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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Mit Aristoteles würden wir praktisch zu Demokrits Position gelangen, der bekanntlich ein Vakuum zwischen den Atomen annimmt (auch zwischen den Seelenatomen). Das Leere hat keine Ausdehnung und ist deshalb auch nicht (unendlich) teilbar. Auf den Sophismus mit dem Leeren können wir nur verzichten, wenn die Entitäten einer Reihe (contiguity) lückenlos und absolut konform aufeinander folgen würden. Es fragt sich nur, ob „absolut konforme“ Kontaktzonen nicht eher ein Merkmal der Kontinuität (mit gemeinsamen, teilweise offenen Grenzen) ist. Wir würden damit das beschriebene Dilemma zu einem Trilemma erweitern und uns immer weiter von der Primärerfahrung entfernen, was sicher nicht in James’ Sinne wäre. Das soll nicht gegen Demokrit und Aristoteles sprechen, die wir beide in Ehren halten. Es geht lediglich darum, zu zeigen, dass das Postulat von intrinsischen Abschnitten oder ‚Portionen’ der Erfahrung oder des Bewusstseins (in Absehung von der Einstellung und der Leistung des psychologischen Subjekts) sowohl aus empirischer als auch aus rationaler Sicht bedenklich ist. Nicht umsonst halten Peirce und Bergson unbeirrt am Kontinuitätsgedanken fest. Man muss sich klar sein, dass das auch Bradley tut, ungeachtet der Einschätzung des Zeitfaktors.

Locke 1975, 131 (II, vii, 9): „the idea of succesion“ Čapek 1991, 63 („atomism versus continuity“) – Mit Locke gesprochen lautet das Dilemma „with“ und „without intermission“. - Cf. Bradley 1930, 49 ff.

Relationen. Die Anzahl äusserer Gegenstände ist ohne weiteres abzählbar, was bei den proteusartigen Gestalten der „reinen Dauer“ ohne Abstraktionen nicht möglich ist. Die Dauer ‚besteht’ aus Qualitäten und Proportionen; sie ist als ‚gestrecktes’ Ganzes in der Zeit zu verstehen. Die „données immédiates de la conscience“ bilden auf verschlungene Art und Weise eine qualitative Multiplizität.213 Das heisst, dass im Unterschied zu äusseren Gegenständen Bewusstseinsgehalte kompenetrant sind, genauer gesagt herrschen zwischen qualitativen Elementen interne Relationen vor.

Damit kann der Verstand im Hinblick auf eine Handlung freilich nichts anfangen.

Der Verstand denkt in den Kategorien „diskrete Dinge“ und „externe Relationen“.214 Das ist mithin einer der Gründe, warum uns das unmittelbare Gefühl der reinen Dauer abgeht: diese wird durch das räumliche Denken des planenden Verstandes „denaturiert“ (Deleuze). Bergson gibt uns in seinem Essai ein anschauliches Beispiel, das zeigt, wie ein heftiges Gefühl (e.g. Liebe oder Schwermut) ‚mit vielen Zuflüssen’ so simplifiziert und denaturiert wird, dass es sich schliesslich mit unpersönlichen sprachlichen Symbolen ausdrücken lässt:215 Un amour violent, une mélancolie profonde envahissent notre âme: ce sont mille éléments divers qui se fondent, qui se pénètrent, sans contours précis, sans la moindre tendance à s’extérioriser les uns par rapport aux autres ; leur

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Le sentiment lui-même est un être qui vit 216 (…) Mais il vit parce que la durée où il se développe est une durée dont les moments se pénètrent: en séparant ces moments les uns des autres, en déroulant le temps dans l’espace, nous Bergson 1927, 65, 67 f. – Wir könnten ergänzen: „...und eine komplexe quantitative Einheit oder ein organisches Ganzes“.

214 Bergson 1938, 219 f.

215 Bergson 1927, 98 f. – Bewusstsein und Sprache sind für James, Bradley, Bergson und Whitehead nicht koextensiv. Die gegenteilige Auffassung wäre eine Abbildtheorie wie jene in Wittgensteins Logisch-philosophischer Abhandlung („Tractatus“), die unseren Autoren wohl als extrem kopflastig erschienen wäre.

216 Eine bemerkenswerte Aussage, wenn wir dabei an James und Whitehead denken.

avons fait perdre à ce sentiment son animation et sa couleur. Nous voici donc en présence de l’ombre de nous-mêmes: nous croyons avoir analysé notre sentiment, nous lui avons substitué en réalité une juxtaposition d’états inertes,

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Worauf es hier ankommt, ist der Gegensatz zwischen „juxtaposition“ und „compénétration“ („…se pénétrent“), der dem relativen Gegensatz von Denken und Fühlen entspringt.217 In Bergsons Version eines radikalen Empirismus sind externe Relationen zwischen äusseren Dingen das Produkt eines ersten Abstraktionsschrittes.

Weder bei James, Bergson noch bei Whitehead ist eine ‚spontane’ Kategorisierung und Selektion der primären Bewusstseinsdaten möglich (Whitehead übergibt diese Aufgabe Gott, was zu einer neuen Art von Okkasionalismus führt). Bei allen drei gibt es nur eine totale, ‚ungefilterte’ Primärerfahrung (wie bei Bradley), die es nicht zu ordnen, wohl aber zu vereinfachen und zu vereinheitlichen gilt. Die Wirklichkeit ist schlichtweg da, und sie schlägt einem mit voller Wucht ins Gesicht. Das primitive Datum sind komplexe Bewusstseinszustände – komplex deshalb, weil es in der mentalen Welt keine „einfache Verortung“ (Whitehead) von klaren und „einfachen Ideen“ (Locke) gibt – vor allem gibt es keine einfache Verortung von Subjekt und Objekt ‚im’ Bewusstsein. Das Objekt ist immer subjektiv gefärbt, was soviel heissen soll wie: der Mensch (ein Organismus, oder auch eine Gemeinschaft) ordnet die Phänomene nach Zwecken. Die Welt soll ein Teil von mir werden, so wie ich ein Teil von ihr bin. (Der übergeordnete Zweck der Natur ist, dass sich die Teile in ein dynamisches Ganzes fügen.) Was die Realisten mit dem Epitheton „real“ versehen, sind Simplifikationen oder abstrakte Vorstellungen, die sich in hypothetischer Form verbalisieren lassen: Wenn ein Gegenstand G existenziell unabhängig vom Betrachter B ist, dann ist auch B existenziell unabhängig von G.218 Diese symmetrische Relation Cf. Bergson op. cit., 122 – Wir benutzen zuweilen auch die Ausdrücke „Syntaxe” und „Parataxe”.





Dies war der Fehler in Royce’s Argument gegen den Realismus oder auch im „logischen Beweis“ bezüglich der Existenz eines absoluten Bewusstseins (cf. Smith 1992, 125 ff.). Die Korrektur dazu bildet der „objective relativism“ der Neuen / Kritischen Realisten mit der Annahme einer internder Unabhängigkeit (kurz „externe Relation“) ist empirisch nicht nachweisbar;

tatsächlich gibt es in der Welt nichts, was in einem radikalen Sinn indifferent wäre.

So haben auch Bewusstseinsgestalten eine Vorgeschichte und eine Nachgeschichte (ein prelude und ein postlude, wie man auch sagen könnte) – sie sind Prozesse.

Gedanken, Gefühle und ‚äussere’ Ereignisse sind Interludien ‚zwischen’ anderen Ereignissen. Als Bündel ‚realer’ Relationen verbinden sie Ereignisse miteinander.

Ohne eine gewisse Kohärenz und Korrespondenz von Gedankengebilden oder „Ideen“ wären die „Bedingungen der Möglichkeit“ empirischen Wissens nicht gegeben. Auch Kant war nicht der Ansicht, dass sich die Welt tatsächlich nach dem Menschen richten würde. Viel eher vertritt er eine ‚aufgeklärte’ Version von Protagoras’ homo mensura – Satz mit der Auffassung, der Mensch sehe und denke die Phänomene notwendigerweise durch eine transzendentale Brille. (Diese Position liesse sich auch mit der paradoxen Bezeichnung „subjektiver Objektivismus“ beschreiben, was nicht mehr weit vom „relativen Objektivismus“ oder besser „objektiven Relativismus“ der Kritischen Realisten entfernt ist.) Eine gemeinhin übersehene Schwierigkeit bieten James’ „conjunctive“ und „disjunctive relations“. Die geometrische Vorstellung, die wahrscheinlich hinter dieser Unterscheidung steht, scheint zunächst klar zu sein: da gibt es Linien, die sich überkreuzen und solche, die auseinandergehen. Weil es offenbar keinen Sinn macht, zu sagen, dass wir ein Bewusstsein von „Linien“ (d. h. von Fakten) entwickeln könnten, die unser Innenleben in keiner Weise durchkreuzen, werden wir wohl annehmen müssen, dass die fraglichen Disjunktionen ‚in der Welt’ festgestellt werden. Dazu kommt die Tatsache, dass die Entsubstanzialisierung der Psyche genau genommen keine Unterscheidung in externe und interne Relationen mehr erlaubt, denn ohne psychische Vollzüge wäre das Bewusstsein nichts (es gibt keine wesentlichen und unwesentlichen Eigenschaften einer seelischen Substanz mehr).

Die Aktivität ist nunmehr der Existenzgrund und der ‚Endzweck’ der Psyche, und diese „Aktivität“ unterscheidet prima facie nicht ‚wichtige’ von ‚unwichtigen’ asymmetrischen Relationen vom Subjekt aus zum Objekt (cf. Lovejoy 1930). Die besagte Relation (und die Aktivität eines Subjekts) ist auch in Whiteheads Prehensionstheorie anzutreffen.

Kategorien. Diese Unterscheidung ist bereits ein erster Schritt in Richtung Abstraktion. Allgemein kann gesagt werden, dass eine Selektion einen ‚Selektor’ voraussetzt, egal, ob wir die auswählende Instanz als Mechanismus eines ‚Prozesses’ oder als Tätigkeit einer ‚Substanz’ ansehen.

Trennungen sind eher im Zusammenhang mit der Individuation zu sehen.

Individuen sind Getrennt-Verbundenes (many in one).219 Wir haben hier eine deutliche Annäherung an die entsprechenden Gedanken, die Whitehead rund 40 Jahre nach Bergsons Essai vortragen wird. Zum einen geht es darum, die Individualität, zum anderen deren soziale Beziehungen als komplementäre Prozesse verständlich zu machen (was Fichte und Lotze im Anschluss an Leibniz nicht gelungen ist). Dieses Programm wurde zwar nicht ausdrücklich von unseren Autoren formuliert, aber folgende Gruppe von Prämissen oder besser Vorannahmen führen uns unvermeidlich zu Individuations- und Sozialisationsprozessen: (1) Das Denken ist eine natürliche Funktion, (2) diese Funktion besteht nicht in der abgeschiedenen Kontemplation von Gegenständen, (3) der Mensch ist Teil der Natur – also eines Ganzen – und ist deren ‚Gesetz’ unterworfen, (4) dieses ‚Gesetz’ wird durch die Kultur nicht ausser Kraft gesetzt, sondern gewissermassen gemildert, (5) das Leben erfordert in jedem Fall die Handlungsbereitschaft der Lebewesen, (6) diese Fähigkeit zu Agieren und zu Reagieren erfordert wiederum Wesen, die autozentriert sind, also ein Selbstgefühl haben, (7) solche „autozentrierten Wesen“ bilden zu ihrem gegenseitigen Vorteil Gemeinschaften. Ungefähr so sehen die naturalistischen Vorannahmen bei James, Dewey, Bergson Whitehead und anderen Autoren aus.

Beim Thema der Relationen verhält es sich genau so. Wir benötigen nicht von James oder Bergson einen vollständigen Traktat zu Relationen. Das Thema versteckt sich gewissermassen auf und zwischen den Zeilen, man muss nur danach suchen.

Ein erster Versuch, Bergsons implizite Relationentheorie zu fassen, stammt von A. G.

Im sechsten Kapitel werden wir näher auf die Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft eingehen, die sich im Einzelnen Individuum widerspiegelt. Das Kompositum „GetrenntVerbundenes“ bezeichnet kein Paradoxon, sondern ein komplementäres Verhältnis.

Bjelland.220 Nach Bjelland nimmt Bergson Relationen an, die dynamisch, asymmetrisch und intern sind. Mit „dynamisch“ meint der Autor die Immanenz der Vergangenheit in der Gegenwart, mit „asymmetrisch“ die Irreversibilität von Ereignissen und mit „intern“ den Differenzierungsprozess, der auf die Erinnerung (auf den Bezug zu früheren Phasen) angewiesen ist.221 Diese drei Eigenschaften von ‚wirklichen’ Relationen stehen Spencers (und auch Hegels) Denkweise wesentlich näher als James’ neuem Empirismus, was klar für Bjellands Vorschlag spricht. Bei Bergson lässt sich deutlicher als bei James und Spencer erkennen, dass eine Person oder eine Sache einen erkennbaren Charakter ‚hat’ (oder ein solcher ‚ist’) und insofern ‚gleich’ bleibt. Diese Art von ‚praktischer’ Identität ist sehr wichtig, um Whiteheads paraplatonische (tatsächlich neuaristotelische und neuromantische) Behandlung dieses delikaten Themas zu verstehen. Bjellands Ausführen gelten, wenn wir die Realität der Zeit annehmen. Als Metaphysiker dürfen wir jedoch die „Realität der Zeit“ in Frage stellen, denn damit ist im gewöhnlichen (genauer im männlichen) Denken die Realität linearer Entwicklungen ‚von A nach B’ verbunden.



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