt

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Momentaufnahmen („images“), und Aussagen über Dinge in Absehung vom Wandel sind abstrakt. So wenig Bergson die Existenz der Materie (d. h. des Leblosen) verneint, so wenig leugnet er das Gegenständliche in der Welt. Der Irrtum des Substanzphilosophen besteht für ihn darin, isolierte Dinge als erste Wirklichkeit anzunehmen und Zeit, Bewegung und Relationen bestenfalls als zweitrangig einzustufen, was für die psychologischen Empiristen James und Bergson eine

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diesbezüglichen Aussagen Bergsons sind klar:

Il n’existe pas des choses faites, mais seulement des choses qui se font, pas d’états qui se maintiennent, mais seulement des états qui changent.

Bergson 1941, 2 f. – Es wird hier klar, dass es trotz Bergsons allgemeiner Kantkritik eine Türe gibt, durch die sowohl Kant als auch Bergson gehen können. Kant hat übrigens die Gefühlsebenen ‚unter’ dem Verstand keineswegs verleugnet. Ähnliches wird bei Descartes insinuiert und ist auch dort ein ungerechtfertigtes Vorurteil.

240 Siehe Emmet 1992, 35 241 Bergson 1938, 163 Solche Aussagen richten sich gegen die Substanzphilosophie und gegen kreationistische Vorstellungen, gegen die sich der Evolutionsgedanke zuerst durchzusetzen hatte. Es geht auch bei Whitehead nicht darum, things und events gegeneinander auszuspielen. Jeder Sachverhalt hat einen subjektiven und einen objektiven Charakter, je nach Standpunkt. Die Welt besteht eben aus „choses qui se font“ und nicht aus flüchtigen Prozessen, bei denen für uns nichts fassbar ist.

Gegenstände, die absolut, diskret und isoliert vorgestellt werden, sind abstrakte Gegenstände. Das diskursive Denken neigt dazu, Vorgänge in Phasen aufzuteilen und diese als Dinge aufzufassen. Diese Dinge werden dann mit Namen belegt, welche deren Relativität verdecken und den substanziellen Aspekt von Ereignissen zusätzlich verstärken.242 Das alles dient der Vereinfachung einer Situation im Hinblick auf Handlungen. So bilden sich Gewohnheiten in Bezug auf gewohnte Situationen (Lernen, Erinnerung, Problemlösung). Gewohnte Sprechweisen sagen deshalb recht wenig über die Welt, dafür viel über das menschliche Denken aus.

Deshalb hätte Bergson Strawsons konservativer „deskriptiver Metaphysik“ zu Recht sehr kritisch gegenüber gestanden.243 Bergson findet bei James eine Bestätigung seiner eigenen Auffassung in Bezug auf den beständigen Wandel:244 Ce qui est réel, c’est tel out tel fait déterminé s’accomplissant en tel ou tel point de l’espace et du temps,245 c’est du singulier, c’est du changeant. Au contraire, la plupart de nos affirmations sont générales et impliquent une

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Bergson 1939, 139 und 1927, 98 Zu Strawson siehe Rescher 2000, 37 - 41. – Es gibt eine Tendenz, ethische und metaphysische als epistemologische Fragen auszuweisen, so dass die Erkenntnistheorie zum letzten Rückzugsgebiet der Philosophie wird.

244 Bergson 1938, 245 (Bergson über James in seiner Einleitung zur französischen Ausgabe (1911) von Pragmatism) 245 Die Rede von Punkten in Raum und Zeit ist nicht wörtlich zu nehmen. Gemeint sind räumlich und zeitlich begrenzte Tatsachen.

Deutlicher als bei Bergson findet sich bei James ein antiaristotelischer Einschlag, der auch bei Whitehead nicht fehlen wird:246 Permanent ‚things’ again; the ‚same’ thing and its various ‚appearances’ and ‚alterations’; the different ‚kinds’ of things; with the ‘kind’ used finally as ‘predicate’, of which the thing remains the ‘subject’ – what a straightening of the tangle of our experience’s immediate flux and sensible variety does this

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Denkweisen sind nicht Seinsweisen. In diesem Motto steckt die Stossrichtung von James’, Bergsons und auch Bradleys Argumenten. Wandel ist eine schwer fassbare Tatsache. Wir erfahren nicht, was Wandel genau ist; dagegen wird uns gesagt, was Wandel nicht ist (wieder eine negative Definition wie bei der Kontinuität). Wandel ist nicht das ideale Zusammenspiel abstrakter Entitäten, die James „Denkmittel“ (sic) oder „conceptual instruments“ nennt.247 Wandel, Wachstum und Freiheit sind nur aus sich selbst heraus zu verstehen, soweit sie ein Erkennen im üblichen Sinne überhaupt zulassen. Solche und ähnliche Ansichten sind für uns annehmbar. Nicht annehmbar ist dagegen, wenn James den unmittelbaren Fluss der Erfahrung nicht als ein „thing and its various (...) alterations“ versteht, ohne uns Gründe für diese stark kontraintuitive Annahme zu geben – und zwar solche, die über die Flussmetapher und deren intrinsischen Mechanismus hinausreichen. Die pittoreske Metapher eines Stroms, der durch die ‚Landschaft des Körpers’ fliesst und aus kompatiblen

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zusammenfügen, ändert nichts an der Tatsache, dass wir als Person ‚etwas’ oder ‚jemand’ sind, das in gewisser Hinsicht gleich bleibt. Dieses Gleichbleiben (ein empirisches Sich-selbst-Bleiben) fassen wir durchaus substanziell und nicht nur formal auf, wobei wir keinen Grund haben, die aristotelische Korrelation von Materie und Form materialistisch aufzufassen, da damit im Wesentlichen Funktionen

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